Robo-Advisor – Der neue Trend in der Wertpapierberatung

Robo-Advisor – Der neue Trend in der Wertpapierberatung

Aller Digitalisierung im Bankwesen zum Trotz gibt es noch immer viele Menschen in unserem Land, die Beratung für ihre Wertpapiergeschäfte benötigen und wünschen und sich auch gerne nach den Ratschlägen ihres Bankberaters richten.

Doch seit etwa 5 Jahren hat die digitale Revolution nun auch das Beratungsgeschäft erreicht, und so machen mehr und mehr Anleger mit dem Kollegen Roboter ihre Bekanntschaft. Dieser Trend nimmt immer mehr zu.

Was ist ein Robo-Advisor?

Mit Robo-Advisor wird eine Untergruppe von Unternehmen im Wirtschaftszweig Finanztechnologie bezeichnet. Der Begriff setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern Robot (Roboter) und Advisor (Berater). Das heißt natürlich nicht, dass die Kunden jetzt mit einer Maschine, einem Roboter sprechen. Es bedeutet aber, dass Robo-Advisor das Ziel haben, die Dienstleistungen eines traditionellen Finanzberaters zu digitalisieren und zu automatisieren.

Die meisten Robo-Advisor stützen ihre Anlagestrategie auf regelbasierte Modelle zur Bestimmung der Portfoliostruktur, die dementsprechend überwacht und gegebenenfalls angepasst wird. Es handelt sich dabei um ein erlaubnispflichtiges Gewerbe. Verschiedene Aufsichtsbehörden sind dafür je nach Art der digitalisierten Beratung zuständig (Bafin oder Gewerbeamt). Die Kosten für Robo-Advisor lassen sich unterteilen in Kosten für die Vermögensverwaltung, also die eigentliche Robo-Dienstleistung, sowie beim fondsbasierten Robo-Advisor die laufenden Kosten für die Fonds, die zusätzlich anfallen.

Die Branche ist auf einem Wachstumspfad, denn die Anleger werden bequemer. Und die meisten Robos befinden sich mittlerweile in den Händen von Banken und Fondsgesellschaften. Das bereits bestehende Filialnetz unterstützt den Vertrieb. Beim Start war es ursprünglich ein Geschäft von Finanz-Start-up-Unternehmen, die unabhängig agierten.

Der Weg zum Depotvorschlag

Wer einem Robo-Advisor seine Geldanlage anvertrauen möchte, muss sich zunächst auf neugierige, aber gesetzlich vorgeschriebene Fragen einstellen. So fragt unser neuer Freund Robo zunächst nach der Anlagesumme, der gewünschten Dauer der Anlage sowie dem Zweck. Wichtig ist für Robo zudem, zu erfahren, welches Risiko der potenzielle Anleger eingehen möchte. Außerdem will er wissen, welchen finanziellen Hintergrund der Kunde aufweist. Folglich fragt er Einkommensverhältnisse, vorhandenes Vermögen und die laufenden Verpflichtungen aus Krediten und die monatlichen Belastungen ab. Überdies ist die Frage nach bisherigen Erfahrungen mit Geldanlagen für unseren Robo-Advisor interessant.

Vielen Kunden geht das alles zu weit, aber egal, ob nun ein Berater einer Bank das Gegenüber ist oder ein Robo-Advisor die Fragen stellt, es ist gesetzlich vorgeschrieben. Schließlich kennen beide den Kunden ja nicht und können ohne diese Fakten deshalb auch keine verantwortungsvollen Ratschläge geben.

Allerdings sollte eine frühe Abfrage der Adresse, Kontoverbindung oder Steuernummer unterbleiben. Das wäre auch für eine Software unprofessionell.

Da unser Freund Robo schnell arbeitet, erscheint bereits nach ca. 10 bis 15 Minuten der erste Vorschlag für ein Depot. Wer nicht so lange vor dem Computer warten kann, der bekommt ihn per E-Mail. Der Anleger kann nun prüfen, ob der Vorschlag seinen Vorstellungen entspricht oder er seine Angaben, was z. B. die Risikoneigung, den Anlagenhorizont und die Anlagesumme etc. betrifft, anpasst oder ob er letztlich einen anderen Robo-Advisor mit der künftigen Vermögensverwaltung beauftragen möchte.

Buy and hold – die Kostenfrage und die Informationen

Getreu der alten Börsenweisheit, hin und her macht Taschen leer, verfahren die meisten Robo-Advisor nach der Buy-and-Hold-Strategie. Je nach Höhe der Summe und der Risikoklasse wird ein breit gestreutes Portfolio an Aktien, Fonds und ETFs angeboten, oder ein überwiegendes Rentenfondsdepot, Tagesgeld usw. für die weniger risikobereiten Anleger.

Die Kosten der digitalen Vermögensverwaltung sind meistens günstiger für die Anleger als die der herkömmlichen Verwaltung. Sie setzen sich aus den Kosten für die Vermögensverwaltung und den Kauf der Wertpapiere zusammen. Klar muss dabei jedem Anleger sein, dass ein geringeres Kapital weitaus teurer ist als ein höherer Kapitaleinsatz. Der Einsatz von ETFs lässt aber alles noch einmal günstiger werden. Außerdem müssen Anlegern auch die Kickbacks erstattet werden.

Kunden sollten auch umfassend über den Aufbau, die konkreten Wertpapiere im Depot und deren voraussichtliche Wertentwicklung über die Jahre in mehreren Szenarien sowie die Kündigungsmodalitäten informiert werden.

Da der Robo-Advisor nach Annahme des Vorschlags durch den Kunden und Abschluss des Vertrages auch Umschichtungen vornehmen kann, ohne vorher den Anleger noch einmal zu fragen, fallen dafür wiederum Kosten an, die mit ausgewiesen werden müssen.

Fazit

Ob die neuen Robo-Advisor bessere Ergebnisse erzielen werden als ein informierter und nach seinem eigenen Wissen und seinen Erfahrungen agierender Anleger, kann heute noch nicht gesagt werden. Dazu sind die neuen „Verwalter“ noch nicht lange genug am Markt tätig. Außerdem können sie nur so gut sein, wie ihre zugrunde liegende Software. Für konventionelle Anleger, die Aktien nicht trauen, sind sie auf jeden Fall zu teuer. Diese Anleger sind mit einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto besser bedient. Wer aber das Risiko von Aktien nicht scheut, kann mit einem breit gestreuten Fonds wie unserem nicht viel verkehrt machen, auch ohne Robo-Advisor.Lesen Sie auch

Der erholsame Wirtschaftszweig – Fortsetzung

Der erholsame Wirtschaftszweig – Fortsetzung

Viele Ökonomen unterschätzen den Tourismus als Wachstumsmotor in einer Volkswirtschaft. Wachstumsbranchen sind doch eigentlich nur Maschinenbau, der IT-Bereich, der Automobilbau etc.

Tourismus in Zahlen

Die Ökonomen irren. So erzielt z. B. der Krisenstaat Griechenland mit dem Tourismus 19,7 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes und belegt damit einen der ersten Ränge in Europa. Und selbst Deutschland als Industrienation würde ohne die 10,7 Prozent, die Touristen aus dem In- und Ausland zum BIP beitragen, ganz schön alt aussehen. Rund 460 Millionen Übernachtungen von Reisenden aus aller Welt verzeichneten die Hotels und Pensionen im Jahr 2017.

Die Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) registrierte im letzten Jahr 1,3 Milliarden Touristen mit mindestens einer Übernachtung im Ausland. Das bedeutet einen Anteil am Welt-BIP von 10,4 Prozent oder rund 8,3 Billionen Dollar. Und auch für die Zukunft rechnet die Branche mit einer weiteren Steigerung.

Gründe für den weltweiten Optimismus

Nicht nur in Deutschland ist ein wachsender Wohlstand festzustellen, sondern weltweit, auch wenn es uns angesichts der Lage vieler Menschen in der Welt, speziell in Afrika, Lateinamerika und Asien nicht so scheint. Aber immer mehr Menschen können und wollen auch in den Urlaub fahren. Das Auto als Statussymbol verliert immer mehr an Bedeutung (wir haben darüber berichtet). Auch ein großes Haus und teurer Schmuck gehören inzwischen nicht unbedingt mehr dazu. Heute möchten die Menschen reisen. Eine Entdeckungsreise in ein fernes Land, fremde Kulturen kennenlernen und einzigartige Erlebnisse sind die neuen Ideale – und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in China, Russland, Indien und anderen Ländern, in denen immer mehr Menschen in die Mittelschicht aufsteigen. Allein im vergangenen Jahr haben Chinesen 120 Millionen Auslandsreisen gebucht und dabei 260 Milliarden US-Dollar (lt. UNWTO) ausgegeben. Und auch die Reisedauer nimmt bei den Touristen aus den Schwellenländern zu.

Mit zum Wachstum beigetragen hat der Siegeszug der IT-Generation. Heute muss der Reisewillige nicht mehr erst ein Reisebüro aufsuchen. Auf dem Weg ins Reisebüro käme einer vielleicht doch noch ins Grübeln, hast du nicht noch andere Ausgaben? Heute wird von der heimischen Couch aus, in der Mittagspause oder von sonst wo gebucht. Sehen, kurz überlegen, buchen und bezahlen ist heute das Credo. Beim größten europäischen Reisekonzern TUI erfolgt nach eigenen Angaben jede dritte Reisebuchung auf tui.com mit dem Handy. Auch die Bürokratie wurde entscheidend gesenkt.

Welche Aktien sind für Kleinanleger interessant?

Neben dem schon erwähnten deutschen Touristikunternehmen TUI gehören aus deutscher Sicht z. B. noch die Autovermieter Sixt, die Deutsche Lufthansa und die Fraport AG in den Fokus von Kleinanlegern.

Aber nicht nur die Lufthansa bringt Kleinanleger und Urlauber gleichermaßen in ungeahnte Höhen. Auch Easyjet und Ryanair gehören zu den bekanntesten Mitspielern beim Transport durch die Lüfte. Nicht ganz so bekannt ist Norwegian Air Shuttle, eine Billigairline, deren Flüge bis nach Asien gehen. Und wer am ungebrochenen Reiseboom der Chinesen mitverdienen möchte, ist bei Alibaba mit seinem eigenen Reiseportal alitrip.com zumindest indirekt beteiligt.

Immer weniger Bargeld auf Reisen, das ist bei sicherheitsbewussten Touristen schon lange angekommen. Die drei amerikanischen Platzhirsche American Express, Visa und Master Card für die Bargeldversorgung vor Ort bzw. bargeldloses Bezahlen sind gut aufgestellte Kreditkartenunternehmen, die von Touristen einerseits sehr gern genutzt werden und andererseits auch die Anleger zufriedenstellen.

Da Reisende auch immer eine Unterkunft benötigen, empfiehlt es sich für Anleger, ebenso einen Blick auf börsennotierte Aktien-Hotelketten zu werfen wie z. B. die französische Accor-Kette oder die bekanntere amerikanische Hilton-Gruppe.

Es gibt sicher noch sehr viel mehr Möglichkeiten, am weltweiten Tourismusboom teilzuhaben und die Urlaubskasse mit Dividenden und realisierten Kursgewinnen aufzubessern. Anleger sollten also auch im Urlaub mit offenen Augen für gute Investitionen durch die Welt gehen.

Vor einigen Jahren war ich beispielsweise in Thailand. Ich hatte Traveller Checks, die einmal in der Hausbank und dann im ausländischen Kreditinstitut unterschrieben werden mussten. Für die Einlösung wählte ich die Thai Farmers Bank. Sie machte auf mich einen sehr guten Eindruck, woraufhin ich über die Bank zu recherchieren begann. Letztlich kaufte ich eine kleine Position zu ungefähr 1 Euro. Nach ein paar Jahren verkaufte ich dann die Position der Kasikornbank, wie sie nach der Umbenennung hieß, für rund 4 Euro wieder. Und damit war die Urlaubskasse für den nächsten Urlaub gefüllt. Aktuell steht die Aktie bei über 5 Euro.

Fazit

Der Tourismus ist eine boomende Industrie, die auch Kleinanlegern sehr viele lukrative Möglichkeiten bietet. Wenn Sie in den Urlaub fahren, dann schauen sie als Kleinanleger nebenbei also doch auch einmal auf Anlagemöglichkeiten im Urlaubsland. Kleinanleger sollten sich aber Zeit lassen und erst zu Hause gründlich recherchieren, bevor sie ordern.Lesen Sie auch

Der erholsame Wirtschaftszweig

Der erholsame Wirtschaftszweig ( 1. Teil)

Vielleicht gehören Sie auch zu den Millionen Menschen, die sich im Urlaub in der Heimat oder fernab davon erholen wollen. Ganz gleich, ob Sie sich dabei am Meer aalen oder im Gebirge wandern, eine Kreuzfahrt buchen oder dem Trend des aktiven Urlaubs folgen, Sie sind Teil einer gigantischen Urlaubsindustrie, die dem Tourismusgewerbe enorme Renditen erwirtschaftet. Und darum: Warum sollten unsere Anleger nicht am Tourismusboom teilhaben und sich so ihre Urlaubskasse aufbessern?!

Wohin geht der Trend?

Die meisten Urlauber bleiben in Deutschland. Mecklenburg-Vorpommern führte 2017 die Liste der inländischen Tourismusmagneten an, knapp gefolgt von Bayern und Schleswig-Holstein. 2018 wird sich ein ähnliches Bild ergeben. Dabei wird der Trend auch 2018 immer mehr zu Event- und Städtereisen gehen, vor Familienurlaub und Erholungsurlaub und sportlichen Aktivitäten. Ebenso zeichnet sich ab, dass immer mehr Deutsche ihren Urlaub im Jahr splitten. Laut Definition umfasst ein normaler Erholungsurlaub fünf und mehr Tage. Mal eben schnell drei oder vier Tage, auch mehrmals im Jahr, die Taschen packen und die eigenen vier Wände verlassen, ist bei der Vielzahl der Urlaubstage hierzulande, kombiniert mit Feier- und Brückentagen, für deutsche Touristen kein Problem.

Der Boom der Kreuzfahrten

Längst vorbei sind die Zeiten, als Kreuzfahrten als Inbegriff für die gehobene zahlungskräftige Gesellschaft galten. Heute können sich viele ein solches internationales Event leisten. Die Schiffe, die mittelgroßen deutschen Städten in Sachen Sport-, Kultur- und Unterhaltungsangeboten in nichts nachstehen, legen in zahlreichen internationalen Häfen und Metropolen an.

Zwar sind „Traumschiff“-Kreuzfahrten bisher lediglich eine Nische im weltweiten Tourismusmarkt, doch sie erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und höchster Zufriedenheit unter den Kunden, sonst wären sie nicht ständig ausgebucht.

Angesichts einer Zuwachsrate von über 10 Prozent allein im Vorjahresvergleich werden bis 2026 insgesamt 97 neue Schiffe die Flotten der Reeder und Veranstalter erweitern.

Für Kreuzfahrt-Aktien heißt es also: Volle Kraft voraus!

Allein 2017 stachen weltweit rund 24 Millionen Passagiere in See, um eine Auszeit mit vollem Wellnessprogramm zu erleben. Auch gibt es einen neuen internationalen Wachstumstreiber: die aufstrebende, mittlerweile gut verdienende Mittelschicht in den Schwellenländern Asiens. Allein in China rechnen Tourismuskonzerne mit jährlichen Zuwachsraten von gut 30 Prozent.

Allerdings gibt es nur drei Kreuzfahrt-Aktien, die Anlegern zur Verfügung stehen. Rund 84 Prozent des Weltmarkts werden von vier Unternehmen beherrscht: Carnival Corporation, Royal Caribbean Cruises, Norwegian Cruise Line und das Schweizer Unternehmen MSC Kreuzfahrten, das aber nicht börsennotiert ist.

Die Nummer 1 – Carnival

Die weltweite Nummer eins ist Carnival mit dem bekannten AIDA-Mutterkonzern aus Florida. Der Konzern verfügt über 101 Schiffe und tritt mit über 10 verschiedenen Marken auf – vom günstigen Angebot für die kleine Geldbörse bis hin zum Premiumsegment. Seit 2016 haben die Erlöse zweistellig zugelegt. Der Umsatz belief sich zuletzt auf rund 16,4 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 14,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das operative Ergebnis stieg um 11,3 Prozent auf 3,07 Milliarden US-Dollar. Die Dividendenrendite von fast 3 Prozent kann sich sehen lassen. Und mit einem KGV von 14,5 ist der Titel unterbewertet. Seit dem Jahr 2000 bescherte die Aktie ihren Investoren ein Plus von rund 164 Prozent. Seinen Aktionären bietet der Konzern überdies ein besonderes Appetithäppchen: Wer mindestens 100 Aktien hält, bekommt ein Bordguthaben. Bei Buchung einer zweiwöchigen Reise beispielsweise gibt es 200 Euro Taschengeld.

Die Nummer 2 – Royal Caribbean Cruises

Die weltweite Nummer zwei Royal Caribbean Cruises, ebenfalls in Florida beheimatet, kam 2017 auf 8,77 Milliarden US-Dollar Umsatz, der Betriebsgewinn jedoch wuchs um 26,6 Prozent auf 1,65 Milliarden US-Dollar an. Im Gleichschritt stieg die Dividende auf 2,16 US-Dollar, was einer Rendite von 2,2 Prozent entspricht. Royal Caribbean Cruises ist gemessen am Umsatz mit 49 Schiffen nur ungefähr halb so groß wie Carnival. Dafür brachte die Aktie auf Zehnjahressicht aber ein Plus von über 422 Prozent. Sie ist ebenfalls unterbewertet und verfügt über weiteres Kurspotenzial.

Und dann noch die  Norwegian Cruise Line

Die Norwegian Cruise Line hat ihren Sitz nicht, wie man vermuten könnte, in Norwegen, sondern ebenfalls im sonnigen Florida. Das mehr auf Individualität setzende Unternehmen legt in über 500 Zielhäfen an und besitzt mit aktuell 14 Schiffen nur eine überschaubare Flotte. Aber die Umsätze steigen jährlich zweistellig. 2017 wurden ca. 5,4 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das operative Ergebnis betrug 1 Milliarde US-Dollar, 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Schwach dagegen ist die Dividende mit einer Rendite von 0,35 Prozent. Und wen wundert?s, auch diese Kreuzfahrt-Aktie ist unterbewertet. Seit dem Börsengang 2013 brachte sie ein Plus von fast 124 Prozent.Die großen Player haben einen entscheidenden Vorteil: Sie operieren in einem Markt mit hohen Eintrittsbarrieren und bilden ein Oligopol, das kaum zu knacken ist.Lesen Sie auch