BMW-Group mit neuem Absatzrekord

BMW wächst und wächst und wächst. Bereits zum sechsten Mal in Folge kann das Unternehmen einen Jahresabsatzrekord verbuchen. Weltweit bleiben sie damit führender Premium – Hersteller und halten die Konkurrenz zumindest zum Teil auf Abstand.

Zahlen und Fakten zum Jahr 2016 von BMW

Weltweit wurden von der BMW Group ingsesamt ganze 2 367 603 Fahrzeuge ausgeliefert und verkauft, das entspricht einem Plus von 5,3 Prozent. BMW, Mini sowie BMW Motorrad glänzen allesamt mit neuen Absatzrekorden. Im Einzelnen:

Der BMW – Jahresabsatz liegt erstmals über zwei Millionen und nahm um 5,2 Prozent zu. Auch der Mini – Absatz knackte die magische Marke von 360 000 Fahrzeugen, ein sattes Plus von 6,4 Prozent.

Des Weiteren wurden 2016 über 62 000 Elektrofahrzeuge verkauft. In Europa fanden über eine Million Fahrzeugauslieferungen statt, in China immerhin mehr als eine halbe Million.

Dr. Ian Robertson, Vorstandsmitglied der BMW AG und zuständig für Betrieb und Marketing, weist nicht nur stolz auf das neue Rekordjahr, sondern ist überzeugt, dass auch 2017 ein profitables sowie nachhaltiges Wachstum bergen wird.

Die Marke BMW

Rund um den Globus waren es insgesamt 2 003 359 Fahrzeuge. Einige Modelle haben an diesen positiven Zahlen maßgeblichen Anteil. Dazu zählt etwa der Erfolg der BMW X – Reihe. Jedes dritte verkaufte BMW – Modell war ein X – Modell, insgesamt waren es 2016 644 992 X – Modelle, die ausgeliefert wurden, ein Plus von 22,3 Prozent. Profitabel zeigte sich weiter auch die BMW 2er Reihe mit 196 183 Fahrzeugen, also + 24,8 Prozent sowie der BMW 7er mit einem explosiven Wachstum von 69,2 Prozent auf 61 514 Autos. Für 2017 hat BMW bereits Pläne bereit, denn die neue BMW 5er Reihe steht bereits zum Verkauf und wird in der Werbung mit der Eroberung der digitalen Welt geworben.

BMW und die Elektrosparte

Da die BMW Group mittlerweile sieben elektrifizierte Modelle im Angebot hat, sorgte auch dies für eine Steigerung der Verkaufszahlen von mehr als 62 000. Das Unternehmen kann damit die größte Elektroauswahl aller Hersteller vorweisen. Robertson wies sehr erfreut auf den Monat November 2016 hin, in dem das 100 000ste Elektrofahrzeug verkauft wurde. Das Unternehmen will kontinuierlich die Angebotspalette in der Elektrosparte vergrößern und damit 2017 die Absatzmarke von 100 000 Einheiten erreichen.

Starkes Wachstum auf den einzelnen Kontinenten

Der Jahresabsatz von BMW und Mini, wobei bezüglich zweiterer Marke der neue Mini Countryman bereits auf dem Markt ist und das elektrifizierte Modell im Sommer folgen wird, erreichte in Europa die Grenze von einer Million Einheiten, die genaue Einheitenzahl beträgt 1 091 192, plus 9,2 Prozent. Absatzwerte aus einzelnen Ländern im Überblick:

– Italien: plus 17,7 Prozent auf 83 750

– Spanien: plus 21,0 Prozent auf 55 096 sowie

– Großbritannien: plus 9,2 Prozent mit mehr als einer viertel Million.

In Asien verzeichneten BMW und Mini ein Plus von 9,0 Prozent, 745 784. Dabei wuchs der größte Markt um China um 11,3 Prozent mit 516 355 verkauften Modellen.

In Amerika dagegen musste das Unternehmen einen Rückschlag verkraften. Aufgrund des sehr wettbewerbsintensiven Umfelds in den USA mussten BMW und Mini einen Rückgang um 9,7 Prozent auf 365 204 Fahrzeuge hinnehmen.

Kurzes zum BMW Motorrad

BMW Motorrad dagegen konnte ebenfalls 2016 als ein Rekordjahr für sich verbuchen. Um 5,9 Prozent nahm der Jahresabsatz zu mit nun 145 032 verkauften Einheiten. Analog zu der Elektrosparte hat auch hier die BMW Group das Ziel, die Modellpalette weiter zu erhöhen, um das Absatzziel von 200 000 im Jahre 2020 zu erreichen.

Der Absatz im ersten Quartal 2017

BMW hat da weitergemacht, wo sie im Dezember 2016 aufgehört haben. Dank eines hervorragenden Monats März hat das Unternehmen den weltweiten Absatz sichtbar gesteigert, muss sich aber hinter Mercedes anstellen. Dank der SUV – Modelle sowie des 5ers und 7ers hat die Stammmarke BMW im ersten Quartal 503 000 Einheiten verkauft. Auch in den USA kann BMW wieder etwas aufatmen, dank eines Plus von 3,5 Prozent im ersten Quartal. Der erwähnte großartige Monat März zeigt sich in 213 000 verkauften Fahrzeugen, somit stieg der März – Absatz von BMW um etwa fünf Prozent.

Was macht die BMW – Aktie an der Börse? (Stand 30.05.2017)

Trotz dieser hervorragenden Zahlen verläuft die Aktie bereits seit mehreren Monaten insgesamt im Seitwärtstrend. Stand die Aktie im Dezember bei etwa 80 Euro, liegt der Kurs momentan bei 84,50. Erweitert man den Anlagehorizont gar auf drei Jahre, so ist zu erkennen, dass BMW von seinem Allzeithoch noch sehr weit entfernt ist. Ebenso das 52 – Wochen – Hoch ist noch nicht in greifbarer Nähe angesichts der Marke 91,70. Der Bericht zum zweiten Quartal wird am 03.08 veröffentlicht werden. Potential zum Ausbruch nach oben hat die Aktie allemal.

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