Zu Besuch bei der Helma Eigenbau AG

Niedersächsischer Aktienclub unterwegs in Lehrte und Burgdorf

Für seinen NDACaktiv-Tag am Mittwoch, den 20. Juni hatte der Niedersächsische Aktienclub ein attraktives Tagesprogramm vorbereitet. Mit den beiden Unternehmensbesichtigungen Helma Eigenheimbau AG in Lehrte am Vormittag und der Hannoverschen Kaffeemanufaktur GmbH & Co. KG in Burgdorf am Nachmittag war der Aktivtag ebenso gut aufgeteilt wie ausgefüllt.

Bei der Helma Eigenbau AG

Der gemeinsame Erlebnistag begann morgens um 10.00 Uhr vor Ort in Lehrte auf dem Firmengelände der Helma Eigenheimbau AG. Elaine Hirsch MBA nahm als Vorstandsassistentin der Helma Eigenheimbau AG die NDAC-Besuchergruppe in Empfang. Bedingt durch mehrere Baustellen war die Anreise für die überwiegend ortsunkundigen Clubmitglieder nicht einfach. Nach der akademischen Viertelstunde war es dann soweit; Dipl.-Kfm. Gerrit Janssen, seit neun Jahren als Finanzvorstand bei Helma tätig, stellte die Helma Eigenheimbau AG als einen der bundesweit führenden Massivhaus-Anbieter vor. Das im Jahr 1980 gegründete Unternehmen mit Stammsitz in Lehrte, knapp 20 Kilometer von Hannover entfernt, entwickelt, plant, baut und verkauft sowohl schlüsselfertige als auch individuelle Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise. Die Bauherren können bei Helma unter rund drei Dutzend ganz unterschiedlichen Musterhäusern auswählen.

Herr Janssen gab anhand von Zahlen, Daten und Fakten einen aktuellen Überblick über die Unternehmensentwicklung mit Wachstum, Umsatz, Gewinnsteigerung nebst Kursentwicklung der Helma-Aktie. Der anschließende Vortrag von Herrn Rudolph war mindestens ebenso interessant. Vorgestellt wurde das Häuserprogramm mit seiner heutzutage vielgefragten Ausrichtung auf die Energetik mit dem modernen Energiesparhaus. Als Beispiele dafür erläuterte er anhand des Modelltyps HausPlus die Vorteile von kostenneutraler Stromerzeugung und Stromnutzung. Die anschließende Besichtigung einiger Musterhäuser rundete das Besuchsprogramm bei Helma ab.

Zum Mittag wartete auf die Reisegruppe ein Lunchbuffet im Median Hotel Hannover-Lehrte. Sowohl das Restaurant des 4*-Tagungshotels als auch das Speisenangebot fanden großen Anklang. Anderthalb Stunde später ging es in einer kurzen Fahrt weiter nach Burgdorf zur Hannoverschen Kaffeemanufaktur.

In der Hannoverschen Kaffeemanufaktur

Die Manufaktur hat ihren Sitz im Ortsteil Heeßel, etwa zwei Kilometer vom Stadtzentrum Burgdorf entfernt. Die Genussreise und damit die Präsentation der Kaffeewelt war ein Erlebnis für jeden der Teilnehmer. In unterhaltsamer Atmosphäre wurden die Clubmitglieder von einem leitenden Mitarbeiter der Kaffeemanufaktur durch die „Hannoversche Kaffeewelt“ geführt und mit vielerlei Informationen buchstäblich gefüttert. Die Historik rund um den Kaffee bot Interessantes bis Kurioses wie den Katzenkaffee, bei dem Wildkatzen Kaffeekirschen fressen und unverdaut ausscheiden. Erlebenswert war die Besichtigung der Rösterei. Das junge Familienunternehmen ist von Geschäftsführer Andreas Berndt erst Anfang der 2010er-Jahre gegründet worden. Herr Berndt machte damals sein Hobby Kaffeerösten zum Beruf. Als ausgebildeter Röstmeister und diplomierter Kaffeesommelier entschied er sich für die „klassische Wiener Röstung“. Sie ist so sanft wie schonend und entwickelt alle gewünschten Aromen geradezu perfekt. Davon konnte sich unsere Besuchergruppe anlässlich einer Einweisung in den Röstprozess überzeugen. Die ausgiebige Kaffeeverkostung sorgte für so manches Aha. Den Höhepunkt bildete die Vorführung der manuellen Kaffeeröstung mit einem Handröster.

Kaffee des Monats Juni bei der Hannoverschen Kaffeemanufaktur ist der Malawi Mzuzu.

Die Kaffeebohne wächst in den nährstoffreichen Böden der Berge Malawis in etwa 1.500 Höhenmetern. Damit bietet sie beste Voraussetzungen für diesen besonderen Arabica. Die Kaffeebohne wird von Kleinbauern angebaut, von Hand geerntet, nass aufbereitet und überzeugt den Kaffeegenießer mit Noten von Cranberry.Gegen 16.30 Uhr war die Unternehmensbesichtigung beendet, und somit auch der diesjährige Aktivtag des NDAC. Das Programm hat allen Clubmitgliedern gut gefallen. Die Vorfreude auf den nächsten NDACaktiv-Tag ist groß, ebenso wie die Erwartung darauf, wohin die Reise

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