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Smartwatch von Hugo Boss – Edles Designerstück mit vielen praktischen Features

Die Hugo Boss AG aus dem baden-württembergischen Metzingen im Landkreis Tübingen ist als innovativer Unternehmer für Damen- und für Herrenmode bekannt. Vor zwei Jahren hat sich der Anlageausschuss dazu entschieden, den Wert des Modedesigners in den NDACinvest-Aktienfonds aufzunehmen. Dort wird er mit einer Depotgewichtung von zurzeit 1,7 Prozent unter den Mittelstands- und Nebenwerten geführt. Notiert ist Hugo Boss im deutschen Aktienindex MDax, dort mit einer Indexgewichtung von 2,15 Prozent unter den insgesamt 50 Werten aus allen sogenannten klassischen Branchen. Das in den 1920er-Jahren gegründete Unternehmen ist in der heutigen Zeit deutlich mehr als nur ein Hersteller von modischer Kleidung. Hugo Boss hat sich vielmehr als Lizenznehmer für Lederwaren, für Heimartikel, Parfum sowie für vielfältige Accessoires profiliert. Das aktuelle Angebot für dieses Frühjahr richtet sich an den modebewussten Herrn. Dabei handelt es sich mit der Smartwatch um ein, wie es von Hugo Boss bezeichnet wird, edles und massives Schmuckstück. Die Smartwatch zum Preis von gut 400 Euro ist ein Accessoire, das sich geradezu ideal als Präsent anbietet. Entweder wird die Smartwatch verschenkt, oder der ständige Träger von Hugo Boss-Bekleidung & mehr beschenkt sich selbst. Eine nähere Betrachtung macht deutlich, dass es sich bei der Smartwatch von Hugo Boss um eine nicht alltägliche Armbanduhr handelt.

Praktisches Schmuckstück in hochwertiger Uhrenschatulle

Dem Besitzer eines Smartphone ist bewusst, welche Technik darin steckt. Der englische Begriff Smartwatch heißt ins Deutsche übersetzt „schlaue Uhr“. Diese elektronische Armbanduhr verfügt mit Aktuatoren und mit Sensoren über zusätzliche Computerfunktionen, die mit anderen Endgeräten kommunizieren. Zu denen gehört das Smartphone.

Hier zunächst einige technische Daten

  • Displayauflösung 400 x 400 Pixel
  • Display AMOLED, kapazitiver runder Touchscreen
  • Beschleunigungssensor, Gyroskop
  • Operating System OS Android Wear mit größtem Nutzwert für Android Smartphone
  • Schnittstellen Bluetooth 4.1, WLAN 802.11b/g/n
  • Stromversorgung per Akku
  • Integriertes Mikrofon

Modisches Design kommt keineswegs zu kurz. Das Material des Gehäuses ist Edelstahl, und das Armbandmaterial Leder. Die Helligkeit des Bildschirms ist abhängig von der Umgebungsbeleuchtung und regelt sich eigenständig; eine manuelle Einstellung in bis zu fünf Stufen ist möglich. Das Display schaltet sich ab, sobald die Uhr nicht benutzt wird. Schon bei leichter Bewegung des Handgelenkes aktiviert sich das Display automatisch, es kann aber auch dauerhaft eingeschaltet werden. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung sind Helligkeit und Kontrast ausreichend hoch, um die Touch, wie die Smartwatch von Hugo Boss kurz genannt wird, gut bis sehr gut ablesen zu können. Erhältlich ist sie mit

  • poliertem silbernem Gehäuse und braunem Lederarmband

oder

  • mattem schwarzem Gehäuse und blauem Armband

Die Individualisierung der Touch mit dem eigenen Smartphone ist als einmaliger Vorgang in wenigen Minuten erledigt. Zum Installationsset gehören Skin-Designs sowie etwa ein Dutzend Apps wie Messenger-Threema oder die Fernauslöse-App Watch Camera. Der Träger einer herkömmlichen Armbanduhr stellt sich die Frage nach der Umstellung von analog auf digital. Die lässt sich so beantworten, dass die Touch ein gelungener Mix aus Uhrendesign und smarter Technik ist. Mit einem Gewicht von 90 Gramm ist sie sowohl gewichtsmäßig als auch vom Anblick her leicht. Zum Lieferumfang gehören neben der Uhrenschatulle magnetisches Ladekabel, zweites Armband aus Silikon sowie die kurzgehaltene, mehrsprachige Gebrauchsanweisung. Ein USB-Netzteil zur Stromversorgung des Ladekabels muss zusätzlich bestellt werden. Der Armbandwechsel ist mit einem praktischen Schnellverschluss einfach und problemlos. Das Label auf der Schließe erinnert den Träger daran, dass er die Hugo Boss Touch trägt.

Hugo Boss mit lukrativer Dividende bis zum Jahrzehntende

Für Donnerstag, den 3. Mai ist die Hauptversammlung in Stuttgart terminiert. Das Ergebnis des 2017er Geschäftsjahres wird am 8. März im Rahmen von Bilanz- und Analystenkonferenz bekanntgegeben. So wie zu hören ist, wird der Vorstand eine 2017er Dividende von gut 2,70 Euro je Aktie vorschlagen; die für das letzte Geschäftsjahr betrug 2,60 Euro. Bis zu Beginn des kommenden Jahrzehnts wird mit einer regelmäßigen, durchaus optimistischen Dividendensteigerung auf bis zu knapp 4 Euro gerechnet. Untermauert werden diese Erwartungen durch Zahlen wie eine Dividendenrendite von bis zu über 5, oder durch ein KGV zwischen 15 und 20 Prozent. Den diesjährigen Börsenfebruar hat die Hugo Boss-Aktie mit einem Verlust von etwa 2 Prozent bestens überstanden. Im NDAC-Depot gehört sie zu denjenigen Werten, auf deren Performance zukünftig gebaut werden kann; oder anders gesagt, auf der sich eine Zukunft aufbauen lässt.

Übersicht der Depotwerte

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