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Bild mit Statistikauswertung zur Geldanlage

Wem vertrauen Sie Ihr Geld an?

Die Bezeichnung Anlageberatung oder Vermögensverwaltung ist in Deutschland gesetzlich nicht geschützt. So können auf dem Markt regulierte Vermögensverwalter, aber auch nicht regulierte Finanzdienstleister auftreten. Vermögensverwaltungen arbeiten für Anleger, die ihr Portfolio optimieren möchten, ohne sich selbst ein Fachwissen über Finanzprodukte aneignen zu müssen. Für den durchschnittlichen Anleger ist die unabhängige professionelle Verwaltung seines Geldes unerreichbar. Grund dafür ist, dass Kunden bereits über einen Kontostand in einer nicht unwesentlichen Höhe verfügen müssen, um in den Genuss einer von jeglichen Interessenkonflikten befreiten Finanzbetreuung auf Höchstniveau zu kommen. Es gibt zwar keine gesetzlichen Mindestsummen, dennoch müssen Anleger ein Vermögen von mindestens 50.000 bis 100.000 Euro mitbringen, um überhaupt von einem Vermögensverwalter als Klient in Erwägung gezogen zu werden. Standard sind Vermögensbestände ab 500.000 bis 1.000.000 Euro. Die Vergütung der Vermögensverwaltung beträgt branchenüblich 1,2 % im Jahr, berechnet aus der Höhe des Vermögens, das der Verwalter für den Kunden betreut.

Unabhängige persönliche Anlageberatung

Deutsche Anleger bevorzugen eine kostenfreie Anlageberatung, die zudem das Beste aus dem vorhandenen Anlagekapital herausholen soll. Für Finanzberatung Geld aufzuwenden, erscheint den meisten Kapitalanlegern zu teuer. Wie viel Geld kann eine Vermögensberatung kosten? Im schlimmsten Fall das ganze Vermögen: Dann nämlich, wenn das Geld den falschen Personen anvertraut oder in schlechte Finanzprodukte investiert wird. Bei der Verwaltung eines Vermögens von 500.000 Euro verdient ein Vermögensverwalter 6.000 Euro im Jahr. Dafür erwartet der Kunde, dass er individuell beraten wird und der Verwalter das Portfolio optimiert. Bei einem Vermögen von 50.000 Euro erhält der Verwalter nur 600 Euro jährlich. Für diese Entlohnung wird er kaum in der Lage sein, eine persönliche Beratung kostendeckend zu erbringen. Unter diesen Umständen zahlt sich eine Vermögensverwaltung weder für den Rat suchenden Anleger noch für den Vermögensverwalter aus. Die Folge ist, dass die Finanzberatung standardisiert ist und pauschale Empfehlungen ausgesprochen werden. Das Problem dabei: Standardisierte Leistungen in der Vermögensberatung kosten auch Geld. Ist der Kunde nicht bereit, dafür zu zahlen, wird der Vermögensverwalter sich sein Ein- bzw. Auskommen bei den entsprechenden Produktanbietern holen müssen. Um eine unabhängige sowie persönliche Beratung ohne Kompromisse anbieten zu können, nehmen manche Vermögensverwaltungen nur noch Kunden mit einem Vermögen von mindestens 1 Million Euro auf.

Beratung per Computer

Die Digitalisierung erobert den Finanzmarkt. Das Versprechen ist, dass durch Robo-Advisors auch Kunden mit kleineren Vermögen von professioneller Portfolioverwaltung profitieren. Dennoch beginnen digitale Anlageberatung und Vermögensverwaltungen, die individuelle Kundenbetreuung im Angebot enthalten haben, erst bei einem Kontostand von ca. 100.000 Euro. Die digitalen Varianten von Finanzinstituten, die Geldanleger bereits ab 5.000 Euro aufnehmen, können keine hohen Erwartungen auf individuellen Service erfüllen. Statt persönlicher Betreuung erfolgt, meist auf täglicher Basis, eine automatisierte Prüfung des Portfolios. Bei dieser digitalen Vermögensverwaltung absolviert der Neukunde zuerst eine Befragung am Computer. Anschließend gibt es eine Risikozuordnung mit der Empfehlung zu einer Anlagestrategie. Dem heutigen Trend folgend beinhaltet die Basisempfehlung eine Auswahl an ETF-Fonds. Für die digitale Verwaltung seiner Kapitalanlage zahlt der Anleger einmal im Jahr eine Provision. Die Gebühren, die die Banken erheben, beginnen bei 0,8 % auf das durchschnittliche Depotvermögen. Manchmal wird eine Risikoabsicherung für einen Aufpreis von 0,2 % angeboten. Die zusätzlichen Fondskosten liegen zwischen 0,4 % und 0,6 % jährlich, abhängig von der Risikoklasse und der Fondsauswahl. Bei einer deutschen Großbank beispielsweise zahlt ein Anleger mit einem Vermögen zwischen 5.000 und 25.000 Euro eine Verwaltungsgebühr von 1 % im Jahr, ein Vermögender ab 50.000 Euro muss für den gleichen Service allerdings nur noch 0,8 % des Portfoliovermögens jährlich hinlegen.

Alternativen zur Vermögensverwaltung

Für den Kleinanleger bieten sich also kaum Chancen auf eine authentische individuelle Vermögensverwaltung. Eine, die das vorhandene Vermögen optimiert oder sich gar dem Beginn eines Vermögensaufbaus widmet. Der Durchschnittsanleger muss sich entweder mit pauschalen Anlagevorschlägen zufriedengeben oder eigenständig in mühevoller Kleinarbeit Kenntnisse im Bereich Geldanlage aneignen. Gibt es eine Alternative dazu? Ja! Der Einstieg in unseren NDAC Aktienclub. Werden Sie kostenlos Mitglied und Teil unserer Anlegergemeinschaft. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung an der Börse mit unserem hauseigenen Investmentfonds. Genießen Sie exklusive Mitgliedervorteile und lernen Sie alles Wissenswerte über Aktien sowie Aktienfonds. Bei uns können Sie Ihr Vermögen aufbauen oder es weiter vermehren, auch wenn Sie bisher noch nicht zu den ganz Reichen im Lande gehören. Wir bieten das Alternativprogramm zu standardisierter Vermögensverwaltung sowie digitaler Vermögensberatung im Massengeschäft. Wir beraten persönlich, kompetent und vertrauenswürdig.

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