Depotberichte Aktienfonds Übersicht

Depotberichte des Niedersächsischen Aktienfonds

Die Geschäftsführung des Niedersächsischen Aktienclubs NDAC sieht sich dazu in der Pflicht, ihre Clubmitglieder sowohl regelmäßig als auch anlassbezogen über ihr Investment zu informieren. Als Depot oder Wertpapierdepot wird ganz allgemein ein Konto bezeichnet, über das die Wertpapiergeschäfte mit Ankauf, Verkauf sowie Übertragung abgewickelt werden. Verantwortlich für die Depotführung ist im weiteren Sinne die NDAC-Geschäftsführung mit dem Gründungsmitglied Torsten Arends an der Spitze. Nach seiner Überzeugung haben die Clubmitglieder ein berechtigtes Interesse daran, einerseits laufend über die Entwicklung ihrer Anlage, und andererseits über Aktuelles, Neues oder auch Interessantes über den Aktienmarkt zu erfahren.

Depotbericht als Vorabinformation zum Geschäftsbericht

Rechtsgrundlage für die Depotführung sowie für die dazugehörige Berichterstattung ist § 1 KWG, des Kreditwesengesetzes. Mindestanforderungen dazu gibt der Gesetzgeber vor. Die müssen erfüllt werden, wohingegen es der Depotverwaltung überlassen bleibt, wie weit sie im Interesse der Anleger über diese Mindestvorgaben hinausgeht. Der NDAC ist seit seiner Gründung im Jahr 1993 bestrebt, seine Clubmitglieder möglichst umfassend und aktuell zu informieren. Sie sollen sozusagen in das Tagesgeschehen einbezogen werden, sofern das rechtlich und tatsächlich möglich ist. Eine offene und transparente Information ist erfahrungsgemäß sowohl vertrauensbildend als auch vertrauensfördernd. So ist es für Torsten Arends und sein Team eine Selbstverständlichkeit, die Aktienclubmitglieder, wie man sagt auf dem Laufenden zu halten. Der jährlich obligate Geschäftsbericht wird durch einen oder auch einige, beispielsweise quartalsweise Depotberichte sinnvoll ergänzt. Während der Geschäftsbericht bestimmte Pflichtinhalte ausweisen muss, ist die NDAC-Geschäftsführung frei in ihrer Entscheidung, was wie in den Depotbericht aufgenommen wird.

Dass zum Beispiel der NDAC zehn Jahre nach seiner Gründung beim Norddeutschen Rundfunk NDR im Januar 2003, wie es heißt live auf Sendung war, gehört nicht zwangsläufig in den jährlichen Geschäftsbericht, ist aber dennoch für die Clubmitglieder von Interesse. Doch erst mit der Aufnahme in den Depotbericht, der ausnahmslos allen Clubmitgliedern zugeht respektive zugänglich ist, wird der Informationskreislauf geschlossen. Nach mittlerweile jahrelanger Praxis sind sich NDAC-Geschäftsführung sowie die Clubmitglieder darin einig, dass auf regelmäßige Depotberichte weder verzichtet werden kann noch soll. Sie bieten einen Ansatzpunkt für Nachfragen und sind eine wichtige Grundlage zur Kommunikation zwischen allen Beteiligten.

Depotbericht als Entscheidungsgrundlage

Ein weiterer interessanter Aspekt, der für eine regelmäßige Depotberichterstattung spricht, ist die verkürzte Reaktionszeit auf aktuelle Entwicklungen. Drei Monate sind für ein Wertpapierdepot sowie für Wertpapieranlagen als solche eine recht kurze Zeit. Seit Ende der 2000er-Jahre, genauer gesagt seit dem Jahr 2008, wird je Quartal mindestens ein aktueller Depotbericht erstellt. Mit seiner inhaltlichen Aufteilung in die drei Bereiche „Rückblick – Überblick – Ausblick“ werden alle relevanten Aspekte angesprochen, verglichen und bewertet.

Dazu gehören als wichtige Informationen

  • NDAC-Stammdaten
  • Depotaufteilung
  • Jahresperformance
  • Wertentwicklung des NDAC-Gemeinschaftsdepots beziehungsweise NDACinvest-Aktienfonds
  • Übersicht zur Entwicklung der Jahresschlusskurse als Net-Asset-Value je Aktie
  • Depotveränderungen im Berichtszeitraum
  • Aktuelles zu Gesetzgebung und Rechtsprechung
  • Neues und Informatives zum Aktienclub
  • Termine über bundesweite Börsentage
  • Neuigkeiten zum NDACaktiv-Programm
  • ….. usw. usw.

Mit diesem aktualisierten Hintergrundwissen ist es für die Clubmitglieder ein Leichtes, einmal getroffene Entscheidungen zu überdenken, ihr Investment zu erhöhen, zu erweitern oder grundsätzlich zu ändern. Durch regelmäßige Depotberichte werden die Clubmitglieder hautnah in das Geschehen einbezogen; sie werden, wie man sagt mitgenommen.

Damit wird einer der strategischen Grundsätze von Torsten Arends ganz konsequent umgesetzt. Der NDAC verfolgt eine Anlagestrategie, die langfristig orientiert ist und das Risiko für die Clubmitglieder minimiert. Seit mittlerweile mehr als 20 Jahren wird vorzugsweise in Value-Aktien investiert. Das sind Unternehmen, die durch ihren hohen Substanzwert oder mit einer hohen laufenden Verzinsung des eingesetzten Kapitals besonders positiv durch ihre erwirtschafteten Gewinne auf sich aufmerksam machen.

Fazit

Depotberichte sind das Salz in der Suppe für jedes NDAC-Clubmitglied, zusammen mit dem persönlichen Kontoauszug zum jeweiligen Depotbericht-Stichtag.

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