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Situationen, die Kurseinbrüche an der Börse verursachen

Im Verlauf der Börsengeschichte kam es wiederholt zu Konsolidierungen. Monate- oder jahrelang laufen die Entwicklungen zur Zufriedenheit der Investoren. Dennoch treten ohne jeden Übergang Ereignisse ein, die Anleger in Panik versetzen. Bei genauer Betrachtung sind viele Befürchtungen zum Zeitpunkt des Börsenminus in der Praxis noch nicht eingetreten. Die Furcht der Investoren ist zuerst da. Die Ankündigung eines Handelskriegs beispielsweise ist stets Vorbote für sich verändernde wirtschaftliche Situationen im globalen Markt. Die USA haben seit Mitte der 1970er Jahre kein Handelsplus mehr verzeichnet. Die überwiegende Anzahl der im Einzelhandel erhältlichen Produkte im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ wurde in China angefertigt. Das stetige Handelsungleichgewicht hat sich seit mehreren Dekaden verankert. China hält unter den ausländischen Gläubigern den größten Anteil der US-Treasury-Bonds. Bei einem Handelskrieg zwischen der USA und China ist beides im Auge zu behalten: Die Drohung der Chinesen, weniger US-amerikanische Staatsanleihen zu halten sowie die Erhebung von Handelszöllen auf beiden Seiten. Letztendlich zielt die US-amerikanische Regierung auf eine stärkere Öffnung der chinesischen Märkte. Die Zinsen der US-Bonds spielen ebenfalls eine Rolle. Zu beobachten ist, ob sie im Verhältnis zur US-amerikanischen Inflation zu hoch angesetzt oder angemessen sind. Investoren erwarten allgemein eine Anhebung der Zinsen seitens der Fed, dabei ausschlaggebend ist die Geschwindigkeit der Umsetzung. Das US-Haushaltsdefizit ist im Auge zu behalten. Steigt es – entgegen stets wiederkehrender Wahlversprechen – weiter an, kann auch dies zu Marktunsicherheiten führen.

Anlegeremotionen beschleunigen Kurskorrekturen

Geraten die Aktienkurse ins Minus, folgen umgehend weitere Verkäufe seitens nervöser Investoren. Viele Marktinstrumente, die auf den ersten Blick den Handel mit Aktien erleichtern, können nachteilige Auswirkungen haben. Der Volatilitätsindex Vix beispielsweise beschreibt das Ausmaß der Kursschwankungen an den US-Börsen. Der Wert vieler spekulativer Finanzprodukte orientiert sich an dem sogenannten „Angstbarometer“. Tools der Chartanalyse rufen Reaktionen hervor. Vollautomatisierte Handelsprogramme führen zu einer Verkaufswelle am Markt, sobald ein gewisses Kursniveau unterschritten wurde. Stop-Loss-Order lösen selbstgesteuert Verkäufe aus. Dies führt zu weitreichenden Kursverlusten. Viele Anleger machen den Fehler, einen ungünstigen Grenzwert zu vermerken. Nachteilige Auswirkungen für alle Investoren gibt es, wenn es eine nicht unerhebliche Menge Stop-Loss-Order mit identischem Ausstiegskurs gibt. Erreicht der Markt dieses Limit, wird zeitgleich ein hohes Volumen von Verkaufsaufträgen aktiviert. Die Folge ist ein rasanter Kurssturz. Sind diese Verkäufe abgewickelt, erholt sich der Kurs wieder. Leider haben die Anleger einen unwiederbringlichen Verlust erlitten. Obwohl eine Stop-Loss-Order für eine langfristig orientierte Investition kein geeignetes Instrument darstellt, hält sich die Empfehlung für Kleinanleger. So tragen auch diese zu einem Kursrutsch bei. Der Hauptfehler ist, das Limit zu eng am Kurs anzusetzen. Stop-Loss-Order verkaufen zum nächstmöglichen Preis. Dieser kann weit unter dem Limit sein. Letztendlich führt ein niedriges Kursniveau wieder zu Kaufaufträgen. Der Markt reagiert mit Kursgewinnen. So entstehen Kursschwankungen.

Aktienfondsparpläne sind Investitionen, die Kurseinbrüche überdauern

Die Idee hinter einem Aktienfondssparplan ist die mittel- bis langfristige Investition in Aktien an der Börse. Es ist eine bewährte Methode, um besonnen einen kontinuierlichen Vermögensaufbau anzugehen. Bei Korrekturen am Markt ist Nichtstun eine bewährte Strategie. Bei Kursrückgängen an der Börse sinkt auch der Wert der Aktienfondsanteile. Die Wertentwicklung wird zeitweise in Mitleidenschaft gezogen, selbst wenn die Depotwerte mit der Krise nichts zu tun haben. Der US-amerikanische Ökonom Robert Shiller forschte zu Kursschwankungen an der Börse. Er kam zu dem Ergebnis, dass Aktienkurse, am fundamentalen Wert gemessen, regelmäßig zu hoch oder zu niedrig sein können. Aktive Portfolio-Manager, so auch das Aktienfonds-Management des NDAC, können Marktkorrekturen nach unten für Zukäufe nutzen. Zum einen können defensive dividendenstarke Aktien darunter sein. Auf der anderen Seite gibt es die Chance, wachstumsstarke Tech-Aktien zu erwerben. Apple, Amazon, Alphabet, aber auch Facebook haben in der Vergangenheit bei Konsolidierungen an Wert verloren und sich ebenso kraftvoll wieder erholt. Wertpapierverkäufe machen Kapital frei für günstige Käufe. Ausschlaggebend für Aktienfondssparer ist die langfristige Prognose.

Der beste Tipp für Aktienfondssparer bei Turbulenzen an der Börse:

Ein Aktienfondssparplan beim NDAC ist für die Dauer entwickelt worden. Die mittel- bis langfristige Rendite liegt immer noch über den konkurrierenden Spar- und Anlageprodukten im Test. Bei einem Preisrückgang der Aktienfondsanteile wirkt der Cost-Average-Effekt vorteilhaft auf die Gesamtrendite. Es können günstige Fondsanteile erworben werden.

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