Spekulationen über den Kauft von Disney durch Apple

Geht Apple und Disney bald zusammen? Spekulationen an der Wall-Street

Wilde Spekulationen an der Wall Street über den Kauf von Walt Disney

Wall Street Analysten munkeln, dass Apple ernsthaft an einem Kauf von Disney interessiert ist. Bisher sind das lediglich Gerüchte, es deutet nichts auf Insiderinformationen hin. Ein derartiger Zusammenschluss wäre aber in jedem Fall spektakulär, da beide Firmen ohnehin bereits Marktführer in ihren jeweiligen Branchen sind. Ein Kauf von Disney würde Apple die Möglichkeit eröffnen, Vorreiter in Sachen Content zu werden und die Vermarktung seiner Produkte weiter anzukurbeln.

Die Gerüchteküche an der Wall Street brodelt

Seit Tagen schon kursiert ein hartnäckiges Gerücht an der Wall Street: Apple will Disney kaufen! Das Gerücht sorgt mit Recht für Aufregung, handelt es sich doch bei den Firmen um die beiden Vorreiter der Unterhaltungs- und IT-Branchen. Finanziell ist ein Kauf durchaus möglich. Obwohl die genaue Höhe des Apple-Vermögens nicht öffentlich bekannt ist, gehen Experten davon aus, dass sich der Wert zwischen 150 und 200 Milliarden US Dollar bewegt. Mit einem solchen finanziellen Polster könnte der IT-Riese so ziemlich jedes Unternehmen kaufen. Dennoch wäre die Übernahme in diesem Fall eine Sensation, denn die bislang größte Übernahme von Apple war der Kopfhörer-Hersteller Beats für 3 Milliarden US Dollar im Jahr 2014. Ein möglicher Kauf von Disney wäre demnach ein weitaus größerer Schritt für den Smartphone-Pionier.

Disney attraktive Marke

Mit einem Börsenwert von 176,4 Milliarden US Dollar (Stand 27.03.2017) ist Disney nicht unbedingt ein Schnäppchen und könnte selbst für Apple zu teuer werden. Insgesamt ist das Unternehmen mit seiner Filmsparte gut aufgestellt. Zudem produziert Disney Hunderte von Fernsehserien. Im Jahr 2016 produzierte es einen der fünf erfolgreichsten Filme des Jahres (Findet Dorie). Dem Zeichentrickgiganten gehören zudem bereits Marvel, Pixar und LucasFilm, die für erfolgreiche Veröffentlichungen wie The Avengers, Toy Story oder Star Wars bekannt sind. Für einen Kauf von Disney aber sprechen wirtschaftliche Turbulenzen bei ESPN, was auch zum Zeichentrick Imperium gehört. Ein Abspalten des Sportsenders würde Apple in die Karten spielen, ist es doch global ausgerichtet, während ESPN sich nur auf den amerikanischen Markt konzentriert. Disneys CEO Bob Iger hat durch seine Freundschaft zum verstorbenen Steve Jobs bereits seit Jahren eine starke Verbindung zu Apple. Alles in allem ist Disney eine Top Aktie und attraktive Kaufoption.

„Content is king“ gilt auch für Apple!

Tatsächlich könnte Apple von einem Kauf Disneys durchaus profitieren. Für viele Unternehmen wird das Erstellen und Vermarkten von Content in der heutigen Zeit immer mehr zur Kernaufgabe. Das trifft besonders auf Unternehmen der IT Branche zu. Disney bietet auch über sein Zeichentrick Kerngeschäft hinaus viel Content. Durch die Fusion könnte Apple seine Produkte frei in Filmen verwenden, ganz ohne abgedecktes Firmenlogo. Mit großen Filmen wie Iron Man hebt das die Produktplatzierung auf ein ganz neues Level. Mit dem Vormarsch der Augmented, Virtual oder Mixed Reality Technologies könnte Apple außerdem eine gute Positionierung erlangen. Lässt man die Disney Film und Spiele Lizenzen zusätzlich nur noch auf Apple Geräten zu, kurbelt man so zusätzlich die Verbreitung von iOS an. Via Apple TV oder iTunes kann man Filme außerdem direkt nach dem Kinostart zum Streaming anbieten. Dass Apple einen derart exklusiven Pfad wählen würde ist aber sehr unwahrscheinlich, erreicht man doch durch offenen Content mehr Menschen. Auch bereits bestehende Deals wie zum Beispiel zwischen Marvel und Netflix sind noch zu beachten. Die entstehenden Synergien aber sind in jedem Fall vielversprechend. Tim Cook betont zudem, dass die Größe des Unternehmens nicht entscheidend sei, sondern nur der strategische Wert eines solchen Kaufes.

Wie wahrscheinlich ist der Kauf wirklich?

Größtenteils stammen die Gerüchte von Börsenanalysten der Wall Street. Bisher scheint aber noch nicht durch, ob es sich dabei um handfeste Prognosen oder aber um rein spekulatives Wunschdenken handelt. Zumindest deutet bislang nichts auf Insiderinformationen aus den beiden betroffenen Firmen hin. Zudem gab es bisher von keiner Seite eine offizielle Stellungnahme zu den Gerüchten. Spekulationen darüber, welches Unternehmen Apple zum Kauf in Betracht zieht, gab es außerdem schon letztes Jahr. Damals waren die Analysten noch davon überzeugt, Apple sei ernsthaft am Streaming-Giganten Netflix interessiert. Tatsächlich wäre Netflix die logischere Kaufoption für Apple, denn das Unternehmen ist Vorreiter der Streamingdienste und durch Aktivitäten in 150 Ländern deutlich globaler aufgestellt als Disney. Nach einer Übernahme sei hier der Aufwand somit recht überschaubar. Diese Vorhersage hat sich allerdings bisher auch noch nicht erfüllt. Durch einen Kauf Disneys aber könnte Apple Marktführer in den Bereichen IT und Unterhaltung werden. Alles in allem aber sind das bisher nur vage Vermutungen.

Börsentag Berlin

Der Aktienclub auf dem Börsentag Berlin

Börsentag Berlin am 01. Dezember 2012

Der Berliner Börsentag 2012 kann als die seit Jahren größte Finanzmesse für Privatanleger in Berlin und Brandenburg bezeichnet werden. In den beiden Bundesländern leben zusammen rund 6 Mio. Einwohner. Im Mittelpunkt der eintägigen Messe am Samstag, dem 1. Dezember standen Produkte und Konzepte zur Vermögensanlage, zur Kapitalvermehrung sowie der damit verbundene Knowhow-Transfer für den privaten Finanzerfolg. Der Niedersächsische Aktienclub, kurz NDAC war auf dem diesjährigen Börsentag Berlin mit einem repräsentativen Messestand und einem starken Team vertreten und stellte sich den Besuchern vor..

Veranstalter war der Berliner Börsenkreis e.V. Mit mehreren Hundert Mitgliedern gilt er als der bundesweit größte studentische Börsenverein. Er bietet mit seinen regelmäßigen Veranstaltungsreihen an Universitäten und Hochschulen rund um das Thema Börse eine geradezu ideale Kombination aus studentischer Initiative einerseits sowie aus über 10-jährigem angesammeltem Fachwissen andererseits.

Der Börsentag Berlin

  • begeistert seit einem Jahrzehnt ein breites Publikum für das Thema Finanzen
  • gibt einen breiten Überblick über Konzepte & Produkte zur Vermögensanlage
  • vermittelt Fachwissen für den privaten Finanzerfolg
  • ist ein Forum mit den Schwerpunkten Aktien, Investmentprodukte, Anlegerwissen und Finanzmedien
  • ist immer wieder der Marktplatz für zahlreiche Aussteller aus der Finanzbranche
  • bietet ein abwechslungsreiches Tagesprogramm mit informativen Fachvorträgen zu Börse & Geldanlage

Das Tagesprogramm während der Messezeit von 09.30 Uhr bis um 17.00 Uhr war randvoll gefüllt mit Besuchern am NDAC-Messestand sowie an rund vier Dutzend weiteren Ständen. Über den Tag verteilt wurde der Berliner Börsentag von rund 3.000 Privatanlegern und Interessenten besucht. Zeitgleich fanden zweieinhalb Dutzend Vorträge zu allen relevanten Finanzthemen statt. Sie waren auf vier Vortragssäle aufgeteilt und dauerten jeweils eine knappe Stunde. Die Besucher hatten zeitweise die Qual der Wahl zwischen Vortrag im Saal und Einzelgespräch am Messestand. Ein Highlight für den NDAC war der anschließende B2B-Abendevent exklusiv für Aussteller und Referenten.

Der Veranstaltungsort des Börsentag eine gute Wahl

Mit dem Ludwig-Erhard-Haus, dem LEH im Ortsteil Charlottenburg hatte der Veranstalter & Organisator erneut eine sehr gute Wahl getroffen. Die Lage in der City West in direkter Nähe zum Bahnhof Zoo ist sowohl für Anreisende mit dem Pkw als auch für den öffentlichen Personennahverkehr mit S- und U-Bahn, mit Busbahnhof sowie mit weiterem Regionalverkehr denkbar günstig. Das LEH kann als Zentrum der Wirtschaft bezeichnet. Organisationen und Verbände wie die Börse Berlin, wie die IHK Berlin, die Technologiestiftung Berlin sowie weitere Institutionen der regionalen Wirtschaft haben ihren Sitz in den Räumen und Etagen des LEH. Es gilt mittlerweile als traditioneller Veranstaltungsort mit hohem Wiedererkennungswert für den Börsentag Berlin. Allein schon die äußere Ansicht der außergewöhnlichen Architektur macht das Ludwig-Erhard-Haus zu einem attraktiven Tages- und Messeziel.

Der Messestand des Niedersächsischen Aktienklubs konnte sich mit seiner professionellen Präsentation unter den anderen Ausstellern und Mitbewerbern, wie es heißt, gut sehen lassen. Das NDAC-Team war zahlreich vertreten und den ganzen Tag hindurch bestens beschäftigt. Die Standbesucher zeigten ein insgesamt reges Interesse am NDAC, an dem anschaulich präsentierten Informationsmaterial sowie an den Ausführungen vis-à-vis von jedem einzelnen der Mitarbeiterinnen beziehungsweise Mitarbeiter.

So stellte sich der Aktienclub vor

  • Was ist der NDAC
  • Wo liegen die Clubvorteile der Unabhängigkeit
  • Wie sieht die Anlagestrategie aus
  • Welche Sicherheiten werden geboten
  • Wer ist bereits Clubmitglied
  • Wer kann wie Mitglied im NDAC werden
  • ….. und anderes mehr

Bei dieser Fülle und Vielfalt an Themen kommt es erfahrungsgemäß schon nach den ersten zwei, drei Sätzen zu einem regen Dialog. Die Besucher möchten mehr wissen, und umgekehrt gibt es nach knapp zwei Jahrzehnten seit Gründung des NDAC auch „Einiges“ zu erzählen und zu berichten.

Im Ergebnis war der Börsentag Berlin 2012 für den Niedersächsischen Aktienclub eine wirklich erfolgreiche Tagesveranstaltung. Auch wir lernen bei jedem Gespräch hinzu, und ein Meinungs- oder auch Erfahrungsaustausch mit Fachleuten sowie Interessierten macht allemal Spaß. Für den NDAC war, wie es so schön heißt, Berlin eine Reise wert.

Börsentag Berlin am 01.12.2007

Den Berliner Börsentag 2007 nutzte der Niedersächsische Aktienclub, der NDAC mit Sitz in Uelzen, als letzte Gelegenheit des Jahres, um sich auf einer Messe vor mehreren Tausend Besuchern zu präsentieren. Darüber hinaus gehörte der NDAC zum Kreis derjenigen drei Dutzend Aussteller, die sich mit einem Fachvortrag inklusive anschließender Diskussion an einer inhaltlichen Gestaltung der Finanzmesse aktiv beteiligten. Im Ergebnis war der Messetag für den NDAC eine rundum gelungene Veranstaltung.

Die eintägige Finanzmesse fand am Samstag, dem 1. Dezember in der Zeit von 09.30 Uhr bis um 18.00 Uhr im Ludwig-Erhard-Haus im Berliner Ortsteil Charlottenburg statt. Beworben wurde sie bei Ausstellern und Besuchern als die größte Finanzmesse der Bundeshauptstadt. Veranstalter & Organisator war der Berliner Börsenkreis e.V. in enger Zusammenarbeit mit Börse Berlin AG. Der Berliner Börsenkreis wurde Mitte der 1980er Jahre unter Leitung des damaligen Lehrstuhlinhabers für Bank- und Finanzwirtschaft Prof. Dr. Geis an der Freien Universität Berlin gegründet. Mit rund 400 Mitgliedern ist er seitdem eine der bundesweit größten sowie aktivsten Studenteninitiativen. Der Veranstaltungsort Ludwig-Erhard-Haus, kurz LEH ist für einen solchen Event geradezu prädestiniert. Die örtliche Lage mit der dazu passenden Verkehrsinfrastruktur ist ideal. Die Einweihung des LEH datiert zurück in den Herbst 1998. Das bis zu 40 Meter hohe Gebäude mit Stahlbögen, zwei gebäudehohen Atrien sowie mit einer insgesamt ausgefallenen Struktur ist schon von weitem ein Blickfang. Zu den ständigen Bewohnern des LEH gehören die Berliner IHK, die Hauptstadtmarketing GmbH, die Technologiestiftung Berlin TSB, und nicht zuletzt die Börse Berlin AG. Das Ludwig-Erhard-Haus ist also genau passend für das Thema Börse & Finanzen.

Der NDAC war in der Fasanenpassage mit zwei zusammenhängenden Standflächen von insgesamt 16 m² vertreten. Zu den direkten Nachbarn gehörten die Apano Investment GmbH aus Dortmund sowie die Cortal Consors Bank aus Nürnberg. Die ausgewählte Standlage mit einem sozusagen Doppelstand machte sich mit der starken Frequentierung des NDAC-Messestandes buchstäblich bezahlt. Viele der mehrere Tausend Besucher kamen ganz gezielt zum NDAC-Stand. Andere kamen auf dem Weg zu Mitbewerbern wie der Börse Go AG, wie der Landesbank Berlin LBB oder der UWD Privatfinanz GmbH aus Flensburg ganz zwangsläufig am NDAC-Stand vorbei. Sie alle nutzten die Gelegenheit, um sich anhand des Prospektmaterials sowie im direkten Zweiergespräch mit dem NDAC-Team über den Aktienclub näher zu informieren.

Zu den gängigen Fragen gehörten

  • Was ist der NDAC
  • Welche Strategie verfolgt der Aktienklub
  • Was sind die Vorteile der NDAC-Unabhängigkeit
  • Welche Sicherheiten bietet der NDAC
  • Wie schnell und auf welchem Weg ist eine NDAC-Mitgliedschaft möglich

Wie auf solchen Verbrauchermessen üblich, können Einzelthemen zu Finanzen & Anlagen meistens nur angerissen werden. Infomaterial sowie Visitenkarte sind der entscheidende Schritt, um Messebesucher zu interessieren und sie als neue Klubmitglieder zu gewinnen. Ein erstes Feedback zeigt, dass der NDAC in dieser Hinsicht mit seinem Auftritt beim 2007er Berliner Börsentag mehr als zufrieden sein kann.

Um 13.30 Uhr hielt Torsten Arends, der Vorsitzende des NDAC-Anlageausschusses im kleinen Saal des LEH einen gutbesuchten Vortrag zu dem Thema „“Besser investieren mit nachhaltiger Rendite“. Torsten Arends ist mit seinem Knowhow und seinem Standing mittlerweile ein gefragter Referent und Gesprächspartner auf bundesweiten Finanzmessen. Auch hier in Berlin war er um keine Fachantwort verlegen, bevor um 14.30 Uhr an derselben Stelle die in Berlin ansässige Gatrixx Netsolutions GmbH an der Reihe war. Ihr Thema lautete „Fondsschnäppchen finden mit Finanztreff.de“.Das Veranstaltungskonzept des Berliner Börsenvereins e.V. kam dem Niedersächsischen Aktienklub in mehrfacher Hinsicht sehr entgegen. Der Mix aus Podiumsdiskussionen, aus Vorträgen und Referaten nonstop sowie aus einer ganztägigen Präsentation am Messestand ist so attraktiv wie lohnenswert. Auch an diesem Dezemberwochenende in Berlin hat sich gezeigt, dass der Weg B2C, Business to Consumer, also Unternehmer direkt zum Endverbraucher, immer noch am effektivsten ist.

Depotberichte Aktienfonds 2017

Depotberichte Aktienfonds 2017

1. Quartal

Im Gegensatz zu der überwiegenden Zahl an Banken, die von ihren Kunden Konto-, Straf- und Depotgebühren verlangen, hat die NDAC-Geschäftsführung zum Jahreswechsel 2016/2017 alles beim alten belassen. Das bedeutet auch weiterhin eine Depot-, Gebühren- und Mitgliederbeitragsfreiheit sowie keine Berechnung von doppelten Depotgebühren. Diese Entscheidung macht sich für jedes einzelne Clubmitglied in Euro und Cent bemerkbar.

Aussagefähige Depotübersicht einfach zu lesen

Der Start ins neue Jahr 2017 verlief erfolgreich und vielversprechend. Der Anteilswert erhöhte sich um rund 6 Prozent von 114,98 Euro auf 122,06 Euro. Das Portfolio des NDACinvest-Aktienfonds ist übersichtlich gegliedert in die Bereiche

  • Basisinvestments
  • Mittelstand & Nebenwerte
  • Megatrend Internet & Künstliche Intelligenz
  • Megatrend Biotech & Medizin
  • Cash Sondermärkte

Eine Depotaufstockung erfolgte im Berichtszeitraum mit den Firmen Coca-Cola im Segment Basisinvestment sowie Touristik Union International, kurz TUI bei Mittelstand & Nebenwerte. Neuigkeiten gab es zu berichten über NDAC-Depotwerte wie Daimler Benz, Freenet, Boss und natürlich über die beiden Neulinge TUI-Group sowie Coca-Cola.

Langfristige Anlagestrategie mit positiver Performance

Die 5-Jahresentwicklung des NDACinvest-Aktienfonds mit einem Plus von 22,53 Prozent ist eine Bestätigung für die praktizierte langfristige Anlagestrategie. Verluste wie in den Jahren 2011 und 2014 lassen sich so problemlos ausgleichen. Wer Geduld hat, der hat auch Erfolg. Die Rücknahme je Anteil wird zum Ende des I. Quartals 2017 mit 122,06 Euro vergütet, gegenüber dem Erstausgabepreis von 100 Euro im August 2008. Von den 30 DAX-Unternehmen ist knapp ein Drittel im NDAC-Depot vertreten. Die Nationalflaggen in der Depotübersicht zeigen auf einen Blick, dass deutsche Unternehmen den Anlageschwerpunkt bilden; so soll es sein und auch bleibe

2. Quartal 2017

Der mittlerweile gewohnte, man könnte auch sagen fest Aufbau der quartalsmäßigen NDAC-Depotberichte macht es möglich, sich sowohl schnell als auch eingehend über die Geschehnisse zu informieren. Der eine sucht primär das, den anderen interessiert vorrangig jenes. Jedes Clubmitglied wird, wie man sagt, mit aktuellen Zahlen, Daten und Fakten gefüttert. Es geht eben nichts über Vertrautheit, Beständigkeit und Zuverlässigkeit.

Geringfügige Quartalssteigerung in den Frühjahrsmonaten

Der Anteilswert ist in den vergangenen drei Monaten um 0,54 Euro oder 0,44 Prozent gestiegen; nicht viel, aber immerhin. Auf der Schwelle zum dritten Quartal werden ganz allgemein Kursrückgänge erwartet. Rückläufige Kurse bedeutet für die NDAC-Liquidität von mittlerweile 15 Prozent, sukzessive am Markt aktiv zu werden, sprich zu investieren. Neulinge im NDAC-Depot sind die Fintech Group im Segment Mittelstand & Nebenwerte sowie die K&S AG, eher bekannt als ehemalige Kali & Salz AG als ein im MDAX vertretenes weiteres Basisinvestment. Verkauft wurde die bisher unter Mittelstand & Nebenwerte geführte Anlage der Airbus Group AG.

Niedersächsischer Anlegertag wirft Schatten voraus

Für Mittwoch, den 13. September ist die zweite Auflage dieser Erfolgsveranstaltung geplant. Wieder mit im Boot sind die Börse Hannover sowie die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger SdK. Das abendfüllende Programm findet erneut im historischen Börsensaal in der niedersächsischen Landeshauptstadt statt. Firmenpräsentationen, Get-together, gute Gespräche sowie anschließender Imbiss sorgen für Unterhaltung und Spannung. Die Teilnahme ist für alle Clubmitglieder kostenfrei.

Die Depotverteilung sieht zum Halbjahreswechsel folgendermaßen aus

  • 34,70 Prozent – Basisinvestments
  • 29,30 – Mittelstand & Nebenwerte
  • 15,70 – Megatrends
  • 15,10 – Cash
  • 5,20 – Sondermärkte

3. Quartal 2017

Neuer Unternehmenssitz – neue Depotwerte im NDACinvest-Aktienfonds

Im dritten Quartal hat sich, wie man sagt, einiges beim NDAC getan. Im Vordergrund stand der Umzug innerhalb von Uelzen vom bisherigen zum neuen Geschäftssitz in der Gudesstraße 3-5. Zwischen beiden Adressen liegen etwa 600 Meter beziehungsweise ein Gehweg von 10 Minuten. Das gesamte NDAC-Team hat tatkräftig angepackt, sodass der Geschäftsbetrieb nahtlos fortgesetzt werden konnte.

Zu den neuesten Depotwerten gehören die E.ON S.E. mit Hauptsitz in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf, Evonik Industries AG aus der Ruhrgebietsgroßstadt Essen, Hapag Lloyd AG aus der Freien und Hansestadt Hamburg sowie die Orange S.A. als der Telekommunikationsanbieter Nummer Eins in Frankreich, ehemals France Telecom. E.ON und Evonik gehören von ihrem Standing her zu den NDAC-Basisinvestments, Hapag Lloyd und Orange zur Kategorie Mittelstand und Nebenwerte. E.ON wird im Dax geführt, Evonik im MDAX und Hapag Lloyd im SDAX. Torsten Arends ist davon überzeugt, dass alle Werte perfekt in die NDAC-Anlagestrategie passen.

Depotvolumen mit zweistelligem Wert

  • In diesem Quartal überschreitet das Depotvolumen erstmals die Grenze von 10 Mio. Euro
  • Der Anteilswert erhöht sich um 1,72 Prozent auf 124,71 Euro
  • Die bisherige 2017er Rendite liegt bei 8,46 Prozent
  • In den vergangenen fünf Jahren hat sich der Anteilswert um 26,16 Prozent erhöht

Niedersächsischer Anlegertag in Hannover

Der ehemalige Handelssaal der Hannover-Börse war am 13. September zum zweiten Mal der genau passende Ort für einen ebenso informativen wie unterhaltsamen Abend. Torsten Arends führte durch die Veranstaltung mit

  • Informationen zur strategischen Neuausrichtung des NDAC-Depots
  • Präsentation der
  • BÖAG Börsen AG mit Sitz in Hamburg und Hannover
  • Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger SdK
  • Deutschen Post DHL Group
  • Lanxess AG
  • Smalltalk, Publikumsfragen an die Referenten sowie abschließendem Imbiss
  • Depotbericht 4 Quartal 2017

4. Quartal 2017

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2017

Als erfolgreich kann ein auslaufendes Aktienjahr bezeichnet werden, wenn mit einer positiven Performance ins neue Jahr gewechselt wird. Das ist dem NDAC mit einer staatlichen Jahresrendite von 12,18 Prozent gut gelungen. Neun von zwölf Monate verliefen mit einem Plus, was im Endeffekt zu dieser 12,18 Prozent geführt hat. Das 2017er ist gleichzeitig das drittbeste und auch das dritte zweistellige Jahresergebnis seit Beginn des Jahrzehnts. Diese Zahlen & Werte stimmen optimistisch für 2018, aber auch für das Ende März auslaufende Geschäftsjahr 2017/2018. Sollte in den kommenden drei Monaten nicht noch etwas ganz gravierend Negatives geschehen, können sich die Clubmitglieder auf eine unterm Strich positiven Geschäftsbericht freuen.

Weltbörsen 2017 deutlich stabiler als die Weltpolitik

Im Nachhinein betrachtet ist es erstaunlich, wie stabil die weltweiten Börsen das Jahr 2017 überstanden haben, ganz im Gegensatz zur Weltpolitik. Der DAX als deutscher Leitindex lag am letzten 2017er Börsentag bei 12.913 Punkten, gegenüber 11.481 Punkten an Silvester 2016. Und ähnliche erfolgreich verlief die Entwicklung im Dow Jones an der New Yorker Wall Street. Die Plusdifferenz beträgt 4.956 Punkte zwischen den Jahreswechseln 2016/2017 und 2017/2018.

Wer hätte zum Jahresbeginn am 20. Januar gedacht, was die Welt mit Donald Trump so alles erlebt; und wer hätte am 24. September gedacht, dass an Silvester die Bildung einer Bundesregierung immer noch in weiter Ferne ist. Die Weltwirtschaft mit Produktion, Handel, Dienstleistung und Logistik hat darauf ganz unbeeindruckt reagiert. Man darf jetzt gespannt sein, wie sich die US-Steuerreform in den kommenden Monaten auf die deutsche Wirtschaft auswirkt, und insofern auch auf den NDACinvest-Aktienfonds. Der führt immerhin ein Drittel aller DAX-Konzerne sowie die gesamte Elite der US-amerikanischen Dow Jones Technologie-Konzerne in seinem Depot.

Depotberichte 2017

Amazon kauft arabischen Online-Marktplatz

Die Übernahe des Online Anbieters souq.com durch Amazon steht

Amazon gelingt die Übernahme des größten arabischen Online-Marktplatz

Amazon ist die Übernahme seines größten Konkurrenten im Nahen Osten gelungen. Für 650 Millionen Dollar soll der arabische Onlinehändler Souq.com an den US-Konzern verkauft worden sein. Die mit 1 Milliarde Dollar bewertete Online-Plattform des Nahen Ostens wird mit der Übernahme ihr Produktangebot ausbauen und plant, ihren Kundenstamm zu vergrößern. Mit dem Kauf gelingt Amazon der Einstieg in einen Wachstumsmarkt, denn Souq.com war bei den arabischen Kunden stets beliebter. Der Kaufpreis ist noch unbestätigt, doch haben sowohl Amazon als auch der Souq-CEO zur Übernahme bereits Stellung genommen.

Amazon hat sich auf seinem globalen Einkaufsbummel mit Souq.com den größten Konkurrenten der Region gesichert. Souq-CEO Ronaldo Mouchawar gründete die Plattform in 2015, zusammen mit Samih Toukan und Hussam Khoury. Die Shopping-Plattform Souq.com mit Sitz in Dubai entstand nach dem Verkauf von Mouchawars arabisch-sprachigem Online-Portal „Maktoob“ an Yahoo. Dieses wurde jedoch in 2014 im Rahmen des internationalen Rückzugs von Yahoo wieder aufgegeben.

Souq.com liefert derzeit in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Saudi-Arabien, Ägypten, Kuwait, Jordanien, Libanon, Qatar, Bahrein und in den Oman. Kunden können Ware kostenlos zurücksenden. Souq.com kann 2 Millionen Produkte in 30 Kategorien von 75.000 Verkäufern vorweisen und ist damit der größte Onlinehändler der Region.

Amazon kauft Logistik ein

Interessant dürfte für Amazon auch der Fulfillment-Bereich des Unternehmens sein. Souq hat ein eigenes Logistik- und Transportmanagement aufgebaut. Auch das Souq-eigene Zahlungsportal „Payfort“ ist im Kaufpreis enthalten. Damit erweitert Amazon eigene technische Möglichkeiten, aber auch sein Business-Knowhow im arabischen Raum. Laut McKinsey liegen die Ausgaben der arabischen Welt im Onlinehandel allerdings nur bei 2%.

Käufer und Verkäufer geben Feedback

Russ Grandinetti, Amazon Senior Vice President für internationale Kunden, sagte: „Souq.com schuf im Nahen Osten einen Online-Handel mit einem ausgezeichneten Einkaufserlebnis für seine Kunden. Wir freuen uns auf beides: Darauf, von ihnen zu lernen und sie mit unserer Amazon-Technologie und den globalen Ressourcen zu unterstützen“. Sheikh Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Kronprinz von Dubai, freut sich, dass der Abschluss „Dubais Position als regionaler und globaler Hub für die größten und wichtigsten Unternehmen der Welt bestätigt“. Die auch als „Amazon des Nahen Ostens“ bezeichnete Plattform hat Ihren Unternehmenssitz in Dubai.

Ronaldo Mouchawar, Souq-CEO bezeichnet auf seiner Plattform den Deal als eine besondere Leistung für sein Unternehmen. Seit der Gründung habe man habe immer Technologie und Handel verbinden wollen, um auch der arabischen Welt den Online-Handel zu ermöglichen. Der Verkauf sei ein Meilenstein für das Unternehmen, so Mouchawar, der sich Vorteile in technologischer Sicht, eine breitere Produktpalette durch den globalen Einkauf, und einen Ausbau des Kundensupports erhofft. Auch regionale und globale Verkäufer sollen davon profitieren.

Konkurrenz drängt auf den Markt

Doch der nächste Konkurrent steht bereits am Start: Noon.com, eine mit 1 Milliarde Kapital ausgerüstete Online-Plattform für den arabischen Raum. Geldgeber des Projekts sind der saudi-arabische Public Investment Fund und der Immobilienmagnat Mohamed Alabbar, dem Eigentümer von „The Dubai Mall“ und dem „Burj Khalifa“. In 2016 kaufte Alabbar den Logistiker Aramex, an dem auch Amazon Interesse gezeigt hatte. Mit diesem Deal sanken Amazons Chancen, doch noch im Nahen Osten Fuß zu fassen. Und für auch Souq.com könnte sich die neue Handelsplattform zum ernsthaften Konkurrenten entwickeln. Spekulationen zufolge war der bevorstehende Auftritt von Noon.com der Grund für den Verkauf des gesamten Unternehmens. Denn ursprünglich hatte Mouchawar lediglich 30% der Unternehmensanteile abgeben wollen. Weitere Onlinehändler des Marktes sind Wadi und Namshi, ein Unternehmen von Rocket Internet.

Angst vor der Amazon-Übernahme

Der ursprüngliche Preis von 1 Milliarde Dollar sank im November 2016. Denn Souqs Investoren, der amerikanische Hedge Fond Tiger Global Management und der südafrikanische Medienkonzern Naspers wollten die Plattform verkaufen. Die Unternehmen beteiligten sich im Rahmen einer Finanzierungsrunde im Februar 2016.

Einer der stärksten Bieter der Investoren-Finanzierungsrunde Mohammed Alabbar, der das Projekt Noon.com finanziert. Sein Angebot wurde jedoch als zu niedrig abgelehnt, so die Financial Times, und damit erhielten die 275 Millionen US-Dollar von Tiger und Naspers und anderen Investoren den Zuschlag. In der Region sorgt man sich nun, dass Amazon künftig den gesamten Internethandel dominieren wird.

Börsentag Dresden

Der Aktienclub und der Börsentag Dresden

Bericht über den Börsentag Dresden vom 18.01.2014

Das neue Jahr 2014 begann für den Niedersächsischen Aktienclub NDAC mit der Präsentation auf dem Börsentag Dresden. Ich gehörte das erste Mal zum Team, das den NDAC in der sächsischen Landeshauptstadt vertrat; und ich kann schon vorweg sagen, dass es sicherlich nicht das letzte Mal gewesen ist. Ein solcher Messetag, vis-à-vis zu den Standbesuchern und Interessenten an Themen wie Geld, Finanzen & Anlagen, ist doch etwas ganz anderes als die Arbeit online und offline am PC oder am Schreibtisch.

Der 2014er Börsentag Dresden war erneut eine Messe für Privatanleger. Organisator war die Agentur B2MS GmbH aus Dresden. Austragungsort der eintägigen Finanzmesse am Samstag, dem 18. Januar war das Internationale Congress Center Dresden, das ICD direkt am Elbufer. Betrieben wird das ICD von dem unmittelbar angrenzenden Maritim Hotel. Das sorgte mit seinem Catering für das leibliche Wohl von Ausstellern und Besuchern. Der NDAC war mit einem repräsentativen Ausstellungsstand an wirklich exponierter Stelle vertreten. Bei der Auswahl der Standfläche sowie bei der Ausgestaltung mit Displays, mit Bestuhlung sowie mit Infomaterial kamen uns die Erfahrungen von anderen vergleichbaren Finanzmessen der Vorjahre zugute. Die Vorbereitungen waren mittlerweile weitgehend Routine, sodass sich das NDAC-Team geradezu entspannt auf den Messetag vorbereiten konnte.

Im Verlaufe des Messetages besuchten auch in diesem Jahr mehrere Tausend Privatanleger und Interessenten den Dresdener Börsentag. Sie hatten die Gelegenheit, sich an mehreren Dutzend Messeständen zu dem gesamten Themenspektrum Geld, Finanzen, Anlagen & Mehr ausgiebig zu informieren. In den Gesprächen am NDAC-Stand klang immer wieder durch, dass bei den Anlegern und denjenigen, die mit dem Gedanken dazu spielen, Sicherheit vor Risiko und Spekulation geht. In dieser Hinsicht konnten wir viel Gutes und Erfolgreiches über den NDAC berichten, der im Jahr 1993 gegründet worden war und seit mittlerweile zwei Jahrzehnten aktiv ist. In unseren Flyern nebst Infopackages bekamen die Besucher kurze, dennoch aber inhaltlich gehaltvolle Antworten auf solch gängige Fragen wie

Wer und was ist unser Aktienfonds

  • Welche Anlagestrategie verfolgt er, und wie ist das Verhältnis Sicherheit vs. Risiko
  • Welche Möglichkeiten gibt es für eine NDAC-Mitgliedschaft
  • Wer gehört zu den Gründungs- sowie zu den derzeitigen Mitgliedern des NDAC

Ab 10.00 Uhr ließ ich mich für eine Stunde „freistellen“. Ich wollte mir nicht irgendeinen, sondern „unseren“ Vortrag im Saal 4 anhören. Referent war Thomas Arends, der Vorsitzende des NDAC-Anlageausschusses. Sein Thema: Spannende Börsenzeiten für die Vermögensbildung nutzen – Die richtige Strategie für den langfristigen Anleger. Er begann seine Ausführungen vor einer beachtlichen Besucherkulisse mit der Feststellung, dass die anhaltenden Turbulenzen an den weltweiten Finanzmärkten noch immer für Hochspannung bei den Anlegern sorgen würden. Gerade in solchen aufregenden Börsenzeiten solle man sich nicht von Emotionen beeinflussen lassen. Fundamentalanalytische Betrachtungen seien gerade in einer Zeit, in der die weltweite Wirtschaft nur auf mäßigen Touren läuft, unerlässlich. Der Niedersächsische Aktienclub zeige, dass klare, nachvollziehbare Fakten die Basis einer langfristig erfolgreichen Aktienanlage böten“. Der Vortrag kam bei den Zuhörern bestens an, wie an dem direkt anschließenden Feedback mit Frage & Antwort sowie mit Einzelgesprächen erkennbar war.

Ich muss sagen, dass an dem Messetag im Endeffekt bei Weitem nicht genug Zeit war, um allen Besuchern und deren Fragen bis ins Detail gerecht zu werden. Die To-do-Liste zur anschließenden Nachbereitung am heimischen Schreibtisch wurde von Stunde zu Stunde länger. Für unser NDAC-Team, und somit auch für mich hatte der Veranstalter mit seinem Get-Together- und Kulturprogramm noch zwei Highlights parat. Am Freitagabend, dem 17. Januar waren alle Aussteller zu 20.00 Uhr in das Italienische Dörfchen direkt an der Semperoper zu einem Beisammensein eingeladen. Und am Sonntag folgte ab 10.00 Uhr das kulturelle Schmankerl; eine mehrstündige Führung backstage, sprich ein Blick hinter die Kulissen der Semperoper.

Mein persönliches Resümee zu dem Messewochenende in Dresden fällt eindeutig aus: Ich möchte mich dauerhaft in das NDAC-Messeteam buchstäblich hineinarbeiten und beim nächsten Mal wieder mit dabei sein.

Bericht über den Börsentag Dresden am 22. Januar 2005

Das Internationale Congress Center Dresden, kurz ICD war der genau passende Veranstaltungsort für die 2005er Dresdener Finanzmesse, auch als Börsentag Dresden bekannt. Das ein Jahr zuvor eröffnete ICD liegt in direkter Nähe zur Dresdner Altstadt und ist sowohl mit Pkw als auch mit dem öffentlichen Personennahverkehr bestens erreichbar. Bis kurz nach dem Jahrtausendwechsel gab es in Dresden und Leipzig den jährlichen Börsentag. Nach mehrjähriger Pause wurde dieser Rhythmus mit der eintägigen Finanzmesse am Samstag, dem 22. Januar wieder aufgenommen – und das mit mehr als großem Erfolg.

Im ICD war eine der modernen Messehallen für die mehrere Dutzend Aussteller zwar ausreichend geräumig, aber dennoch so gerade groß genug. Buchstäblich mitten drin im Geschehen hatte der Niedersächsische Aktienclub, der NDAC eine 9 m² große Standfläche in den Maßen 3 x 3 Meter gemietet. Der Messestand befand sich auf der dritten von insgesamt vier Ausstellungsebenen. Ergänzend zu dem Standequipment des Veranstalters wurde der NDAC-Stand mit eigenen Informations- und Prospektmaterial bestückt. Dazu gehörten in jeweils ausreichender Zahl individuell zusammengestellte NDAC-Infopakete, Flyer, Depotberichte 04/2004 sowie Werbekugelschreiber. Betreut wurde der Stand von zwei Mitarbeitern. Zielsetzung des NDAC war es, als einer der bundesweit fünf größten Aktienclubs seine Anlagestrategie den Messebesuchern vorzustellen und nahezubringen. Zu denen gehörten in erster Linie Privatanleger sowie allgemein Börseninteressierte. Die Resonanz auf die Präsentation des Niedersächsischen Aktienclubs war aus zweierlei Sichtweise überaus positiv.

Zum einen hatte der NDAC einen Fachvortrag angemeldet mit dem Thema „Auf der Suche nach dem wahren Wert von Unternehmen“. Rund 200 Besucher verfolgten mit Interesse und Aufmerksamkeit die Ausführungen von Torsten Arends, dem Vorsitzenden des NDAC-Anlageausschusses. Die Zuhörer bekamen einen anschaulichen Einblick in die erfolgreiche Anlagestrategie, welche Vor- beziehungsweise Nachteile oder Risiken damit verbunden sind, und welche Anlageformen wie Aktien, Anleihen, Festgeld oder Immobilien bis hin zum Sparbuch sich dazu eignen. Anschließend nahmen Besucher die Gelegenheit wahr, Torsten Arends in einem persönlichen Gespräch die eine oder andere individuelle Frage zu stellen, sich sozusagen seine Fachmeinung einzuholen.

Zum anderen war der NDAC-Messestand den ganzen Tag hindurch stark frequentiert. Viele Besucher waren ausgesprochen überrascht von der Möglichkeit, sich schon ab einem Betrag von 25 Euro am NDAC beteiligen zu können. In einer lockeren, entspannten Atmosphäre ergaben sich viele Dialoge als Mix aus Information einerseits und Überzeugung andererseits. Auch die einmalige Beteiligung am Gemeinschaftsdepot ab 1.500 Euro aufwärts stieß auf großes Interesse. Hier zeigte sich wiederholt, dass auch die beste Kommunikation via Webpage und E-Mail im Endeffekt das gesprochene Wort vis-à-vis zwar ergänzen, nicht aber ersetzen kann.

Gut angenommen wurde die Verlosung eines Winterwochenendes für 2 Personen im Doppelzimmer des 3*S-Hotel Stephanshöhe im erzgebirgischen Kurort Altenberg. Zu den drei Fragen

  • Wann entstand der erste Aktienclub
  • Wie kann man sich beim NDAC beteiligen
  • Ab wie viel Euro monatlich kann man sich beim NDAC beteiligen

standen je drei Antworten zur Auswahl. Die glücklichen Gewinner haben ein sicherlich schneereiches Wochenende im Erzgebirge verlebt.Die Dresdener Finanzmesse 2005 war die erste und bis auf weiteres einzige ihrer Art in Sachsen, gewissermaßen in ganz Ostdeutschland. Für den NDAC war sie rückblickend ein rundum voller Erfolg. Die eigene Präsenz am Messestand wurde durch den Fachvortrag sowie durch die anschließenden Einzelgespräche so sinnvoll wie gekonnt ergänzt. Der Niedersächsische Aktienklub hat die Chance genutzt, sich hier in der sächsischen Landeshauptstadt einem breiten Publikum präsentieren und vorstellen zu können. Immerhin wurden im Verlaufe des Messetages mehrere Tausend Besucher gezählt. Für sie war möglicherweise der kostenfreie Eintritt ein weiterer Anreiz, um sich als schon aktive oder als potentielle Privatanleger über Anlagemöglichkeiten und Anlagestrategien informieren zu lassen. Das hat ihnen der NDAC geboten. Der hat seinerseits die Gelegenheit beim Schopf gepackt, sich in Dresden und im Freistaat Sachsen bekannt zu machen.

Amazon mit Zuwachs gegenüber Vorjahresquartal

Amazon liefert sechstes Quartal in Folge Gewinne ab

Amazon gab seine Unternehmenszahlen für das dritte Quartal 2016 sowie einen Ausblick auf das kommende vierte Quartal ab. Der größte Onlinehändler der Welt steigerte seinen Umsatz um über 30 Prozent auf 32,7 Milliarden Dollar gegenüber 25,36 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal.

Der Gewinn je Aktie stieg von 0,17 Dollar im gleichen Quartal des Vorjahres auf 0,52 Dollar an. Das sechste Quartal in Folge liefert der Internetriese schwarze Zahlen für seine Aktionäre ab. Jedoch hatten Analysten im Vorfeld mit einem Gewinn von 0,78 Dollar gerechnet. Der Umsatzerlös lag dagegen innerhalb der Erwartungen. Daher brach die Aktie nachbörslich um über fünf Prozent ein. Am 6. Oktober erreichte die Aktie noch einen Rekordstand bei 844 Dollar.

Zugleich wurden höhere Kosten kommuniziert. Das Unternehmen investiert stark in den Ausbau seiner Dienste, in Prime sowie die Erweiterung der Lager und Auslieferungsstellen. Außerdem sind Lieferkosten ein hoher Kostenfaktor bei Amazon.

Amazons Zukunft liegt unter anderem in der Cloud-Sparte AWS. Dort konnten die Erwartungen übertroffen werden, denn die Sparte boomt mit einem Umsatzplus von 55 Prozent. Die Datenwolke ist zu einem Geldregen für den E-Commerce-Giganten geworden. So soll es auch weitergehen, 2017 wird ein Wachstum von 60 Prozent angestrebt. Amazon ist zum Marktführer bei Computerdiensten im Internet geworden. Den Titel als Marktführer im Onlinehandel hat sich das Unternehmen schon zuvor gesichert.

Der Wachstumskurs geht weiter

Stillstand gibt es bei Amazon nicht. Das Unternehmen verfolgt eine klare Wachstumsstrategie sucht ständig neue Geschäftsfelder. Demnächst soll in die Sparte Liveübertragungen von Sportevents eingestiegen werden. Verhandlungen mit den großen amerikanischen Sportligen laufen bereits. Analysten sprechen von einer Wachstumsrate von knapp 20 Prozent in den kommenden fünf Jahren im Jahresdurchschnitt. Das ist ein überragender Wert für einen Onlineriesen.

Vor allem bindet das Unternehmen im Rahmen seines Prime-Angebots die treuen Kunden stark an sich. Diese erhalten immer mehr exklusive Dienste und Angebote. Im nächsten Schritt soll Amazon Games eigene Videospiele auf den Markt bringen. Daneben wird Amazon Music weiter entwickelt und Amazon Video in weiteren Ländern auf den Markt gebracht. Zugleich steigt der Preis für das Abo weiter an. Amazon verdient nicht nur an den Abo Gebühren. Prime Kunden liefern deutlich höhere Umsätze, da sie überproportional viel über Amazon kaufen. Deswegen wird Amazon Prime in immer mehr Ländern eingeführt. China ist das letzte Großprojekt gewesen, dort steht allen Kunden Prime seit Ende 2016 zur Verfügung. Das Potenzial in dem Milliardenvolk wird enorm hoch eingeschätzt.

Nicht zuletzt setzt man bei Amazon auch auf Technik-Gadgets für das Smarthome. Alexa heißt das Gerät, welches anhand der Sprachsteuerung über Apps eine Vielzahl von Diensten auslösen kann. In deutschen Haushalten ist Alexa seit Ende 2016 verfügbar Zunächst gibt es das den intelligenten Lautsprecher nur auf Einladung, später startet der freie Verkauf im Breitenmarkt.

Traditionell ist das Weihnachtsgeschäft für den Onlinehändler sehr wichtig. Die Zahlen des vierten Quartals werden noch genauer unter die Lupe genommen. In den letzten Jahres konnte Amazon aufgrund der guten Zahlen im letzten Quartal häufig gegenüber dem S&P Indes outperformen. Ein Umsatz zwischen 42 und 45,5 Milliarden US-Dollar wird in dem Zeitraum angepeilt. Im Idealfall ist damit ein Gewinn von über einer Milliarde Dollar verbunden. Allein in den USA werden 120.000 Teilzeitkräfte eingestellt, um Millionen von Bestellungen im turbulenten Weihnachtsgeschäft schnell an die Kunden liefern zu können.

Kursprognose für Amazon Aktien

Amazon hat sich zum größten Onlinehändler entwickelt und profitiert stark vom wachsenden E-Commerce-Markt. Es handelt sich um eine schöne Trendaktie, die aufgrund der Wachstumspläne des Konzerns in Zukunft den Aktionären Freude bereiten dürfte. Im Bereich der Computerdienste ist es Amazon gelungen im Cloud-Business Marktanteile zu gewinnen. Die Amazon Web Services sind eine Umsatzmaschine geworden und versprechen weiteres Potenzial. Längst ist das Geschäft mit der Cloud eine tragende Säule im Unternehmen geworden. Prominente Kunden wie Spotify, Shell, Expedia oder Netflix nutzen Amazons Rechenzentren. Weitere große Unternehmenskunden sollen in den kommenden Jahren akquiriert werden.

Die magische Marke von 1.000 US-Dollar hat der Onlineriese bereits ins Visier genommen. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis diese Marke durchbrochen wird. Bereits 2017 könnte der Kurs erreicht werden, wenn die Politik unter dem neuen Präsidenten Donald Trump sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mitspielen. Der weltweite Siegeszug von Amazon scheint keine Grenzen zu kennen. Allerdings ist die Erwartungshaltung an das Unternehmen an der Börse extrem hoch. Selbst kleinere Enttäuschungen werden sofort mit Kurseinbrüchen abgestraft – wie bei den Q3 Zahlen in 2016. Diese Chance nutzen auf der anderen Seite viele Anleger zum Einstieg auf einem moderateren Niveau.

Aktienfonds Factsheet 2017

NDACinvest Aktienfonds Factsheets 2017

Fact Sheets Aktienfonds Januar

Guter Start ins neue Jahr
Der NDACinvest-Aktienfonds ist erfreulich gut ins Jahr 2017 gestartet. Die bisherige Jahres-, oder besser gesagt Monatsperformance lag mit 1,98 Prozent sichtbar über der 2016er Performance von 1,28 Prozent. Absoluter Topwert mit 6,95 Prozent war die GBK Beteiligungen AG mit Sitz in Hannover.
Deutschland führend unter den Asset Allokationen
Mit sichtbar mehr als der Hälfte gehören deutsche beziehungsweise in Deutschland ansässige Unternehmen dem NDAC-Depot an, gefolgt von den USA und der Schweiz. Die Asset Klassen werden, so wie vom NDAC-Anlageausschuss auch gewollt, mit geradezu erdrückender Mehrheit von Aktien angeführt. Unter den ausgewiesenen Branchen nimmt der Finanzsektor, vor IT/Internet und Pharma, eine zunehmend bedeutende Position ein.

Factsheets Aktienfonds Februar

Aufwärtstrend vom Jahresbeginn hält an
Die Depotentwicklung des NDACinvest-Aktienfonds kann sich in diesen Wochen wirklich sehen lassen. Die bisherige Jahresperformance liegt bei knapp 5 Prozent. Dieses erste Zwischenergebnis mag sich als gutes Polster für die kommenden Monate erweisen. Die Erfahrung zeigt, dass im Laufe von zwölf Monaten doch mit Schwankungen gerechnet werden muss, auf die der NDAC-Anlageausschuss keinen Einfluss hat.
Drei Vertriebspartner für zwei Vertriebsländer
Mit der Augsburger Aktienbank, der DAB Bank als deutscher Niederlassung von DAB BNP Paribas sowie mit CortalConsors als einer weiteren Marke von BNP Paribas ist der Vertrieb auf mittlerweile drei Beinen gut aufgestellt. Nach wie vor sind Deutschland und Luxemburg die beiden ausgewählten Vertriebsländer für private sowie professionelle, also für gewerblich-kommerzielle Anleger.

Fact Sheets Aktienfonds März

Weiterhin ansteigende Performance
Mit dem NDACinvest-Aktienfonds geht es auch im dritten Monat nacheinander aufwärts. Die bisherige Jahres-, oder besser gesagt erste Quartalsperformance liegt mittlerweile bei deutlich über 6 Prozent. Die Wertentwicklung seit 2009 macht auf einen Blick deutlich, wie nahe an der 125%-Grenze „gekratzt wird“.
Wechsel bei den Topwerten im Depot
Zum Ende des ersten 2017er Quartals ist die Shareholder Value Beteiligung AG mit reichlich 4 Prozent der neue Spitzenreiter als Nachfolger der GBK Beteiligungen AG auf dem jetzt dritten Rang. Auffällig ist die Notwendigkeit, aufgrund von Gesetz & Rechtsprechung die „Wichtigen Hinweise“ nahezu im Monatstakt ergänzen und erweitern zu müssen. Sie sind mit ihrem Informationsgehalt durchaus lesenswert.

Fact Sheets Aktienfonds April

Aufwärtstrend hält an
Auch im vierten Monat zeigt die Kurve der Wertentwicklung des NDACinvest-Aktienfonds weiterhin aufwärts. Die 2017er Jahresperformance liegt mittlerweile bei 7,28 Prozent; die Höchstmarke von mehr als 125 Prozent rückt in der Mehrjahresübersicht zur Wertentwicklung immer näher. Da das Geschäftsjahr 2016/2017 am 31. März zu Ende ging, heißt es mit dem Monat April: Alles zurück auf Los.
Kaum Änderungen bei den Topwerten im Depot
Unter den fünf Topwerten hat es in den vergangenen 30 Tagen keine gravierende Änderung ergeben. Erfreulich und in dem Sinne eine Bestätigung für den NDAC-Anlageausschuss ist die Tatsache, dass sich mit HBM Healthcare und mit der BB Biotech AG beide Unternehmen aus der NDAC-Kategorie „Megatrend Biotech & Medizin“ unter den Top Fünf nicht nur platzieren, sondern auch länger halten.

Fact Sheets Aktienfonds Mai

Höchste Nettowertentwicklung seit Jahren

Der Monat Mai kann sich wahrlich blicken lassen. Die 2017er Jahresperformance hat sich auf 9,20 Prozent erhöht. Die Nettowertentwicklung ist mit 13,51 Prozent so hoch wie seit Jahren nicht; vor vier Jahren betrug sie 9,67 Prozent, während sich zwischenzeitlich der Bruttowert ins Negative bis zu 12,30 Prozent hin entwickelte. Der NAV, Net Asset Value, zu Deutsch Nettoinventarwert liegt zum Monatsende bei 125,56 Euro. Die letzte, derart positive Wertentwicklung datiert zurück in das Jahr 2015.

Positive Konstanz im NDAC-Depot

Der Depotwert der DNick Holding AG als Nachfolger der Vereinigten Deutschen Nickelwerke VDN hält sich seit Monaten konstant unter den Top Fünf der NDAC-Depotwerte; im Mai an zweiter Stelle mit 3,78 Prozent, nach der Shareholder Beteiligung AG mit 3,98, und vor dem österreichischen Energieversorger OMV mit 3,75 Prozent.

Fact Sheets Aktienfonds Juni

Wertentwicklung der Vormonate leicht gebremst

Zum Halbjahreswechsel liegt die Wertentwicklung des NDACinvest-Aktienfonds bei 6,63 Prozent. Sie hat sich gegenüber den Vormonaten leicht abgeschwächt. Wie sie sich in Brutto und Netto errechnet, ist in den Hinweisen zum ausführlichen Factsheet näher erläutert. Dennoch liegen NAV und Rücknahmepreis gleichlautend bei 122,60 Euro. Die Net Asset Value NAV wird börsentäglich berechnet.

Erläuterung der Fachbegriffe von A bis Z

Nicht jedes Mitglied im NDAC ist ein „Börsenguru“. Um das Lesen und Verstehen von Fact Sheets, Depot- oder Geschäftsberichten sowie von Börsenpublikationen ganz allgemein zu erleichtern, ist eine Vielzahl von Fachbegriffen aus dem Börsen- und Anlegerbereich in Kurzform erläutert. Spätestens jetzt weiß der Leser, was mit was gemeint ist, und was was bedeutet.

Fact Sheets Aktienfonds Juli

Höchste Brutto- und Nettowertentwicklung seit fünf Jahren

Das Schaubild im Juli-Fachtsheet macht deutlich, dass in Bezug auf die rollierende 12-Monats-Wertentwicklung der abgelaufene Zeitraum 30.06.16/30.06.17 mit seiner Nettowertentwicklung in der Fünfjahreswertung am erfolgreichsten war; 13,12 Prozent sind der bisherige Spitzenwert für den NDACinvest-Aktienfonds. Mit der Wertentwicklung im laufenden Jahr geht es weiterhin aufwärts, wenn auch in etwas kleineren Etappen als zum Jahresbeginn.

Das Chancen- und Risikoprofil

kann mit Plus und Minus als ausgeglichen bewertet werden. Auf die Chancen besteht ein weitestgehend direkter Einfluss, ganz im Gegensatz zu solchen Risiken wie Kurse, Währungen oder Volatilität. An dieser Stelle sind auch weiterhin Können, Geschick und Erfahrung des NDAC-Teams gefragt. Die bisherigen 2017er Zahlen geben da durchaus Anlass zu Optimismus.

Factsheets Aktienfonds August

Leicht gebremster Wertzuwachs

Wie nicht anders zu erwarten, konnte sich der Aufwärtstrend über mehrere Quartale hinweg nicht auf dem Niveau aus Anfang des Jahres stabilisieren. Nach zwei von drei Dekaden kann sich die Wertentwicklung von 6 Prozent dennoch sehen lassen. Noch sind es vier Monate bis zum Jahresende, und das laufende Geschäftsjahr ist noch kein halbes Jahr alt.

Allokationen nach Ländern und Branchen mit interessantem Vergleich

Diese beiden aktuellen Übersichten sind interessant zu lesen. Sie machen deutlich, wo der NDAC-Anlageausschuss seine Schwerpunkte setzt. Werte aus dem Inland sind naturgemäß in der Überzahl. Die beiden Branchen Energie/Versorgung und Chemie mit einem prozentual geringen Gesamtanteil sind unter den Top-Fünf des Monats hingegen überproportional gut vertreten.

Factsheets Aktienfonds September

Kräftiger Sprung nach oben

Das NDAC-Team kann sich beglückwünschen! Mit einer NAV, Net Asset Value von 124,71 Euro und der Jahreswertentwicklung von aktuell 8,46 Prozent ist ein guter Start in das 2017er Schlussquartal gelungen. Gleichzeitig wurde die bisher beste Brutto- und Nettowertentwicklung der vergangenen fünf Jahre erreicht.

Bei den Top-Fünf nichts Neues

Über Monate hinweg haben sich die größten Positionen im NDAC-Portfolio ihren Platz unter den besten Fünf gesichert. Man kann es auch so formulieren: Auf die Werte in den Kategorien Energie/Versorgung/Chemie/Medizin ist Verlass. Das kann durchaus dazu ermutigen, sich in diesen Bereichen nach weiteren Anlegern umzusehen. Gemäß dem Anlageprofil erhöhen sich so die Chancen, während das Risiko überschaubar bis gering bleibt.

Factsheets Aktienfonds Oktober

Geradezu sprunghafte Wertentwicklung

Auch zu Beginn des vierten 2017er Quartals macht sich der NDACinvest-Aktienfonds ausgesprochen gut. Die Wertentwicklung zeigt weiterhin aufwärts und hat nach dem Jahr 2015 erneut die 125%-Grenze sichtbar überschritten. Das macht Mut für den Jahresendspurt. Die bisherige Jahreswertentwicklung liegt bei 11,14 Prozent, und die rollierende 12-Monats-Nettowertentwicklung mit 15,40 Prozent so hoch wie nie zuvor.

Deutschsprachiger Raum zu zwei Drittel im Portfolio vertreten

Die Anlagestrategie von vorzugsweise europäischen Nebenwerten aus dem deutschsprachigen Raum geht voll und ganz auf. Die Allokation nach Ländern weist zwei Drittel der Werte aus Deutschland sowie den deutschsprachigen Nachbarländern Österreich und Schweiz aus. Hinzu kommt noch Norwegen, wo nicht nur, aber auch Deutsch gesprochen wird.

Factsheets Aktienfonds November

Wie endet das Jahr 2017?

Diese Frage ist in diesen Tagen und Wochen so berechtigt wie interessant. Gegenüber dem Vormonat schwächelt die Wertentwicklung etwas; sie verringert sich leicht auf immerhin noch 10,39 Prozent und entspricht in etwa dem Dreijahresdurchschnitt von 10,28 Prozent. Der Nettoinventarwert NAV liegt einen Monat vor Jahresende bei 126,93 Euro; der Erstausgabepreis betrug im August 2008 100 Euro.

Bei den Top Fünf nichts Neues

Unverändert konstant und insofern beruhigend bis ermutigend ist die Situation bei den größten Positionen. Bis auf die DNICK Holding PLC aus London mit deutschen Wurzeln kommen alle vier anderen Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum. Ihr Anteil am Portfolio beträgt zum Stichtag 30.11. insgesamt 18,02 Prozent.

Factsheets Aktienfonds Dezember 2017

2017 – ein gutes Jahr für den Niedersächsischen Aktienclub

12,18 Prozent sind eine Jahresperformance, mit der sich Geschäftsführung und Anlageausschuss des NDAC wirklich sehen lassen können. Es ist innerhalb der letzten acht Jahre das dritte zweistellige Ergebnis. Die Europäische Zentralbank rechnet anders als der Endverbraucher. Der ist vielfach unzufrieden mit seinem Kontostand, wohingegen laut EZB im Bundesdurchschnitt das Sparvermögen in den vergangenen zehn Jahren von 18.000 auf 24.000 Euro gestiegen ist. Auch unsere Mitglieder spüren den schon länger anhaltenden Aufwärtsschwung an der Börse sowie im Club-Portfolio.

Und das sind die 2017er Gewinner in dem dreigeteilten NDAC-Depot

  • Basisinvestments: OVM aus Wien mit einem Gewinn von 55 %
  • Mittelstand und Nebenwerte: Ströer Media aus Köln mit 49,6 %
  • Megatrends: FinTech Group aus Frankfurt am Main mit 83,1%

Wertentwicklung Jahr

Die Performence des Fonds betrug +12,18 %
Die Gewinner 2017 des NDAC-Depot
Basisinvest
- OVM mit einem Gewinn von 55 %
Mittelstand
- Ströer Media mit + 49,6 %
Megatrends
- FinTech Group mit + 83,1%

Verkaufsprospekt des Aktienfonds

Verkaufsprospekt des Aktienfonds

Der Prospekt ganz allgemein ist eine Publikation, mit der eine Ware, ein Produkt beziehungsweise eine Dienstleistung beworben wird. Das Wort Prospekt hat seine Herkunft von dem lateinischen prospectus und heißt ins Deutsche übersetzt Ansicht. Unterschieden wird in den Produkt- sowie in den Imageprospekt. Eine eigene, besondere Prospektform ist der Wertpapierprospekt. Wie das Wort formuliert, wird in diesem Prospekt das Produkt Wertpapier beschrieben.

Das Verkaufsprospekt – die Hochglanz Präsentation für den Anleger

Das betreffende Wertpapier wird gehandelt, sodass der Wertpapierprospekt auch als Verkaufsprospekt bezeichnet wird. Für den gibt es vom Gesetzgeber vorgegebene Mindest- sowie Pflichtinhalte, bis hin zur Prospekthaftung. Der Wertpapier- respektive Verkaufsprospekt ist die eigentliche Entscheidungsgrundlage zur Kapitalanlage des Investors. Rechtsgrundlage ist das seit dem Jahr 2012 geltende Vermögensanlagegesetz, kurz VermAnlG. Dessen Vorgänger war bis dahin das Wertpapier- und Verkaufsprospektgesetz. Zuständige Bundesbehörde ist die BaFin, die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Wichtige Inhalte des Verkaufsprospektes

Der Niedersächsische Aktienclub NDAC mit Sitz in Uelzen gibt, im Benehmen mit der Axxion S.A. aus der Kantonshauptstadt Grevenmacher im Großherzogtum Luxemburg als Verwaltungsgesellschaft, einen Verkaufsprospekt zu dem Investmentfonds NDACinvest-Aktienfonds heraus. Die zurzeit aktuell gültige Fassung datiert aus Mitte März 2017. Mit seinen Pflichtinhalten sowie den ergänzenden Angaben und Informationen umfasst der Verkaufsprospekt in Schrift und Bild mehrere Dutzend Seiten. Er ist sowohl in Printform als auch elektronisch als Datei verfügbar. Zu den so notwendigen wie wissenswerten Inhalten gehören Informationen und Aussagen zu

  • Management & Verwaltung
  • Strategie, Politik sowie Beschränkungen für das Investment
  • Ausgabe, Bewertung, Rücknahme sowie Umtausch von Fondsanteilen
  • Anlagerisiken sowie Risikomanagement

Die Axxion S.A. als Verfasser des Verkaufsprospektes weist auf dessen Gültigkeit ausschließlich im Zusammenhang mit dem jeweils letzten Jahresbericht über den NDACinvest-Aktienfonds hin. Sollte der Bericht länger als acht Monate zurückliegen, gilt der Jahresbericht zusammen mit dem zwischenzeitlich erstellten Halbjahresbericht.

Der NDACinvest-Aktienfonds ist der zurzeit einzige Teilfonds des gleichnamigen Umbrella Fonds nach luxemburgischem Recht. Für den besteht die Möglichkeit, mehrere verschiedene Teilfonds in der Form von Sondervermögen aus Wertpapieren sowie aus sonstigen Vermögenswerten aufzulegen. Rechtsgrundlage für diesen Aktienfonds ist der Teil I des Luxemburger Gesetzes vom 17. Dezember 2010 über Organismen für gemeinsame Anlagen. Darüber hinaus erfüllt er die Anforderungen der Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften Nr. 2009/65/EG vom 13. Juli 2009. Verwahrstelle des Aktienfonds ist die Banque de Luxembourg mit Sitz in der Landeshauptstadt Luxemburg. Deren Arbeitsgrundlage sind der Verwahrstellenvertrag mit der Axxion S.A. sowie die einschlägigen Gesetzesgrundlagen. Die Consulting Team Vermögensverwaltung AG aus der niedersächsischen Großstadt Hildesheim ist von der Axxion S.A. mit der Anlageberatung betraut worden. Zum Aufgabengebiet gehören das Beobachten der Finanzmärkte, Analyse des Teilfondsvermögens sowie Anlageempfehlungen für die Verwaltungsgesellschaft nach den Grundsätzen der Anlagepolitik. Die Empfehlungen haben beratenden Charakter, ohne dass die Axxion S.A. an sie gebunden ist. Mit der Information ist die Fondsinform GmbH aus der rheinland-pfälzischen Großstadt Trier beauftragt, und mit dem Vertrieb die ACR-Uelzen GmbH am Sitz des NDAC im niedersächsischen Uelzen.

Naturgemäß wird in dem Verkaufsprospekt auf alle für die Investoren nur erdenklichen Anlagerisiken ausführlich eingegangen. Denen soll bewusst gemacht werden, welche Chancen und Risiken ihnen der NDACinvest-Aktienfonds dauerhaft bietet.

Die Risikohinweise sind aufgeteilt in
Allgemeine Risiken wie

    • diejenigen von Investmentfondsanteilen
    • diejenigen von Zielfonds
  • Marktrisiko
  • diejenigen bei Aktien und Wertpapieren mit aktienähnlichem Charakter
  • diejenigen in besonderen Unternehmenssituationen
  • Zinsänderungsrisiko
  • Währungs- & Transferrisiko
  • Emittenten- und Adressenausfallrisiko
  • Inflationsrisiko
  • Liquiditätsrisiko
  • Verwahrrisiko
  • Abwicklungsrisiko
  • das Risiko im direkten Zusammenhang mit dem Erhalt von Sicherheiten
  • Schlüsselpersonenrisiko
  • die politische, rechtliche sowie steuerliche Situation
  • durch Naturkatastrophen, kriminelle Handlungen oder sonstige Missstände
  • diejenigen in Verbindung mit Derivaten, mit sonstigen Instrumenten sowie Anlagetechniken

Besondere Risiken wie

  • bei Kauf und bei Verkauf von Optionen
  • bei Kauf und bei Verkauf von Terminkontrakten
  • bei Abschluss von Swaps
  • bei dem Einsatz jeglicher Techniken zu einer effizienten Verwaltung des Portfolios
  • Potentielle Interessenskonflikte Beteiligter

Das Verwaltungsreglement des Verkaufsprospektes bildet mit seinen insgesamt 18 Artikeln sozusagen die interne Rechtsgrundlage für den NDACinvest-Aktienfonds. Sie ist gleichzeitig der inhaltliche Leitfaden für den Halb- und für den Jahresbericht sowie für den dazugehörigen Geschäftsbericht.

Fragen zu diesem in jeder Hinsicht so informativen wie aussagefähigen Verkaufsprospekt werden von mehreren Ansprechpartnern beantwortet; vom NDAC selbst über Torsten Arends als den Vorsitzenden des Anlageausschusses, die Anlageberatungsfirma oder die Informations- sowie die Vertriebstelle, bis hin zur Axxion S.A. selbst.Link zum Download des Verkaufsprospekt NDACinvest Aktienfonds (PDF)

KIID – die wichtige Anlegerinformation des Aktienfonds

KIID – die wichtige Anlegerinformation des Aktienfonds

Ein Produktinformationsblatt soll ganz allgemein dazu dienen, den Konsumenten oder Verbraucher über die wesentlichen Chancen & Risiken des betreffenden Produktes zu informieren. Bei Medikamenten beispielsweise ist das der Beipackzettel. Im Finanzanlagebereich wie einem Investmentfonds wird diese Information wahlweise als Wesentliche Anlageinformation, kurz WA oder als KIID, als Key Investor Information Document bezeichnet. Im Grunde genommen ist das KIID eine auf die wesentlichen Inhalte verkürzte Form des Wertpapier- respektive Verkaufsprospektes. Mit diesem KIID zum NDACinvest-Anlagefonds bekommen Anleger und diejenigen, für die eine Beteiligung an dem Fonds überlegenswert ist, sozusagen ein Summery über alles Lesens- und Wissenswerte dargeboten.

Das KIID – englisch: Key Investor Information Document (KIID) für den NDACinvest

Der NDACinvest-Aktienfonds ist ein Teilfonds mit der amtlichen Bezeichnung LU0369231211 / WKN: A0Q4LK des gleichnamigen Umbrella. Er wird seit dem 1. April 2016 von der Axxion S.A. mit Sitz in Luxemburg verwaltet. Verwahrstelle des Aktienfonds ist die Banque de Luxembourg S.A. Die für Luxemburg zugelassene Axxion S.A. wird durch die CSSF, die Commission de Surveillance du Secteur Financier mit Sitz in Luxemburg beaufsichtigt, ebenso wie der für Luxemburg zugelassene Aktienfonds. Das KIID zum NDACinvest-Aktienfonds ist vom Informationsgehalt her dreigeteilt, und zwar in

  • Anlagestrategie, Anlagepolitik und Anlageziele
  • Chance, Risiko und Ertragsprofil
  • Kosten und Historie zur Wertentwicklung

Naturgemäß verfolgt der Aktienfonds das mittel- und langfristige Ziel, unter Abwägung von Chance und Risiko einen maximal hohen Wertzuwachs des angelegten Vermögens zu erwirtschaften. Die Fondserträge werden dauerhaft thesauriert. Bis zu zehn Prozent des Fondsvermögens können in Zielfonds investiert werden. Die Anlagestrategie wird unter dem Gesichtspunkt flexibel gehandhabt, dass in Derivate, in Geldmarktinstrumente sowie in Wertpapiere jeglicher Art investiert werden kann. Mit diesen diversifizierten Anlagen sollen Dividenden, Kursgewinn- sowie Zinserträge generiert werden. Die für den Fonds ausgewählten Aktien sollen zweierlei Voraussetzungen erfüllen, und zwar

  • günstige Bewertung mit einem fundamental unterdurchschnittlichen Risiko
  • Gewährleistung einer von der allgemeinen Börsensituation möglichst unabhängigen Entwicklung

Fondsanteile können börsentäglich erworben und zurückgegeben werden. Außergewöhnliche Situationen erfordern außerordentliche Maßnahmen der Verwaltungsgesellschaft. So kann sie in bestimmten Situationen nach eigenem Ermessen sowohl die Ausgabe als auch die Rücknahme von Fondsanteilen temporär aussetzen. Der NDACinvest-Aktienfonds eignet sich vorzugsweise für Anleger, die ihr Kapital für einen Zeitraum ab fünf Jahren aufwärts zur Verfügung stellen, in dem Sinne binden möchten. Grundsätzlich ist beabsichtigt, in einen Mix aus regionalen bis hin zu weltweiten Aktien zu investieren. Die Aussichten für Kurssteigerungen sollen immer in einem vertretbaren Risiko zum Anlagebetrag selbst stehen.

Risikoangabe wichtig

Auf einer Risikoskala von 1 bis 7 ist der NDACinvest-Aktienfonds bei einer in der jüngeren Vergangenheit mittleren bis hohen Volatilität auf Nummer 5 eingestuft. Eine Volatilität, ins Deutsche übersetzt flüchtig oder vorübergehend, zeigt aus statistischer Sicht die Schwankung von Börsenkursen innerhalb einer Zeitreihe. Kategorie 5 ist der Ausdruck von mittleren bis hohen Preisbewegungen aufgrund der historischen Performancedaten. Daraus lassen sich jedoch keine Rückschluss auf eine zukünftige Fondsentwicklung ableiten. Diese Einstufung wird regelmäßig vorgenommen und der jeweils aktuellen Risikosituation angepasst. Ein geringeres Risiko bedingt naturgemäß auch eine geringere Rendite, während umgekehrt bei höherem Risiko höhere Erträge möglich sind. Zu den Risiken mit lediglich bedingtem Einfluss auf den NDACinvest-Aktienfonds gehören in alphabetischer Reihenfolge

  • Derivate-Risiken
  • Kontrahenten-Risiken
  • Kredit-Risiken
  • Liquiditäts-Risiken
  • Operationelle Risiken
  • Verwahr-Risiken

Die Mehrheit dieser Risiken ist eher theoretischer Natur, so wie zum Beispiel das Risiko durch Naturereignisse, durch Brand oder durch Zerstörung aufgrund von Vandalismus. Wenn der Fonds Geschäfte mit Derivaten tätigt, um auf steigende oder fallende Kurse zu setzen und damit Wertzuwachs oder Wertsicherung zu erzielen, dann gehen die dadurch erhöhten Chancen allerdings auch mit einem erhöhten Verlustrisiko einher.

Der NDACinvest-Aktienfonds ist seit August 2008 am Markt. Die Performance bewegt sich seitdem, bis in das Jahr 2017 hinein, zwischen -4,9 und +19,1 Prozent. In dieser Berechnung von Management & Verwaltung sind, außer den einmaligen Ausgaben für Ausgabeauf- sowie für Rücknahmeabschlag, sämtliche Kosten und Gebühren enthalten. Zu den dauerhaften Kosten, die dem Fonds geschäftsjahrmäßig entzogen werden, gehören die laufenden Ausgaben in Höhe von 3,11 Prozent sowie die Performance Fee als eine an die Wertentwicklung des Fonds gebundene Gebühr von 10 Prozent. Die gesamte Kostensituation ist Gegenstand des jeweiligen Jahresberichtes sowie des Prüfvermerkes der beauftragten Prüfgesellschaft. Darüber hinaus können die aktuelle Vergütungspolitik sowie Details zur Vergütungsberechnung nebst Bonifikation auf der Webpage von Axxion. S.A. nachgelesen werden. Alle Unterlagen und Informationen sind in deutscher Sprache verfügbar.

Dieses KIID ist ein erster Einstieg in die Thematik „NDACinvest-Aktienfonds“. Für weitergehende Informationen stehen Management & Verwaltung sowie Torsten Arends als Vorsitzender des Anlageausschusses der Fondsberatung zur Verfügung; sie stehen dem wissbegierigen sowie potentiellen Anleger Rede und Antwort.

Hier können Sie das KIID NDACinvest herunterladen.Download des KIID

BB Biotech Aktien im Depot

BB Biotech Aktien – Investment in der Biotech Industrie

Vielfältig von Biologie und Biochemie über Physik und Chemie zu Informatik, Materialwissenschaften und Verfahrenstechnik. Die BB Biotech AG gehört als schweizerisches Unternehmen zu den von ihrer Werthaltigkeit her weltweit größten Biotechnologie-Beteiligungsgesellschaften. BB Biotech Aktien erfahren ein nachhaltige Wertentwicklung.Als Biotechnologie definiert die OECD, Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit Sitz in Paris „die Anwendung von Wissenschaft und Technologie auf lebende Organismen sowie auf deren Bestandteile, Produkte und Modelle mit dem Ziel, lebende und nicht lebende Materialien für die Produktion von Wissen, Waren und Dienstleistungen zu verändern.“ Zu der multidisziplinären Wissenschaft rund um die Biotechnologie gehören neben Biologie und Biochemie weiterhin die Physik, Chemie, Informatik, Materialwissenschaften sowie die Verfahrenstechnik.

Investitionen des Schweizer Unternehmen

Biotech Industrie gehört zu den interessantesten überhaupt
BB Biotech investiert in Biotechnologie-Unternehmen auf dem Wachstumsmarkt innovativer Arzneimittel. Dabei liegt der Fokus auf solchen Gesellschaften, deren Medikamente einen hohen medizinischen Bedarf abdecken, und die dadurch ein überdurchschnittliches Umsatz- sowie Gewinnwachstum erzielen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1993. Der Firmensitz befindet sich in der schweizerischen Grenzstadt Schaffhausen im gleichnamigen Kanton. Die BB Biotech Aktie ist an den drei Börsenplätzen Schweiz, Deutschland und Italien gelistet. In Deutschland im Prime Standard, in der Schweiz im Segment SIX Swiss Exchange und in Italien im Star Segment. Seit dem Jahr 2010 wird BB Biotech von Dr. Daniel Koller als Head Investment Team Manager geleitet. Präsident des dreiköpfigen Verwaltungsrates ist Dr. Erich Hunziker. Mit einer jährlichen Wachstumsrate im zweistelligen Bereich gehört laut Dr. Koller der Biotech-Sektor zu den interessantesten Industrien überhaupt. Heutzutage, Mitte der 2010er Jahre, stamme jedes zweite Medikament aus Biotech-Laboren. Steigende Lebenserwartung sowie verwestlichter Lebensstil gehören zu den wesentlichen Wachstumstreibern. Das führt zu einem dauerhaften Anstieg der Gesundheitskosten, und der wiederum hat die Notwendigkeit effizienter sowie effektiver Medikamente zur Folge. Das Wachstum der Biotechnologie ist sozusagen ein Selbstläufer.

Das Unternehmen auf Kurs

Mit Fundamentalanalyse, Knowhow und Erfahrung zum Erfolg
Der Investmentprozess von BB Biotech geht nach einem seit Jahren bewährten, vierstufigen Schema vonstatten. Die vier Abschnitte sind Ideenfindung, Due Dilligence, das Investment selbst sowie die Überwachung. Aus einem „Universum“ von rund 800 Gesellschaften kommt etwa die Hälfte in einen ersten Fokus. In diesem Stadium sind die Auswahlkriterien so weit verdichtet, dass etwa 150 Unternehmen in die engere Auswahl kommen. Für das Portfolio von BB Biotech bleiben letztendlich 20 bis 35 Gesellschaften übrig. Bei diesem Prozess stützt sich das Unternehmen auf die bewährte Fundamentalanalyse seines Management Teams sowie auf die langjährige Erfahrung des Verwaltungsrates. Für den jeweiligen Sektor wird ein dichtes, verlässliches Netzwerk von Medizinern und Spezialisten genutzt.
Zu jeder Beteiligung wird ein individuelles Finanzmodell erstellt. Es muss das Potenzial zur Wertverdopplung in einem Zeitraum von etwa vier Jahren haben. Dazu gehören die drei Kriterien neues Produkt für schwerwiegende Krankheiten, Innovationskraft sowie erstklassiges Management des Unternehmens. Nach der Aufnahme in das Portfolio der BB Biotech wird der bis dahin aufgebaute Kontakt mit den Führungsgremien der Beteiligungen intensiv gepflegt und kontinuierlich ausgebaut.

BB Biotech Aktien mit guten Dividenden

Regelmäßige Dividendenausschüttung bis zum Ende des Jahrzehnts gesichert
Die 2017er Generalversammlung hat am 16. März eine Dividende von 2,75 CHF je Aktie beschlossen. Zahltag war in der darauffolgenden Woche. Auch für die kommenden Jahre kann mit einer gleichartigen Dividendenausschüttung gerechnet werden. Die Marktkapitalisierung von BB Biotech lag zum Jahreswechsel 2016/2017 bei 2,85 Mrd. Euro. Bis auf wenige Prozent befinden sich die Biotech-Aktien im Streubesitz. Auch zu Beginn des ersten Quartals 2017 fällt die Gewinnprognose weiterhin positiv aus. Im Fünfjahresvergleich ist der Aktienkurs um mehr als 300 Prozent angestiegen.Das freut auch den NDACInvest. Sie führt ihrerseits die Biotech-Aktie in ihrem Portfolio. Seit einigen Jahren verfolgt BB Biotech eine „strukturierte Ausschüttungspolitik“ mit dem Ziel, den Aktionären jährlich eine Kapitalrückführung von bis zu 10% zu ermöglichen. Sie besteht aus den folgenden zwei Komponenten: Berechnet auf den gewichteten Durchschnittskurs der Aktie im Dezember des jeweiligen Geschäftsjahres wird eine Dividendenrendite von 5% gezahlt. Hinzukommen Aktienrückkäufe im Umfang von bis zu 5% des Aktienkapitals per anno. Der Aktionär kann bei BB Biotech also fest mit seiner Dividende rechnen, er kann sie sich buchstäblich selbst im Vorhinein ausrechnen.Neuigkeiten zu BB Biotech