Herzlich Willkommen beim Niedersächsischen Aktienclub (NDAC)

NDACinvest
Gudesstraße 3 - 5
29525 Uelzen

+ (0) 581
97369600
info@ndac.de

Mo, Di, Do 9-13 Uhr
Mo, Do 14-17 Uhr
auch nach Vereinbarung

Logo für den Newsletter
Logo von Facebook

Mehr als die Hälfte des Besitzes an DAX Unternehmen im Ausland

veröffentlicht am 06.06.2017

Bild vom DAX

Die Unternehmensberatung EY analysierte jüngst die Besitzverhältnisse der im DAX notierten Unternehmen. So waren Ende 2016 rund 54 Prozent der Aktien der DAX-Konzerne in den Händen ausländischer Investoren, gegenüber 54,7 Prozent im Vorjahr.Der Anteil der Aktionäre aus Deutschland stieg leicht auf 35,2 Prozent gegenüber 35,0 Prozent im Vorjahr. Mittlerweile gehören bei der Deutschen Börse, Bayer, Adida und Infinion mehr als 70 Prozent der Aktien Investoren aus dem Ausland.

DAX Unternehmen zahlten 2017 so viel Dividende wie noch nie

veröffentlicht am 11.07.2017

Bild einer erfolgreichen Kurve

Die 30 Unternehmen aus dem DAX zahlten 2017 so viel Dividende wie noch nie. Allerdings strichen den größten Teil dieser Zahlungen Anleger aus dem Ausland ein. Besonders Fonds und Pensionskassen aus dem Ausland beteiligten sich an den Highflyern der Deutschen Wirtschaft. Wie die „Welt am Sonntag“ berechnet sind von den 32 Milliarden Euro, die von den Konzernen des DAX ausgeschüttet werden, fast 20 Milliarden Euro ins Ausland geflossen. So müssten lt. dieser Berechnung für diese Summe die Deutschen Sparer ihre auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten gehorteten 2 Billionen Euro, rechnerisch zehn Jahre liegen lassen.

Nullzinspolitik vernichtet 436 Milliarden Euro Zinsen

veröffentlicht am 23.05.2017

Bild eines brennenden Geldscheines
Sparen verlieren viel Geld

Dass die Nullzinspolitik nicht nur positive Seiten hat, erfahren vor allem die deutschen Sparer. Insgesamt kostete diese Vorgehensweise den Sparern rund 436 Milliarden Euro bisher. Dennoch weigert sich EZB-Präsident Mario Draghi weiterhin, die geringen Zinsen anzuheben. Die hohen Zinseinbußen bestehen bereits seit dem Jahr 2010, was durch einen kürzlich erfolgten Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) nun offiziell bekannt wurde. Obwohl das Jahr 2017 noch lange nicht vorüber ist, existieren bereits erste Hochrechnungen, dass die deutschen Sparer dieses Jahr rund 92 Milliarden Euro aufgrund der Nullzinspolitik verlieren werden.

Dortmund prüft Kauf weiterer Aktien von RWE

veröffentlicht am 20.05.2017

Bild des RWE Gebäude
Dortmund will RWE Aktien kaufen

Die Stadt Dortmund zieht den weiteren Kauf von Aktien des Energiekonzerns RWE in Erwägung. Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau von der SPD verkündete gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“, dass er sich gut vorstellen kann, mehr Aktien von RWE zu kaufen. Bereits jetzt ist Dortmund der größte Aktionär auf kommunaler Ebene bei RWE. Die Dortmunder Stadtwerke besitzen einen Anteil von 4,1 Prozent an dem Unternehmen. Die Aktie wird als unterbewertet eingestuft und die Dividende von 50 Cent pro Aktie wird als attraktiv eingeschätzt. Daher wird auch ein Kauf geprüft, der sich über die Aufnahme eines Kredites finanziert. Mehr zum Aktienkauf durch Dortmund

VW zurück am Anleihenmarkt

veröffentlicht am 18.05.2017

Logo an einem VW
VW wieder auf Fahrt

Nach über einjähriger Abstinenz kehrt der weltweit größte Autobauer mit Anleihen auf den Kapitalmarkt zurück. Die Investoren warten bereits gespannt auf die VW-Anleihen, denn trotz des Imageschadens durch den Dieselskandal steht das Unternehmen in der letzten Zeit gut da: Die Absatz- und Ergebniszahlen überzeugten. Auch für die Zukunft hat sich VW viel vorgenommen. Mit einer ehrgeizigen Strategie will der Konzern bei der Elektromobilität die Führungsrolle übernehmen. Mehr über VW am Anleihemarkt

Abgeltungssteuer weiterhin umstritten

veröffentlicht am 15.05.2017

Abgeltungssteuer pauschal
Abgeltungssteuer wird wohl bleiben

Schon seit geraumer Zeit herrscht bezüglich Abgeltungssteuer ein Streit zwischen Befürwortern und Streitern. Nun erleiden sämtliche Gegner einen herben Rückschlag, da die Abgeltungssteuer weiterhin umstritten bleibt. Gegner wie Befürworter liefern immer wieder neue Argumente für und gegen die Abgeltungssteuer. Dennoch dürfte sich der Streit in Richtung Befürworter bewegen. Gleichzeitig wächst das Lager jener, welche für die Beibehaltung dieser Steuer sind, weiter an. Die Abgeltungssteuer traf seit ihrer Einführung auf starken Protest.

US-Technologie-Unternehmen sind fünf wertvollste Unternehmen der Welt

veröffentlicht am 12.05.2017

Logos der fünf wertvollsten Unternhemen
Die fünf wertvollsten Unternehmen der Welt

Die amerikanische wird von US-Technologie regiert. Hierbei liefern sich Suchmaschinenbetreiber und Datensammler mit Online-Händlern und Softwareherstellern einen erbitterten Wettstreit. Ihr Erfolg in den USA nimmt nahezu unheimliche Ausmaße an. Die fünf wertvollsten Unternehmen an der Börse sind nicht die wertvollsten Unternehmen in der USA, sondern ebenfalls der gesamten Welt. Lediglich die Tatsache, dass sie aus dem Technologie-Sektor stammen, verbindet die Unternehmen. Gemeinsam besitzen die Konzerne, welche schon lange den Aktienmarkt regieren, eine Marktkapitalisierung von fast drei Billionen US-Dollar. Ihr Wachstum stoppt jedoch nicht, sondern hält weiterhin an. Die wertvollsten Unternehmen der Welt:

RWE schreibt schwarze Zahlen

veröffentlicht am 12.05.2017

Slogan der RWE
Schwarze zahlen bei RWE

Über das vergangene letzte Jahr hinweg schrieb RWE rote Zahlen. Nun ist endlich der Wandel gekommen. Seit dem ersten Quartal 2017 verzeichnet der Konzern erstmals wieder schwarze Zahlen, was für eine deutliche Besserung des Unternehmens spricht. Rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr nahm das Nettoergebnis von RWE zu, welches nun rund 946 Millionen Euro beträgt. Auch Konzernchef Rolf Martin Schmitz zeigt sich positiv über die Entwicklung, vor allem auch an der Börse. Durch die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen stieg der Aktienkurs des Konzerns. Während die Unternehmensaktie im frühen Handel mit einem Minus geführt wurde, befindet sie sich seit der Wahl im Plus. Mehr zur Aktie der RWE

Warren Buffett verkauft IBM-Aktienanteil

veröffentlicht am 07.05.2017

Bild von Buffett und IBM
Wenn Buffett IBM Aktein abstößt

Erst kürzlich hat Starinvestor Warren Buffett rund ein Drittel seiner gesamten IBM-Aktien wieder verkauft. Schon seit Jahresbeginn verkauft der Investor im großen Stil die Aktien, sodass seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway nun nur noch mit ungefähr 50 Millionen statt ursprünglich 81 Millionen beteiligt ist. Der Verdienst, welcher durch den Aktienverkauf erreicht wurde, wurde sogleich in neue Geschäfte investiert. Buffett und Berkshire Hathaway verdoppelten die Beteiligung an Technologie-Riesen Apple um 19 Milliarden Dollar, sodass die Gesamtbeteiligung nun rund 129 Millionen Aktien beträgt. Auch eine Beteiligung an den beiden US-Fluglinien American Airlines sowie Southwest Airlines wurde stärker ausgebaut. Mehr zum Verkauf der IBM-Aktien

Aktien aus China sind auf dem Vormarsch

veröffentlicht am 05.05.2017

chinesische Flagge
Die Aktien aus China im Aufwind

Für die kommenden Jahre scheinen chinesische Aktien eine attraktive Geldanlage zu sein. Die Wirtschaft wächst weiterhin, ebenso die breite Mittelschicht im Land, die für eine hohe Konsumnachfrage sorgt. Zudem werden mit dem Umbau der Wirtschaft vom Export hin zu Binnenkonsum und Dienstleistungen neue Akzente gesetzt. Auch der Gegenwind des neuen US-Präsidenten Donald Trump belastet die Beziehung beider Nationen nicht mehr stark. Ein Handelskrieg ist derzeit nicht in Sichtweite. Zahlreiche Aktien legten daher eine gute Entwicklung in den letzten Monaten hin. Weitere Informationen zu den Aktien in China

Huhn als Aktie

veröffentlicht am 25.04.2017

Bild mit einer Hühnerschar
Lebendige Aktienwerte - Das Huhn

Der Tinthof in Spellen ist anders als konventionelle Bauernhöfe. Dort wird nach streng biologischen Richtlinien gewirtschaftet und verkauft. Neu ist ein besonders innovatives Angebot, bei dem Verbraucher mit dem Landwirt gemeinsam in einem Boot sitzen. Verbraucher können Hühnerhalter werden, ohne selber Hühner halten zu müssen. Bei dem Projekt werden Anteile von „Hühneraktien“ angeboten. Eine sehr lebendige Anlageform, das Huhn als Aktie. Der Kauf eines Anteils steht symbolisch für ein Huhn, welches auf dem Hof gehalten und betreut wird. Dieses bringt seinem Aktionär fünf bis sechs Eier die Woche.

Eventuell neue Cum-Ex-Razzien

veröffentlicht am 22.04.2017

Banknote mit Paragraph
Bald Razzien bei Banken

Obwohl die Maple Bank seit dem Jahr 2014 aufgrund der umstrittenen Cum-Ex-Geschäfte geschlossen wurde, verstummt der Skandal nicht. „Cum Ex“, das umstrittene Geschäft, in welchem mittels Dividenden Steuern gespart werden sollten, war unter Bankern weit verbreitet und beliebt. Nun soll eine nächste Razzien welle möglicherweise bevorstehen. Die Wellen wurden aufgrund einer Aussage mit dem Dividenden-Steuertrick vertrauten Personen vor der Staatsanwaltschaft Köln sowie dem Landeskriminalamt NRW ausgelöst. Da die Informationen aufgrund ihres Umfangs noch etwas Bearbeitungszeit benötigen, könnten weitere Schritte gegenüber den beteiligten Personen allerdings noch nicht sofort umgesetzt werden. Mehr zu Razzien wegen Cum-Ex Geschäften

Oath – ein neues Medienunternehmen

veröffentlicht am 22.04.2017

Logo von Oath
AOL und Verizon werden zu Oath:

AOL und Yahoo fusionieren unter dem Dach von Verizon zu einem neuen Medienunternehmen namens Oath. Erst kürzlich hatte das Mobilfunkunternehmen Verizon das Webportal Yahoo für einen Kaufpreis von über 4 Milliarden Dollar übernommen. Das Internet-Urgestein AOL ist dagegen bereits seit zwei Jahren im Besitz von Verizon. Jetzt könnten den beiden angeschlagenen Anbietern eine erfolgreiche Zukunft unter dem Namen Oath bevorstehen. Wie AOL-Chef Tim Armstrong bekannt gab, fusioniert das Telekommunikationsunternehmen Verizon seine beiden Tochterfirmen AOL und das erst kürzlich erworbene Yahoo zu Oath. Die Fusion soll im Sommer abgeschlossen sein, dann sollen über 20 Marken zu Oath gehören. Während Tim Armstrong neuer CEO von Oath wird, scheidet die Yahoo-Chefin Marissa Meyer aus dem Unternehmen aus und erhält dafür eine Abfindung in Millionenhöhe.

Wein als Wertanlage

veröffentlicht am 18.04.2017

edle Flasche Wein im Halter
Wein als Geldanlage

Viele Anleger sind aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase auf der Suche nach alternativen Anlagen. Sachwerte stehen dabei oftmals hoch im Kurs. Denn klassische Geldanlagen wie das Sparbuch oder ein Tagesgeldkonto werfen nur noch mickrige Zinsen ab. Guter Wein ist nicht nur zum Trinken da, sondern kann auch als Wertanlage interessant sein. Teurer Wein gehört zu den Luxusgütern und wird entsprechend gehandelt. Zudem ist er wie eine Aktie oder eine Immobilie ein Sachwert und bereits zu einer eigenen Vermögensklasse geworden. Es kann eine stattliche Rendite beim Kauf des flüssigen Goldes winken.

Bosch und Daimler für autonomes Fahren

veröffentlicht am 12.04.2017

Bequemes Fahren im autonomen Auto
Entspannt im autonomen Auto reisen.

Jüngst gab Daimler in einer Pressemitteilung bekannt bis zu Beginn des kommenden Jahrzehnts automatisiertes und fahrerloses Fahren, im städtischen Bereich zu ermöglichen. Vorher ging man von einer deutlich größeren Zeitspanne aus. Verantwortlich für das erhöhte Tempo in der Entwicklung sei der technische Fortschritt. Für das Vorhaben hat sich der Premiumautobauer Daimler mit dem weltgrößten Zulieferer Bosch zusammengeschlossen. Das Ziel ist, laut Pressemitteilung, die Entwicklung und Markteinführung fahrerloser Autos in Serie.

Europas Airlines und der Brexit

veröffentlicht am 10.04.2017

Eine Flugzeug bei der Abfertigung
Die Auswirkungen des Brexit auf Airlines

Der Brexit wird auch in der Luftfahrt Veränderungen mit sich bringen. Die ersten Airlines rechnen schon mit den Konsequenzen wie dem Verlust von Rechten im Luftraum, höheren Kosten und dem Verlust an Passagieren. Insbesondere Ryanair, Easyjet und British Airways haben sich nun erstmals geäußert und ihre Bedenken zum Brexit hervorgebracht. Die Auswirkungen für die Luftfahrt werden jedoch erst in den kommenden Jahren für die Unternehmen und ihre Passagiere zu spüren sein. Mehr zu den Auswirkungen des Brexit für die Airlines

Erfolgreiche Kapitalerhöhung der Deutschen Bank

veröffentlicht am 02.04.2017

Ein Gebäude der Deutschen Bank
Deutsche Bank meldet erfolgreich abgeschlossene Kapitalerhöhung

Laut einer Pressemitteilung der Deutschen Bank hat das Kreditinstitut die im Vorfeld heftig diskutierte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Die Bank nahm dabei rund 8 Mrd. Euro ein. 98.9% der Aktionäre zogen mit und kauften die neuen Aktien. Die restlichen Wertpapiere werden nun am Markt verkauft. Diese hohe Beteiligungsquote durch die Geldgeber zeugt von Vertrauen in die Strategie der Deutschen Bank zur Überwindung ihrer Schwierigkeiten. Dabei sah es nach der Ankündigung der Kapitalerhöhung nicht danach aus, dass die Bank die Aktien erfolgreich platzieren konnte. Mehr zur Kapitalerhöhung

Blackrock setzt auf Green Bonds

veröffentlicht am 30.03.2017

Kinder bei der Besichtigung eines Solarfeldes
Blackrock setzt auf Green Bonds

Mit seinem neuen Anlageprodukt Green Bond Index Fund bietet der US-Vermögensverwalter Blackrock interessierten Anlegern Zugang zu Anleihen von Unternehmen die mit ihren Projekten einen unmittelbaren ökologischen Nutzen stiften. Damit möchte er Investoren ermöglichen einen nachhaltigen Vermögensaufbau mit einem positiven Betrag zum Umweltschutz kombinieren. Es handelt sich bei dem Produkt um einen ETF (Exchange Traded Fund) der durch Investitionen in festverzinste Wertpapiere den in Euro abgesichterten Bloomberg Barclays MSCI Green Bond Index nachbaut. Mehr zum neuen Aktienfonds von Blackrock

Scale ist da – ein neues Börsenseqment

veröffentlicht am 20.03.2017

ein neues Segment an der Börse
Bild des Handels-Saal 2 der Frankfurter Börse

Die Deutsche Börse hat ein neues Segment eröffnet, in dem kleine und mittelgrosse Unternehmen leichter an Kapital kommen und somit schneller wachsen können: Scale, das den Entry Standard ablösen soll. Dieser Name ist keine Idee der Deutschen Börse, sondern wurde durch eine Jury ausgewählt. Gelistet sind im Segment Scale zu Beginn insgesamt 37 Aktien darunter Finanz- und Technologiefirmen wie z. B. Finlab, Nanogate, Helma Eigenheimbau, Datagroup und Vectron Systems aber auch neun gelistete Anleihen wie u. a. von Schalke 04 und der Karlsberg Brauerei. „Es ist explizit nicht für Startups, sondern für kleine und mittlere Unternehmen, die sich schon einige Zeit am Markt behauptet haben“, so Hauke Stars von der Deutschen Börse. Alle Firmen müssen allerdings Mindestanforderungen bei der Marktkapitalisierung und Umsatz erfüllen. Die aktuelle Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) begrüsst die Einführung. „ Es ist wichtig für eine innovative Industrienation wie Deutschland, unseren Wachstumsunternehmen und den kleinen und mittleren Unternehmen genug Kapital zum Wachsen zu ermöglichen“. Weiter zu Scale ist da …

Volksrepublik China erstmals wichtigster Handelspartner Deutschland

veröffentlicht am 15.03.2017

Erstmals ist China der wichtigste Handelspartner von Deutschland
Daumen nach oben für Chinas Wirtschaft

Die Volksrepublik China ist im Jahre 2016 erstmals zum wichtigsten Handelspartner Deutschlands aufgestiegen und hat damit die USA abgelöst. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, summierten sich die Importe und Exporte zwischen China und Deutschland auf fast 170 Milliarden Euro. Den zweiten Platz nimmt Frankreich mit 167 Milliarden Euro ein , vor den Vereinigten Staaten mit knapp 165 Milliarden Euro. Allerdings ist die USA das wichtigste Exportland für die deutsche Wirtschaft, denn Waren im Wert von 107 Milliarden wurden in die USA verkauft, vor unserem Nachbarland Frankreich mit 101Milliarden Euro. Die größten Handelsüberschüsse erzielte Deutschland mit Großbritannien mit 50 Milliarden Euro vor den USA mit 49 Milliarden Euro und Frankreich mit 36 Milliarden Euro. Insgesamt erzielte die Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2016 einen Exportüberschuss von mehr als 250 Milliarden Euro. Weiter zum wichtigen Hancdelspartner China …

Die wertvollsten Marken der Welt

veröffentlicht am 03.02.2017

Sammlung verschiedener Marken
Was es alles für Marken gibt

Das Markenbewertungsunternehmen Brand Finance gab kürzlich wieder das alljährliche Ranking „Brand Finance Global 500“, ein Ranking der wertvollsten Marken der Welt, bekannt. Zur Berechnung des monetären Markenwertes wertet Brand Finance unternehmerische Kennzahlen sowie Werte zur Markenstärke (BSI) aus. An der Spitze gab es das erste Mal seit 5 Jahren einen Wechsel, Google hat Apple als wertvollste Marke abgelöst. Mehr über die wertvollsten Marken

Elektroautos in Deutschland

veröffentlicht am 08.12.2016

Elektrofahrzeuge in Deutschland
Strom- statt Zapfsäulen - Elektroautos

Die führenden deutschen Autohersteller Daimler-Benz, BMW, Volkswagen sowie der US-Anbieter Ford wollen den Elektro-Autos nun zum endgültigen Durchbruch verhelfen. Wie die Konzerne in einer gemeinsamen Erklärung mitteilen, sollen bis zum Jahre 2020 tausende von sogenannten Schnell-Ladestationen entlang der größeren Verkehrsadern in Europa aufgebaut werden. In einem ersten Schritt soll bereits nächstes Jahr ca. 400 Stationen aufgebaut werden, mit denen Elektrofahrzeuge dank einer 350 Kilowatt Leistung innerhalb weniger Minuten zu 80 Prozent aufgeladen werden können. An „normalen“ Steckdosen dauert der Aufladeprozess in der Regel sieben bis acht Stunden. Des Weiteren setzen die Autokonzerne auf den CCS-Stecker, dieser soll in Europa Standard werden und das Laden mit Gleich- und Wechselstrom möglich machen. Die löchrige Infrastruktur gilt heutzutage neben den hohen Preise und der mangelnden Reichweite als größtes Problem für den Erfolg der E-Autos. Aber auch am Preis und der Reichweite wollen die Autokonzerne Verbesserungen erreichen, so sollen die Preise wettbewerbsfähiger werden und die Reichweite von 500 Kilometer soll bereits in den nächsten Jahren erreicht werden. Die Autokonzerne stehen auch unter einem gewissen Druck, denn der Pionier für E-Autos, das US-Amerikanische Unternehmen TESLA, hat in Europa entlang von Autobahnen bereits mehr als 700 Ladestationen mit ca. 5000 Ladeplätzen in Betrieb gebracht. Weiteres zu Elektroautos in Deutschland

Neues Segment an deutscher Börse

veröffentlicht am 29.11.2016

Neues Segment an deutscher Börse geplant
Kommt bald ein neues Segment an der Börse

Die Deutsche Börse möchte zum 01. März 2017 ein neues Segment für kleinere Unternehmen und Wachstumsfirmen schaffen. Rund 13 Jahre nach dem Ende des neuen Marktes soll dieser Teilbereich an den Start gehen und damit den Entry Standard ablösen. Laut Vorstandschef Carsten Kengeter sei der Kapitalbedarf kleinerer Unternehmen deutlich gestiegen und „Die Wachstumsfinanzierung gehört zu den Kernaufgaben einer Börse und mit unserem neuen Segment bringen wir diese Unternehmen mit Investoren zusammen und ermöglichen so die Finanzierung von Wachstum“. Firmen die dort gelistet werden möchten müssen bestimmte Mindestanforderungen, etwa bei Marktkapitalisierung, Mitarbeitern und Umsatz erfüllen. Der Name dieses neuen Segments steht noch nicht fest.Wissenswertes zum neuen Segment an der Deutschen Börse