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Der Ausblick für 2019

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Diese Erkenntnis wird unter anderem so bedeutenden Menschen wie Karl Valentin, Mark Twain, Winston Churchill, Niels Bohr und Kurt Tucholsky zugeschrieben. Insbesondere im Fach Wirtschaftsgeschichte, hier speziell in der Abteilung Marktprognosen, füllen sich ungezählte Bände mit Vorhersagen aller Art, die nicht eingetroffen sind.Den stets abgefragten Prognosen von Börsenexperten oder selbst ernannten Experten zum kommenden Jahr möchten wir daher keine neue hinzufügen. In der Regel betreffen diese Voraussagen einen Punktestand beim DAX, beim Dow Jones, aber auch für den Euro und sogar den Ölpreis sowie den Goldpreis und vielleicht auch neu den Bitcoin. Die Methoden, wie die Börsenpropheten zu ihrem Glaskugelwissen gelangen, muten allerdings allesamt fragwürdig an.

Deshalb werden wir im Folgenden nur einige gesicherte Erkenntnisse für die Marktentwicklung 2019 bringen:

Zinsen und weitere Aussichten

Die EZB wird auch im Jahr 2019 die Zinsen nicht nennenswert anheben, sodass Aktien und Aktienfonds mittel- und langfristig die bessere Alterative zu den heiß geliebten deutschen Sparformen (Sparbuch, Tagesgeld und Festgeld) bleiben.

Die amerikanische Fed hat die geplanten Zinsanhebungen aktuell für 2019 von drei auf zwei Schritte gesenkt.

Wenn die politischen Belastungen zurückgehen und keine neuen Schwierigkeiten am Horizont erscheinen, dann werden die Märkte auch wieder steigen.

Technologie als größter Sektor weltweit bleibt entscheidend für die Marktentwicklung, aber wir sollten uns auch konservative Titel wie beispielsweise aus der Konsumbranche in die Depots nehmen. Der richtige Mix wird es bringen.

Bei mittel- bis langfristigen Kapitalanlagen wie zum Beispiel unserem NDAC-Aktienfonds ist es ratsam, über tägliche Schwankungen und kurzfristige Unruhen an den Kapitalmärkten hinwegzusehen. Wir wissen, dass das Nerven kostet, aber es wird sich auszahlen.

Europäische Aktien sind insgesamt zwar günstiger, dafür herrscht hier jedoch mehr Unsicherheit beim erwarteten Gewinnwachstum als in den USA. Und schauen wir ruhig auch einmal in die Schwellenländer. Dort gibt es jede Menge Perlen zu entdecken:

Unternehmen, die Geld verdienen und das seit vielen Jahrzehnten bei wechselndem Umfeld, unterschiedlichen politischen Bedingungen und teils sogar erheblichen Währungskrisen schaffen und beherrschen ihren Markt. Diese Unternehmen werden auf absehbare Zeit weiter Geld erwirtschaften. Sie werden Dividenden ausschütten, die sich gut berechnen lassen, und irgendwann wird der Markt dies belohnen.

Gemanagte Fonds werden auch 2019 die bessere Alternative für Anleger sein als Einzelinvestments oder ETFs.

Es ist auch gut, nicht immer investiert zu sein, halten Sie also Kapital flüssig für günstige Kaufgelegenheiten.Wir haben den Ausblick für 2019 mit einem Zitat begonnen und beenden unsere Vorschau mit John Maynard Keynes (britischer Ökonom): „Wenn sich meine Informationen ändern, ändere ich meine Meinung.“

Deshalb begleiten wir unsere Anleger auch weiterhin in diesen schwierigen Börsenzeiten 2019.weitere Nachrichten

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