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Der Clubfonds-Ticker
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Deutsche Post Aktien im Aktienfonds

Deutsche Post Aktie im Aktienfonds – mit Wachstum und Entwicklung

Die heutige Deutsche Post DHL Group AG ist bei Privat- und Geschäftskunden nach wie vor kurz als Deutsche Post AG bekannt. Mitte der 1990er Jahre ist die frühere Bundesbehörde Deutsche Bundespost privatisiert worden. Anderthalb Jahrzehnte später wurde daraus die Deutsche Post DHL.

Vom Staatsunternehmen zum Global Player.

Heute, Mitte der 2010er Jahre, ist die Deutsche Post der weltweit größte Post- und Logistikkonzern. Sein Hauptsitz ist nach wie vor in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn. Seit Ende des Jahres 2000 ist die Deutsche Post im DAX, dem Deutschen Aktienindex als dem bundesweiten Leitindex an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert; und seit dem Jahr 2013 darüber hinaus im EURO STOXX 50, dem die europaweit 50 größten börsenorientierten Unternehmen angehören. Mit weltweit rund 500.000 Mitarbeitern gehört die Deutsche Post, wie es genannt wird, zu den Global Playern. Das bedeutet, dass die Deutsche Post Aktie einen sicheren Basiswert innerhalb unseres Aktienfonds darstellt.

Klare Konzernstruktur

Seit der Privatisierung vor knapp einem Vierteljahrhundert ist die Deutsche Post sowohl aus Umsatz & Gewinn als auch aus Zukäufen zu einem der bedeutendsten Wirtschaftskonzerne gewachsen. Das operative Geschäft ist in die vier Unternehmensbereiche

  • Post mit E-Commerce & Parcel
  • Express
  • Global Forwarding & Freight
  • Supply Chain

gegliedert. Den Kunden geläufig sind die beiden Logos Deutsche Post mit dem altbekannten Posthorn sowie DHL. Über den Bereich Freight & Global Forwarding werden weltweite Ziele auf allen Transportwegen in der Luft, zu Land und zu Wasser beliefert.

Die Strategie der deutschen Post

Das Strategiepapier 2020: Focus – Connect – Grow.

Darin hat die Deutsche Post ihren eigenen weltweiten Führungsanspruch sozusagen manifestiert und bei der Entwicklung entstanden die strategischen Perspektiven. Dabei stehen im Mittelpunkt:

  • Konsequenter weiterer Ausbau des Logistikgeschäftes in den Emerging Markets
  • Internationale Expansion im erfolgreichen Paketgeschäft, um auch außerhalb Deutschlands noch stärker als bisher vom anhaltenden eCommerce-Boom zu profitieren
  • Schwerpunkt bis zum Ende des laufenden Jahrzehnts auf organischem Wachstum

Focus heißt bei der Deutschen Post, sich auf das zu konzentrieren, was das Unternehmen bisher so erfolgreich gemacht hat.

Connect bedeutet, auf dem Erreichten aufzubauen und für ein zusätzliches profitables Wachstum neue Potentiale zu erschließen.

Grow ist die Expansion hinein in neue Geschäftsfelder sowie in wachstumsträchtige Märkte, schwerpunktmäßig mit dem globalen eCommerce.

Das Erfolgsrezept des Paketgeschäftes in Deutschland soll auch für andere Regionen genutzt werden, vorzugsweise in den weltweiten Schwellenländern.

Steigender Aktienwert in ruhigem Geschäftsumfeld

In drei Jahren nur zwei Ad Hoc Meldungen.

Für die professionelle Geschäftsführung in allen Unternehmensbereichen der Deutschen Post spricht die Tatsache, dass in den vergangenen drei Jahren lediglich zwei Ad Hoc Mitteilungen notwendig waren. Diese bezogen sich auf konzerninterne Entscheidungen zur Re- und zur Umstrukturierung, also weder auf Gewinnwarnungen noch auf sonstige für die Aktionäre unerfreuliche Überraschungen. Im weiteren ist der Aktienkurs 2016 deutlich von rund 22 auf 32 EUR gestiegen; und auch im Vergleich von drei Jahren zeigt die Kurve der Aktie sichtbar nach oben.Zum Jahreswechsel 2016/2017 hat der Aufsichtsrat den Vertrag mit dem Vorstandsvorsitzenden Frank Burkhard Bernhard Appel um weitere fünf Jahre verlängert und somit die Weichen bis in das nächste Jahrzehnt hinein gestellt. Appel ist der direkte Nachfolger von Klaus Zumwinkel, der im Jahr 2008 nach einer damals für Deutschland geradezu spektakulären privaten Steueraffäre zurückgetreten war.

weiteres zur Deutschen Post AG

Allianz Aktien im Aktienfonds

Allianz Aktie mit Wachstum und Wertzuwachs auch für den Aktienfonds

Die Allianz Group mit ihrer Holding- und den Tochtergesellschaften wird ganz allgemein kurz Allianz genannt. Bereits seit 2008 befinden sich Allianz Aktien in unserem Aktienfonds.
Gemessen am Umsatz gehört die Allianz zu den weltweit größten Versicherungsgesellschaften.

Die Allianz – Aktien in unserem Aktienfonds

…hoffentlich Allianzversichert …

und hoffentlicht Allianz Aktien im Depot

An der Frankfurter Wertpapierbörse ist die Allianz im DAX notiert. Mit den 30 deutschen umsatzstärksten und gleichzeitig größten Unternehmen ist DAX, Deutscher Aktienindex der bedeutendste und richtungsweisende Aktienindex in Deutschland. Gegründet wurde die heutige Allianz im Jahr 1890 als damalige Allianz Versicherung AG mit Sitz in Berlin. Im Jahr 1949 folgte die Verlegung, aufgeteilt in die beiden Bereiche Allianz Versicherung AG und Lebensversicherung AG, nach München beziehungsweise Stuttgart. Mit Übernahme der Mehrheitsanteile an dem französischen Versicherer AGF, Assurances Générales de France Ende der 1990er Jahre wurde die Allianz der damals weltweit größte Versicherungskonzern.

Kerngeschäft mit Sach- und Personenversicherungen

Noch heute ist der Allianz-Werbeslogan ans Ende der 1950er Jahre „hoffentlich Allianz versichert“ so griffig wie geläufig. Die Produktpalette der Allianz Versicherungen reicht von der Kfz-Versicherung als einer gesetzlichen Pflichtversicherung über die private Krankenversicherung sowie Krankenzusatzversicherung, die Kapital- und die Risikolebensversicherung, Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung bis hin zur Rechtsschutz- sowie zur Auslandskrankenversicherung. Mit einem Satz gesagt gibt es keine gängige Versicherung, die der Kunde nicht im Portfolio der Allianz findet. Zur Altersvorsorge gehören Direktversicherung sowie private Rentenversicherung, aber auch die Riester- und die Rürup-Versicherung. Ihr Versicherungsangebot hat die Allianz übersichtlich in die folgenden Kategorien aufgeteilt:

  • Auto & Mobilität
  • Recht, Wohnen & Eigentum
  • Vorsorge & Vermögen
  • Gesundheit & Pflege
  • Gesundheit für das Tier
  • Reise & Freizeit

Damit ist jeder private, berufliche sowie auch geschäftliche Lebensbereich bei der Allianz versicherbar.

Aktivitäten und Beteiligungen auf buchstäblich allen Kontinenten

Die Allianz hat ihr weltweites Versicherungsgeschäft in die Bereiche Operative Konzernbeteiligungen im In- und im Ausland sowie in die Strategischen Konzernbeteiligungen gegliedert. Strategisch bedeutet, dass die Allianz mit Aktienpaketen im ein- bis zweistelligen Prozentbereich Miteigentümer des jeweiligen Unternehmens ist. Zu denen gehören beispielsweise die BMW AG, Siemens AG, Linde AG oder die Heidelberger Druckmaschinen AG. Zur Allianz selbst gehören rund zwei Dutzend inländische Tochtergesellschaften. Operative Konzernbeteiligungen im Ausland sind unter anderem die Allianz Gruppe in Österreich, die Allianz Gruppe Eurasia für Russland und die Ukraine, Allianz Suisse, Allianz France oder die Bajaj Allianz im fernen Indien. Bildlich gesprochen laufen die Fäden all dieser Tochtergesellschaften und Beteiligungen in der Firmenzentrale in München zusammen, buchstäblich auf dem Tisch des seit dem Jahr 2015 amtierenden Vorstandsvorsitzenden Oliver Bäte.

Allianz Vertriebsstruktur steht auf mehreren Beinen

Die Allianz nutzt vielfältige Wege und Möglichkeiten zum Verkauf ihrer Produkte. Dem Verbraucher ist die örtliche Geschäftsstelle als Agentur der Allianz ebenso geläufig wie das Onlineangebot. Zu den weiteren Vertriebswegen gehören Kreditinstitute, und natürlich der Direktvertrieb von Mann zu Mann. Unterm Strich ergibt sich bei weit über Hunderttausend Mitarbeitern sowohl Umsatz als auch Gewinn in Milliardenhöhe. Der 2015er Jahresüberschuss lag bei knapp 7 Mrd. Euro. Für das Geschäftsjahr 2016 erwarten Vorstand und Aufsichtsrat ein vergleichbar gutes Ergebnis.

Wachstum durch Übernahme & Zukauf

Ihre heutige Größe und wirtschaftliche Stärke hat die Allianz nicht nur durch organisches Wachstum erreicht, sondern auch durch ebenso zahlreiche wie vielfältige Zukäufe. Zu Beginn des Jahres 2017 steht die Allianz erneut im Blickpunkt des Interesses auch ihrer Anleger. Im Gespräch ist der italienische Versicherungskonzerns Generali. Die Allianz ist einer von mehreren Interessenten an einer Übernahme. Dafür würde ein Preis nach Börsenwert ab 20 Mrd. Euro aufwärts fällig werden. Neben der Allianz sind noch einige weitere europäische „Schwergewichte“ an der Generali interessiert. Ob das unmittelbar oder über Aktienbeteiligungen an Tochterunternehmen der Generali geschieht, ist zu Beginn des Jahres völlig offen. Direkter Konkurrent der Allianz in Bezug auf die Generali ist der französische Versicherungskonzern AXA Gruppe, der in Deutschland unter der Kurzbezeichnung AXA firmiert. Dieses aktuelle Beispiel zeigt, dass ein Wachstum durch Versicherte und Beiträge allein nicht reicht. Lukrative Hinzukäufe erweitern sowohl das Portfolio als auch den Stamm an Bestandskunden; das erhöht die Beitragseinnahmen, den Umsatz und den Gewinn. Die Allianz hat in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten viel Geschicken und Können bewiesen, die Synergien von Zukäufen gewinnbringend zu nutzen.

Wenn ihr das auch mit der Generali gelänge, wäre das der Coup des Jahres 2017.

Allianz Aktien mit überdurchschnittlichem Wertzuwachs

Die Allianz gehört zu den „Leistungsträgern“ im DAX. Die Aktie selbst entwickelte sich deutlich positiver, sprich prozentual höher als der der DAX-Durchschnitt. Zum Jahreswechsel 2016/2017 ist die Allianz knapp 72 Mrd. Euro wert. Damit ist sie das europaweit am höchsten bewertete Finanzdienstleistungsunternehmen. Mehr als die Hälfte der im Jahr 2016 gehandelten Allianz Aktien wurden über deutsche Börsen, also im Inland abgewickelt. Mit einem täglichen Handelsvolumen von deutlich mehr als anderthalb Millionen Stück zählte die Allianz im abgelaufenen Jahr 2016 zu den meistgehandelten DAX-Werten. Die Aussichten auf die kommenden Monate und auch Jahre sind für die Allianz ausgesprochen positiv. Sie wächst, und wächst, und wächst – sowohl aus sich heraus als auch durch Zukäufe.In unserem Aktienfonds befinden sich bereits seit 2008 Allianz Aktien. Diese Werte stehen bei uns für Beständigkeit und Zuverlässigkeit. Die Allianz-Aktien haben seit dem sie in unserem Depot sind, immer für Wertzuwachs gesorgt und auch durch gute Dividendenzahlungen für Freude in unserem Aktienfonds gesorgt.

Weiteres zur Allianz

Berkshire Hathaway Aktien

Berkshire Hathaway Aktie in unserem Aktienfonds

Die Berkshire Hathaway Inc. ist eine Holdinggesellschaft mit Firmensitz in der US-amerikanischen Großstadt Omaha im Bundesstaat Nebraska. Bekanntester Bürger unter den rund 410.000 Einwohnern von Omaha ist der US-amerikanische Unternehmer und Großinvestor Warren Buffet, geboren im August 1930 in Omaha. Als Chairman leitet er die Geschicke und Geschäfte von Berkshire Hathaway, und zwar in enger Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Vice Chairman Charles Munger. Die Erfolgsgeschichte von Warren Buffet und Berkshire Hathaway begann Anfang der 1960er-Jahre.

Berkshire Hathaway – ein respektables Unternehmen

Von der Textil- hin zur Versicherungs- und Finanzdienstleistungswirtschaft

Mitte der 1950er-Jahre fusionierten die beiden damaligen Textilfirmen Berkshire Fine Spinning und Hathaway Manufacturing zu einem neuen Textilunternehmen mit dem Doppelnamen Berkshire Hathaway mit Sitz im US-Bundesstaat Massachusetts. Schon damals hatte die einheimische Textilwirtschaft mit der Billigkonkurrenz aus Fernost zu kämpfen. Anfang der 1960er-Jahre erwarb Buffet die ersten Aktienanteile von Berkshire Hathaway. Das Geschäft erwies sich schon nach kurzer Zeit als ein Flop. Beim Aktienrückkauf durch Berkshire Hathayway, also beim Aktienverkauf, sollte Buffet, wie es genannt wird, über den Tisch gezogen werden. Ihm wurde kurz vor Abschluss des Geschäftes ein anderer, und zwar niedrigerer Kaufwert je Aktie angeboten als zuvor vereinbart. Mit seinem im Jahr 1956 gegründeten Investmentpool übernahm Buffet Mitte der 1960er-Jahre kurzerhand die Mehrheit an Berkshire Hathayway, entließ den CEO und wurde dessen Nachfolger. Das Textilgeschäft lief nicht gut. Buffet erkannte das und begann alsbald damit, sein Kapital sozusagen textilfremd zu investieren. Das Wachstum von Berkshire Hathaway begann mit dem Kauf der National Indemnity Company mit Sitz in Ohama. Der Versicherer war im Jahr 1940, ein Jahr vor Eintritt der USA in den zweiten Weltkrieg, gegründet worden. Zwei Jahre später gelang Buffet mit dem Kauf der Illinois National Bank der Einstieg in den Finanzdienstleistungsbereich. Damals war noch nicht abzusehen, dass damit der Grundstein für die heutige Berkshire Hathaway Inc. gelegt wurde, und für Warren Buffet selbst für eine unvergleichliche Unternehmerkarriere. Mitte der 1980er-Jahre wurde die Textilfabrikation von Berkshire Hathaway endgültig eingestellt. In etwa zeitgleich 1982 fusionierte Berkshire Hathaway mit dem Beteiligungs- und Rabattmarkenunternehmen Blue Chip Stamps. Dessen bisheriger Präsident Charles Munger wurde stellvertretender Vorsitzender von Berkshire Hathaway und hat die Position als Vice Chairman noch heute inne.

Holding mit Beteiligung an sieben Dutzend Tochtergesellschaften

Im Laufe der folgenden Jahre und Jahrzehnte machte Warren Buffet Berkshire Hathaway Holding zu einer der weltgrößten Beteiligungsgesellschaften. Bedeutende Geschäftsfelder sind die Finanzdienstleistung, Erst- und Rückversicherer in allen Sparten, Energieversorger, Schienengütertransport, Hotellerie bis hin zum Einzelhandel. Im Grunde genommen gibt es heutzutage, Mitte der 2010er-Jahre keinen Handels-, Geschäfts- oder Dienstleistungszweig, an dem Berkshire Hathaway nicht auch beteiligt ist. Einige Zahlen sprechen für sich. In der Holding selbst sind rund drei Dutzend hochqualifizierte Mitarbeiter beschäftigt. Die Zahl aller Beschäftigten in der Berkshire Hathaway-Unternehmensgruppe liegt bei rund 370.000. Die Holding erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Vorsteuergewinn von 24 Mrd. $US. Buffet überlässt den Tochtergesellschaften weitestgehend die Entscheidung über deren operatives Geschäft; daraus resultiert die ungewöhnlich schlanke Struktur der Holding. Das Unternehmen gehört zu den 20 größten in den USA und wird in der weltweit höchsten Bonitätsstufe geführt. Mit der Übernahme der Precision Castparts Corporation aus Portland im US-Bundesstaat Oregon als einem Produzenten von Metallkomponenten ergänzte Berkshire Hathaway im Jahr 2016 sein Portfolio um eine weitere Firma mit weltweitem Rang und Namen.

Berkshire Hathaway im NCACinvest-Aktienfonds

Die Aktie von Warren Buffet wird als einer der Marktführer auch im Portfolio des Niedersächsischen Aktienclubs geführt. In den vergangenen drei Jahren ist der Kurs um mehr als die Hälfte angestiegen. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts wird auf eine Dividendenausschüttung bewusst verzichtet. Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 373 Mrd. Euro, und die Aktien befinden sich nahezu komplett im Streubesitz. Das Ergebnis je Aktie betrug für das Geschäftsjahr 7,88 Euro; bis zum Jahr 2020 wird eine Steigerung auf bis zu 8,85 Euro erwartet.

Mehr über Berkshire Hathaway