Vorsicht bei ETFs – Zweifel an dieser beliebten Anlageform

Wir raten zu Vorsicht bei ETFs

ETFs – indexgebundenes Fondssparen ist beliebt. Doch sind einige Zweifel berechtigt und sollten nicht achtlos beiseite gewischt werden. Viele Anleger ahnen nicht, welche Gefahren damit verbunden sind. Daher raten wir zu Vorsicht bei ETFs.

Logik, aber keine eigene Meinung – so funktionieren ETFs

Das Fondsmanagement eines aktiven Aktienfonds trifft regelmäßig Entscheidungen. Diese betreffen Strategie des Fonds, Auswahl der Aktien, sowie Zu- und Verkäufe der Wertpapiere. Der Aktienfonds der NDAC zum Beispiel wählt die Titel nach festgelegten Kriterien. Dazu zählen solide Weltmarkführer, nachhaltige Gewinnentwicklung, erfolgreiche Unternehmensleitung, langfristige Entwicklung der Dividende sowie attraktive Bewertung. Entwickelt sich eine Aktie gut, entscheidet das Management über einen Zukauf, im umgekehrten Fall wird verkauft. Diese Entscheidungen beruhen auf einer sachlichen Beurteilung zur Entwicklung des Wertpapiers. Der gesamte Aktienmarkt beruht auf dieser Vorgehensweise.

ETFs haben kein Management, welches über die Bewertung von Aktien entscheidet. Sie folgen somit ausschließlich einem Trend. Kauft ein aktiver Aktienfonds Wertpapiere eines bestimmten Unternehmens, wird das Vorgehen vom passiven Fonds ohne zu hinterfragen kopiert. Das Fatale daran ist, dass dadurch die Nachfrage der Aktie überhitzt werden kann. Umgekehrt kann das bedingungslose Kopierverhalten bei einem Verkauf zu einer überzogenen Unterbewertung des Wertpapiers führen und eine Talfahrt auslösen.

Da ETFs das Geld ihrer Anleger zur Gänze investieren und daher kaum Liquide Mittel halten, könnte ein abrupter Fall der Aktienkurse Anleger von Fonds viel härter treffen. Die Anleger von ETFs würden zwar Verkaufsaufträge geben, doch damit ist das Problem nicht gelöst. ETFs könnten wegen der fehlenden Geldmittel nicht eingreifen. Es würden also große Mengen von Aktien zum Verkauf angeboten werden, was den Abwärtstrend beflügeln und zu weiteren Verkaufsaufträgen führen könnte.

Investieren ohne Rücksicht auf die Substanz – der Wunsch nach hohen Renditen boomt

Doch Experten warnen bereits vor den Folgen dieses Trends. Negative Einflüsse auf die Realwirtschaft werden ebenso ins Spiel gebracht wie die Struktur der passiven Fonds. Die Folgen hätten in jedem Fall die Anleger zu tragen. Doch die Beliebtheit der ETFs wächst. 2012 verwalteten ETFs ein Vermögen von rund 1700 Milliarden Dollar, 2016 war es bereits das Doppelte. Die Aussicht auf hohe Renditen hat eben ihre Wirkung. Unterstützt wird diese Entwicklung von niedrigen Zinsen, einer schlechten Konjunktur und niedrigen Preise für Rohstoffe und Edelmetalle.

Panikmache oder doch Vorsicht bei ETFs – ein ernst zu nehmenden Szenario?

Die oben angesprochene Talfahrt von Aktienkursen ist keineswegs eine erfundene Fiktion. Im August 2015 stürzten an der Wall Street unerwartet die Aktienkurse ab. Einige Monate später kam es zu einem ähnlichen Szenario. Diesmal fielen die Werte für Hochzinsanleihen überraschend in die Tiefe. In beiden Fällen gaben viele Anleger, die ihr Geld in passive Fonds investiert hatten, eine Verkaufsorder aus, um die Verluste gering zu halten. Da nicht ausreichend liquide Geldmittel vorhanden waren, mussten die Käufer für die betroffenen Wertpapiere auf dem Markt gesucht werden. In der Folge wurden große Mengen von Aktien zum Verkauf angeboten.

USA: Hohe Schulden und überhitzte Immobilienpreise

Vieles in den USA erinnert an den Oktober 2007. Überhitze Immobilienpreise und hoch verschuldete Haushalte führten damals zum Platzen einer Blase. Auf diese folgte die Finanzkrise. Nach Meinung vieler Experten sind heute wieder dieselben Voraussetzungen gegeben. Es könnte also zum neuerlichen Platzen einer Blase kommen. Ein abrupter Kursverfall an der Börse wäre wahrscheinlich. In passiven Fonds investierte Anleger könnten den Verfall der Kurse noch beschleunigen, wenn sie panikartig ihre Aktien verkaufen würden. Viele Anlageberater raten daher zu einem Umdenken.

Solide, anstatt exotische Anlagestrategien

Konstruktionen wie passive Fonds, die hohe Renditen bei niedrigen Kosten erwirtschaften sollen, funktionieren eine gewisse Zeit. Nimmt die Entwicklung überhand, zeigen sich erste Schwächen. Wer sein hart verdientes Geld sicher anlegen möchte, sollte sich für solide Anlageformen entscheiden. Vor allem Gold zum Beispiel dient traditionell in Zeiten wirtschaftlicher Turbolenzen als sicherer Hafen. Wer keine physischen Goldbarren einlagern möchte, kann sein Geld zum Beispiel in Aktien von Unternehmen investieren, die auf den Abbau, Handel oder die Verarbeitung von Gold spezialisiert sind.

Erfolgsformel Geldanlage – die drei Speichentheorie

Erfolgsformel Geldanlage – die drei Speichen

Anleger flüstern, dass vor längst vergangenen Zeiten die Kaufleute im Vorderen Orient sich die „Drei-Speichen-Strategie“ zunutze machten, um Reichtümer zu erwerben. Es ist publik, dass die Bewohner von Babylon einen gewieften Umgang in Geldangelegenheiten praktizierten, auch im Talmud findet die Anlagephilosophie Erwähnung. Der Ratschlag lautet, in wirtschaftlich günstigen Phasen so viel Vermögen wie realisierbar anzuhäufen und dieses in mageren Zeiten zu erhalten. Wie ist dies zu erreichen?

Anwendung der Drei-Speichen-Strategie

Das Geheimnis der cleveren Kaufleute bestand darin, dass sie ihre Einkünfte zu gleichen Teilen in Land, Handelswaren und Geld investierten, jedoch regelmäßig umschichteten. Stellen Sie sich ein Rad vor, das aus drei Speichen besteht. Das Rad ist ständig in Bewegung, die Radspeichen verändern ihre Positionen. Die Speiche, die gegenwärtig unten liegt, stellt die unterbewertete Anlageklasse dar, die obere ist die überbewertete. Jede Speiche durchläuft eine Aufwärts- oder Abwärtsbewegung. Der Investor tätigt eine Umschichtung von oben nach unten, ergo von der überbewerteten in die zu gering bewertete Geldanlage. Das Anlagegut mit dem hohen Wert wird veräußert, der Erlös in eine andere, sich im Aufwärtstrend befindende, Speiche investiert. Das Prinzip lautet, dass teuer verkauft und günstig gekauft wird. Dieser Vorgang vollzieht sich über Dekaden, langsam und überlegt. Keineswegs ist damit Day-Trading gemeint, permanentes Kaufen und Verkaufen von Anlageobjekten sind tabu. Der weise Investor ruiniert sich nicht durch kopfloses Veräußern von Besitztümern.

Die 3, 33 und 11 in der Drei-Speichen-Strategie

Die drei Speichen stellen die Anlageklassen dar. Der wirtschaftliche Erfolg entsteht, wenn das zur Verfügung stehende Investitionskapital konsequent in drei gleich große Felder aufgeteilt wird. Dies sind die Bereiche Geld, Immobilien und Edelmetalle. Jede Speiche wird mit bis zu 33 % gefüllt, je 11 % des Gesamtkapitals diversifiziert. Die Geldspeiche unterteilt sich in Bargeld und Girokonto, Aktien und Fonds sowie Beteiligungen. Die Immobilienspeiche existiert aus privatem Grundeigentum, Zinsen erwirtschaftenden privaten und gewerblichen Liegenschaften sowie Landwirtschaft und Grundstücke. Die Edelmetallspeiche besteht aus Gold, Silber und Platin. Das Renditerad dreht sich fortwährend über Dekaden und Generationen. Mit dieser Methode können Sie zu Reichtum verbunden mit Macht und Einfluss gelangen.

Gültigkeit der jahrhundertalten Erfolgsformel

So wie die schlauen Kaufleute aus dem Orient in der Lage waren, ihre Familien mit unermesslichem Luxus zu überschütten, können auch heute noch Menschen persönlichen Wohlstand erreichen, wenn sie diese Investitionsstrategie anwenden. Persönlichkeiten wie Bill Gates und Steve Jobs haben ihr Vermögen in nur einer Generation in der Computerbranche durch Innovationen und Geschäftstüchtigkeit geschaffen, doch in Deutschland gibt es Familien, die über Generationen hinweg ihr Vermögen nicht nur erhalten, sondern vermehren. Begüterte einflussreiche deutsche Dynastien wie die Familien Quandt, Albrecht, Reimann, Schaeffler sowie Schwarz agieren dezent im Hintergrund. Die Mitglieder dieser Clans haben ihr Vermögen zwar zum Teil geerbt, trotzdem hat vor langer Zeit ein Vorfahre den Grundstein für das Hab und Gut gelegt und das Geheimnis des Reichtums an die nachfolgenden Generationen weitergeflüstert.

Wie Sie starten können

Wir möchten Sie ermutigen, den ersten Schritt zu gehen. Die Position der Immobilienspeiche ist momentan oben und, falls möglich, bereit für die Umschichtung. Experten bewerten die Edelmetallspeiche zurzeit neutral, sie sollte nicht zu früh gefüllt, jedoch im Auge behalten werden.

Deutsche Clans besitzen beispielsweise neben Grundeigentum große Aktienpakete an deutschen Erfolgsunternehmen. Falls Sie sich fragen, mit welcher Speiche Sie beginnen sollten, bietet sich die Geldspeiche an. Diese ist noch in der Aufwärtsbewegung. Börsenexperten verkünden üppige Dividendenzeiten, die Prognose für den DAX fällt positiv aus. Unser Aktienfonds, der NDACinvest, hält hochwertige Dividendenwerte und leistet seit dem Ausgabezeitpunkt eine aufstrebende Performance.weitere Flüstereien

richtig sparen Aktienfonds als hervorragende Geldanlage – NDACinvest

Aktienfonds als hervorragende Geldanlage

Der Aktienhandel ist zumindest in den Augen der meisten Deutschen ein gefährliches Pflaster, er ist voller Risiken. Es wird gezockt, spekuliert und gehandelt.  Fonds sind eher für Leute geeignet, welche viel Geld haben und denen es egal ist, wenn sie was verlieren. Doch was sind Aktienfonds aber wirklich? Können Aktienfonds auch eine hervorragende Geldanlage sein? Wir sagen ja.

Aktienfonds sind eine hervorragende Geldanlage

Für den Vermögensaufbau hatten Investmentfonds in den letzten Jahren einen guten Ruf, zumindest, wenn man den Statistiken des Fondverbandes BVI Glauben schenken darf. Wer vor zwei Dekaden 5000 € in einem weltweit agierenden Aktienfond angelegt hat, hatte laut BVI die Möglichkeit, innerhalb dieser Zeit eine Rendite von 200 % zu erzielen. Anders gesagt: Man konnte sich 15 000 € zusammensparen, also den eingezahlten Betrag verdreifachen. Ein Fond wäre eventuell eine tolle Basis, um die gesetzliche und betriebliche Altersvorsorge aufzustocken.

Eine große Auswahl an Fonds

In Deutschland sind über 10 000 Fonds gemeldet bzw. am Markt. Dies ist für Privatanleger teils recht unübersichtlich. Die Mehrheit der Investoren macht es sich aufgrund dessen leicht und fokussiert vor allem die Wertentwicklung. Das kann täuschen, weil manche Fonds nur deshalb so weit oben stehen, weil sie sehr risikobehaftet sind. So manch ein Fondmanager hatte einfach Schwein, dass sein Portfolio gerade gut ins Marktsegment gepasst hat. Sobald sich der Wind allerdings dreht, kann es, wenn man Pech hat, zu einem gravierenden Minus kommen. Dies betrifft besonders den Anleihemarkt. Da kommen die Rentenfonds besser bei weg als die Aktienfonds. Was passiert aber, wenn die Inflation stark zunimmt, die Zinsen erhöht werden und die Anleihekurse fallen? Wird das Portfolio nicht assimiliert, wird sich die positive Wertentwicklung nur geringfügig fortsetzen.

Pro und Contra für diese hervorragende Geldanlage

Eine weitere Schwierigkeit ist, dass erfolgreiche Fonds oft in der Zeitung stehen, dann fließen enorm hohe Summen. Als Folge lassen die Ergebnisse alsbald nach. Der Fondmanager kommt nicht mehr so gut klar, seine gewählte Strategie geht nicht mehr auf. Deshalb ist es wichtig, dass die Sparer für sich persönlich eine klare Strategie entwickeln, die zur eigenen Lebenssituation passt; bezogen auf die eigene Risikofreudigkeit (No risk, no fun). Dann ist die Frage, welches die optimalen Anlageprodukte sind. Dort sollten sich die Sparer nicht nur daran orientieren, was gerade in ist oder über welchen Fond überall geschrieben und geredet wird.

Auch bei Erfolg mit dem Aktienfonds vorsichtig bleiben

Es ist nicht verkehrt, sich neben der Wertentwicklung auch mit Risikokennziffern wie der Volatilität, den Schwankungen eines Fonds und dem ultimativen Verlust zu Krisenzeiten, zu befassen. So kann man herausfinden, ob ein Fond zu einem passt oder eben nicht. Das Fondanalysehaus Morningstar hat herausgefunden, dass die Volatilität bei Fonds mit deutschem Standard oft zwischen 13 und 24 % liegt. Bei anderen Fondkategorien ist sie noch höher. Man sollte nicht den Fehler machen und sich nur auf die Wertentwicklung konzentrieren. Man könnte zu sehr auf Risiko gehen. Je höher die Kennzahl, desto sicherer die Wertentwicklung des Fonds in Beziehung zum Risiko. Man sollte sich also nicht gänzlich verspekulieren. Anhand der Kennzahl lassen sich Fonds verschiedener Kategorien miteinander vergleichen.

Manche Manager entfernen sich stark vom Vergleichsindex. Bleibt er dicht an der Benchmark, ist ein billiger Exchange Traded Fund, besser für ihn geeignet. Wer sich für einen Fond entschieden hat, kann noch nicht relaxen. Man muss auch neben der Anlagestrategie und der genauen Fondauswahl, das Portfolio in häufigen Abständen kontrollieren, denn der Markt ändert sich ständig.

Die einzelnen Anlageklassen variieren. Manchmal kann eine Allokation zu viele Aktien haben oder einen zu hohen Anleiheanteil. Deshalb sollte man das Portfolio auf die Ausgangslage zurückschrauben. So hat man bessere Chancen am Anlagemarkt.

weitere Flüstereien

zu Besuch bei Vilsa

Unser Aktienclub zu Besuch bei VILSA-Brunnen

Nächster NDACaktiv-Tag

22. Juni 2017 zu Gast bei VILSA-Brunnen

Besuchen Sie mit uns den Marktführer in Norddeutschland. Teilen Sie uns verbindlich mit, ob Sie an der Unternehmensbesichtigung teilnehmen möchten. Wir senden Ihnen die detailierten Unterlagen mit der Anmeldebestätigung zu.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die vorhandenen Plätze vorrangig an Mitglieder des NDAC vergeben werden. Sofern noch Plätze verfügbar sind, ist die Teilnahme auch für Nichtmitglieder möglich.Ein ausführlicher Bericht zu unserem Aktivtag folgt

zu Besuch beim Akademischen Börsenverein Hannover

Vortrag Aktienclub beim Akademischen Börsenverein Hannover

Torsten Arends, Geschäftsführer des NDAC referierte an der Uni Hannover. Der Akademische Börsenverein, welcher die Bildung im Bereich der Kapitalmärkte in Deutschland zu erhöhen als Ziel hat, organisiert unter anderem Vortragsabende mit externen Referenten an der Universität in Hannover.
Am 29.05.2017, Beginn 18:15, hatte der Geschäftsführer des NDAC einen Vortrag zum Thema:
In turbulenten Zeiten die chancenreichsten Aktien erkennen gehalten.

In turbulenten Zeiten die chancenreichsten Aktien erkennen

Diese Veranstaltung war öffentlich zugänglich und daher für jeden einen Besuch wert, der sich mit Geldanlagen und Aktien beschäftigen möchte.
Zusammenfassung:
Wo: Conti-Campus der Universitaet Hannover, Koenigsworther Platz 1, 30167 Hannover
Wann: Montag, 29. Mai 2017, 18:00-21:00
Was: Vortragsabend mit Referent T.Arends zum Thema: ‚In turbulenten Zeiten die chancenreichsten Aktien erkennen‘
Es war ein sehr heißer Tag. Das merkten wir sofort, als wir gegen 18:00 Uhr auf dem Campus-Gelände eintrafen um den Vortrag Aktienclub halten zu können. Wir wurden sehr freundlich vom Veranstalter des Vortragsabend zu Aktien und den Chancen am Aktienmarkt begrüßt. Das Campus-Gelände war voll, trotz der fortgeschrittenen Tageszeit. Wie wie später erfuhren, haben viel Studenten noch bis in den Abend Vorlesungen. Schade; hätte ja sein können, dass all die Leute hier zu unserem Vortrag wollten.

Neben dem doch sehr sommerlichen Wetter, welches eher dazu animieren sollte, Baden zu gehe oder irgendwo bei einem kühlen Bier im Schatten zu sitzen, als sich in einen überhitzten Vortragsraum zu begeben, gab der Veranstalter noch zu bedenken, dass an diesem Abend ein wichtiges Fussballspiel stattfinden würde. Da kann mann ja froh sein, wenn man nicht alleine in so einem Vortragsraum sein würde.

Zu unserer Freudigen Überraschung war die ca 60 Sitzplätze in dem Raum so gut wie alle von interessierten Anlegern belegt. Nach der Veranstaltung gaben uns die Verantwortlichen bekannt, dass 49 Personen im Vortrag gesessen haben.

Der Vortrag Aktienclub wurde von Torsten Arends eröffnet. Es ging um chancenreiche Aktien in diesen turbulenten Zeiten erkennen. Wie bewertet man eine Akte, welche Kennzahlen benutzt man und was ist bei den einzelnen Bewertungen bei Aktien zu beachten. Der Vortrag war auf 90 Minuten angesetzt. Da wir ein par Minuten früher fertig waren, gab es noch zeit für eine Fragerunde. Besonderes Intersse wurde für Aktien der Autobauer gezeigt, welche mit dem Abgasskandal zu tun hatten. Ebenso war die Zukunft der Diesel und Motoren Hersteller im Focus. Am Ende stellten die Zuhörer noch einige Fragen zu unserem Aktienclub und dem von uns aufgestellten Aktienfonds.Den Abend beschlossen wir mit einem gemeinsamen Essen mit Mitglieder des Börsenvereins unter freiem Himmel und schönem Wetter.

Zusammenfassend können wir sagen, dass es ein schöner Abend war. Wir bedanken und bei dem Akademische Börsenverein für diesen sehr gelungene Vortragsabend.

Tagesgeldvergleich – wie Geld anlegen auch ohne Nullzinsen

Geld anlegen – Tagesgeldvergleich

Lohnt sich ein Tagesgeldvergleich noch

Tagesgeldsparer vergleichen die Bankzinsen, in der Hoffnung, mit einem erfreulichen Zinssatz Kapitalerträge zu erwirtschaften. Manche Sparer praktizieren „Tagesgeld-Hopping“. Das bedeutet, sie nutzen die Top-Angebote der Kreditinstitute und ziehen weiter, wenn der Zinssatz sinkt. Das bedeutet naturgemäß einen hohen administrativen Aufwand, denn es ist ein ständiges Umschichten der Ersparnisse notwendig, grob geschätzt alle sechs Monate. Es müssen ergo alle halbe Jahr neue Kontoanträge sowie Freistellungsaufträge ausgefüllt werden, oft läuft nicht alles so reibungslos wie gehofft. Lohnt sich eine Tagesgeldvergleich? Lohnt sich ein Tagesgeldkonto überhaupt noch?

Anlegerstress durch ständigen Vergleich beim Tagesgeld

Ist es eine gute Idee, die gesamten Ersparnisse auf einem Tagesgeldkonto zu belassen? Dies ist eher kritisch zu betrachten. Traditionsgemäß dient das Tagesgeldkonto der Verwahrung von Geldern, die der Anleger kurzfristig „parken“ will. Die Bank muss dieses Geld täglich auszahlen können. Das Geldinstitut kann mit diesen Einlagen folglich nicht langfristig planen, aus diesem Grund ist eine geringe Verzinsung gerechtfertigt. Heutzutage fällt die Verzinsung von anderen Produkten wie Sparbuch sowie Festgeld wegen des Niedrigzinsumfelds so mager aus, dass die Verzinsung von Tagesgeldkonten für Anleger attraktiv geworden ist. Banken nutzen die Situation, um Neukunden anzuziehen, und werben mit Lock-Zinsangeboten. Die Topzins-Angebote sind jedoch zeitlich begrenzt, nach einem halben Jahr wird der Zinssatz gesenkt und der Anleger muss erneut handeln oder sich mit dürftigen Zinsen zufrieden geben. Die Banken setzen darauf, dass der Kunde zu träge ist, um eine andere Geldanlage anzuvisieren. Für die Banken ist die Verwaltung von Tagesgeldkonten eine kostengünstige Angelegenheit und ein lohnenswertes Geschäft.

Geldanlage in Tagesgeld

Etwas Geld auf einem Tagesgeldkonto zur Verfügung zu haben, ist eine vernünftige Idee. Es gibt schließlich Notfälle oder der Urlaub steht bevor. Für die meisten Menschen ist es jedoch nicht notwendig, mehr als drei Monatsgehälter zu deponieren und darüber hinaus gehende Ersparnisse sollten renditestark angelegt werden. Es ist ein nicht zu unterschätzender Aufwand, ständig das Tagesgeldkonto zu wechseln. Der Sparer kann sich leider nicht bequem zurücklegen mit dem Gefühl, ein für alle Mal eine geschickte Anlageentscheidung getroffen zu haben. Es gibt genau genommen kaum einen Unterschied zu Anlageaktivitäten an der Börse, denn statt des Zinssatzes wird bei Wertpapiergeschäften die Kursentwicklung im Blick behalten. Der Vorteil an der Börse ist, dass bei der derzeitigen Marktsituation die Aktienkurse „fast automatisch“ steigen, darüber hinaus gibt es attraktive Dividendenzahlungen. Mancher Anleger fragt sich, wie viel mehr Geld an der Börse im Vergleich zu Tagesgeld verdient werden kann.

Tagesgeld keinen Gewinn für Sparer

Nehmen wir einmal an, Sie haben 10.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto. Diese Einlage wurde im Jahr 2016 mit ungefähr mit 0,2 % p. a. verzinst. Sie haben also 20 Euro Zinsen bekommen. Die Jahresinflation im Jahr 2016 betrug in Deutschland 0,5 %. Hätten Sie die 10.000 Euro unter der Matratze verwahrt, würden Sie 50 Euro Wertverlust verbuchen. Weil Sie Ihr Geld als Tagesgeld angelegt haben, haben Sie „nur“ 30 Euro verloren. Stellen Sie sich vor, Sie hätten die 10.000 Euro am 01.01.2016 in den NDAC Aktienfonds investiert, am 31.12.2016 wären Sie auf eine Jahresperformance von 1,28 % gekommen, dies entspricht 128 Euro. Mit Berücksichtigung der Jahresinflation in Höhe von 50 Euro, hätten Sie 78 Euro mit Ihren Aktienfondsanteilen beim NDAC im Jahr 2016 erwirtschaftet. Das ist nicht schlecht, insbesondere, wenn man das vergleichsweise geringe Risiko betrachtet. Hinzu kommt, dass der Stress, den die Tagesgeldvergleiche verursachen, wegfällt. Hätten Sie die Entscheidung, 10.000 Euro in den Aktienfonds zu investieren, bereits vor fünf Jahren getroffen, würde Ihre Wertentwicklung 13.263 Euro betragen. Vielleicht sind diese Berechnungen für Sie eine Überlegung wert, ob Sie ihr Geld weiterhin auf einem Tagesgeldkonto belassen wollen.

Mehr Geld für die Deutsche Telekom

Mehr Geld für Deutsche Telekom dank Kundenwachstum in den USA

Die Deutsche Telekom gilt als Spitzenreiter der deutschen Mobilfunkanbieter. Weltweit ist der Mobilkonzern in dreizehn Ländern vertreten, beschäftigt hierbei allein in Deutschland über 220.000 Mitarbeiter. Obwohl der jährliche Gewinn des Unternehmens im mehrfachen Milliardenbereich liegt, strebt die Deutsche Telekom nach mehr Geld. Dank des Kundenwachstums in den USA anhand der Tochterfirma T-Mobile US konnte 2016 nicht nur das Netz ausgebaut, sondern ebenfalls ein deutlicher Gewinn vernommen werden.

Wesentliche Gewinnzunahme

Durch den Netzausbau und das Kundenwachstum in den USA verzeichnet die Deutsche Telekom deutlich mehr Gewinn. Im ersten Quartal 2016 konnte der Gewinn um zwölf Prozent angehoben werden, wobei dies einen Gewinn von 2,8 Milliarden Euro entspricht. Somit ermöglicht das USA-Geschäft mit Tochterfirma T-Mobile US mehr Geld für den Mobilfunkanbieter. Gleichzeitig sollen auf das gesamte Jahr verteilt die Ausgaben des Unternehmens von 10,8 Milliarden auf 11,2 Milliarden Euro angehoben werden.

Hierbei belegten die Zahlen deutlich, dass das US-Geschäft durchaus lohnend ist. T-Mobile US konnte im letzten Quartal 2015 ein erhöhtes Betriebsergebnis von 55 Prozent bereinigt. Inzwischen wuchs T-Mobile US zum drittgrößten Mobilfunkanbieter der USA an, sodass es dem Mutterkonzern in Deutschland in nichts nachsteht. Das höhere Betriebsergebnis konnte hierbei durch das anhaltende Kundenwachstum erzeugt werden.

Mehr Geld in Deutschland

Der Erfolgskurs der US-Tochterfirma wirkt sich jedoch nicht nur positiv auf den Mobilfunkanbieter in den USA aus. Der Bonner Mutterkonzern konnte im letzten Quartal gleichfalls deutlich positive Einflüsse wahrnehmen. Das bereinigte Ebitda nahm um 12,9 Prozent allein im ersten Quartal zu, sodass der Betriebsgewinn auf 5,2 Milliarden Euro erhöht wurde. Auch der Umsatz war in der Lage, um 4,8 Prozent zuzunehmen, sodass ein Umsatz in Höhe von 17,6 Milliarden Euro auftrat. Zuvor durchgeführte Analysen zeigten bereits, dass mit einem Betriebsgewinn und Umsatzplus in diesen Höhen gerechnet werden konnte.

Positive Aussichten für die Deutsche Telekom

Dass die Deutsche Telekom im Jahr 2016 weiterhin an Gewinn und Umsatz zunehmen wird, wird vom Unternehmensvorstand vorausgesagt. Hierbei soll der Free Cash Flow um ganze acht Prozent zunehmen, sodass er letztendlich 4,9 Milliarden beträgt. Das bereinigte Ebitda soll zu Jahresende 21,2 Milliarden Euro betragen. 2015 konnte vergleichsweise ein Ebitda von 19,9 Milliarden Euro erzielt werden. Jedoch wurden bei den Zukunftsprognosen die Ausgaben für die kommenden, neuen Mobilfunkfrequenzen nicht berücksichtigt. Seit Ostern können Mobilfunkanbieter an einer Auktion bezüglich neuer Mobilfunkfrequenzen teilnehmen. Da T-Mobile US an dieser Auktion mitsteigert, muss die Deutsche Telekom möglicherweise einige Milliarden Euro für die neuen Frequenzen bezahlen.

Mitarbeiter profitieren vom mehr Geld für die Deutsche Telekom

Nicht nur das Unternehmen an sich erfreut sich an der deutlichen Gewinnzunahme, welche aufgrund des US-Geschäfts ermöglicht wurde. Auch die Mitarbeiter in Deutschland profitieren merklich vom Umsatzplus. Die rund 63.000 Auszubildenden und Tarifbeschäftigten der Deutschen Telekom können in den kommenden zwei Jähren mit einer Lohnerhöhung von 4,3 Prozent rechnen. Ebenfalls erhalten alle Angestellten einen Kündigungsschutz, welcher bis Ende 2018 gültig bleibt. Die Verhandlungen bezüglich eines erhöhten Lohns und eines Kündigungsschutzes wurden gemeinsam mit der Gewerkschaft Verdi beschlossen. Verdi allerdings plädierte auf eine Lohnerhöhung von 5 Prozent. Dennoch erhalten künftig sämtliche Mitarbeiter der Deutschen Telekom spürbar mehr Lohn. Vor der Abhaltung der Tarifrunde fanden mehrfach Streiks durch die Telekom-Mitarbeiter statt, sodass der Telekom-Vorstand deutlich unter Druck stand.

Die erste Lohnerhöhung soll rückwirkend mit 1. April 2016 umgesetzt werden, wobei eine Erhöhung von 2,2 Prozent durchgeführt wird. Mit 1. April 2017 soll die nächste Lohnerhöhung mit 2,1 Prozent erfolgen, sodass die Mitarbeiter am April 2017 die versprochene Lohnerhöhung im Gesamtumfang erhalten. Niedrige Gehaltsgruppen können zudem mit April 2016 bereits mit einer Lohnerhöhung von 2,6 Prozent rechnen. Die Auszubildenden erhalten zudem nicht nur eine Lohnerhöhung, sondern zugleich angehobene Auszubildendengehälter. Hierbei werden die Gehälter zunächst um monatliche 35 Euro angehoben. Im zweiten Schritt soll eine Gehaltserhöhung in Höhe von 25 Euro pro Monat stattfinden.

Deutsche Post zurück auf Erfolgsspur

Die Deutsche Post zurück auf der Erfolgsspur

Die Deutsche Post musste in der vergangenen Zeit immer wieder Kursschwankungen und rückgängigen Zahlen kämpfen. Das ist unter anderem der mehrfachen Erhöhung der Portogebühren geschuldet. Mittlerweile haben sich die Zahlen stabilisiert und für die Zukunft sind sogar Steigerungen der Depotwerte absehbar. Für unseren Depotwert kann eingeschätzt werden: Die Deutsche Post zurück auf Erfolgsspur.

Das Paket- und Expressgeschäft bringt Deutsche Post zurück auf Erfolgsspur

Die Deutsche Post ist nicht nur der größte Brief- und Paketzusteller in Deutschland, sondern auch ein wichtiger Vertreter am Aktienmarkt. Das Unternehmen blickt auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurück. Die Deutsche Post wurde 1995 gegründet und ist ein privatisierter Betrieb. Das Logistikunternehmen ist seitdem Jahr 2000 auch an der Börse vertreten. Dort bildet es einen Teil des DAX. Die Deutsche Post musste in den vergangenen Jahren mehrere Anpassungen bei den Portogebühren vornehmen, da die Kosten für den Transport gestiegen waren. Die Kunden blieben dem Unternehmen weiterhin treu. Es zeichneten sich sogar Umsatzsteigerungen durch den Anstieg der Nutzung des Online-Portals ab. Viel mehr Kunden nutzen nun den Online-Dienst um Pakete zu frankieren oder Briefmarken zu drucken. Der Weg in die Filiale führt dann nur noch zur Abgabe der frankierten Sendungen. Dadurch gestaltet das Unternehmen sich und seine Prozesse flexibler und geht mehr auf die Bedürfnisse des Kunden ein. Zudem ist die Deutsche Post mit der Online-Frankierung seinen Konkurrenten weitestgehend einen Schritt voraus. Damit kann das Logistikunternehmen auch am Aktienmarkt wieder Erfolge verzeichnen. Mit der Kostenerhöhung der Portogebühren sichert sich die Deutsche Post zugleich höhere Umsätze. Ein ebenso wichtiger Punkt ist die gesteigerte Nutzung des Versandhandels. Viele Kunden nutzen mittlerweile weniger den stationären Handel, sondern sie bestellen eher Online die gewünschten Produkte, da sie so auf eine größere Auswahl an Anbietern zurückgreifen können.

Die Aktien der Deutschen Post

Bereits im ersten Quartal des Jahres 2016 deuteten sich Steigerungen des Aktienwertes an. Zur Mitte des Jahres hin liegt die Aktien dann noch einmal um mehr als 20 Prozent zu. Im weiteren Verlauf ist ebenfalls mit Umsatzsteigerungen in dieser Höhe zu rechnen. Zudem sind keine weiteren Portoanpassungen geplant, sodass sich die Kunden wieder auf die stabilen Preise der Deutschen Post verlassen können. Demnach ist zum Ende des Jahres mit einer erhöhten Dividende zu rechnen. Die genauen Zahlen können erst zu einem späteren Zeitpunkt eingesehen werden. Die positive Entwicklung der Umsätze lässt jedoch bisher auf eine Steigerung von bis zu 25 Prozent schließen. Das Unternehmen hat sich damit bereits von den Schwächen der vergangenen Jahre wie dem Streik und anderen Problemen erholt. Die Deutsche Post setzt nun wieder voll und ganz auf die Kundenorientierung und versucht so die gesteigerten Gewinne stabil zu halten. Hinzukommt, dass die DHL Express Sparte ebenfalls auf mehr Zuspruch trifft. Die Sendungen, die innerhalb einer kurzen Zeitspanne zugestellt werden sollen, werden von den Kunden immer häufiger genutzt. Dieser Bereich ist zudem ein wichtiger Faktor für die Umsatzsteigerung.Die Aktien der Deutschen Post sind ein gutes Investment, da der Versandhandel in den kommenden Jahren noch weiter zusammen wird. Zudem gilt die Deutsche Post als der beliebteste und sicherste Versender in Deutschland. Dementsprechend nutzen viele Kunden und Firmen das Angebot von DHL um ihre Paket schnell und sicher zu versenden.weiteres zur Deutschen Post

Ein neuer DepotWert im NDACInvest-Berkshire Hathaway

Ein neuer DepotWert im NDACInvest-Berkshire Hathaway

Einen Anstieg um über acht Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert hatte die Berkshire Hathaway zum 30. April 2016 zu melden. Ihr Vorstandschef Waren Buffett nahm diesen Erfolg zum Anlass, die jährliche Hauptversammlung einmal mehr in ein großes buntes Event zu verwandeln, um den Aktionären und Brancheninteressenten einen lebhaften Einblick in die Geschehnisse der Finanzwelt zu geben. Das Ergebnis war Anlass genug, die Aktie in den NDACInvest aufzunehmen.

Positiver Aktientausch beflügelt Gewinne

Für die Aktionäre der Berkshire Hathaway dürfte es zum Monatsende April 2016 Grund zur Freude gegeben haben. In Omaha im Bundesstaat Nebraska fand die jährliche Hauptversammlung statt. Vorstandschef Waren Buffett gab die vorläufigen Jahresergebnisse bekannt. Er vermeldete einen Überschuss von 84,9 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anstieg um 5,6 Milliarden Euro oder acht Prozent im Vergleich zum Wert des Vorjahres. Der enorme Überschuss entstand aus dem Aktientausch. Aufgenommen wurde der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble, herausgenommen wurde das Geschäft mit Duracell-Batterien.

Licht und Schatten bei Versicherungen

Deutlich schwächer schnitt dagegen das Versicherungsgeschäft ab. Das Ergebnis im operativen Bereich sank um 12 Prozent und betrug 3,73 Milliarden Dollar. Als Grund führte man eine insgesamt schwache Nachfrage nach Versicherungen an. Da diese ein wichtiger Bestandteil der Umsätze von Berkshire Hathaway sind, war es nur konsequent, dass sich hier ein deutlicher Rückgang ergab. Auch bei den Eisenbahngeschäften waren große Rückgänge festzustellen. Die Sparte dürfte sich bis zum Jahresende nicht mehr erholen, wie Buffett einräumen musste. Andere Firmenbeteiligungen positionierten sich dagegen sehr viel besser. Sie sorgten am Ende für einen Gewinnzuwachs zum Ende des ersten Quartals. Im Vergleich zum Gesamtmarkt hatte sich die Aktie des Buffett-Unternehmens im Vorjahr deutlich schlechter entwickelt. Dieser Trend scheint nun unterbrochen zu sein.

Eine Veranstaltung der Superlative

Die jährliche Hauptversammlung von Berkshire Hathaway gestaltete sich wie schon in der Vergangenheit zu einem Ereignis, das die Branche aufhorchen lässt. Der 85 Jahre alte Investor ist seit 51 Jahren der erste Mann bei Berkshire Hathaway. Der Konzern hat sich auf die Versicherungs- und Bahnbranche spezialisiert und ist außerdem in der Energie-, in der Nahrungsmittel-, der Bekleidungs- und der Immobilienbranche vertreten. Über 100 Milliarden Dollar werden in Aktien von US-amerikanischen Großkonzernen wie IBM, Coca-Cola und American Express gehalten. Die Hauptversammlung wird von Freunden und Kritikern gerne als „Woodstock des Kapitalismus“ bezeichnet. Nicht selten standen dort in den letzten Jahren weniger die Geschäftszahlen als vielmehr der Kult um den Star-Investor im Vordergrund. Auch im Jahr 2016 kamen wieder viele 1.000 Aktionäre und Anhänger nach Omaha, um von ihrem Idol zu lernen.

Grund genug für die Aufnahme in den NDACInvest

Die Ereignisse im US-Staat Nebraska waren für den Niedersächsischen Aktienclub NDAC Grund genug, die Aktie von Berkshire Hathaway in den Fonds NDACInvest aufzunehmen. Die Finanzexperten schauen sich jeden einzelnen Titel sehr genau an, bevor er in den Fonds aufgenommen wird. Dazu wenden sie alle etablierten Modelle an. Zyklische und antizyklische, aktive und passive Strategien spielen ebenso eine Rolle wie die Growthstrategie und die Valuestrategie. Dank dieser guten Kombination von anerkannten Auswahlstrategien gelingt in der Regel eine Suche nach Aktien, die durch den niedrigen Kurs sehr attraktive Gewinnchancen versprechen. Dank der aktiven Anlagebetreuung sind schnelle Reaktionen auf das Marktgeschehen möglich und an der Tagesordnung.Der NDAC arbeitet im Ihrem Interesse ständig mit den aktuellsten Werten und ist immer auf der Suche nach interessanten Gewinnen. Bereits seit 2008 ist der Aktienfonds NDACInvest interessant für Anleger, die auf ein stetiges Wachstum bei überschaubarem Risiko setzen. Dank unserer langjährigen Erfahrung bieten wir mit dem NDACInvest kontinuierlich hohe Zuwachsraten und bleiben dadurch für chancenorientierte Investoren attraktiv. Mit dem Berkshire Hathaway führen wir unsere Anlagepolitik konsequent fort, so dass auch in Zukunft hohe Zuwächse zu erwarten sind.mehr zu Berkshire Hathaway

BMW-Group mit neuem Absatzrekord

BMW-Group mit neuem Absatzrekord

BMW wächst und wächst und wächst. Bereits zum sechsten Mal in Folge kann das Unternehmen einen Jahresabsatzrekord verbuchen. Weltweit bleiben sie damit führender Premium – Hersteller und halten die Konkurrenz zumindest zum Teil auf Abstand.

Zahlen und Fakten zum Jahr 2016 von BMW

Weltweit wurden von der BMW Group ingsesamt ganze 2 367 603 Fahrzeuge ausgeliefert und verkauft, das entspricht einem Plus von 5,3 Prozent. BMW, Mini sowie BMW Motorrad glänzen allesamt mit neuen Absatzrekorden. Im Einzelnen:

Der BMW – Jahresabsatz liegt erstmals über zwei Millionen und nahm um 5,2 Prozent zu. Auch der Mini – Absatz knackte die magische Marke von 360 000 Fahrzeugen, ein sattes Plus von 6,4 Prozent.

Des Weiteren wurden 2016 über 62 000 Elektrofahrzeuge verkauft. In Europa fanden über eine Million Fahrzeugauslieferungen statt, in China immerhin mehr als eine halbe Million.

Dr. Ian Robertson, Vorstandsmitglied der BMW AG und zuständig für Betrieb und Marketing, weist nicht nur stolz auf das neue Rekordjahr, sondern ist überzeugt, dass auch 2017 ein profitables sowie nachhaltiges Wachstum bergen wird.

Die Marke BMW

Rund um den Globus waren es insgesamt 2 003 359 Fahrzeuge. Einige Modelle haben an diesen positiven Zahlen maßgeblichen Anteil. Dazu zählt etwa der Erfolg der BMW X – Reihe. Jedes dritte verkaufte BMW – Modell war ein X – Modell, insgesamt waren es 2016 644 992 X – Modelle, die ausgeliefert wurden, ein Plus von 22,3 Prozent. Profitabel zeigte sich weiter auch die BMW 2er Reihe mit 196 183 Fahrzeugen, also + 24,8 Prozent sowie der BMW 7er mit einem explosiven Wachstum von 69,2 Prozent auf 61 514 Autos. Für 2017 hat BMW bereits Pläne bereit, denn die neue BMW 5er Reihe steht bereits zum Verkauf und wird in der Werbung mit der Eroberung der digitalen Welt geworben.

BMW und die Elektrosparte

Da die BMW Group mittlerweile sieben elektrifizierte Modelle im Angebot hat, sorgte auch dies für eine Steigerung der Verkaufszahlen von mehr als 62 000. Das Unternehmen kann damit die größte Elektroauswahl aller Hersteller vorweisen. Robertson wies sehr erfreut auf den Monat November 2016 hin, in dem das 100 000ste Elektrofahrzeug verkauft wurde. Das Unternehmen will kontinuierlich die Angebotspalette in der Elektrosparte vergrößern und damit 2017 die Absatzmarke von 100 000 Einheiten erreichen.

Starkes Wachstum auf den einzelnen Kontinenten

Der Jahresabsatz von BMW und Mini, wobei bezüglich zweiterer Marke der neue Mini Countryman bereits auf dem Markt ist und das elektrifizierte Modell im Sommer folgen wird, erreichte in Europa die Grenze von einer Million Einheiten, die genaue Einheitenzahl beträgt 1 091 192, plus 9,2 Prozent. Absatzwerte aus einzelnen Ländern im Überblick:

– Italien: plus 17,7 Prozent auf 83 750

– Spanien: plus 21,0 Prozent auf 55 096 sowie

– Großbritannien: plus 9,2 Prozent mit mehr als einer viertel Million.

In Asien verzeichneten BMW und Mini ein Plus von 9,0 Prozent, 745 784. Dabei wuchs der größte Markt um China um 11,3 Prozent mit 516 355 verkauften Modellen.

In Amerika dagegen musste das Unternehmen einen Rückschlag verkraften. Aufgrund des sehr wettbewerbsintensiven Umfelds in den USA mussten BMW und Mini einen Rückgang um 9,7 Prozent auf 365 204 Fahrzeuge hinnehmen.

Kurzes zum BMW Motorrad

BMW Motorrad dagegen konnte ebenfalls 2016 als ein Rekordjahr für sich verbuchen. Um 5,9 Prozent nahm der Jahresabsatz zu mit nun 145 032 verkauften Einheiten. Analog zu der Elektrosparte hat auch hier die BMW Group das Ziel, die Modellpalette weiter zu erhöhen, um das Absatzziel von 200 000 im Jahre 2020 zu erreichen.

Der Absatz im ersten Quartal 2017

BMW hat da weitergemacht, wo sie im Dezember 2016 aufgehört haben. Dank eines hervorragenden Monats März hat das Unternehmen den weltweiten Absatz sichtbar gesteigert, muss sich aber hinter Mercedes anstellen. Dank der SUV – Modelle sowie des 5ers und 7ers hat die Stammmarke BMW im ersten Quartal 503 000 Einheiten verkauft. Auch in den USA kann BMW wieder etwas aufatmen, dank eines Plus von 3,5 Prozent im ersten Quartal. Der erwähnte großartige Monat März zeigt sich in 213 000 verkauften Fahrzeugen, somit stieg der März – Absatz von BMW um etwa fünf Prozent.

Was macht die BMW – Aktie an der Börse? (Stand 30.05.2017)

Trotz dieser hervorragenden Zahlen verläuft die Aktie bereits seit mehreren Monaten insgesamt im Seitwärtstrend. Stand die Aktie im Dezember bei etwa 80 Euro, liegt der Kurs momentan bei 84,50. Erweitert man den Anlagehorizont gar auf drei Jahre, so ist zu erkennen, dass BMW von seinem Allzeithoch noch sehr weit entfernt ist. Ebenso das 52 – Wochen – Hoch ist noch nicht in greifbarer Nähe angesichts der Marke 91,70. Der Bericht zum zweiten Quartal wird am 03.08 veröffentlicht werden. Potential zum Ausbruch nach oben hat die Aktie allemal.mehr über BMW