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Der Clubfonds-Ticker
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Hugo Boss im Aktienfonds

Hugo Boss Aktien im Aktienfonds

Hugo Boss – vom Berufbekleidungs-Hersteller zur Weltmarke für Bekleidungen

Der deutsche Hersteller von Damen- und Herrenmode Hugo Boss AG hat seinen Geschäftssitz in der baden-württembergischen Kleinstadt Metzingen. Hugo Ferdinand Boss hatte das Unternehmen Mitte der 1920er Jahre in Metzingen gegründet, und zwar zunächst zur Herstellung von Berufskleidung. Zu Beginn der 1950er Jahre wurde die Produktion auf Herrenanzüge erweitert. Das war der Beginn hin zu einem Modeunternehmen, wie Hugo Boss mittlerweile seit Jahrzehnten bekannt ist. Heutzutage, Mitte der 2010er Jahre, ist der Modeausstatter mit seinen verschiedenen Marken in der Damen- und der Herrenmode sowie mit Düften, Deodorants, Cremen, Duschgels und Accessoires buchstäblich weltweit bekannt. Unter der Dachmarke Hugo Boss sind für Damen- und Herrenmode mehrere Marken angesiedelt. Zu den namhaften unter ihnen gehören Boss als Business- und Abendkleidung, Boss Orange für Freizeit & Sport, oder Boss Green für Sport & Golf. Die Boss Kinderkollektion sowie eine neue Boss-Home-Kollektion ergänzen das modische Bekleidungsangebot für die verschiedenen Lebensalter und Lebenslagen.

Wachstumsziele bis zum Jahr 2020

Unter der Headline einer fortschreitenden Digitalisierung des Geschäftsmodells hat die Hugo Boss AG unter der Leitung ihres Vorstandsvorsitzenden und CEO Mark Alexander Langer die folgenden vier Ziele definiert:

  • Aufwertung der Kernmarke Boss
  • Ausschöpfen der Potentiale bei Womenswear, Schuhen und Accessoires
  • Aufbau von Omni-Channel-Aktivitäten für das Wachstum des eigenen Online- und Offline-Einzelhandels
  • Ausschöpfen von Wachstumspotentialen in unterrepräsentierten Märkten

Mit der Eröffnung neuer Filialen sowie mit innovativen Shop-in-Shop-Lösungen soll der Anteil von Damenmode bis zum Jahrzehntwechsel auf 15%plus des Gesamtumsatzes gesteigert werden. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, wird vermehrt auf die New Yorker Fashion Week nebst der anschließenden Medienresonanz gesetzt.

Die Aktien von Hugo Boss – Börsennotierung im MDAX

Der Modeschöpfer, wie das Unternehmen Hugo Boss gern genannt wird, produziert seine Ware selbst und vertreibt sie im eigenen stationären Einzelhandel sowie im Internet. Seit Ende der 1990er Jahre ist die Boss-Aktie im MDAX, dem Mid-Cap-Deutschen Aktienindex notiert. Der MDAX wurde Mitte der 1990er Jahre als deutscher Aktienindex unter den Prime Standards eingeführt. In diesem zweitbedeutendsten Aktienindex sind 50 börsenorientierte Unternehmen gelistet. Zu ihnen gehören beispielsweise die Airbus Group, der Ticketvertreiber Eventim, der Chemiespezialist Evonik, die Talanx Versicherungen, Südzucker oder Zalando. Der konzerneigene Umsatz trägt zurzeit mit 60% zum Gesamtergebnis bei; auf den Großhandel entfallen 38%, und auf Lizenzen die restlichen 2%. Hugo Boss hat sein Vertriebsgebiet in die Regionen Amerika, Asien/Pazifik sowie Europa aufgeteilt. Weltweit sind rund 14.000 Mitarbeiter mit einem Durchschnittsalter von 35 Jahren beschäftigt, bei einem weiblichen Anteil von knapp 60%.

Hugo Boss Aktie stabil mit positiver Vola

Nach mehrfachem Auf und Ab im abgelaufenen Jahr 2016 hat sich die Aktie seit dem Jahreswechsel gefangen und stabilisiert. Sie gehört mittlerweile zum festen Bestandteil im NDACInvest-Depot. Dass knapp 90 Prozent der Hugo Boss-Aktien im Streubesitz sind, macht die Aktien- und Depotverwaltung umso attraktiver. Bei einer Marktkapitalisierung von rund 4,6 Mrd. Euro hat das Unternehmen 70,4 Mio. Aktien ausgegeben. Nach vorsichtiger Schätzung des Vorstandes wird die 2016er Dividende spürbar unter der des Vorjahres mit 3,59 Euro je Aktie liegen. Bis zum Ende des Jahrzehnts wird eine Dividendensteigerung auf das annähernde 2015er Niveau erwartet. Die Dividendenstufen werden ab 2016 mit 2,55 Euro und dann mit 2,72, 2,91 sowie 3,33 Euro angegeben. Aktuelle Fundamentalanalysen zeigen für alle Bereiche ein deutliches Hoch, farblich ausgedrückt ein sattes Grün. Der mittelfristige Markttrend wird, spätestens seit Ende Januar 2017, als aufstrebend bezeichnet.
Der Mix aus eigener Kernkompetenz mit Damen- und Herrenmode sowie aus Accessoire-Kollektionen für Business, Freizeit und Events in Lizenz, bis hin zu Brillen, Schuhen oder Lederwaren, stabilisiert und festigt den Umsatz im gesamten Konzern. Die weltweite Vertriebsstrategie basiert auf den beiden Säulen Distribution über Monomarkengeschäfte sowie gehobener Einzelhandel. Der Kunde hat die Gewissheit: Wo Hugo Boss draufsteht, da ist auch Hugo Boss drin.
Die 2017er Hauptversammlung ist auf Dienstag, den 23. Mai terminiert. Spätestens dann erfahren die Anteilseigner von Hugo Boss, mit welcher aktuellen Dividende sie rechnen können.

mehr über Hugo Boss

GBK Beteiligungen Aktien

Depotwert GBK Beteiligungen AG

Die GBK Beteiligungen AG mit Sitz in Hannover gehört zu den bundesweit ältesten Beteiligungsgesellschaften. Wie das Wort ausdrückt, ist es Ziel & Zweck eines solchen Unternehmens, Beteiligungen an anderen Firmen und Gesellschaften zu erwerben, zu veräußern oder zu halten. GBK steht für das frühere “Ge Be Ka, Gesellschaft für Beteiligungen und Kapitalverwaltung”. Die Beteiligungen beziehen sich überwiegend auf mittelständische Unternehmen sowie auf KMU in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

GBK Beteiligungen AG

eine der ältesten Beteiligungsgesellschaften bundesweit

Die Aktivitäten der heutigen GBK reichen zurück bis in das Ende der 1960er Jahre. Drei Jahrzehnte erfolgte die Änderung der Rechtsform von GmbH & Co. KG zu AG. Seit dem Jahr 2002 werden die GBK-Aktien im Freiverkehr an den Börsen in Hamburg und München, und seit 2007 zusätzlich noch an der Stuttgarter Börse gehandelt.

Kooperation der GBKKooperation mit der HANNOVER Finanz

Seit Anfang der 2000er Jahre, annähernd zeitgleich mit der Börsenlistung, kooperiert die GBK mit der HANNOVER Finanz als einer Gruppe von Kapitalbeteiligungsgesellschaften. Dieses Co-Investment hat sich von Beginn an als positiv für eine bestmöglich breite Streuung der Investitionen erwiesen. Kooperationsgrundlage mit der HANNOVER Finanz GmbH sind ein Beratungsvertrag sowie die an den Investitionserfolg gekoppelte Provisionsvereinbarung.

Im Jahr 2004 wurde der GBK-Firmensitz von Hamburg nach Hannover verlegt. Seitdem unterliegt die GBK der Aufsicht durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Geleitet wird das Unternehmen vom Vorstandsvorsitzenden Christoph Schopp in enger Abstimmung mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Peter Rentrop-Schmid.

Die Akte der GBK Beteiligungsgesellschaft AG

GBK-Portfolio passt bestens in das NDACInvest-Portfolio

Wie es der Vorstand formuliert, beteiligt sich die GBK an mittelständischen Unternehmen in strukturell gesunden sowie wachsenden Branchen. Bei den Zielunternehmen handelt es sich um den Produktions-, den Dienstleistungs- und den Handelsbereich. Das GBK-Portfolio umfasst Mitte der 2010er Jahre rund zweieinhalb Dutzend mittelständische Beteiligungen. Die GBK ist daran sowohl offen als auch mit mezzaninen, das heißt Mischfinanzierungen aus Eigen- und Fremdkapital, engagiert.

Das Firmenspektrum reicht von A wie Achat Hotels über Köhler Automobiltechnik, Media-Concept, Spectral oder Teupen bis Z wie Ziemann Gruppe und Ziener Ski- & Bikeware. Diese breite Streuung des GBK-Engagements in den Bereichen Chemie, Elektrotechnik, Automobilindustrie, Transport & Logistik oder E-Commerce kommt wiederum dem Aktienfonds zugute, der von NDAC verwaltet und gemanagt wird.

Die GBK weiter auf Erfolgskurs

Dreijahreshoch mit Steigerung um mehr als die Hälfte

Im Dreijahresvergleich hat die GBK-Aktie deutlich zugelegt; dieser Trend zeigt sich auch im vierten Quartal 2016 sowie im ersten 2017er Quartal. Die Marktkapitalisierung der GBK liegt bei knapp 70 Mio. Euro. Etwa die Hälfte der Aktien befindet sich im Streubesitz.

Größter Einzelaktionär ist die Rossmann Beteiligung GmbH mit 28 Prozent, gefolgt von der Friss Beteiligung GmbH, sowie von der HANNOVER Finanz GmbH mit rund 11 Prozent.

Nach einer 2015er Dividende von 0,58 Euro je Aktie kalkuliert der GBK-Vorstand für das Jahr 2016 und die kommenden zwei Jahre mit einer „eher seriösen“ Dividende von jeweils 0,30 Euro. Der 2016er Gewinn je Aktie wird mit 0,94 Euro angesetzt.

weitere Beteiligungen der GBK

Neue Engagements zum Jahreswechsel 2016/2017

Direkt in den ersten Januarwochen 2017 gab die GBK zwei weitere Beteiligungen bekannt. Im Rahmen einer Nachfolgeregelung wurde die mittelbare Beteiligung von reichlich 7 Prozent an der Moeschter Group Holding GmbH & Co. KG mit Geschäftssitz in der nordrhein-westfälischen Großstadt Dortmund erworben.Das Familienunternehmen wurde Mitte der 1990er Jahre gegründet und zählt zu denjenigen bundesweiten mittelständischen Unternehmen, die im Innovationswettbewerb TOP 100 erfolgreich waren.

Ein weiteres mittelbares GBK-Engagement betrifft rund 11 Prozent an der Achat Hotel- und Immobilienbetriebs GmbH in Mannheim. Achat ist führend auf dem Gebiet von Value- & Budgethotels in strategisch exponierter Lage. Hier in Deutschland werden mehr als zwei Dutzend Häuser im mittleren bis gehobenen Segment betrieben, also 2*- bis 4*-Hotels.

Sowohl bei den Unternehmen, in die investiert wird als auch bei GBK selbst stehen die Zeichen auf Expansion mit Umsatz- und Gewinnsteigerung. Für die Entwicklung der GBK-Aktie sieht es ausgesprochen gut aus.

Weiteres zur GBK

Deutsche Pfandbriefbank im Depot

Deutsche Pfandbriefbank AG

Die Entwicklung der Bank verlief insgesamt wechselhaft mit Aufs und Abs. Letzte Station vor der Privatisierung zur heutigen eigenständigen Bank mit ihrer Kurzfassung pbb war die Zugehörigkeit zur Hypo Real Estate Holding AG. Die war im Zuge der 2000er Finanzkrise verstaatlicht worden. Auf Drängen der EU-Kommission wurde die DEPFA im Laufe des Jahres 2015 endgültig privatisiert. Seitdem ist sie an der Frankfurter Wertpapierbörse als pbb gelistet.Hinweis: alter Depotwert Diese Aktie wurde aus dem Bestand des Aktienfonds entfernt.Geführt werden die pbb-Aktien im MDAX, einem Mitte der 1990er Jahre eingeführten deutschen Aktienindex. Er gilt mit 50 zugehörigen Unternehmen als der nach dem DAX zweitwichtigste Index. Im MDAX sind neben der DEPFA so namhafte Unternehmen wir Airbus, Fielmann, Osram oder Südzucker, bis hin zum Onlinehändler Zalando gelistet.

Verständnis derDeutsche Pfandbriefbank AG

Vier fünftel der pbb-Aktien im Streubesitz Als eine Spezialbank mit buchstäblich jahrhundertelanger Erfahrung finanziert das Unternehmen gewerbliche Immobilienprojekte sowie Infrastrukturmaßnahmen der öffentlichen Hand mit Bund, Ländern und Kommunen. Im privat-gewerblichen Bereich steht die Finanzierung von Bürogebäuden, von Einzelhandelsimmobilien, wohnwirtschaftlich genutzten sowie von Logistikimmobilien im Vordergrund. Bei allen Überlegungen sowie Investitionen werden jegliche Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt. Die finanzielle Förderung öffentlicher Immobilien ist ebenso vielseitig wie vielfältig. Zu ihnen gehören, und zwar auf allen föderalen Ebenen, Verwaltungs-, Zweck-, Bildungs-, Kinderbetreuungs- und Kultureinrichtungen, Sportanlagen, kommunaler sowie sozialer Wohnungsbau, Gebäude der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft, die Verkehrsinfrastruktur oder auch der weite Bereich an Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. pbb versteht sich als ein Wirtschaftsunternehmen, das für die Investoren als seine Eigentümer eine angemessene, vor allem aber nachhaltige Rendite erzielt. Zu den Kriterien gehören Sozial- und Umweltfaktoren, die regelmäßig überprüft und der Entwicklung angepasst werden. Um das zu gewährleisten, werden die Corporate-Responsibility-Ratings der beiden Agenturen oekom research AG aus München sowie imug Institut für Markt-Umwelt-Gesellschaft e.V. mit Sitz in Hannover aktiv unterstützt. Diese gesamte Corporate-Responsibility sowie der 80%-ige Aktienstreubesitz bringen für Vorstandsvorsitzenden und Chief Financial Officer Andreas Arndt nebst seinem dreiköpfigen Team ein hohes Maß an Verantwortung mit sich.

Die Akte von pbb

pbb-Aktie gehört wie selbstverständlich ins NDACInvest-Depot Neben zahlreichen anderen zählt auch die pbb-Aktie zu unserem heutigen Portfolio. Die Aktie hat sich im Jahresvergleich deutlich, und zwar um mehr als ein Fünftel gesteigert. Zum Jahreswechsel 2016/2017 wurde sie unter anderem auch vom Bankhaus Lampe KG positiv mit Kaufen bewertet. Die aktuelle Marktkapitalisierung liegt deutlich über 1,3 Mrd. Euro. Die 2015er Dividendenrendite von 3,83 Prozent wird vom Vorstand für die Zeit bis zum Ende des Jahrzehnts auf bis zu reichlich 7 Prozent hochgerechnet. Gegenüber der Dividende von 0,32 Euro je Aktie für das Jahr 2015 wird erwartet, dass sich die 2016er Dividende mehr als verdoppeln kann. In den folgenden drei Jahren wird sie sich in etwa auf diesem Niveau einpendeln. Die Analysen zum Jahreswechsel 2016/2017 sowie zum 2017er Jahresbeginn sind uneingeschränkt positiv.

weiterer Weg der pbb

Erfolgreicher Start in das Jahr 2017 mit Hypothekenpfandbrief-Begebung über 500 Mio. Euro Die Laufzeit des aktuell neuen Pfandbriefes beträgt viereinhalb Jahre, Fälligkeitstermin ist der 9. August 2021. Unter Berücksichtigung einiger weiterer Emittierungen in Fremdwährung zum Jahresbeginn bleibt die pbb auch weiterhin der größte Pfandbriefemittent in der Währung Britisches Pfund, kurz GP. Der pbb-Vorstand ist auf den bevorstehenden Brexit bislang bestens vorbereitet. Insgesamt untermauert die pbb in diesen Monaten erneut ihre europaweit führende Marktposition als Immobilienfinancier sowie als öffentlicher Investionsfinanzierer. Zentrales Refinanzierungsmittel für sämtliche Aktivitäten der Deutschen Pfandbriefbank AG ist der deutsche Pfandbrief.

Mehr über die pbb

Airbus Aktien im Fonds

Airbus Aktie – ein alter Depotwert des Aktienfonds

Die Airbus Group SE, Societas Europaea mit Geschäftssitz in der niederländischen Stadt Leiden, ist der europaweit größte Luft- und Raumfahrtkonzern sowie einer der führenden Rüstungskonzerne. Seit dem Jahrtausendwechsel firmiert der gesamte Konzern unter dem Namen Airbus. Die Airbus Group unterhält weltweit etwa sechs Dutzend Produktions- und Entwicklungsstandorte sowie knapp 40 Außenbüros. Gegründet wurde das heutige Unternehmen als ehemalige EADS, European Aeronautic Defence and Space zur Jahrtausendwende durch die Fusion der damaligen Firmen Deutsche Aerospace AG DASA, des französischen Luftfahrtherstellers Aérospatiale sowie der spanischen Construcciones Aeronáuticas S.A. kurz CASA.Hinweis: alter Depotwert Die Airbus Aktie wurde zum Mai 2017 aus dem Bestand des Aktienfonds entfernt.

Airbus

Heutzutage sind weltweit 135.000 Mitarbeiter bei der Airbus Group beschäftigt. Seit der Unternehmensgründung werden die Airbus Group-Aktien im deutschen MDAX gehandelt. In diesem nach dem DAX zweitgrößten deutschen Aktienindex werden 50 Unternehmen beziehungsweise Aktienwerte geführt. Darüber hinaus ist die Airbus Group seit dem Jahr 2013 im EURO STOXX 50, einem Aktienindex der Eurozone mit 50 börsenorientierten, großen Unternehmen gelistet.

Airbus S.A.S. mit Sitz in Toulouse und Präsenz in Deutschland schon 1960 als deutsche Airbus GmbH

Die Airbus S.A.S., ebenfalls kurz Airbus genannt, ist als eine der Tochtergesellschaften der Airbus Group Europas größter und renommiertester Flugzeughersteller. Die Ursprünge des heutigen Unternehmens gehen zurück bis in die 1960er Jahre zur Deutschen Airbus GmbH. An dem damaligen Firmenkonsortium waren unter anderem Dornier, Focker und MBB beteiligt. Heutzutage, Mitte der 2010er Jahre, ist Airbus im norddeutschen Raum mit vier Produktionswerken an den Standorten Hamburg, Bremen, Buxtehude und Stade präsent. Airbus ist für den Bürger der Inbegriff eines luxuriös ausgestatteten Verkehrsflugzeuges für Inlands- und Langstreckenflüge. Die Produktionsrange umfasst rund ein Dutzend Passagierflugzeuge der A-Gruppe, vom Airbus A318 bis zum A380. Deren Kapazität reicht von 100 bis zu 600 Sitzplätze in unterschiedlichen Flugklassen. Airbus selbst, also losgelöst von der Airbus Group, beschäftigt weltweit auf buchstäblich allen Kontinenten etwa 55.000 Mitarbeiter. Zwölf Dutzend Außenbüros sowie ein Netzwerk von rund 7.700 Zulieferern sorgen für eine reibungslose, tagtägliche Produktion von Airbus-Flugzeugen zur zivilen sowie militärischen Nutzung. Allein an Deutschlands wichtigstem Airbus-Standort Hamburg sind mehr als 12.000 Arbeiter und Angestellte beschäftigt. Hier in der Stadt an der Elbe wird bei Airbus ausgebildet, montiert, endmontiert sowie geforscht. Zu den Hamburger Schlüsselkompetenzen von Airbus gehören die Rumpfkonstruktion mehrerer Airbus-Modelle sowie das Kabinendesign. Der Standort Bremen zählt etwa 2.500 Mitarbeiter. In Bremen werden die aus Großbritannien angelieferten Flügel mehrerer A-Modelle mit allen Systemen ausgestattet und anschließend zur Weitermontage ins französische Werk Toulouse geflogen.

Airbus Aktie im Visier

Wir führen Airbus, genauer gesagt die Aktie der Airbus Group, neben anderen namhaften Unternehmensbeteiligungen in unserem Portfolio. Im Fünfjahresrückblick hat die Airbus-Aktie deutlich zugelegt und sich in jüngerer Zeit stabilisiert. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens liegt deutlich über 50 Mrd. Euro. Knapp Dreiviertel der Aktien befindet sich im Streubesitz. Die 2015er Dividendenrendite lag bei reichlich zwei Prozent; sie wird bis zum Ende des Jahrzehnts nach einer Ausschau von Airbus bis auf vier Prozent ansteigen können. Mit einer dementsprechenden Dividende können die Aktieninhaber rechnen. Nach 1,40 Euro je Aktie für 2015 und geschätzten 1,35 Euro für 2016 wird ab 2017 ein deutlicher Anstieg prognostiziert, bis auf 2,60 Euro im Jahr 2019. Kreditinstitute wie die Berenberg Bank, die Deutsche Bank oder die Société Générale Group S.A. bewerten die Airbus-Aktie zu Beginn des Jahres 2017 durchweg positiv mit Buy, also Kauf.

Zukunft für Airbus

Seit Februar 2017 sind am Münchener Flughafen zehn neue, supermoderne Airbus A350-900 fest stationiert Ihr Kerosinverbrauch ist um ein Viertel niedriger als bei den Vorgängermodellen. Die Präsentation des 2016er Jahresabschlusses ist für Mittwoch, 22. Februar 2017 terminiert. Die weiteren Quartalszahlen werden am 27. April sowie am 27. Juli vorgestellt. Im Oktober 2016 wurde von Airbus das 10.000e Flugzeug ausgeliefert. Damaliger glücklicher Empfänger war Singapur Airlines mit dem zweistrahligen Langstrecken-Großraumflugzeug A350. Von den zum Jahreswechsel 2016/2017 bestellten 820 Flugzeugen dieses Modells sind bislang knapp zehn Prozent ausgeliefert. Die Auftragsbücher sind voll, und die wirtschaftliche Zukunft von Airbus sieht ausgesprochen rosig aus.

Neuigkeiten zu Airbus

SIXT Aktien im Aktienfonds – guter Wert für das Depot

SIXT Aktien im Aktienfonds – guter Wert für das Depot

Die Sixt Leasing AG, kurz und griffig Sixt genannt, ist Dienstleister im Bereich Fahrzeugmobilität mit Firmensitz in der oberbayerischen Gemeinde Pullach im Isartal. Schon seit Jahrzehnten ist Sixt als einer der namhaften Autovermieter bekannt. Ende der 1960er Jahre stellte Sixt in Deutschland erstmals ein Fahrzeug-Leasingprogramm vor. Zwei Jahrzehnte später wurde Ende der 1980er Jahre die Sixt Leasing GmbH gegründet. Ab jetzt ging es mit dem Fahrzeugleasing steil und erfolgreich aufwärts.

Sixt Leasing – Vom Autovermieter zum DAX Unternehmen

Im Jahr 1996 folgte die Umwandlung von der GmbH in eine Aktiengesellschaft. Sixt expandierte in europäischen Ländern wie Frankreich, Schweiz, Österreich und in den Niederlanden. Im Jahr 2015 übernahm Sixt das Fuhrpark- und Flottenmanagement von SAP als dem europaweit größten Softwareunternehmen mit knapp 15.000 Fahrzeugen.
Im Frühjahr 2015 wurde die Sixt-Aktie erstmals an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seitdem gehört Sixt dem SDAX als einem deutschen Aktienindex an, den die Deutsche Börse AG zur Jahrtausendwende eingeführt hat. SDAX steht für Small-Cap-DAX. Im SDAX werden 50 Unternehmen geführt, die von ihrer Werthaltigkeit mit Umsatz und Marktkapitalisierung her auf der Schwelle zum nächsthöheren MDAX stehen. Zu den bekannten Unternehmen im SDAX gehören der Fußballbundesligist Borussia Dortmund, der Baumarkt Hornbach, der Sportartikelhersteller Puma. die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz AG oder das Logistikunternehmen Hapag-Lloyd. Hauptaktionär der Sixt Leasing AG ist die Sixt SE als Holding und Muttergesellschaft. Sie hat ebenfalls ihren Sitz in Pullach. Der Unternehmer Erich Sixt ist Vorstandsvorsitzender der Sixt SE sowie Aufsichtsratsvorsitzender der Sixt Leasing AG. In den beiden Unternehmen sind insgesamt etwa 5.500 Mitarbeiter beschäftigt. Seit Mitte 2012 leitet der Manager Rudolf Rizolli als CEO den Vorstand der Sixt Leasing AG.

Mobilitätslösungen für Jeden seit 1967

Mit diesem Slogan bewirbt Sixt sein Mobilitätsengagement rund um Leasing, Fuhrpark und Fahrzeugflotte.

Seit nunmehr einem halben Jahrhundert steht Sixt den gewerblichen sowie Privatkunden mit seinem Serviceangebot nebst jahrzehntelanger Erfahrung zur Verfügung. Das Marktpotential von Sixt liegt deutschlandweit bei deutlich über 1 Mio. Pkw und Nutzfahrzeugen.

Strategie bis zum Jahrzehntwechsel

Sixt hat sich gut aufgestellt

  • Profitables sowie nachhaltig starkes Wachstum über die Online-Plattform Sixt Neuwagen
  • Ausbau der europäischen Präsenz im Bereich Flottenmanagement
  • Stabiles und konstantes Wachstum des Geschäftsbereiches Flottenleasing
  • Kontinuierlicher Ausbau der technologischen Fähigkeiten sowie von IT-Lösungen

Seine Wettbewerbsfähigkeit will Sixt ganz bewusst und gezielt stärken durch

  1. Erwiesene Fähigkeiten, die Gesamtbetriebskosten der Kundenflotten signifikant zu reduzieren
  2. Bewusstes Vorantreiben von starken, innovativen Serviceangeboten
  3. Übernahme einer Vorreiterrolle beim Angebot von integriertem Online-Fahrzeugleasing für alle Kundenbereiche
  4. Aufbau und Pflege verlässlicher Beziehungen zu den Zulieferern mit einem qualitativ hochwertigen Servicenetz
  5. Hohe Kundenloyalität, unterstützt durch die Premium-Marke Sixt
  6. Hohe Umsatzvorhersehbarkeit in Verbindung mit einem guten und belastbaren Risikoprofil
  7. Ein langjährig erfahrenes Managementteam

Sixt Leasing Aktie mit 2016er Jahresplus – ein stabiler und zuverlässiger Wert

Seit Beginn des Börsenganges hat die Sixt-Aktie einen, man könnte sagen ihren festen Platz in dem NDACinvest-Portfolio. Sowohl private als auch institutionelle Anleger setzen auf die positive, sprich gewinnbringende Entwicklung. Mittel- und langfristig werden sie in dieser Erwartungshaltung bestätigt. In Laufe des Jahres 2016 hat sich der Aktienkurs zum Jahresende hin mit einem spürbaren Plus deutlich stabilisiert. Im IV. Quartal wurde die Aktie, beispielsweise von der Berenberg Bank oder von Warburg Research, zum Kaufen empfohlen. Dieser positive Trend hat sich auch seit dem Jahreswechsel fortgesetzt. Knapp 60 Prozent der Sixt-Aktien sind in Streubesitz. Die Marktkapitalisierung liegt zurzeit bei etwa 375 Mio. Euro. Vom Finanzvorstand, dem CFO Björn Waldow wurde die Dividendenerwartung bis zum Ende des Jahrzehnts gegenüber der 2015er Dividende von 0,40 Euro je Aktie deutlich auf bis zu 0,60 Euro angehoben. Dementsprechend soll auch die Dividendenrendite von bisher 2 auf mehr als 3 Prozent ansteigen. Neuerliche Analystenhaltungen sind seit den ersten Januarwochen 2017 ausgesprochen positiv. Die Vola für die kommenden 90, 180 beziehungsweise 250 Tage zeigt einen deutlichen Kursanstieg bis zu knapp 26 Euro je Aktie; gegenüber reichlich 18 Euro wenige Tage vor dem 2017er Karneval.

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