Der Aktienclub auf weiteren Börsentagen

Berichte über weitere Börsentage mit unserem Aktienclub

Börsentag in Erfurt am 29.09.2007

Die thüringische Landeshauptstadt Erfurt gehört seit einigen Jahren zu denjenigen Großstädten in den beigetretenen Bundesländern, in denen Börsentage und Finanzmessen veranstaltet werden. Mit seiner Stadtfläche von 270 km² und rund 200.000 Einwohnern ist Erfurt die mit Abstand größte Stadt in Thüringen. Sie ist reich an Kultur, an Geschichte sowie an vielfältigen Sehenswürdigkeiten. Touristische Highlights sind die historische Altstadt mit dem jährlichen Krämerbrückenfest im Sommer, mehrere städtische Museen, Erfurter Parkanlagen wie Stadtpark, Nord- und Südpark oder Luisenpark, und natürlich der Erfurter Weihnachtsmarkt. Das Messeteam vom NDAC, dem Niedersächsischen Aktienclub aus Uelzen kam anlässlich des 2007er Börsentages Erfurt aus der Veranstaltungsstätte buchstäblich nicht raus. Die Agentur B2MS aus Dresden hatte für die Tagesveranstaltung das Congress Center innerhalb der Messe Erfurt angemietet. Herzstück des mehrstöckigen Congress Centers ist der Carl-Zeiss-Saal als größter Raum. Im dritten Stockwerk trägt der multifunktionale Panoramasaal seinen Namen zu Recht; er bietet einen weiten, geradezu einmalig schönen Panoramablick über die Stadt Erfurt. Das waren die Rahmenbedingungen, unter denen sich der NDAC am 2007er Börsentag Erfurt am Samstag, 29. September mit einem Messestand sowie mit einem Vortrag beteiligte. Aufgrund der weiten sowie zeitaufwendigen Hin- und Rückreise wurde der Börsentag zu einem Wochenendevent für das dreiköpfige NDAC-Team.

Ebenso wie auf den bisherigen vergleichbaren Börsentagen war auch hier in Erfurt eine etwa 12 m² große Standfläche angemietet worden. Sie wurde in der gewohnten Weise repräsentativ ausgestattet, übersichtlich bestuhlt und mit ausreichend Infomaterial zum sowie über den NDAC bestückt. Für 13.45 Uhr war der NDAC-Vortrag auf dem Messe-Podium des Congress Centers im Erdgeschoss terminiert. Carsten Witt referierte zu dem Thema „Besser investieren mit nachhaltiger Rendite“. Er gehört zu den wenigen Referenten, denen die maximale Rede- und Diskussionszeit von 45 Minuten zur Verfügung stand. Die rund zwei Dutzend Zuhörer nutzten diese Zeit von der ersten bis zur letzten Minute. Zunächst hörten sie gespannt zu, und anschließend meldeten sich einige direkt zu Wort. Die Mehrzahl von ihnen kam jedoch zum NDAC-Stand, um sich dort in Einzelgesprächen bei Carsten Witt und seinen Mitarbeiterinnen weitere Infos zu holen. Es ist doch immer wieder überraschend festzustellen, dass viele Besucher ein geradezu profundes Wissen rund um die private Geldanlage mitbringen. Sie sind interessiert bis wissbegierig und stellen oftmals Fragen, mit denen auch der routinierteste Messefachmann nicht rechnet. Doch gerade das ist das Salz in der Suppe auf solchen Börsentagen.

Zu den leichteren Übungen gehören die Antworten auf Fragen wie beispielsweise

  • Was ist eigentlich ein Aktienclub, und was beziehungsweise wer ist der NDAC
  • Welche Vorteile bietet der NDAC seinen Mitgliedern in Bezug auf die Unabhängigkeit
  • Wie sieht die NDAC-Anlagestrategie in diesen Zeiten der europaweiten Finanzkrise aus
  • Wie sicher sind die Anlagen im NDAC-Depot
  • Wer kann unter welchen Voraussetzung wann ein NDAC-Mitglied werden
  • ….. und anderes mehr

Allein schon zu dem Referatsinhalt von Carsten Witt „Auch für eine hervorragende Aktie kann man zu viel bezahlen“ ließ sich eine Menge sagen und fragen. Im Laufe des Veranstaltungstages kamen viele der deutlich über tausend Besucher auch zum NDAC-Messestand. Außer in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden hat bisher in dieser Region keine gleichartige Finanzmesse stattgefunden. Dementsprechend groß war das Informationsbedürfnis, zumal der Messebesuch kostenlos war. Über den mittlerweile mehr als zehn Jahre alten NDAC gibt es ohnehin einiges zu erzählen.

Zwischen Uelzen/Niedersachsen und Erfurt/Thüringen lagen rund 350 Pkw-Kilometer beziehungsweise vier bis fünf Autostunden. Inklusive dem Auf- und Abbau des Messestandes waren Anreise am Freitag und Rückreise am Sonntag unumgänglich. Die richtige Einstimmung auf den Erfurter Börsentag bot der Veranstalter mit einem gemütlichen Get-Together für Aussteller und Referenten am Freitagabend. Ab 20.00 Uhr wurde im Gasthaus zur hohen Lilie ein thüringisches Buffet serviert. Im Mittelpunkt eines launigen Unterhaltungsprogramms standen Anekdoten rund um den Reformator Martin Luther. Er war und ist bis heute Erfurts bekanntester Student – und noch einiges mehr!

Börsentag in München am 10.11.2007

Wenige Wochen vor Beginn der Advents- und Weihnachtszeit stand für den Niedersächsischen Aktienclub, den NDAC mit dem 2007er Münchner Börsentag ein ganz besonderer Event auf dem Terminplan. Die Teilnahme an bundesweiten Börsentagen und Finanzmessen als solche ist für den im Jahr 1993 gegründeten Aktienclub mittlerweile zur Routine geworden. Doch der Börsentag in der Landeshauptstadt des Freistaats Bayern gehört zu den Finanzmessen mit einem ganz eigenen Flair und Ambiente. Ein Grund dafür war auch in diesem Jahr der Veranstaltungsort am Lenbachplatz. Der wurde als öffentlicher Platz in den 1800er Jahren angelegt und gehört zum heutigen Münchner Altstadtring. Namensgeber ist der deutsche Maler, Ritter Franz von Lenbach, der im Mai 1904 in München verstarb. Zu den historischen und denkmalgeschützten Bauwerken am Lenbachplatz gehört das Haus mit der Nummer 2 als Standort der Börse München. Die hat seit Anfang der 1960er Jahre ihren Sitz in dem Ende der 1890er Jahre erbauten Neurenaissancebau am Lenbachplatz. Die gesamte Atmosphäre in dem innen wie außen beeindruckenden Gebäudes sorgte für einen gelungenen, eintägigen Börsentag am Samstag, dem 10. November.

Anders als bei Börsentagen im norddeutschen Raum wie in Hamburg oder in Hannover war der Börsentag München mit einer aufwändigen An- und Abreise verbunden. Immerhin beträgt die Entfernung von Uelzen bis in das Münchner Stadtzentrum reichlich 700 Pkw-Kilometer. Somit wurde für das mehrköpfige NDAC-Team aus einem einzigen Börsentag eine dreitägige Messereise nach München. Auch dieses Mal war der Aktienclub mit einem Messestand sowie an dem Vortragsprogramm beteiligt. „Delegationsleiter“ war wiederum Torsten Arends als Gründer und Initiator des NDAC. Angemietet worden war eine Standfläche von knapp 15 m². Damit konnte sich der NDAC unter den mehreren Dutzend Ausstellern gut sehen lassen und auch von der Gesamterscheinung her buchstäblich behaupten. Zum kostenlosen Besuch war die Finanzmesse von 09.30 Uhr bis um 17.30 Uhr geöffnet.

Beworben wurde der Börsentag München mit dem Angebot an Privatanleger und Interessenten, die Börse und deren gesamtes Finanzgeschehen aus nächster Nähe erleben zu können. Das war allein schon durch den Veranstaltungsort garantiert. Mit den Fachvorträgen wurden sämtliche Themen rund um die Finanzwelt angesprochen. Naturgemäß hatte der NDAC-Vortrag von Torsten Arends den Klein- und Privatanleger im Blick. „Sicherheit geht vor Rendite, und Spekulieren ist für den Aktienclub ein No-Go“. Diesen Tenor hörten die Zuschauer im Vortragssaal gerne. So war es für viele von ihnen eine klare Sache, sich anschließend am NDAC-Messestand im Einzelgespräch noch weitergehend über den Aktienclub zu informieren respektive informieren zu lassen. In den nächsten ein, zwei Stunden gab es wirklich viel zu tun. Das NDAC-Infomaterial war ebenso gefragt wie Antworten zu

  • Was war der Anlass zur Gründung des NDAC
  • Wie sieht die NDAC-Anlagestrategie in Zeiten der Finanzkrise aus
  • Welche Sicherheiten bietet der NDAC seinen Anlegern in diesen Wochen & Monaten
  • Was sind die Voraussetzungen zur Mitgliedschaft im NDAC
  • Wie beurteilt der Vorstand die Zukunft des NDAC

Naturgemäß war Torsten Arends als „NDAC-Chef“ die gefragte Person am Messestand. Doch in bewährter Form gelang es seinem Team, buchstäblich auf den ersten Blick zu erkennen, wer welchen Besucher übernimmt und fachkundig berät. Im Endeffekt kam jeder zu seinem Recht.

Solche Börsentage wie der in München sind für den NDAC eine gute Gelegenheit um deutlich zu machen, dass die Clubaktivitäten weit über Norddeutschland hinausgehen. Der NDAC wendet sich mit seinem Angebot einer Mitgliedschaft an bundesweite Interessenten. Auch hier beim Börsentag München hätte die Messezeit gut und gerne noch einige Stunden, oder auch einen Tag länger sein können. So bleibt als einzige Möglichkeit das gründliche Nacharbeiten am heimischen Schreibtisch in Uelzen.Dass unser NDAC-Team nach Messeschluss noch eine etwas längere Nacht in München verlebt hat, war geradezu selbstverständlich und wird an dieser Stelle mehr der Vollständigkeit halber erwähnt. Der Börsentag München 2007 war schon toll!

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