Wer früher spart ist länger reich – jetzt ist die richtige Zeit zum Sparen.

Die Finanzmathematik lässt sich nicht betrügen: Wer früh mit der Altersvorsorge startet, darf sich im hohen Alter über mehr Geld freuen als alle jene, die sich dem Thema erst später widmen. Da hilft es auch nichts, monatlich einen Hunderter extra draufzulegen. Die verlorene Zeit lässt sich nicht nachholen. Die Zeit zum Sparen läuft. Hinzu kommt, dass Wirtschaftskrisen, Marktschwächen und Börsenturbolenzen kurzfristige Veranlagungen stark treffen können. Langfristige Sparpläne hingegen haben sich in der Vergangenheit als krisenresistent erwiesen.

Junge Leute denken zu wenig an die eigene Vorsorge

Wie eine Umfrage von TNS Infratest ergab, denken nur 35 Prozent aller jungen Bürger in Deutschland an die eigene Vorsorge. Dabei ist es gerade für junge Leute verhältnismäßig einfach, für den späteren Ruhestand bereits jetzt vorzusorgen. Denn junge Leute können die Zeit für sich arbeiten lassen. Leider wird der Faktor Zeit noch immer vollkommen unterschätzt. Denn der Vermögenaufbau wird umso schwieriger, je mehr wertvolle Zeit man ungenützt verstreichen lässt

Das Ziel sind 500.000 Euro

was kostet es einem 20jährigen und was einem 40jährigen?

Wer sich das Ziel steckt, zu seinem 65. Geburtstag auf einem Vermögen von 500.000 Euro zu sitzen, sollte keine Zeit verlieren. Ausgehend von einer durchschnittlichen Jahresrendite von 2,5 Prozent muss ein junger Mensch mit 20 Jahren monatlich 504 Euro in den Sparplan einzahlen. Ein 40 jähriger hingegen muss jeden Monat 1.204 Euro einzahlen, um dasselbe Ziel zu erreichen. Der Unterschied liegt in der nicht genutzten Zeit. Also, die richtige Zeit zum Sparen beginnt jetzt.

Verantwortung für sich und seine Kinder

Nicht nur der eigene Ruhestand profitiert von rechtzeitiger Planung. Junge Eltern haben es in der Hand, mit geringen Mitteln ihrem Nachwuchs eine finanzielle sichere Zukunft zu bieten. Hier macht sich der Faktor Zeit besonders stark bemerkbar: einerseits durch die lange Laufzeit und andererseits durch das geringe Anlegerrisiko. Denn je länger die Laufzeit ist, desto leichter lassen sich Kurseinbrüche an der Börse zugunsten der Veranlagung nutzen. Das Geheimnis liegt im Cost-Average-Effekt.

Richtig veranlagen – mit kleinen Beträgen über einen langen Zeitraum

Null Prozent Habenzinsen und Strafzinsen für Sparguthaben, und jetzt steigt auch noch die Inflationsrate – eine Lösung um effektiv zu sparen bieten Sparpläne für Fondssparen. Wer Fondssparen optimal für sich nutzen möchte, sollte eine langfristige Veranlagung wählen – so profitieren Anleger vom Cost-Average-Effekt. Der Durchschnittskosteneffekt arbeitet mit einem einfachen Prinzip.

Monatlich wird ein bestimmter Betrag in den Sparplan einbezahlt, zum Beispiel 100 Euro. Mit diesem Geld werden Aktien gekauft. Sinkt der Wert einer Aktie, werden mehr Anteile erworben. Steigt der Wert einer Aktie, werden weniger Anteile erworben oder die Anteile werden verkauft und der Erlös in andere Aktien reinvestiert. Die Umschichtung des Vermögens ist Teil des Sparplans und wird vom Fondsmanagement vorgenommen.

Der Vorteile solcher Sparpläne liegen in der professionellen Betreuung durch das Fondsmanagement und der geringen monatlichen Belastung. Der NDAC-Aktienclub zum Beispiel bietet bereits Sparpläne ab einem Betrag von 50 Euro monatlich. So können auch Anleger mit geringem Einkommen die Zeit zum Sparen bis zum Rentenantritt effektiv nutzen.

Mit kleinen Beiträgen viel erreichen

Ein kleines Beispiel zeigt das effektive Zusammenwirken kleiner Beiträge und einer langfristigen Veranlagung. Mit einem monatlichen Sparbetrag von 50 Euro und einer jährlichen Rendite von 4 Prozent können nach 20 Jahren über 18.500 Euro angehäuft werden. Während die Rechenaufgabe einfach ist, fragen sich viele Anleger, welche Anlageform eine Rendite von 4 Prozent bietet.

Egal um welchen Fonds es geht, Zeit ist immer eine wichtige Komponente. Der Zinseszins ist ein wichtiger Bestandteil für die Zeit zum Sparen. Beobachtet man zum Beispiel den NDACinvest-Aktienfonds, lässt sich der Vorteil einer langfristigen Veranlagung klar erkennen. Berücksichtigt man die Wertentwicklung der letzten drei Jahre, zeigt der Fonds eine Performance von 4,24 Prozent. Betrachtet man aber die Wertentwicklung in den letzten fünf Jahren, zeigt der Fonds eine Wertsteigerung von 22,53 Prozent. Die Gegenüberstellung zeigt, wie wertvoll der Faktor Zeit für den Vermögensaufbau ist.

Tipps und Informationen für Anleger und Sparer

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