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Anleger Geflüster – was Anleger interessiert

Anleger Geflüster …. Dies und Das … Aufgeschnapptes … Gut zu Wissen … Jede dieser Überschriften könnte für diese Rubrik verwendet werden.
Und irgendwie soll hier von allem ein bisschen vertreten sein.

Warum Anlegergeflüster so spannend ist

Es gibt so viele Aspekte beim Thema Geld anlegen! Eine Kapitalanlage zu tätigen, ruft meist ein Gefühl der Zufriedenheit hervor, ist aber oft auch mit Unsicherheit verbunden. Das Glücksgefühl bei Gewinnen geht Hand in Hand mit der Angst, den Profit durch missliche Umstände wieder zu verlieren. Besonders die Börse – das Herz der Kapitalmärkte – verursacht solche Gefühlsturbulenzen. Denn die Preisbildung an den Aktienmärkten unterliegt Schwankungen. Das Angebot und die Nachfrage verteilen sich ungleichmäßig. Steigen heute die Kurse, können sie morgen bereits wieder fallen. Manche Kapitalanleger macht dies nervös. Andere Investoren hingegen sehen darin Chancen. Die Fülle der zur Verfügung stehenden Informationen überwältigt einige Marktteilnehmer. Andere dagegen lieben es, Zugang zu möglichst vielen aktuellen Infos zu haben. Investoren durchlaufen während eines Anlagezeitraums häufig ganz unterschiedliche Emotionen: Begeisterung, Depression, Erleichterung, Euphorie, Freude, Frustration, Gier, Hoffnung, Kapitulation, Optimismus, Panik, Selbsttäuschung, Skepsis, Siegesgefühl. All diese Gefühlsregungen sind völlig normal.

Mit Sicherheit haben viele Anleger und Anlegerinnen eigene Tipps und Erfahrungen, die sie gerne weitergeben möchten. Verschiedene Meinungen zu hören, bringt frische Ideen sowie alternative Sichtweisen hervor. Es gibt stets Neues zu entdecken. In einer Welt der finanziellen Möglichkeiten kommt garantiert keine Langeweile auf. Beim Anlegergeflüster des NDAC werden zahlreiche Themen sowie unterschiedliche Blickwinkel darauf erörtert. Dort findet jede Anlegerin und jeder Anleger etwas, das sie oder ihn interessiert. Es lohnt sich also, immer wieder hereinzuschauen. Viel Spaß beim Lesen und Informieren!

Sind Kapitalanleger alle gleich?

Nein. So unterschiedlich wie Menschen sind, so verschieden sind auch Kapitalanleger. Zunächst einmal können Anleger von Spekulanten und Spielern abgegrenzt werden. Spieler suchen den Nervenkitzel. Die Aussicht auf Gewinne lässt ihren Adrenalinspiegel steigen. Verluste spornen den Spieler an, den Markt beim nächsten Mal zu besiegen. Sie sind ihrem Wesen nach spontan und nervös. Eine Geldanlage gehen sie intuitiv an. Spekulanten brauchen Herausforderungen. Sie sind extrovertiert und innovativ, neigen jedoch zu Anspannung. Sie bevorzugen es, bei Geldanlagen ihre festgelegte Taktik zu verfolgen, und fühlen sich bestätigt, wenn sie damit erfolgreich sind, wobei es ihnen natürlich auch um Macht geht. Sowohl Spieler als auch Spekulanten nehmen bewusst hohe Risiken in Kauf. Dabei gibt es jedoch einen Unterschied: Spieler möchten sofort den maximalen Gewinn. Spekulanten hingegen streben zwar auch nach hohen Gewinnen, räumen ihrem Gewinnziel jedoch einen längeren Zeitraum ein.

Die drei Typen der Kapitalanleger

Anleger haben eine andere Haltung als Spieler und Spekulanten. Sie können grundsätzlich in drei Typen eingeteilt werden: die gewinnorientierte Gruppe, die renditeorientierte Gruppe und die sicherheitsorientierte Gruppe. Die Gruppe der gewinnorientierten Anleger hat ein ausgeprägtes Interesse an Finanzthemen und ist risikofreudig. Sie macht gerne neue Erfahrungen. Für ihr Anlageziel sammeln diese Investoren so viel Wissen wie möglich. Für ihre Geldanlage geben sie sich einen kurz- bis mittelfristigen Zeitrahmen, wobei das eingegangene Risiko sich dabei nicht nur finanziell auszahlen, sondern auch eine breite Anerkennung bringen soll. Denn Selbstbestätigung ist für Menschen dieser Gruppe sehr wichtig. Häufig sind sie extrovertiert und umgänglich, gelegentlich auch angespannt.

Die Gruppe der renditeorientierten Investoren zeichnet sich durch eine äußerst zielorientierte und vorausschauende Herangehensweise bei der Geldanlage aus. Sie interessiert sich grundsätzlich für finanzielle Angelegenheiten. Charakteristisch ist, dass renditeorientierte Kapitalanleger sich ausreichend Zeit für ihre finanziellen Entscheidungen lassen, aber eine lukrative Geldanlage nicht verpassen. Sie sind hervorragende Planer, was sich nicht nur bei Geldanlagen als vorteilhaft erweist. Ihr anvisierter Anlagehorizont ist mittel- bis langfristig, ihr Anlageziel ein kontinuierlicher Vermögensaufbau oder eine Rente (im Sinne von laufenden Kapitalauszahlungen aus Vermögen). Dabei gehen sie risikobewusst vor und vermeiden unüberschaubare Wagnisse. Renditeorientierte Anleger sind ausgeglichene Menschen, die ein gewisses Maß an neuen Erfahrungen schätzen.

Die Gruppe der sicherheitsorientierten Kapitalanleger beschäftigt sich kaum mit Finanzthemen, weil sie kein großes Interesse daran hat. Die Angst vor Kapitalverlust ist hier überdurchschnittlich hoch, weshalb die Erhaltung der Ersparnisse Priorität hat. Dafür wird ein geringer Zins nicht nur akzeptiert, sondern als unvermeidbar betrachtet. Sicherheitsorientierte Anleger sind eher introvertierte, gewissenhafte und gelassene Menschen, die bei Unbehagen defensiv reagieren können. Das Hauptmerkmal der sicherheitsorientierten Anleger ist, dass sie finanzielle Bildung für unwichtig halten.

Haben Sie sich, den Partner, die Partnerin, Eltern, Kinder, Verwandte, Freunde, Kollegen, Bekannte in den Beschreibungen wiedererkannt? Welche Anlegergruppe halten Sie für die finanziell schlaueste? Viel Spaß beim Analysieren! (Die Charakterbeschreibungen lehnen sich an die Anlegertypen aus der „Anlegerpsychologie“ von Heinz-Kurt Wahren an.)

Wer lenkt wen – Börsenpsychologie

„Die Börse reagiert gerade mal zu 10 Prozent auf Fakten. Alles andere ist Psychologie!“ Dieser Grundsatz vom Altmeister des Börsenhandels Andre Kostolany mag heute im Zeitalter des computergestützten Handels, in dem sich ständig weiterentwickelnde Börsensoftware die Auswahl der Wertpapiere die Stückzahl, den optimalen Zeitpunkt des Ein- und Ausstieges etc. übernimmt, ein wenig antiquiert erscheinen. Wie aktuell ist der Spruch von Kostolany? Börsenpsychologie – Das Verhältnis von Gier und Angst

Was der MSCI World Index bedeuten kann.

Es kann nicht immer nach oben gehen, manchmal geht es auch seitwärts oder abwärts. Das mussten auch die Anleger erfahren, die in den letzten Jahren mit Fonds, Zertifikaten usw. auf den MSCI World Index setzten.

Die drei Speichen-Strategie

Es ist kaum zu glauben, aber wahr. Es gibt eine Erfolgsformel für alle Kapitalanleger, die wohlhabend werden möchten: die „Drei-Speichen-Strategie„. Investoren arbeiten mit den Zahlen 3, 33 und 11. Bei dieser Taktik sind 3 Speichen zu je 33 % zu füllen und jede mit dreimal 11 % des Gesamtvermögens zu diversifizieren. Wenn diese Investitionsstrategie angewendet wird, rollt das Renditerad und das Vermögen wächst über die nächsten Jahrzehnte stetig an. Anleger brauchen in Zeiten von Wirtschaftskrisen nicht mehr in Angst oder Schrecken zu leben, denn wer das Rad der erfolgreichen Geldanlage zum Drehen bringt, darf sich entspannt zurücklehnen.