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Der Aktienclub und der Börsentag Dresden

Bericht über den Börsentag Dresden vom 18.01.2014

Das neue Jahr 2014 begann für den Niedersächsischen Aktienclub NDAC mit der Präsentation auf dem Börsentag Dresden. Ich gehörte das erste Mal zum Team, das den NDAC in der sächsischen Landeshauptstadt vertrat; und ich kann schon vorweg sagen, dass es sicherlich nicht das letzte Mal gewesen ist. Ein solcher Messetag, vis-à-vis zu den Standbesuchern und Interessenten an Themen wie Geld, Finanzen & Anlagen, ist doch etwas ganz anderes als die Arbeit online und offline am PC oder am Schreibtisch.

Der 2014er Börsentag Dresden war erneut eine Messe für Privatanleger. Organisator war die Agentur B2MS GmbH aus Dresden. Austragungsort der eintägigen Finanzmesse am Samstag, dem 18. Januar war das Internationale Congress Center Dresden, das ICD direkt am Elbufer. Betrieben wird das ICD von dem unmittelbar angrenzenden Maritim Hotel. Das sorgte mit seinem Catering für das leibliche Wohl von Ausstellern und Besuchern. Der NDAC war mit einem repräsentativen Ausstellungsstand an wirklich exponierter Stelle vertreten. Bei der Auswahl der Standfläche sowie bei der Ausgestaltung mit Displays, mit Bestuhlung sowie mit Infomaterial kamen uns die Erfahrungen von anderen vergleichbaren Finanzmessen der Vorjahre zugute. Die Vorbereitungen waren mittlerweile weitgehend Routine, sodass sich das NDAC-Team geradezu entspannt auf den Messetag vorbereiten konnte.

Im Verlaufe des Messetages besuchten auch in diesem Jahr mehrere Tausend Privatanleger und Interessenten den Dresdener Börsentag. Sie hatten die Gelegenheit, sich an mehreren Dutzend Messeständen zu dem gesamten Themenspektrum Geld, Finanzen, Anlagen & Mehr ausgiebig zu informieren. In den Gesprächen am NDAC-Stand klang immer wieder durch, dass bei den Anlegern und denjenigen, die mit dem Gedanken dazu spielen, Sicherheit vor Risiko und Spekulation geht. In dieser Hinsicht konnten wir viel Gutes und Erfolgreiches über den NDAC berichten, der im Jahr 1993 gegründet worden war und seit mittlerweile zwei Jahrzehnten aktiv ist. In unseren Flyern nebst Infopackages bekamen die Besucher kurze, dennoch aber inhaltlich gehaltvolle Antworten auf solch gängige Fragen wie

Wer und was ist unser Aktienfonds

  • Welche Anlagestrategie verfolgt er, und wie ist das Verhältnis Sicherheit vs. Risiko
  • Welche Möglichkeiten gibt es für eine NDAC-Mitgliedschaft
  • Wer gehört zu den Gründungs- sowie zu den derzeitigen Mitgliedern des NDAC

Ab 10.00 Uhr ließ ich mich für eine Stunde „freistellen“. Ich wollte mir nicht irgendeinen, sondern „unseren“ Vortrag im Saal 4 anhören. Referent war Thomas Arends, der Vorsitzende des NDAC-Anlageausschusses. Sein Thema: Spannende Börsenzeiten für die Vermögensbildung nutzen – Die richtige Strategie für den langfristigen Anleger. Er begann seine Ausführungen vor einer beachtlichen Besucherkulisse mit der Feststellung, dass die anhaltenden Turbulenzen an den weltweiten Finanzmärkten noch immer für Hochspannung bei den Anlegern sorgen würden. Gerade in solchen aufregenden Börsenzeiten solle man sich nicht von Emotionen beeinflussen lassen. Fundamentalanalytische Betrachtungen seien gerade in einer Zeit, in der die weltweite Wirtschaft nur auf mäßigen Touren läuft, unerlässlich. Der Niedersächsische Aktienclub zeige, dass klare, nachvollziehbare Fakten die Basis einer langfristig erfolgreichen Aktienanlage böten“. Der Vortrag kam bei den Zuhörern bestens an, wie an dem direkt anschließenden Feedback mit Frage & Antwort sowie mit Einzelgesprächen erkennbar war.

Ich muss sagen, dass an dem Messetag im Endeffekt bei Weitem nicht genug Zeit war, um allen Besuchern und deren Fragen bis ins Detail gerecht zu werden. Die To-do-Liste zur anschließenden Nachbereitung am heimischen Schreibtisch wurde von Stunde zu Stunde länger. Für unser NDAC-Team, und somit auch für mich hatte der Veranstalter mit seinem Get-Together- und Kulturprogramm noch zwei Highlights parat. Am Freitagabend, dem 17. Januar waren alle Aussteller zu 20.00 Uhr in das Italienische Dörfchen direkt an der Semperoper zu einem Beisammensein eingeladen. Und am Sonntag folgte ab 10.00 Uhr das kulturelle Schmankerl; eine mehrstündige Führung backstage, sprich ein Blick hinter die Kulissen der Semperoper.

Mein persönliches Resümee zu dem Messewochenende in Dresden fällt eindeutig aus: Ich möchte mich dauerhaft in das NDAC-Messeteam buchstäblich hineinarbeiten und beim nächsten Mal wieder mit dabei sein.

Bericht über den Börsentag Dresden am 22. Januar 2005

Das Internationale Congress Center Dresden, kurz ICD war der genau passende Veranstaltungsort für die 2005er Dresdener Finanzmesse, auch als Börsentag Dresden bekannt. Das ein Jahr zuvor eröffnete ICD liegt in direkter Nähe zur Dresdner Altstadt und ist sowohl mit Pkw als auch mit dem öffentlichen Personennahverkehr bestens erreichbar. Bis kurz nach dem Jahrtausendwechsel gab es in Dresden und Leipzig den jährlichen Börsentag. Nach mehrjähriger Pause wurde dieser Rhythmus mit der eintägigen Finanzmesse am Samstag, dem 22. Januar wieder aufgenommen – und das mit mehr als großem Erfolg.

Im ICD war eine der modernen Messehallen für die mehrere Dutzend Aussteller zwar ausreichend geräumig, aber dennoch so gerade groß genug. Buchstäblich mitten drin im Geschehen hatte der Niedersächsische Aktienclub, der NDAC eine 9 m² große Standfläche in den Maßen 3 x 3 Meter gemietet. Der Messestand befand sich auf der dritten von insgesamt vier Ausstellungsebenen. Ergänzend zu dem Standequipment des Veranstalters wurde der NDAC-Stand mit eigenen Informations- und Prospektmaterial bestückt. Dazu gehörten in jeweils ausreichender Zahl individuell zusammengestellte NDAC-Infopakete, Flyer, Depotberichte 04/2004 sowie Werbekugelschreiber. Betreut wurde der Stand von zwei Mitarbeitern. Zielsetzung des NDAC war es, als einer der bundesweit fünf größten Aktienclubs seine Anlagestrategie den Messebesuchern vorzustellen und nahezubringen. Zu denen gehörten in erster Linie Privatanleger sowie allgemein Börseninteressierte. Die Resonanz auf die Präsentation des Niedersächsischen Aktienclubs war aus zweierlei Sichtweise überaus positiv.

Zum einen hatte der NDAC einen Fachvortrag angemeldet mit dem Thema „Auf der Suche nach dem wahren Wert von Unternehmen“. Rund 200 Besucher verfolgten mit Interesse und Aufmerksamkeit die Ausführungen von Torsten Arends, dem Vorsitzenden des NDAC-Anlageausschusses. Die Zuhörer bekamen einen anschaulichen Einblick in die erfolgreiche Anlagestrategie, welche Vor- beziehungsweise Nachteile oder Risiken damit verbunden sind, und welche Anlageformen wie Aktien, Anleihen, Festgeld oder Immobilien bis hin zum Sparbuch sich dazu eignen. Anschließend nahmen Besucher die Gelegenheit wahr, Torsten Arends in einem persönlichen Gespräch die eine oder andere individuelle Frage zu stellen, sich sozusagen seine Fachmeinung einzuholen.

Zum anderen war der NDAC-Messestand den ganzen Tag hindurch stark frequentiert. Viele Besucher waren ausgesprochen überrascht von der Möglichkeit, sich schon ab einem Betrag von 25 Euro am NDAC beteiligen zu können. In einer lockeren, entspannten Atmosphäre ergaben sich viele Dialoge als Mix aus Information einerseits und Überzeugung andererseits. Auch die einmalige Beteiligung am Gemeinschaftsdepot ab 1.500 Euro aufwärts stieß auf großes Interesse. Hier zeigte sich wiederholt, dass auch die beste Kommunikation via Webpage und E-Mail im Endeffekt das gesprochene Wort vis-à-vis zwar ergänzen, nicht aber ersetzen kann.

Gut angenommen wurde die Verlosung eines Winterwochenendes für 2 Personen im Doppelzimmer des 3*S-Hotel Stephanshöhe im erzgebirgischen Kurort Altenberg. Zu den drei Fragen

  • Wann entstand der erste Aktienclub
  • Wie kann man sich beim NDAC beteiligen
  • Ab wie viel Euro monatlich kann man sich beim NDAC beteiligen

standen je drei Antworten zur Auswahl. Die glücklichen Gewinner haben ein sicherlich schneereiches Wochenende im Erzgebirge verlebt.Die Dresdener Finanzmesse 2005 war die erste und bis auf weiteres einzige ihrer Art in Sachsen, gewissermaßen in ganz Ostdeutschland. Für den NDAC war sie rückblickend ein rundum voller Erfolg. Die eigene Präsenz am Messestand wurde durch den Fachvortrag sowie durch die anschließenden Einzelgespräche so sinnvoll wie gekonnt ergänzt. Der Niedersächsische Aktienklub hat die Chance genutzt, sich hier in der sächsischen Landeshauptstadt einem breiten Publikum präsentieren und vorstellen zu können. Immerhin wurden im Verlaufe des Messetages mehrere Tausend Besucher gezählt. Für sie war möglicherweise der kostenfreie Eintritt ein weiterer Anreiz, um sich als schon aktive oder als potentielle Privatanleger über Anlagemöglichkeiten und Anlagestrategien informieren zu lassen. Das hat ihnen der NDAC geboten. Der hat seinerseits die Gelegenheit beim Schopf gepackt, sich in Dresden und im Freistaat Sachsen bekannt zu machen.

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