Immobilienboom auch ohne eigene Immobilien

Indirekte Chancen der Kleinanleger im Immobilienmarkt

Wer nicht unbedingt eine Wohnung in einen der Ballungszentren München, Frankfurt, Berlin oder anderen großen Städten sucht, der kann sich glücklich schätzen. Egal, ob Mietwohnung oder Wohneigentum, die Preise sind davon galoppiert und steigen immer weiter. Manche Experten sprechen schon von einer Blasenbildung, andere von einer gesunden Nachfrage. Kosmetische Operationen von Seiten der Regierung schützen die Mieter nicht vor Erhöhung ihrer Mieten, wie die Mietpreisbremse beispielhaft beweist.

Es wird sich auch in Zukunft nicht ändern, bedingt durch die steigende Nachfrage nach Wohnraum durch die Zuwanderung. Die Zinsen sind niedrig und so kann gebaut werden, durch Unternehmen ebenso wie durch Häuslebauer.

Was hat der Aktienanleger von der gestiegenen Nachfrage?

Nicht jeder Kleinanleger kann und will Immobilien als Spekulations- oder Vermietungsobjekte erwerben. Aber trotzdem gibt es Wege, indirekt mit zu verdienen.

Ein Weg führt zum Beispiel über Aktien der börsennotierten Baukonzerne. Die haben den Vorteil, dass sie nicht nur im Inland ihre Geschäfte betreiben, sondern auch im Ausland sehr breit aufgestellt sind. Der Wohnungsbau ist dabei nur ein Geschäftsfeld. Der Hoch- und Tiefbau (Gewerbeimmobilien, Straßenbau etc.) sichert die Auftragslage im Komplettangebot national und international ab. Dazu gehören zum Beispiel der weltweit führende deutsche Baukonzern Hochtief oder die in Wien ansässige Strabag SE.

Ein weiteres Feld, in welchem Kleinanleger eine renditeträchtige Anlage finden, sind Aktien von Wohnungsbaugesellschaften. Eine gute Investition mit sicherer Rendite. Da in Deutschland aktuell 170.000 Wohnungen jährlich zu wenig gebaut werden, wird die Politik sicher dafür sorgen, dass diese Unternehmen ein gutes Investitionsumfeld haben und in Zukunft verstärkt haben werden. Anleger sollten sich die Aktien des größten deutschen Players Vonovia näher anschauen. Er investiert in bezahlbaren Wohnraum, also nicht im Luxussegment. Aber auch die in der Rangfolge dahinter liegenden nicht so großen Gesellschaften, wie z.B. Deutsche Wohnen, LEG Immobilien, TAG Immobilien etc. sind für Anleger interessante Anlageobjekte. Sie profitieren von der Misere auf dem Wohnungsmarkt und können sofern sie zur Miete wohnen, einen Mietzuschuss über die Dividende erhalten. (Beispiel: Vonovia 3 Prozent Dividende durchschnittlich seit dem Börsen gang 2013, dazu 20 Prozent Kurswachstum im Schnitt jährlich)

Die Klimaziele

Deutschland hat große Probleme, die Klimaziele zu erreichen, wir haben es mehrfach gelesen. Um wenigstens nicht ganz so schlecht in der Welt dazustehen, wurden umfangreiche Gesetze beschlossen, die zu einer energetischen Sanierung an Deutschlands Immobilien führen (sollen). Wir erinnern uns hier an den Energiepass für jede Wohnung oder Haus, den der neue Bewohner sich vor dem Kauf oder Abschluss des Mietvertrages zeigen lassen sollte. Und da die Energiekosten (Heizkosten) einen Großteil der Nebenkosten ausmachen, wird überall die Wärmedämmung erneuert bzw. erst einmal aufgebracht. Hier sind der Chemieriese BASF aber auch Werte aus der zweiten Reihe eine gute Wahl, um vom staatlich geförderten Dämmwahn mit zu profitieren. Eine andere Chance ist, sich an dem Solarboom in Deutschland zu beteiligen. Dabei ist es auch egal, welches Unternehmen die Ausstattung liefert. Viele haben wir ja in Deutschland (SMA Solar) nicht mehr. Aber der Bedarf ist nach wie vor groß. Aber wir raten zur Vorsicht bei Solarinvestments, die meisten Firmen aus dem Ausland überleben nur durch Subventionen.

Aber auch im Eigenheimbau werden sehr viele Dinge gebraucht. Die meisten Häuslebauer wissen aus eigner Erfahrung, wie oft sie zu den Baumärkten fahren müssen, um dort einzukaufen, was noch so fehlt oder ersetzt werden muss. Das geht aber nicht nur den deutschen Hobbybastler so, das ist auch international so. National sind die Hornbach Baumärkte nicht nur „do it yourself“ – Handwerkern bekannt, sondern auch Anlegern. Sie profitieren in erster Linie vom Bauboom in vielen Orten Deutschlands. Und wer international seinen Blick schweifen lässt, der stößt auf den Weltmarktführer Home Depot aus den USA.

Welche Risiken bestehen für Kleinanleger?

Ein wesentlicher Kostenfaktor sind für alle Unternehmen die Zinsen, die sie für die Kredite zahlen müssen. Dabei sind die Kredite für den Wohnungsbau langfristig angelegt. Und es besteht vorerst keine Gefahr in der Eurozone, dass diese kurzfristig steigen werden. Auch ein winziger Zinsschritt wird gesunde Unternehmen nicht gleich umhauen. Aber wir hatten ja auch schon Zeiten, da lagen die Zinsen sehr viel höher (…auch wenn sich keiner mehr daran erinnert). Das ist dann Gift für den Immobilienmarkt und der ihn bestimmenden Konzerne. Deshalb sollten interessierte Anleger, neben den Bilanzen und Geschäftsberichten, auch die Zinsen im Auge behalten. Doch die „Zinswende” wird zunächst nur die Zinsen auf kurz laufende Kredite betreffen. Es wird also noch etliche Zeit vergehen, bis sich die steigenden Zinsen auch auf lang laufende Krediten auswirken. Und so lange können Aktienanleger mit einer guten Auswahl vom Immobilienboom in Deutschland auch ohne eigenen Immobilienbesitz profitieren.

die Segmentanalyse

Aktien bewerten – die Segmentanalyse

Segmentanalyse

Die Segmentanalyse ist die Beurteilung sowie Bewertung einzelner Segmente einer Wirtschaftseinheit. Ein Segment ist ein Teilbereich eines Unternehmens mit bestimmten Merkmalen. Segmentberichte verdeutlichen die Generierung oder Vernichtung von Werten in den einzelnen Geschäftsbereichen. In der Analyse werden Stärken sowie Schwächen gezielt und unabhängig voneinander untersucht. Unternehmen haben generell einen Güter- sowie Kapitalmarktdruck. Der Kapitalmarkt erwartet Wachstum. Als Reaktion auf diese Erwartungshaltung dehnen Konzerne ihre Geschäftstätigkeit stärker auf die internationale Ebene aus. Dies erhöht andererseits aber auch den Wettbewerb auf den globalen Märkten. Die Position der Investoren ist stark geworden, denn Aktiengesellschaften konkurrieren mit in- und ausländischen Marktteilnehmern um Kapitalanleger.

Internationale Rechnungslegung und Segmentberichterstattungspflicht schaffen Transparenz

Viele Konzerne sind gesetzlich verpflichtet, die internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) für Jahres- und Konzernabschlüsse anzuwenden. Andere Unternehmen stellen Bilanzen nach IFRS-Standard freiwillig und ergänzend bereit. Einheitliche Bilanzierung schafft Transparenz für Kapitalgeber, weil es Unternehmensvergleiche vereinfacht. Die Segmentberichterstattung ermöglicht externen Rechnungslegungsadressaten den Zugang zu detaillierten Daten über Gewinnmargen, Wachstumsraten sowie Risiken jedes einzelnen Geschäftsteilbereichs.

Die nachfolgenden Formeln führen zu Kennzahlen, die die einzelnen Bereiche tiefer analysieren. Bei der Berechnung bitte beachten, dass die Ergebnisse mit Hundert multipliziert werden, um sie in aussagekräftige Prozentzahlen umzuwandeln.

Segmentumsatz : Gesamtumsatz = Segmentumsatzanteil

Segmentumsatz dividiert durch Gesamtumsatz multipliziert mit 100 ergibt den Segmentumsatzanteil in Prozent. Mit dieser Formel wird die Umsatzstärke einzelner Segmente berechnet. Zur Bewertung sollten branchenspezifische Merkmale sowie die Beschaffungsmärkte berücksichtigt werden. Auf den Absatzmärkten findet der Verkauf der Produkte oder Dienstleistungen statt. Es ist der Markt nach der Herstellung, der nachgelagerte Markt. Der Beschaffungsmarkt ist der Markt vor der Produktion, der vorgelagerte Markt. Die individuelle Situation dieser Umschlagplätze hat unmittelbaren Einfluss auf die Umsatzstärke eines Segments. Die gesamtwirtschaftliche Lage und die gesetzlichen Rahmenbedingungen wirken zusätzlich fördernd oder erschwerend.

Auslandsumsatz : Gesamtumsatz = Umsatzanteil der Auslandstätigkeit

Der Umsatzanteil des Auslandsgeschäfts ist eine gezielte Betrachtung der im Ausland erreichten Geschäftsumsätze. Bei Unternehmen, die überwiegend exportabhängig arbeiten, sollten politische Bedingungen, Wechselkurse, Handelsverträge sowie gegebenenfalls Zölle beachtet werden.

Umsatz in einer Region : Gesamtumsatz = Umsatzanteil einer Region

Eine detaillierte Betrachtung einzelner Regionen verstärkt das Verständnis, welche regionalen Herausforderungen bei der Umsatzerzielung eine Rolle spielen können.

Segmentauslandsumsatz : Segmentumsatz = Anteil der Auslandstätigkeit innerhalb eines Segments

Der Anteil des Segments, der mit Umsätzen in ausländischen Märkten erzielt wird, gibt Vergleichsmöglichkeiten zwischen den Unternehmensteilbereichen mit Fokus auf den Umsatz im Ausland.

Segmentergebnis : Segmentvermögen = Segmentrendite

Sowohl das Segmentergebnis als auch das Segmentvermögen müssen in der Segmentberichterstattung des Konzerns veröffentlicht werden. Mit einem Vergleich der Segmentrenditen der Unternehmensteilbereiche untereinander werden starke und schwächere Bereiche erkennbar. Es wird deutlich, in welchem Verhältnis die einzelnen Segmente zum Unternehmenserfolg beitragen.

Segmentergebnis : Segmentumsatz = Segmentumsatzrendite

Mit dieser Kennzahl werden die Kosteneffizienz und der Markterfolg tiefer analysiert.

Segmentumsatz : Segmentvermögen = Segmentumschlagshäufigkeit

Die Nutzungsintensität des Segmentvermögens gibt Ausschluss über die Effizienz. Es zeigt, wie oft das eingesetzte Vermögen im Geschäftsjahr umgesetzt wurde.

Segmentinvestition : Segmentabschreibungen = Segmentwachstumsquote

Die Segmentwachstumsquote legt die Investitionsbereitwilligkeit eines Unternehmens für die Zukunftsvorsorge offen. Der Quotenvergleich zwischen den Segmenten gibt Aufschluss über die Prioritäten der Unternehmensleitung. Bei der Deutung müssen Schwankungen berücksichtigt werden, die zyklusbedingt sein können.

Segmentinvestition : Segmentcashflow = Investitionsgrad des Segments

Die Bereitstellung der Segmentcashflowzahlen für Investoren ist für Unternehmen nicht verbindlich, sondern beruht auf Freiwilligkeit. Der Investitionsgrad zeigt die Innenfinanzierungsstärke einzelner Segmente. Liegt die Kennzahl über der Zahl Eins, deutet es auf Wachstum hin, liegt sie darunter, ist dies ein Zeichen für eine Schrumpfung der Investitionen.

Die Bilanzpolitik des Konzerns in die Bewertung miteinbeziehen

Die Indikatoren der Leistungsfähigkeit einzelner Segmente berücksichtigen nicht jede Position (Stichwort: Bilanzexterne Bilanzierung), sodass möglicherweise die Ergebnisse aufgrund der Bilanzpolitik nicht transparent genug sind, um eindeutige Schlüsse ziehen zu können.

Umsätze können durch unterschiedliche Darstellung der Sachverhalte verschiedene Bilder des analysierten Unternehmens präsentieren. Der Umsatzindikator eignet sich für die Beurteilung der relativen Umsatzstärke. Werden unterschiedliche Zeiträume herangezogen, lassen sich die Auswirkungen von Veränderungen im Herstellungs- sowie Absatzbereich besser zuordnen.Die kontinuierliche Beobachtung des Unternehmens über einen längeren Zeitraum in Bezug auf die oben genannten Kennzahlen gibt ein umfassendes Bild über die Veränderungen, Stärken und Schwächen der einzelnen in- und ausländischen Geschäftsteilbereiche. Es verdeutlicht, in welchem Verhältnis einzelne Segmente gefördert, vernachlässigt oder ausgeklammert werden.

der Residualwert

Aktien bewerten – der Residualwert

Residualwert

Der Shareholder Value entspricht dem Unternehmenswert, abzüglich des Fremdkapital. Der Unternehmenswert errechnet sich aus dem Gegenwartswert der betrieblichen Cashflows während der Prognoseperiode, zuzüglich des Residualwerts und dem Marktwert der Wertpapiere. Für die Ermittlung der Cashflows können die Kosten- und Erlösrechnung, die Zahlen des Jahresabschlusses sowie die Gewinn- und Verlust-Rechnung herangezogen werden. Die Basisdaten umfassen die vergangenen drei bis fünf Geschäftsjahre. Die Branchenzugehörigkeit des Unternehmens sowie der Planungszeitrahmen haben Einfluss auf die Anwendung des Residualwertes. In der Regel wird von einem fünf- bis zehnjährigen Planungszeitraum ausgegangen. Im Anschluss wird der gegenwärtige Cashflow rechnerisch in den Residualwert umgewandelt.

Die Ermittlung der Cashflows aus einer Finanzrechnung

Der operative und der Free-Cashflow können aus einer Finanzrechnung genommen werden. Die Einzahlungen minus der Auszahlungen aus der Leistungserstellung ergeben den operativen Cashflow. Darin sind der Jahresüberschuss und sämtliche Veränderungen des Umlagevermögens sowie Änderungen der Abschreibungen und Rückstellungen enthalten. Für die Ermittlung der Free-Cashflows (FCF) werden die Auszahlungen für Investitionen in das Anlage- und Umlaufvermögen sowie die Steuerzahlungen subtrahiert, aber die Einzahlungen durch Erhöhung der unverzinslichen Verbindlichkeiten addiert.

Die Cashflows aus der Gewinn- und Verlust-Rechnung

Die Free-Cashflow-Berechnung anhand der Gewinn- und Verlust-Rechnung nimmt den Jahresüberschuss nach Steuern und addiert den Zinsaufwand. Nun werden die Erhöhungen des Anlage- und Umlaufvermögens sowie die der aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgezogen. Handelt es sich bei diesen Posten um eine Verminderung, werden die Beträge hinzugefügt. Anschließend erfolgt eine Addition der Erhöhungen der baren Mittel, der unverzinslichen Verbindlichkeiten, der Rückstellungen und der passiven Rechnungsabgrenzungsposten. Bei einer Verminderung erfolgt ein Abzug dieser Posten.

Der Unternehmenswert besteht zu einem Großteil aus dem Residualwert

Der zusammengefasste Wert der jährlichen Cashflows nach der festgelegten Planungsperiode trägt häufig zu mehr als 50 % zum Unternehmenswert bei. Zu beachten ist die Auswahl der Formel, denn für die Berechnung des Residualwerts stehen mehrere zur Verfügung. Der Residualwert ist eine Annäherungsgröße, da die Unsicherheit der Prognosen über die Jahre zunimmt. In der Bewertungslehre wird überwiegend das Discounted-Cashflow-Verfahren verwendet. Die DCF-Methode bewertet die künftige Entwicklung der Geldflüsse und prognostiziert den Zukunftswert des Unternehmens.

Die Zwei-Phasen-Wertfaktoren-Formel gliedert den Residualwert auf

Beim Zwei-Phasen-Modell wird für die erste Phase ein möglichst detaillierter Plan für bis zu zehn Jahre erstellt. In der zweiten Phase wird ein pauschaler Restwert berechnet. Der Wert des expliziten Jahresplans und der Residualwert ergeben zusammen stets 100 %. Der Anteil des Residualwerts hat am Anfang einen höheren Anteil und nimmt gegen Ende des Zeitraums ab. Er liegt aber auch nach zehn Jahren noch bei fast 50 % der Unternehmensgesamtbewertung. Die ewige Wachstumsrate könnte bei 2 % liegen. Dies entspricht etwa der zu erwartenden Inflation. Es gibt demnach die Prognose, dass das Unternehmen mindestens in diesem Rahmen ein Wachstum erreicht. Die Diskontierungsrate könnte bei 10 % sein. Sie wird aus den Fremdkapital- und Eigenkapitalkosten sowie der Kapitalstruktur ermittelt.

Die einfache Wertfaktoren-Formel berücksichtigt Neu-Investitionen

In der einfachen Formel-Variante steht im Zähler das Geschäftsergebnis abzüglich angepasster Steuern. Das ist das NOPLAT des entsprechenden Jahres. NOPLAT bedeutet Net Operating Profit Less Adjusted Taxes. Es wird multipliziert mit dem Zwischenergebnis aus 1 minus der ewigen Wachstumsrate des NOPLAT des Planjahres, geteilt durch den Return on New Invested Capital (RONIC). Dieses zweite Zwischenergebnis wird dividiert durch die Diskontierungsrate (WACC) minus der ewigen Wachstumsrate des NOPLAT ab dem Planungsjahr. Das Ergebnis ist der Residualwert.

Die Fortführungswert-Formel wird bevorzugt

Bei der Fortführungswert-Formel wird der Free Operating Cashflow des Jahres multipliziert mit dem Zwischenergebnis aus 1 plus ewiger Wachstumsrate des FCF. Das Ergebnis wird dividiert durch die WACC minus die ewige Wachstumsrate. Dieser Weg führt ebenso zu einem Residualwert.Die Möglichkeiten, die Fortführungswert-Formel anzuwenden, variieren. Es kann beispielsweise davon ausgegangen werden, dass das FCF des Jahres keinerlei Anpassung benötigt. So werden Besonderheiten des Berechnungsjahres in den Residualwert übernommen. Es könnte beispielsweise ein Ungleichgewicht zwischen Investitionen und Abschreibungen gegeben haben. Diese Niveauunterschiede können berücksichtigt werden oder nicht. So entstehen massive Unterschiede beim Anteil des Residualwerts im Unternehmenswert.

die DuPont Analyse

Aktien bewerten – die DuPont Analyse

DuPont-Analyse

Die DuPont-Analyse hat die Aufgabe, die Gesamtkapitalrentabilität eines Unternehmens zu berechnen. Hierzu werden ausgewählte Daten der Bilanz herangezogen und in Kennzahlen der betriebswirtschaftlichen Unternehmensbewertung umgewandelt. Es handelt sich um ein festgelegtes Schema.

An der Spitze des DuPont-Kennzahlensystems steht der Return on Investment (RoI). Die Eigenkapitalrendite ist eine der wichtigsten Erfolgsindikatoren für Aktionäre. Sie stellt die Verzinsung des vom Anleger investierten Kapitals dar. Beispielsweise kann der Return on Investment 10 % des eingesetzten Kapitals sein. Anhand der Kennzahl erkennt der Kapitalanleger, ob das Unternehmen die Gewinnerwartung erfüllt.

Jahresüberschuss : Eigenkapital = Eigenkapitalrendite

Der Jahresüberschuss ist der Betrag, der für die Ausschüttung an die Aktionäre in Form einer Dividende zur Verfügung steht. Diese haben dem Unternehmen das Eigenkapital in vergangener Zeit in Form von Kapitaleinlagen zur Verfügung gestellt.

Umsatzrendite x Kapitalumschlag = Return on Investment

Aufgrund der RoI-Formel stehen im DuPont-Schema die Umsatzrendite und der Kapitalumschlag direkt unter dem Return on Investment. Sie sind die zweitwichtigsten Kennzahlen der Analyse.

Je höher der Kapitalumschlag ausfällt, desto besser ist die Rendite. Es wird berechnet, wie viel Umsatz ein Unternehmen aus jedem investierten Euro erzielen kann. Ein Kapitalumschlag von 8 bedeutet, dass das benötigt Kapital im Jahr achtmal umgesetzt wurde.

Umsatz : Gesamtkapital = Kapitalumschlag

Der Umsatz wird in der Gewinn-und-Verlust-Rechnung unter Umsatzerlöse ausgewiesen. Das Gesamtkapital ist identisch mit der Bilanzsumme. Es besteht aus dem Eigen- und Fremdkapital.

Die Umsatzrendite zeigt das Verhältnis des Gewinns zum Umsatz. Eine Umsatzrendite von 15 % ist ein guter Wert.

Gewinn : Umsatz = Umsatzrendite

Der Gewinn ist der Jahresüberschuss nach Abzug der Steuern. Die Höhe der Umsatzrendite ist stark branchenabhängig. Ein hoher Kapitalumschlag kann eine niedrige Umsatzrendite hervorragend ausgleichen und zu einer guten Rendite für Kapitalanleger führen.

In der dritten Ebene des DuPont-Schemas verzweigen sich die Berechnungen. Sie teilen sich auf in die Kennzahlen Gewinn vor Steuern, Umsatz und investiertes Kapital.

Jahresüberschuss + Steuern vom Einkommen und vom Ertrag = Gewinn vor Steuern
Der Gewinn vor Steuern ist das Ergebnis vor den Ertragsteuern. Die Steuern finden sich in der Gewinn- und Verlust-Rechnung.
Absatzmenge x Verkaufspreis = Umsatz
Der Umsatz ist der Erlös eines Unternehmens. Der Bruttoumsatz enthält die Umsatzsteuer. Die Umsatzsteuer ist ein durchlaufender Posten. Deshalb ist der Nettoumsatz aussagekräftiger.
Eigenkapital + verzinsliches Fremdkapital = investiertes Kapital
Das investierte Kapital besteht aus dem Anlagevermögen und dem Umlaufvermögen. Für die Genauigkeit weiterer Berechnungen ist es wichtig, genau zu definieren, welche Posten im investierten Kapital aufgenommen werden.
Im Schema gibt es weitere Aufspaltungen: Der Gewinn vor Steuern lässt sich aufgliedern in den Deckungsbeitrag und die Strukturkosten.
Nettoerlös – variable Kosten = Deckungsbeitrag
Der Deckungsbeitrag deckt nur einen Teil der Strukturkosten. Variable Kosten fallen nur an, wenn produziert wird.
Miete für Geschäftsräume + Gehälter + Zinsen + Abschreibungen = Strukturkosten
Strukturkosten sind fixe Kosten, die produktions- und beschäftigungsunabhängig anfallen.
Das investierte Kapital spaltet sich in Anlage- und Umlaufvermögen auf. Es ist auf der Aktivseite der Bilanz aufgeführt.
Immaterielles Vermögen + Finanzanlagen+ Sachanlagen = Anlagevermögen
 Kasse + Forderungen + Bankguthaben = Umlaufvermögen
Das Anlagevermögen dient dem Betriebszweck und wird nicht veräußert. Das Umlaufvermögen hat eine hohe Fluktuation und befindet sich nur kurzfristig im Unternehmen.
Nun verzweigen sich noch die Deckungsbeträge in Umsatzerlöse und Produktkosten.
Produkterlöse = Umsatzerlöse
Die Umsatzerlöse erscheinen in der Gewinn- und Verlust-Abrechnung an erster Stelle. Sie stammen aus Verkäufen von Produkten oder Dienstleistungen.
Direkte Kosten rund um das Produkt = Produktkosten
Produktkosten sind alle Kosten, die mit dem Produkt selbst in Verbindung gebracht werden.
Das Umlaufvermögen wird unterteilt in Vorräte, Forderungen und flüssige Mittel.
Kurzfristig gelagerte Mittel = Vorräte
 Zahlungsaußenstände = Forderungen
 Bargeld und Bankguthaben = Flüssige MittelEin Unternehmen muss eine Kapitalrendite erwirtschaften, die über den Kosten liegt. Die Kennzahlen der DuPont-Analyse sind sowohl der Unternehmensführung als auch den Aktionären von Nutzen.

Depotberichte Aktienfonds 2018

Depotberichte Aktienfonds 2018

1. Quartal

Instabile Marktsituation – besondere Herausforderung für den NDAC

Das erste Quartal 2018 ist für den NDACinvest-Aktienfonds ähnlich verlaufen wie für die weltweiten Börsen – instabil, wankelmütig und, so wie der US-Präsident selbst, kaum bis hin zu unberechenbar. Das Ergebnis war ein Performance-Verlust von gut fünf Prozent zum Osterwochenende. Es soll nicht erschrecken und muss nicht beeindrucken. Diese Situation, mit der auch in den kommenden Wochen und Monaten zu rechnen sein wird, ist eher eine besondere Herausforderung für Anlageausschuss und Geschäftsführung des Niedersächsischen Aktienclubs.

Mehr denn je gilt jetzt die seit mittlerweile einem Vierteljahrhundert verfolgte Anlagestrategie

  • langfristig orientiert
  • minimales Risiko für die Clubmitglieder
  • Investition in sogenannte Value-Aktien
  • Auf- und Ausbau des Portfolios mit niedrigen Werten bei einem günstigen Chance-Risiko-Verhältnis

Aumann und Post NL – neue Werte im Depot

Unter der Kategorie Mittelstand & Nebenwerte wurde das NDAC-Depot um die zwei Neulinge

  • Aumann AG als Maschinenbauer aus Beelen im nordrhein-westfälischen Münsterland

sowie

  • Post NL als ein niederländisches Logistikunternehmen

nach diesen Anlagekriterien ergänzt. Ihr gemeinsamer NDAC-Depotanteil beträgt aktuell 2,6 Prozent. Beide Unternehmen werden mit dem Wachstum sowie mit einer regelmäßigen Dividendenausschüttung die Performance des Aktienclubs deutlich und nachhaltig steigern.

NDACaktiv-Programm führt nach Lehrte

Für Mittwoch, den 20. Juni ist eine Tagesfahrt zur HELMA Eigenheimbau AG in der niedersächsischen Stadt Lehrte bei Hannover geplant. Der Massivhauanbieter wurde 1980 gegründet und hat zurzeit rund 300 Beschäftigte. Nach dem Start mit drei Mitarbeitern gehören zur heutigen HELMA-Gruppe neben der Mutter- mehrere Tochtergesellschaften. Der Blick in die Musterhäuser für ein und mehrere Familien ist sicherlich interessant bis spannend. Und wer noch weiter im Voraus plant, der sollte sich Mittwoch, den 12. September ankreuzen mit dem Vermerk „Niedersächsischer Anlegertag“.

PostNL Aktien

PostNL in unserem Aktienfonds

Mit dem Kauf der PostNL, setzt der Aktienfonds die bisherige Anlagestrategie fort, in solche börsennotierte Unternehmen zu investieren, die mittel- bis langfristig eine überdurchschnittliche Wachstumsrate erwarten lassen. PostNL, wie das Unternehmen kurz genannt wird, ist an der Amsterdamer Börse im AMX Index notiert. In dem seit Mitte der 1990er-Jahre bestehenden Index werden an der Amsterdamer Börse notierte Aktienwerte niederländischer Unternehmen geführt, die mit ihrer Marktkapitalisierung wertmäßig zu den 26 bis 50 größten Firmen im Lande gehören. Die Plätze 1 bis 25 sind im AEX Index notiert. Die Indexgewichtung von PostNL im AMX liegt bei gut 5,3 Prozent. Wer ist dieses Unternehmen, was tut es und was ist der Anlass für das PostNL-Investment des NDAC?

Privatisierung des einstigen holländischen Staatsunternehmens

Ende der 1980er-Jahre trennte sich die niederländische Regierung von der damaligen staatlichen Post. Die Posterijen, Telegrafie en Telefonie, kurz PTT wurde privatisiert und zehn Jahre danach in die beiden heutigen Bereiche KPN, Königliche Post- und Telefongesellschaft sowie in PTT Post aufgespalten. Daraus wurde mit Übernahme durch die australische TNT, Thomas Nationwide Transport zunächst die TNT Post, und seit dem Jahr 2011 die heutige PostNL als neuer Name von TNT N.V. Die wesentlichen Geschäftsbereiche von PostNL sind

  • Briefpost, Päckchen & Pakete täglich national und international
  • Daten- und Dokumentenmanagement
  • Direktmarketing
  • E-Commerce
  • Haushaltswertung
  • Internationale Pot
  • Katalogversand

Heutzutage unterhält PostNL außer in den Niederlanden weitere Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Luxemburg, Italien sowie in UK. Das für Deutschland zuständige Unternehmen Postcon Deutschland B.V. & Co. KG hat seinen Sitz im nordrhein-westfälischen Ratingen bei Düsseldorf.

Individueller Briefversand zum konkurrenzfähig günstigen Preis

Mit niedrigen Portokosten sowie mit maßgeschneiderten Versandlösungen schon ab 50 Briefen mit Abholung hat sie PostNL hier in Deutschland einen Marktanteil im niedrigen zweistelligen Bereich buchstäblich erarbeitet. In Kooperation mit Dritten ist eine bundesweite Haushaltsabdeckung garantiert. Der Kundenkreis gliedert sich in die drei Kategorien Geschäftskunden, Großkunden und öffentlicher Sektor. Zum Dienstleistungsspektrum gehören Frankieren, klimaneutrales Versenden, das PZA-Ausführen von formellen Postzustellungsaufträgen sowie Sendungsverfolgung. Die gängigen Business-Postdienstleistungen sind

  • Briefpost täglich mit portooptimierten Lösungen vom Abholen bis zum Zustellen
  • Infopost als Mailing oder als adressierte Werbepost
  • Katalogversand mit große Formatfreiheit

2018er Hauptversammlung bereits Mitte April

Mit einer Marktkapitalisierung von rund 1,5 Mrd. Euro gehört PostNL im NDACinvest-Aktienfonds zur Kategorie Mittelstand & Nebenwerte. Es wird erwartet, dass die Hauptversammlung am Mittwoch, 18. April eine Dividende von 0,23 Euro plus X je Aktie beschließen wird. Bis zum Jahrzehntwechsel wird mit einer Dividendensteigerung auf 0,35 Euro gerechnet. Im Krisenmonat Februar hat die PostNL-Aktie etwa 20 Prozent an Wert verloren; der liegt zurzeit bei reichlich 3 Euro. Im Jahresdurchschnitt lag das 52W-Hoch bei über 4,50 Euro. Für den NDAC-Anlageausschuss steht fest, dass es mit dem Wert von PostNL kurz über lang nur aufwärtsgehen kann. Diese Aussicht ist gewissermaßen der Garant dafür, dass die PostNL-Aktie zur Verbesserung der Performance des Portfolios beitragen wird. Dafür sprechen auch Zahlen wie die Dividendenrendite von 9,3 Prozent, oder wie das KGV von 6,60 Prozent jeweils auf das Jahr 2019 gerechnet.

Mittelfristig wird mit einem Kursanstieg auf 4,50 bis 5,50 Euro je Aktie gerechnet. Absoluter Schwerpunkt mit Zukunft bei PostNL ist in erster Linie das Paket- und Päckchengeschäft, gefolgt mit allerdings deutlichem Abstand von den beiden Segmenten Briefgeschäft und International. Vor diesem Hintergrund gehen die Überlegungen des NDAC-Anlageausschusses durchaus in die Richtung, nach einer ersten Beobachtungsphase dieses erstmalige Engagement weiterhin aufzustocken.

PostNL verstärkt das NDAC-Portfolio

Mit dem Kauf von 50.000 Aktien des niederländischen Logistikdienstleisters PostNL hat der Anlageausschuss im ersten 2018er Quartal weiterhin sowohl Wachstum als auch Stabilität im NDACinvest-Aktienfonds gesichert. Die heutige PostNL ist das Ergebnis einer längeren Privatisierungsphase der niederländischen Staatspost aus den 1990er-Jahren; damals bekannt als Königliche Post- und Telefongesellschaft KPN. Schwerpunkt von PostNL ist der internationale Paket- und Postversand. In Deutschland ist die in Ratingen bei Düsseldorf ansässige Postcon B.V. & Co. KG Statthalter von PostNL. Der NDAC verspricht sich von dem PostNL-Investment einen regelmäßigen sowie dauerhaften Wertzuwachs in der Unternehmenskategorie Mittelstand & Nebenwerte.

Mehr über die PostNL

Aumann Aktien

Aumann AG in unserem Aktienfonds

Firmengründer Willy Aumann als Namensgeber des heutigen Unternehmens

Der Ursprung der heutigen Aumann AG mit mehreren Standorten in Deutschland sowie in der Volksrepublik China und in den USA gehört geht zurück in die 1930er-Jahre, als der Unternehmer Willy Aumann damals in Berlin buchstäblich klein anfing. Der heutige Maschinenbauer mit Hauptsitz in Beelen im nordrhein-westfälischen Landkreis Warendorf gehört seit dem Jahr 2015 zur MBB SE als einem familiengeführten mittelständischen Unternehmen in Berlin. Die MBB SE war ihrerseits ehemals eine Tochtergesellschaft des Rüstungskonzerns Messerschmitt-Bölkow-Blohm.Heute ist die Aumann AG „ein führender Hersteller von Spezialmaschinen und Fertigungslinien für Komponenten von elektrifizierten Antriebssträngen sowie ein internationaler Ausrüster für Anlagen in den Bereichen Automotive, Luft- und Raumfahrt nebst Verbraucherelektrik auch für andere Branchen“. An den Standorten im In- und Ausland sind zurzeit knapp 600 Mitarbeiter beschäftigt. Die Gechäftsaktivitäten sind aufgeteilt in die beiden Bereiche

  • E-Mobility mit E-Motor-Komponenten, Energiespeichersystemen und mit Komplettmontagen
  • Classic mit Verbrauchsreduzierung sowie mit Lösungen für Antriebsstrang und Strukturbauteile

Erklärtes Firmenziel ist es, in naher Zukunft Weltmarktführer für Spezialmaschinen sowie bei Produktionslinien für elektrische Antriebsstränge zu werden. Dass die Aumann AG mit ihrem dreiköpfigen Vorstand unter der Leitung des Vorsitzenden Dipl.-Wirt.-Ing. Rolf Beckhoff auf einem guten Weg dorthin ist, zeigen die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr. Die werden am Mittwoch, dem 25. April im Jahresfinanzbericht offiziell präsentiert, stehen jedoch schon seit Ende Februar fest. Von dem gesteigerten Umsatz entfällt rund ein Drittel auf das innovative E-Mobility-Segment. Der Auftragseingang erhöhte sich im Berichtsjahr um knapp 50 Prozent. Auf Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat hin soll die Hauptversammlung am Mittwoch, 20. Juni eine Dividende von 0,20 Euro je Aktie beschließen. Für das Jahr 2018 ist ein erneutes Wachstum um weitere 40 plus X Prozent fest anvisiert.

Aumann passt perfekt in die NDAC-Anlagestrategie

Anlageausschuss und Geschäftsführung verfolgen seit Gründung des NDAC im Jahr 1993 konsequent eine langfristig orientierte Anlagestrategie mit minimalem Risiko für die Clubmitglieder. Das Interesse gilt vorzugsweise kleineren börsennotierten Unternehmen mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten. Der Ausgabekurs der Aumann-Aktie betrug vor einem Jahr 42 Euro; zurzeit liegt er, nach einem zwischenzeitlichen Hoch von bis zu 90 Euro, bei 55 Euro. Die vom Vorstand insgesamt optimistisch formulierten Aussichten sind auch deswegen berechtigt, weil weltweit führende Unternehmen auf Lösungen von Aumann setzen für die

  • Serienproduktion rein elektrischer sowie hybrider Fahrzeugantriebe
  • Fertigungsautomatisierung für Consumer-Elektronik und weiße Ware, oder für Transportvorrichtungen in der militärischen sowie zivilen Luftfahrt- und Raumindustrie

Das kurzfristige Kursziel von 60 Euro, und mittelfristig bis zu 80 Euro ist durchaus realistisch. Insofern gehört die Aumann AG als Neuling im Portfolio zu denjenigen Unternehmen, die mit ihrem Wertzuwachs zu einer Stabilisierung der Performance beitragen werden. Dazu passt auch die vor wenigen Tagen abgegebene Erklärung des Aufsichtsrates zur Deutschen Corporate Governance. Demgemäß „bekennt sich die Aumann AG zu einer verantwortungsbewussten Unternehmensführung, die auf eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes ausgerichtet ist“.

Aumann AG aus Beelen/Münsterland

Zum Ende des ersten Quartals 2018 hat die NDAC-Geschäftsführung mit der Aumann AG ein international anerkanntes deutsches Unternehmen aus der Maschinenbaubranche in das Portfolio aufgenommen, ein Jahr nach dem Aumann-Börsengang im vergangenen März. Der damalige Ausgabekurs von 42 Euro liegt zurzeit bei 55 Euro. 2.500 Aktien von Aumann sind eine gute Grundlage für die dauerhafte Stabilität der Performance im NDACinvest-Aktienfonds. Die Hauptversammlung wird im Juni eine 2017er Dividende von 0,20 Euro je Aktie beschließen. Bis zum Jahrzehntwechsel wird mit einer Dividendensteigerung um das Doppelte bis Dreifache gerechnet.

Wie (junge) Männer in eine erfolgreiche Zukunft investieren

Wie (junge) Männer in eine erfolgreiche Zukunft investieren

Die Chancen stehen so günstig wie lange nicht mehr. Deutschland ist wirtschaftlich stark aufgestellt und braucht gut ausgebildete Menschen. Eine erfolgreich abgeschlossene Schule ist die beste Voraussetzung, um den Lieblingsberuf wählen zu können. Ein höherer Schulabschluss, der auch nachgeholt werden kann, bringt entscheidende Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Im Leben die richtigen Entscheidungen zu treffen, ist eine Grundvoraussetzung für Erfolg.

Zwei Bausteine: Ausbildung und Finanzplanung

Ebenso, das Beste aus den eigenen Möglichkeiten zu machen. Mit offenen Augen durch das Leben gehen, angebotene Hilfen annehmen sowie Chancen erkennen und nutzen. Eine qualifizierte Berufsausbildung, ein Duales Studium, ein Fachhochschul- oder Universitätsstudium sind wertvolle Bildungsinvestitionen in die Zukunft. Es lohnt sich in jedem Fall, Zeit sowie Durchhaltevermögen in die berufliche Qualifikation und den Erwerb von fachlichen Fähigkeiten zu stecken. Rückschläge hinnehmen, daraus lernen und anschließend weitermachen, sind Bestandteile des Lebens. Weiterbildung ist ein entscheidender Faktor für berufliches Vorankommen und Gehaltssprünge.

Macht der Beruf Freude, tritt das Gefühl ein, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit zu sein. Beste Voraussetzung, sich einen angesehenen Platz in der Gesellschaft zu erobern. Eine frühzeitig gestartete Finanzplanung schafft finanzielle Freiräume für Zukunftsvisionen.

Lebenserfolgsfaktor: Frühzeitige Finanzplanung

Was muss man tun, um im Leben zu den (finanziellen) Gewinnern zu gehören? Ein frühzeitiger Vermögensaufbau hilft, im späteren Leben freier Entscheidungen treffen zu können, sei es beruflich, familiär oder im Freizeitbereich. Ein zusätzliches passives Einkommen macht unabhängiger bei Jobangeboten, denn es muss nicht nur auf das Gehalt geschaut werden. Passives Einkommen bedeutet, dass für die Einnahmen keine Arbeitszeit geopfert werden muss. Dazu gehören Kapitaleinkünfte oder Mieteinnahmen. Die Digitalisierung wird in der Zukunft noch nie da gewesene Chancen bieten, sofern man sie nutzen kann. Mit einem finanziellen Polster kann gelassen der kommenden Zeit entgegengeblickt werden. Auszeiten wie das Sabbatical, ein längerer Sonderurlaub, sind mit Extrageld einfacher realisierbar. Väter können sich stärker in der eigenen Familie engagieren, weil neue Familienmodelle existieren, die auf Arbeitsteilung zwischen Partnern setzen. Mit finanziellem Freiraum entstehen Perspektiven und Chancen.

Der erste Schritt in den Vermögensaufbau sollte erfolgreich verlaufen und so früh wie möglich getan werden. Eine regelmäßige Sparrate ist zu erreichen, wenn, unabhängig vom Einkommen, stets ein wenig unter dem Lebensstandard gelebt wird, den das aktuelle Einkommen ermöglicht. Reicht das gegenwärtige Gehalt nicht aus, kann mit einem Zusatzeinkommen aus einem Nebenjob der Vermögensaufbauplan finanziert werden. Dies lohnt sich, denn mit Vermögen wird das Leben nach und nach angenehmer. Eine gute Steuerberatung sorgt dafür, dass der Staat nur das erhält, was notwendig ist.

Wie können Sie starten?

Eine Geldanlage in Aktien erfordert häufig eine Rechtfertigung gegenüber Nicht-Aktionären. Maßgeblich ist, dass man sich durch negative Erfahrungen anderer Menschen nicht vom erfolgreichen Pfad des Vermögensaufbaus an der Börse abbringen lässt. Stattdessen lohnt sich die Nachfrage, wie es zu den Verlusten kam, um daraus zu lernen. Vielleicht handelte es sich um vermeidbare Anlagefehler. Das Argument, dass die Geldanlage in Aktien unmoralisch sei, passt nicht. Viele Konsumausgaben sind in diesem Sinne ebenso unethisch. Vermögensaufbau an der Börse macht Spaß, weil Aktien spannender sind als (langweilige) Sparbücher. Ein Ratschlag ist, nicht ständig nach den Kursen zu schauen, weil diese Schwankungen unterliegen. Besser ist es, sich an der Stückzahl der im Depot verbuchten Aktienfondsanteile oder Aktien zu orientieren. Der Depotbestand sollte stets weiter aufgestockt werden, zum Beispiel durch Reinvestition der Dividende. Es macht wenig Sinn, sich von mangelnder Börsenerfahrung abschrecken zu lassen, denn wenn man nicht startet, wird man diese nie sammeln können. Der erste Schritt zur Börse erfordert ein wenig Mut. Hier hilft ein Aktienfonds, der viele Entscheidungen abnimmt. Bald stellt sich das gute Gefühl ein, es geschafft zu haben.

Der NDAC ist die perfekte Anlaufstelle für den erfolgreichen Start in den Vermögensaufbau

Sie könnten beispielsweise einen Aktienfondssparplan beim Niedersächsischen Aktienclub eröffnen. Gleich mit dazu gibt es ein exklusives kostenloses Wertpapierdepot und Servicekonto der NDAC-Partnerbank Augsburger Aktienbank.

Mit 150 Euro Einzahlung im Monat und 8 % jährliche Wertentwicklung können Sie viel erreichen.
>Nach 5 Jahren: 11.400 Euro.
>Nach 10 Jahren: 28.160 Euro.
>Nach 15 Jahren: 52.780 Euro.
>Nach 20 Jahren: 88.960 Euro.
>Nach 25 Jahren: 142.100 Euro.
>Nach 30 Jahren: 220.200 Euro.
>Nach 35 Jahren: … . Mit der Höhe des Vermögens steigen Ihre Möglichkeiten. Nutzen Sie die Chance!

Wie (junge) Frauen erfolgreich in ihre Zukunft investieren

Wie (junge) Frauen erfolgreich in ihre Zukunft investieren

Deutschland ist ein wohlhabendes Land. Die Wirtschaft floriert. Die Arbeitslosigkeit ist auf niedrigem Niveau. Es gibt reichlich Bildungschancen sowie attraktive Jobangebote. Qualifizierte Arbeitskräfte sind begehrt und werden von Unternehmen umworben. Nie zuvor wurden Frauen stärker gefördert als gegenwärtig. Jetzt ist die Zeit gekommen, das Beste aus den unzähligen Möglichkeiten zu machen, die die Welt bietet. Bei Berufszielen kann beispielsweise, neben der Berücksichtigung des Interesses und der Begabung, die Wahl eines Berufsfeldes mit Gehalts- sowie Aufstiegschancen die Grundlage für ein sorgenfreies Leben sein.

Erfreuliche Zukunftsaussichten

Anders als noch die vorhergehenden Generationen, finden Mütter, zumindest in Städten, umfangreiche Kinderbetreuungsangebote vor, auch schon für Kleinkinder. Arbeitgeber werden familienfreundlicher. Die neue Vätergeneration ist bereit, sich innerhalb der Familie einzubringen. Heutige Großeltern sind junggeblieben, für Spaß mit Enkelkindern zu gewinnen. Alles in allem eine hervorragende Zeit, um aus dem Vollen zu schöpfen. Mit einer guten Geschäftsidee sowie einer Portion Mut kann auch der Weg in die Selbstständigkeit gewählt werden.

Die passende Berufswahl trägt viel dazu bei, ob Frauen den Wunsch verspüren, Familie und Berufstätigkeit nebeneinander erfolgreich zu realisieren. Deshalb sollte genau überlegt werden, welche Tätigkeit Spaß macht und geeignet ist, um im Leben interessante Wege zu gehen.

Neue Chancen bei der Geldanlage

Über Vermögen zu verfügen, macht selbstbewusst. Ein eigenes finanzielles Polster schafft nicht nur größere Unabhängigkeit, sondern ermöglicht privat und beruflich selbstsicher auftreten zu können. Jetzt ist die beste Zeit gekommen, in der Geldanlage neue Wege zu gehen. Auch hier gilt es, alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Nie zuvor war es einfacher, an der Börse zu investieren. Die beste Voraussetzung für einen zügigen Vermögensaufbau bietet die Aktienbörse. Direkt-Banking sowie das Internet vereinfachen das Leben. Der umfassende Zugang zu Informationen jeder Art ist eine Chance, die vorherige Generationen nicht hatten. Je mehr Internetkompetenz vorhanden ist, desto gezielter funktioniert der Zugang zu Daten. Kontostände, Wert- und Kursentwicklungen sowie Kennzahlen von Finanzanlagen lassen sich schnell abfragen. Die Kompetenz steigt mit der Nutzungshäufigkeit. Ist man mit der ausgewählten Geldanlage erst einmal im Flow, braucht man nicht täglich oder wöchentlich die Kurse beobachten.

Zu Beginn einer Aktienanlage muss ein wenig Zeit investiert werden. Dafür sollte man einen Tag im Terminkalender einplanen. Mit der Eröffnung des Wertpapierdepots müssen die Legitimationsprüfung, die Risikoaufklärung sowie der Freistellungsauftrag erledigt werden. Nach diesen Schritten ist der Weg für eine gewinnbringende zukunftsorientierte moderne Geldanlage frei. Es gibt ein glückliches Gefühl, etwas für die eigene finanzielle Zukunftssicherung getan zu haben.

Mit dem NDAC den Weg des erfolgreichen Vermögensaufbaus beschreiten

Der Niedersächsische Aktienclub ist ein idealer Startpunkt, um in eine erfolgversprechende finanzielle Zukunft zu investieren. Die Grundlage eines Wertpapierdepots bildet ein zukunftsorientierter Aktienfonds, weil mit Aktien langfristig ein renditestarker Vermögenszuwachs erreicht wird. Später können, wenn der finanzielle Bildungsstand gestiegen ist, auch einzelne ausgewählte Wertpapiere hinzukommen. Die Streuung des Vermögens ist zu Beginn der Geldanlage noch nicht so umfangreich möglich wie im späteren Leben. Positive Gehaltsentwicklungen können genutzt werden, um die Kapitalvermehrung voranzutreiben.

Der Niedersächsische Aktienclub bietet die Chance, als eine Art erste eigene Vermögensverwaltung, Spargeld für sich arbeiten zu lassen. Der NDACinvest Aktienfonds wirtschaftet mit dem Anlagegeld der Mitglieder zu deren Gunsten. Die Fondsstrategie setzt auf Basiswerte großer und mittlerer erfolgreicher Unternehmen sowie auf chancenreiche Aktien zukunftsorientierter Branchen. Mit dieser Streuung ist auf der einen Seite das Geld sicher angelegt. Auf der anderen Seite gibt es genügend Gewinnchancen, um Vermögen aufzubauen. Damit ist die erste Voraussetzung für einen privaten Vermögensaufbau geschaffen.Beispiel: Die Einzahlung in einen Aktienfondssparplan beim NDAC kann 100 Euro im Monat betragen. Es wird ein Wertzuwachs von jährlichen 8 % im Durchschnitt angesetzt.
Wie entwickelt sich der Vermögensaufbau im Laufe der Jahre?
>Nach 5 Jahren: 7.600 Euro.
>Nach 10 Jahren: 18.800 Euro.
>Nach 15 Jahren: 35.200 Euro.
>Nach 20 Jahren: 59.300 Euro.
>Nach 25 Jahren: 94.700 Euro.
>Nach 30 Jahren: 146.800 Euro.
>Nach 35 Jahren: … sind Sie eine wohlhabende Frau, die finanziellen Freiraum für sich, für ihre Familie, für … genießen kann!Mehr über Sparmöglichkeiten

Lohnt sich Riester-Sparen noch?

Lohnt sich Riester-Sparen noch?

Wie war das noch mal mit dem Riester-Sparen?

Die Zahl der Riester-Verträge stagniert

Die Riester-Rente war das Kernstück der Rentenreform aus dem Jahr 2001. Das Ziel war der Aufbau einer staatlich geförderten privaten Altersvorsorge für alle Arbeitnehmer. Siebzehn Jahre nach der Einführung ist die Nachfrage nach Neuverträgen gering. Die Grünen fragten bei der Bundesregierung nach Details. Die Antworten hat der rentenpolitische Sprecher der Partei, Markus Kurth, zusammengefasst und veröffentlicht.

Demnach gab es Ende 2017 ungefähr 16 Millionen Verträge. Der seit Jahren stagnierende Bestand bezieht sich auf alle nach Riester geförderten Versicherungs-, Bankspar- und Investmentfondsverträge sowie auf Wohn-Riester. Darunter sind 3,3 Millionen ruhend gestellte Verträge, denn 20 % der ehemaligen Riester-Sparer haben ihre Beiträge eingestellt. 2,2 Millionen Vertragsinhaber erhalten aufgrund zu geringer Einzahlungen die staatlichen Zulagen maximal zur Hälfte.

Frauen bekommen mehr Fördergelder als Männer

Der Erhebung zufolge sind unter den geförderten Riester-Sparern mehr Frauen als Männer. Sie erhalten insgesamt 2,34 Milliarden Euro staatliche Fördergelder. Männer hingegen werden mit 1,42 Milliarden Euro bezuschusst.

Die Mehrheit der geförderten Frauen gehört der Statistik nach zu den Geringverdienerinnen, denn über 50 % haben ein Jahresnettoeinkommen zwischen 10.000 Euro und 20.000 Euro. 12,5 % der weiblichen Geförderten verfügen über ein jährliches Einkommen über 40.000 Euro. Die höhere Gesamtförderung für Frauen liegt an der stärkeren Beanspruchung der Kinderzulagen durch weibliche Antragsteller.

Der Anteil der Geringverdiener bei den männlichen Riester-Sparern beträgt 20 %. 40 % der Geförderten bewegen sich in der Einkommensgruppe über 40.000 Euro. Bei Männern wirkt die staatliche Förderung in höherem Maße bei den Steuervorteilen durch die Inanspruchnahme des Sonderausgabenabzugs in der Einkommenssteuererklärung.

Untere Einkommensgruppen kommen bei Riester zu kurz

Eine Studie der Freien Universität Berlin sowie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung im Jahr 2014 beschäftigte sich mit der Verteilung der Fördermittel im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen.

Teilt man die Haushalte in fünf Einkommensgruppen ein, erhält das obere Einkommensfünftel 38 %, das untere 7 % der gesamten staatlichen Förderungsleistung. Untere Einkommensgruppen zahlen zu geringe Beiträge, um die Riester-Zulagen voll ausschöpfen zu können. Vom Sonderausgabenabzug mittels Einkommenssteuererklärung können Jahresnettoeinkommen im Bereich 25.000 Euro mit durchschnittlich 104 Euro kaum profitieren. Im Gegenzug erhalten Einkommensgruppen ab 100.000 Euro im Schnitt mindestens 500 Euro Steuervorteile.

Das Ungleichgewicht wird durch die Grundzulage in Höhe von 175 Euro nicht ausgeglichen. Das Fördervolumen stagniert seit dem Jahr 2008. Die Ausgaben des Bundeshaushalts für die Riester-Grundzulage liegen bei etwa 1,35 Milliarden Euro im Jahr. Auf der anderen Seite stiegen die Steuerentlastungen für Riester-Sparer durch den Sonderausgabenabzug im gleichen Zeitraum um 57 % auf 1,021 Milliarden Euro.

Die Rendite der Riester-Rente lag im Jahr 2017 bei 2,5 %…

Im Laufe der Jahre schraubte die Bundesregierung die Renditeerwartung der Riester-Rente auf 2,5 % zurück. Der interne Ertrag der gesetzlichen Rentenversicherung beläuft sich auf etwa 3 %. Im Kontrast dazu steht ein durchschnittliches DAX-Wachstum von 9 %.

Privatwirtschaftliche Riester-Verträge haben 0,5 % weniger Ertragschancen als die gesetzliche Rentenversicherung. Im Vergleich lohnen selbst freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenkasse mehr als Einzahlungen in Riester-Verträge. Überdies leistet die gesetzliche Rentenversicherung im Bedarfsfall eine Erwerbsminderungsrente sowie Rehabilitationsleistungen. Nicht nur hohe Ausgabeaufschläge machen die Geldanlage in Riester-Produkte für Privatanleger unattraktiv. Eine Investition in DAX-Werte bietet 6,5 % mehr Erträge als Riester und 6 % mehr als die gesetzliche Rentenversicherung.

… beim NDAC gab es 12 % Zinsertrag

Welche Alternativen haben Sparer, die einen oder mehrere Riester-Verträge abgeschlossen haben, aber aufgrund der mangelnden Rentabilität nicht mehr einzahlen wollen? Sinnvoll ist es, den Vertrag nicht zu kündigen, sondern ruhen zu lassen, weil bei einer Kündigung alle staatlichen Leistungen, die steuerliche Ersparnis inbegriffen, zurückgezahlt werden müssen. Es gibt renditestarke Alternativen zu einer Riester-Rente, ohne einschränkende Altersgrenze für die Auszahlung oder Angst vor Rückzahlungsforderungen bei Vertragsverstößen.

Mit der Einzahlung in den leistungsstarken NDAC-Renten-Sparplan wird eine attraktive zusätzliche Rentenleistung erreicht. Die seit Jahren steigende Wertentwicklung des NDACinvest Aktienfonds ist die größte Motivation, von Riester auf eine Vermögensanlage beim Niedersächsischen Aktienclub umzusteigen. Es gibt noch einen weiteren Vorteil: Es ist die Freiheit. Eine Geldanlage beim NDAC bietet viel Spielraum, den Vermögensaufbau nach eigenen Wünschen zu gestalten. Ein individueller Renten-Auszahlungsplan kann jederzeit aufgestellt werden. Ein renditestarker stressfreier Vermögensaufbau ist ein erstrebenswertes Ziel: Hier beim NDAC können Sie es erreichen!