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Der Aktienclub auf den Börsentag Hamburg

Bericht über den Börsentag Hamburg vom 06.09.2008

Die 2008er Herbstsaison für Finanzmessen & Finanzbörsen wurde mit dem 13. Börsentag Hamburg eröffnet. Er wird schon seit mehreren Jahren als der deutschlandweit größte Börsentag für Privatanleger beworben. Veranstaltungstag war Samstag, der 6. September, und Ort des Börsentages war erneut die Handelskammer der Freien und Hansestadt an der Elbe. Veranstaltet wird der Hamburger Börsentag seit seiner Gründung vor mehr als einem Jahrzehnt vom Hanseatischen Börsenkreis der Universität Hamburg als einem gemeinnützigen eingetragenen Verein, dem HBK im Benehmen mit der Börse Hamburg & Hannover. Das mehrstöckige Gebäude der Handelskammer am Adolpsplatz ist vergleichbar imposant wie das direkt nebenanliegende Rathaus. Bezeichnenderweise hat die Börse Hamburg ihren Sitz in dem Gebäudekomplex, jedoch unter einer anderslautenden Postanschrift. So hatten die Veranstalter denkbar kurze Wege, um diesen Event in der mittlerweile bewährten Form zu managen. Die Aussteller wurden schon weit im Vorfeld der 2008er Veranstaltung auf eine zukünftige Terminänderung hingewiesen. So soll der 14. Börsentag Hamburg zwei Monate später, und zwar am Samstag, dem 8. November 2009 stattfinden. Doch bis dahin ist es noch weithin, und der Niedersächsische Aktienklub NDAC war ganz auf die 2008er Veranstaltung fokussiert.

Die rund hundert Aussteller verteilten sich mit ihren unterschiedlich großen Ständen auf drei Hallen sowie auf die weitläufige Galerie. Der NDAC hatte sich für einen etwa 10 m² großen Messestand im Börsensaal II entschieden. Diese Standgröße mit dem dazugehörigen Equipment inklusive der Platzierung von Displays, der Bestuhlung sowie der Ausstattung mit Technik & Kommunikation hat sich immer wieder bestens bewährt. Das mehrköpfige Standpersonal hat ausreichend Platz und Gelegenheit für Einzelgespräche, wobei die gesamte Präsentation des NDAC buchstäblich überschaubar bleibt.

Von den rund 7.000 Besuchern, die zwischen 09.30 Uhr und 18.00 Uhr zeitweise in die Handelskammer strömten und das kostenfreie Besucherangebot nutzten, fanden viele den Weg hin zum NDAC. In der Zeit zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr konnte in sieben Sälen unter rund sechs Dutzend Vorträgen, Referaten sowie Podiumsdiskussionen ausgewählt werden. Die Besucherkapazität reichte von rund 200 Personen im Albert Schäfer Saal über 100 im Elbe Zimmer bis hin zu einer eher intim wirkenden Gruppe im Hanse Saal mit drei Dutzend Gästen. Um jedem Vortrag gerecht zu werden, hatte der Veranstalter die Redezeit auf eine halbe Stunde begrenzt, zuzüglich einer anschließenden Viertelstunde für FAQ.

Die öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten der Handelskammer standen ganz im Zeichen des Hamburger Börsentages. Die Aussteller hatten ausreichend Möglichkeiten, um dreierlei Infomaterialien wie Flyer oder Handzettel schon in der Lobby des Gebäudes auszulegen. Ansonsten war die Präsentation des einzelnen Ausstellers auf den von ihm gemieteten Messestand beschränkt. Hier hatte der NDAC die Chance, sich zu präsentieren und sozusagen ins rechte Licht zu rücken. Das NDAC-Team wurde nicht müde, die weitgehend selben Fragen ausgiebig bis erschöpfend zu beantworten.

Dabei ging es immer wieder darum

  • Wer und was ist der Niedersächsische Aktienclub
  • Welche Anlagestrategie fährt der Aktienclub mit welchem nachhaltigem Erfolg
  • Wie werden die Vorteile einer Unabhängigkeit des Aktienclubs definiert
  • Welche Sicherheiten bietet der Aktienclub, und wo liegen mögliche Risiken für Anleger
  • Wer sind die namhaften institutionellen Anleger beim Aktienclub
  • Wann und wie besteht die Möglichkeit zu einer Mitgliedschaft
  • ….. und so weiter, und so weiter …..

Am Dialekt war deutlich zu hören, dass die NDAC-Standbesucher keineswegs nur aus der Hansestadt, sondern auch aus anderen Bundesländern kamen. Jeder von ihnen wollte letztendlich mehr wissen, als in der Kürze der Zeit an Information möglich war. Dementsprechend rege war der Austausch von Visitenkarten. Die To-do-Liste zur Nachbereitung in den kommenden Tagen und Wochen wurde ebenfalls immer länger. Für uns vom NDAC-Team war beim abendlichen Resümee in gemütlicher Runde klar, dass der Termin für den 14. Börsentag Hamburg im November 2009 fest in den Terminkalender gehört. Je eher Messestand und Hotel gebucht sind, desto besser!

Bericht über den Börsentag Hamburg vom 06.11.2010

Der 15. Börsentag Hamburg war als sogenannter kleiner runder Event ein willkommener Anlass für den Niedersächsischen Aktienklub NDAC, um sich in der Freien und Hansestadt an der Elbe den Besuchern vorzustellen und den Aktienklub in der Millionenstadt bekanntzumachen. Seit mittlerweile anderthalb Jahrzehnt wird diese größte Finanzmesse in Norddeutschland vom Hanseatischen Börsenkreis der Universität Hamburg e.V. veranstaltet und gemeinsam mit der Börse Hamburg organisiert. Deren Börsencluster befindet sich in Trägerschaft der Handelskammer Hamburg. Zur Hamburger Börse zählen neben der allgemeinen weitere Einzelbörsen für Getreide, Information, Kaffee, Versicherungen und Wertpapiere. Der 15. Hamburger Börsentag war, ebenso wie die Vorgängerbörsen, eine eintägige Veranstaltung am Samstag, dem 6. November. Veranstaltungsort war wiederum die Handelskammer Hamburg am Adolphsplatz im Zentrum der Hansestadt, direkt hinter dem Hamburger Rathaus gelegen. In demselben Gebäude hat die Hamburger Börse ihren Sitz im Rathausmarkt-Hof. Die gesamte Liegenschaft ist beeindruckend, sie ist ein Wirtschaftszentrum von Stadt und Land Hamburg.

Der NDAC war mit einem mehrköpfigen, buchstäblich schlagkräftigen Team vertreten. Der Platz für den Messestand in direkter Nähe zum Übergang vom Erdgeschoss hinauf auf die Galerie war geradezu ideal. So mussten die mehrere Tausend Besucher, ob sie wollten oder nicht, am NDAC-Stand vorbeikommen. Wir zu erwarten, beließen es viele von ihnen nicht dabei, sondern machten einen kurzen oder auch längeren Abstecher zum Niedersächsischen Aktienklub. Der trifft mit seinem originären Sinn und seinem Zweck den Nerv einer jeden Finanzmesse für Privatanleger. Viele Besucher sind erstaunt darüber, dass sie sich schon mit einem niedrigen bis mittleren zweistelligen Eurobetrag am NDAC, wie es genannt wird, beteiligen können. Die wirklich einmalige Atmosphäre des denkmalgeschützten Bauwerkes der Handelskammer trägt wesentlich zur Gesamtstimmung des Hamburger Börsentages bei. Es macht regelrecht Spaß, in diesem Ambiente interessierte Besucher zu beraten oder auch Fachgespräche unter Anlegern zu führen.

Mittlerweile ist es schon guter Brauch geworden, dass sich der NDAC auf den bundesweiten Börsentagen aktiv mit einem Fachvortrag beteiligt. Auch in diesem Jahr war Torsten Arends, Gründer des NDAC, „unser“ Referent. Sein Auftritt war um 16.00 Uhr im Hansezimmer mit einem Vortrag zu dem Thema „Turbulente Börsenzeiten – Die richtige Strategie für den langfristigen Anleger“. Er begann seine Ausführungen mit der Feststellung, „… dass die weltweiten Turbulenzen an den Finanzmärkten sich zwar beruhigt haben, wenngleich immer neue Spekulationen über mögliche Staatspleiten weiterhin für Hochspannung bei den Anlegern sorgen. Hinzu kommt, dass auch die Medien ihren Beitrag dazu leisten, die Verunsicherung zu verstärken. Von Gefühlen wie Angst und Gier beeinflusst, verfallen viele Kleinanleger regelrecht in Panik. Doch gerade in diesen aufregenden Börsenzeiten sollte man sich nicht von Emotionen beeinflussen lassen. Fundamentalanalytische Betrachtungen sind gerade in einer Zeit, in der die weltweite Wirtschaft nur auf mäßigen Touren läuft, geradezu unerlässlich. Der Niedersächsische Aktienclub zeige, dass klare, nachvollziehbare Fakten die Basis einer langfristig erfolgreichen Aktienanlage bieten.“ Interesse und Resonanz der Teilnehmer waren wie die letzten Male recht groß. Viele Zuhörer haben in dem fast intim anmutenden Hansezimmer ihre Chance genutzt, um Torsten Arends anschließend mehr oder weniger zu löchern.

Am Messestand wiederholten sich auch bei dieser Finanzmesse die mittlerweile zum Standard gewordenen Fragen

  • Was ist der Aktienclub
  • Was macht der Aktienklub
  • Welche Sicherheiten werden den Anlegern geboten
  • Welche Strategie verfolgt der Vorstand
  • Wie steht es mit einer Mitgliedschaft

Nicht zum ersten Mal waren sich die Aussteller darin einig, dass im Grunde genommen für diese von Jahr zu Jahr größer werdende Finanzmesse ein Veranstaltungstag zu kurz ist. Für das NDAC-Team ist es nicht einfach, jedem Interessenten so richtig gerecht zu werden. Entweder kommen Antworten auf Fragen zu kurz, oder Besucher verlassen unverrichteter Dinge den Stand. Eins wie das andere ist wenig zufriedenstellend. Mit seiner Präsentation als solcher konnte der Niedersächsische Aktienklub jedoch anlässlich des 2010er Hamburger Börsentages ausgesprochen zufrieden sein.

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