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Mircosoft Aktien gelten als sichere Anlage in Aktienfonds

In der heutigen Zeit ist Microsoft jedem Verbraucher ein Begriff. Die Microsoft Corporation mit Firmensitz im Redmond im US-Bundesstaat Washington ist der weltweit größte und bekannteste Hersteller von Soft- & von Hardware für eine Vielfalt an Endgeräten. Deren Spektrum reicht vom stationären Computer, dem PC über Notebook und Tablet, bis hin zu Smartphone, iPhone sowie zu ganzen Internetplattformen. Das PC-Betriebssystem Windows, die verschiedenen Office-Programme für Anwendungen im Büro oder der Internetdienst Skype gehören zu denjenigen Angeboten, von denen weltweit buchstäblich zig Millionen Onlinebenutzer Gebrauch machen.

Microsoft ein großer Name in der IT Branche

Microsoft wurde Mitte der 1970er Jahre von den beiden US-amerikanischen Unternehmern Bill Gates und Paul Allen gegründet. Rund drei Jahrzehnte danach beendete Gates im Sommer 2008 sein langjähriges Engagement für Microsoft. Seit dem Jahr 2014 ist der US-amerikanische Informatiker Satya Nadella neuer Microsoft-CEO, und der US-amerikanische Manager John W. Thompson der Chairman des Board of Directors, vergleichbar mit einem hiesigen Verwaltungsrat. Der heutige Name Microsoft steht für den früheren Begriff Mircocomputer-Software, als Gegenstück zum anfänglichen Großrechner in den Rechenzentren. Vorgänger des heutigen grafischen Betriebssystems Windows war das Disk Operation System, bekannt in seiner Kurzfassung als MS-DOS-Betriebssystem. In den 1980er Jahren war der IBM-PC in mehreren Generationen mit MS-DOS sozusagen das Nonplusultra im Büro und am heimischen Schreibtisch. Heutzutage, Mitte der 2010er Jahre, beschäftigt Microsoft weltweit rund 115.000 Mitarbeiter, inklusive der anteiligen Stammbelegschaft nach einer 2014er Übernahme der Mobiltelefonsparte des schwedischen Telekommunikationskonzerns Nokia AG. Die Aktie von Microsoft ist an der NASDAQ, der US-amerikanischen elektronischen Börse National Association of Securities Dealers Automated Quotations gelistet. Dort wird sie in dem Indiz NASDAQ-100 geführt. Im NASDAQ-100 sind, mit Ausnahme von Finanzunternehmen, die 100 Firmen mit der höchsten Marktkapitalisierung enthalten; im NASDAQ-Composite sind es insgesamt 3.000 Aktien. Mit einer Indexgewichtung von knapp 8 Prozent belegt Microsoft den zweiten Platz im NASDAQ-100, deutlich hinter Apple, und ebenso deutlich vor den US-amerikanischen Unternehmen Amazon sowie Facebook.

Microsoft Deutschland GmbH

Knapp 10 Jahre nach der Firmengründung in den USA gründete Microsoft die Deutschland GmbH mit Unternehmenssitz in der bayerischen Landeshauptstadt München. Drei Jahrzehnte später werden weitere Geschäftsstellen in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln Stuttgart und Walldorf unterhalten. Seit Januar 2016 wird Microsoft Deutschland mit seinen knapp 3.000 Mitarbeitern von der deutschen Diplom-Betriebswirtin Sabine Bendiek geführt. Auch in den beiden deutschsprachigen Nachbarländern Österreich und Schweiz ist Microsoft mit eigenen Geschäftsstellen präsent. In Europa ist Deutschland der für Microsoft mit Abstand interessanteste Markt.

Microsoft-Aktie im Dreijahreshoch

Schon seit Langem gehört die Microsoft-Aktie zum festen Bestandteil im Portfolio von NDACInvest, dem Niedersächsischen Aktienclub mit Sitz in Uelzen. In den vergangenen drei Jahren ging es mit der Aktie im NASDAQ-100 stetig aufwärts. Der Kurs stieg um rund 100 Prozent von 30 auf 60 Euro. Mit einer Marktkapitalisierung zum Jahreswechsel 2016/2017 in Höhe von rd. 465 Mrd. Euro gehört Microsoft zu den weltweit größten, sprich wertvollsten Unternehmen. Die überwiegende Mehrzahl der Aktien ist im Streubesitz. Seit dem Geschäftsjahr 2003 zahlt Microsoft eine Dividende im Quartalsrhythmus aus; auf das Jahr 2016 hochgerechnet voraussichtlich 1,45 Euro je Aktie plus X Cent. Die Dividendenrendite je Aktie beträgt etwa 2,20 Prozent. Vom Analystenunternehmen Bernstein Research wird die Microsoft-Aktie als Outperform bewertet, von der Goldman Sachs Group Inc. mit Kauf.

Im März 2017 hat Microsoft bekanntgegeben

dass im Laufe des Jahres sukzessive der Support für Produkte aus der Office 2007-Familie eingestellt wird. Im April 2017 endet, rund zehn Jahre nach dem Launch, der Lebenszyklus von Exchange Server 2007. Im Oktober 2017 folgen dann Office 2007, Project und Project Server 2007, Visio 2007 sowie SharePoint Server 2007. Seinen Kunden empfiehlt Microsoft, mit diesen betroffenen Versionen im Laufe der kommenden Wochen und Monate die Migration auf Office 365 zu evaluieren.

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