Aktienclub zu Besuch bei Volkswagen AG Wolfsburg

Der Aktienclub bei Volkswagen AG Wolfsburg

Der Niedersächsische Aktienclub, kurz und griffig NDAC abgekürzt, bietet seinen Mitgliedern eine Vielfalt an Information und Unterhaltung mit dem Ziel, die Aktienkultur im Allgemeinen und die im NDAC im Besonderen zu pflegen. Zu den beliebten Events, die unter dem Titel NDACaktiv Jahr für Jahr stattfinden, gehören Präsentationen sowie Besichtigungen vorzugsweise von denjenigen Firmen, die im Portfolio des NDACinvest-Aktienfonds vertreten sind. Zu der Anlagenstrategie, die von Torsten Arends als NDAC-Gründungsmitglied seit den 1990er-Jahren konsequent verfolgt wird, gehört ein ausgewogener Mix aus DAX-Schwergewichten einerseits sowie aus börsenorientierten Nebenwerten, den Value-Aktien andererseits. Mit diesem Kurs sind die Clubmitglieder bisher gut gefahren.

Besichtigung bei der Volkswagen AG

Das Jahr 2010 begann mit einem richtigen Highlight: Torsten Arends hatte für Donnerstag, den 21. Januar eine Werksbesichtigung beim NDAC-Anleger VW organisiert. Die Teilnehmerzahl war begrenzt, und der Andrang groß. Das Ergebnis sah so aus, dass bei Weitem nicht alle Clubmitglieder berücksichtigt werden konnten. Die Anmeldungen mussten anhand ihres Einganges geordnet werden nach dem Motto: Wer zuerst kommt, der mahlt zuerst. Die Enttäuschung über die zahlreichen Absagen war unübersehbar, sodass sich die NDAC-Geschäftsführung dazu genötigt sah, eine zweite gleichartige Besichtigung, sozusagen ein 2010er-Remake, für das kommende Jahr in Aussicht zu stellen. Dennoch war das war nur ein schwacher Trost.

Für die Teilnehmer an dieser ersten 2010er NDACaktiv-Veranstaltung war der Tag in Wolfsburg ein buchstäblich einzigartiges Erlebnis. Für die Anreise zur Konzernzentrale in der niedersächsischen VW-Stadt Wolfsburg sorgte jeder selbst. Mehrere der Clubmitglieder kannten sich schon persönlich von früheren Mitgliederversammlungen, Fachvorträgen und NDAC-Stammtischen. Die anderen holten das Kennenlernen im Anschluss an die offizielle Begrüßung bei einem kleinen Imbiss nach. Zudem hatte der Gastgeber Volkswagen AG eingeladen. Durch den Tag führte Andreas Buchta vom Investor Relations Officer Team der Volkswagen AG.

Hintergrundwissen über Volkswagen

Unserer Besuchergruppe wurde anhand von Zahlen, Daten und Fakten anschaulich verdeutlicht, warum VW einer der weltweit größten Automobilhersteller ist. Unter dem Konzerndach mit Sitz in Wolfsburg werden insgesamt zwölf Automarken produziert; von Audi über Bentley, Bugatti, Lamborghini und Porsche bis hin zu Volkswagen, dem VW. Rund ein Fünftel aller in Westeuropa gefahrenen oder zugelassenen Pkw und Nutzfahrzeuge sind im VW-Konzern gebaut. Jede der Automarken ist eigenständig operativ am Markt vertreten. Das Spektrum reicht vom Motorrad über den Kleinwagen bis hin zur Luxuslimousine, zum Pickup oder zum Lkw der Marken MAN und Scania. In Europa wird an rund sechs Dutzend Standorten produziert; in Nordamerika sind es 5, in Südamerika 9, im Süden Afrikas 4 und in Asien rund zweieinhalb Dutzend, die meisten davon in China.

Zum Thema Investor Relations erfuhren die Clubmitglieder von Andreas Buchta als dem Fachmann „so einiges aus dem Nähkästchen“. Besonders interessant waren seine Ausführungen zur strategischen Ausrichtung von Konzern und Marke Volkswagen für das neue Jahrzehnt. Die eine oder andere finanz- und börsenrelevante Information war selbst für die wissenden Clubmitglieder neu.

Die Werksbesichtigung bei VW

Danach folgte die von allen Mitgereisten mit großer Spannung erwartete Werksbesichtigung. Unter Leitung eines sachkundigen Mitarbeiters führte die Tour über Kilometer hinweg durch Montagehallen der verschiedenen Produktionsstufen. Diese Wege wurden nicht gelaufen, sondern gefahren. Für solche Besichtigungen hat VW eigens mehrere motorisierte Kleinbahnen auf der Basis des Polos entwickelt. Kaum jemand bekommt die Gelegenheit, den Bau eines neuen Autos so hautnah mitzuerleben. In den weitläufigen Hallen gab es deutlich mehr Maschinen und Roboter als Menschen. Es war schon bestechend zu sehen, wie Autos von Maschinen gebaut werden.Zusammen mit den mündlichen Erläuterungen konnte sich jetzt jeder ein Bild davon machen, wie kompliziert und dennoch einfach es ist, ein Auto zu bauen. Beendet wurde der VW-Tag mit einem verkürzten NDAC-Mitgliederstammtisch bei Kaffee und Tee.

Das Fazit: Ein gelungener Auftakt für das Club Jahr 2010, der Hoffnung auf mehr macht!

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