Corona und die Folgen

Es gibt sicher bessere Aufhänger, als die von den Medien maßgeblich verbreitete Panik- und Endzeitstimmung. Es ist schlimm, dass bis zu den Osterferien erst einmal alles, was öffentlich daher kommt wie Schulen und Kitas, Kultur- und Sportveranstaltungen etc. verwaltungstechnisch abgesagt wird. Auch Grenzschließungen gehören jetzt leider zum Alltag.

Wichtig bleibt dabei, das die infizierten Menschen wieder gesund werden und eine weitere Ausbreitung wird verhindert!

Aber als Anleger interessieren uns die wirtschaftlichen Folgen. Die Märkte befinden sich im freien Fall, wie wir an den Charts in der Börsenberichterstattung sehen können. Natürlich gibt es immer wieder mutige Anleger, die schnell nachkaufen, bei den niedrigen Kursen auf Schnäppchenjagd gehen und damit die Kurse wieder nach Norden ausschlagen lassen. Meist sind es aber technische Reaktionen, die ebenso von den global vernetzten Algorithmen gesteuert werden und den Crash ausgelöst haben.

Sollen wir jetzt einzelne Aktien kaufen, ist der Boden erreicht?

Fakt ist, dass das Virus Covid-19 die Welt noch lange beschäftigen wird und die tatsächlichen Auswirkungen bleiben weder medizinisch noch wirtschaftlich abschätzbar.

Charttechnisch sind alle Unterstützungslinien nach unten durchbrochen und das nicht nur beim DAX, sondern bei allen globalen Indizes.

Der Dax hat seinen lange gültigen Aufwärtstrendkanal verlassen. Die Kurse dürften nun weiter fallen. „Langfristig könnten 8.000 und dann 6.500 Punkte folgen“, blicken die Analysten der Schweizer UBS wenig optimistisch voraus.

Da auch die Politik und Notenbanken nicht gerade eine gute Figur abgeben, sprich ratlos sind, fehlt auch hier die notwendige Unterstützung. Besonders den Notenbanken der USA und Europa fehlt es nach der expansiven Geldpolitik der vergangenen Jahre, an wirksamen Stimuli. In den USA kamen auch noch die massiven Steuererleichterungen zu Beginn der Präsidentschaft Trump hinzu. Dazu kam der politische Druck auf die amerikanische Fed, die Zinsen ungerechtfertigt zu senken und in Europa verschlief die Politik die notwendigen Reformen und verließ sich auf das billige Geld.

In solch einer unübersichtlichen Situation raten wir unseren Lesern, sich mit unüberlegten Einzelinvestments in Aktien zurück zu halten, auch wenn die Märkte sich in den nächsten Tagen etwas beruhigen sollten. Erst mit einer nachhaltigen Gegenbewegung wäre ein Einstieg auch für Kleinanleger angezeigt. Und keine Sorge, es wird wieder aufwärts gehen!

Fakt ist aber auch, dass wir weiter optimistisch für die Aktien bleiben, die in unseren Fonds enthalten sind. Deshalb empfehlen wir auch ein Investment in unseren international breit gestreuten NDAC-Fonds als Alternative zu einem Investment in einzelne Aktien. Und wir haben dazu ein spezielles Angebot für unsere Anleger aufgelegt:

Wer jetzt 5.000 Euro bei uns anlegt, bekommt 100 Euro Bonus und wer 50.000 Euro investiert, erhält 500 Euro Bonus!

Damit wollen wir die gedrückte Stimmung unter unseren Anlegern aufhellen und bieten dazu zusätzlich das Knowhow und die Sicherheit eines gemanagten Fonds an, der auf langjährige Erfahrungen in der Aktienanlage zurückblicken kann.

Tipps und Informationen für Anleger und Sparer

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