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Obligationen – Schuldverschreibungen mit guten Werten

Die Obligationen sind auch bekannt unter dem Begriff Anleihe oder Schuldverschreibung. Sie sind ein festverzinsliches Wertpapier, mit dem der Schuldner dem Gläubiger die Rückzahlung ebenso wie die laufenden Zinszahlungen für das zur Verfügung gestellte Kapital versichert. Damit sind diese Anlagen mit guten Werten eine Option. Obligationen sind somit Gläubigerpapiere. Die Obligation wird in der Regel gestückelt, die dadurch entstandenen Teilschuldverschreibungen werden in der Regel an der Börse notiert und gehandelt. Bund, Länder, Gemeinden, wie auch Bodenkreditinstitute und Industrieunternehmen geben diese Obligationen aus.

Stückelung der Obligationen in Teilschuldverschreibungen

Die Teilschuldverschreibungen werden wie schon beschrieben in aller Regel gestückelt. Diese Einteilung ist in verschiedene Preisklassen aufgeteilt und wird auf 100, 500, 1 000, 5 000 oder 10 000 € aufgeteilt. Diese werden in der Urkunde, dem Wertpapier verbrieft. Ein Anrecht auf die Geltendmachung hat also nur der Besitzer dieses Wertpapiers. Die Übertragung an einen Dritten kann nur durch eine Einigung oder eine Übergabe erfolgen. Industrieobligationen werden Schuldverschreibungen genannt, die aus der privaten Industrie-, Handels-, und Verkehrsunternehmen stammen.

Die Einteilung der Obligationen

Die Obligationen werden nach dem jeweiligen Aussteller unterteilt, ebenso nach dem Sitz des Ausstellers, der Anleihen Währung, der Laufzeit, Rückzahlung, Verzinsung, Höhe des Zinssatzes und die Besteuerung. Diese Einteilungen ermöglichen es, die verschiedenen Obligationen zu unterscheiden.

Die durchschnittliche Laufzeit von Obligationen

Anders als bei Aktien sind die Obligationen ein Finanzinvestment, das an eine bestimmte Zeit gebunden ist. Die Laufzeit der Obligationen kann dabei je nach Obligationsart unterschiedlich ausfallen. In der Regel beträgt die durchschnittliche Laufzeit jedoch zwischen 8 und 15 Jahren. Dabei gelten die 15 Jahre als Obergrenze der Laufzeit für Obligationen. Die Tilgung wird als einmalige Zahlung am Ende der Laufzeit oder ratenweise über die Laufzeit der Obligation erfolgen.

Handel mit einer Obligation

Die Obligation ist ein festverzinsliches Wertpapier, welches ein Schuldverhältnis wird zwischen dem Schuldner und dem Investor bestätigt. Der Emittent, also der Schuldner, verschafft sich dabei durch die Obligation Fremdkapital. Der Käufer der Obligation wird auch als Investor bezeichnet. Der Preis für die Obligation, die ein Investor tätigt, entspricht dem Wert des Fremdkapitals, das der Emittent leiht. Der Schuldner zahlt, wie bei anderen Darlehen Zinsen so lange wie das Darlehen noch nicht zurück bezahlt wurde. Der Zinssatz, den der Schuldner für die jeweilige Obligation bezahlen muss, wird bereits zu Beginn der Laufzeit einer Obligation festgelegt. Ebenso wird auch bekannt gegeben, nach wie vielen Jahren die Tilgung der Obligation einsetzt.

Möchte sich ein Besitzer einer Obligation von dieser trennen, kann er diese jetzt nicht vor dem vereinbarten Laufzeitendepunkt an den Schuldner zurückgeben, in der Hoffnung sein Geld zu bekommen. Nicht nur, weil Obligationen als sehr beliebte Wertpapiere angesehen werden, findet ein Handel dieser Schuldverschreibungen auch börsentechnisch statt. Der Besitzer der Obligation kann also seinen Besitz auch vor dem Ablauf verkaufen. Hier sollte aber darauf geachtet werden, dass die erlöse zufriedenstellend sind. Eine Obligation sollte man dann verkaufen, wenn der Zins am Kapitalmarkt schlechter ist, als der garantierte Zins der Anleihe. Denn dann erhöht sich der Kurs der Obligation und der Besitzer kann eine Gewinnmitnahme auf Grund des höheren Kurses realisieren.

Obligation gelten als sicheres Finanzinvestment

Die Obligation ist eine sichere Finanzinvestition für alle, die ihr Kapital langfristig und sicher anlegen möchten. Der Gewinn einer Obligation, steht schon zu Beginn der Laufzeit fest und ändert sich über diesen Zeitraum nicht. Das Investment ist längerfristig und an die Laufzeit gebunden. Die Investition ist äußerst sicher im Gegenteil zu einem Aktieninvestment, jedoch ist diese Anlagemethode unter Umständen nicht so rentabel, wie die Investition in Aktien. Die Obligation hingegen ist während der gesamten Laufzeit nicht von Kursschwankungen betroffen und die Rendite am Ende der Vertragslaufzeit sicher. Der Nachteil dieses Anlageinvestition ist die Höhe Laufzeit. Dieses Investment eignet sich eben nicht für Anleger, die schnell Geld vermehren möchten. Der Vorteil ist jedoch die Stabilität und Sicherheit dieses Anlageinvestition.

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