Anlagebetreuung

Aktienfonds – Anlagebetreuung

Die aktive Anlagebetreuung bezieht sich auf die Auswahl und Überwachung der Unternehmen im Aktienfonds. Es gibt viele börsennotierte Unternehmen weltweit. Allein in Deutschland sind ca. 550 Unternehmen an der Börse gelistet. Um beurteilen zu können, welche Unternehmen attraktiv zu bewerten sind, erfolgt eine Einteilung in zwei Segmente. Substanz und Wachstum.

Die Substanz bei der Unternehmensbewertung

Hier werden die Unternehmen herausgefiltert, die über zentrale Kriterien verfügen. Wir bevorzugen nachhaltige Gewinnentwicklungen und eine langjährige kontinuierliche Dividende verbunden mit einem erfolgreichen Management. Hinzu kommt als Voraussetzung für die Aufnahme eines Unternehmens in unseren Aktienfonds eine attraktive Bewertung.

Die Bewertung wird anhand von Kennzahlen beurteilt. Die bedeutendste Kennzahl ist das KGV. Die Abkürzung bedeutet Kurs-Gewinn-Verhältnis. Die Berechnung des KGV erfolgt durch die Division des aktuellen Börsenkurs durch den anteiligen Gewinn je Aktie. Ein KGV von 10 bedeutet, dass man sein eingesetztes Kapital nach 10 Jahren mit den aufgelaufenen Gewinnen amortisiert hat.

Wichtig ist hierbei auch eine Einschätzung der Zukunftsentwicklung des Unternehmens, da das KGV eine Vergangenheitsbetrachtung ist. Eine Einschätzung auf die Zukunft beinhaltet , wie viel Gewinn das Unternehmen in der Zukunft pro Aktie erwirtschaften kann. Ist die Gewinnentwicklung positiv, sinkt im Umkehrschluss die Kennzahl KGV. Sinken die Gewinne des Unternehmens, kann das Gegenteil eintreten und die Kennzahl KGV je Aktie steigt. Auch sollte der Vergleich innerhalb einer Branche erfolgen. Im sogenannten Peer-Group-Vergleich wird analysiert, wie das Unternehmen zu Wettbewerbern in der identischen Branche bewertet ist.

Für einen aktive Anlagebetreuung reicht es natürlich nicht aus, das Unternehmen anhand lediglich einer Kennzahl zu beurteilen. Daher beziehen wir eine Vielzahl von weiteren Kennziffern ein.

Die wichtigsten sind neben dem KGV, das KUV, die Dividendenrendite und das PEG-Ratio.

Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)

Das KUV misst den Börsenwert eines Unternehmens anhand des Umsatzes, den das Unternehmen erzielt. Eine Kennzahl von mehr als 1 bedeutet, dass der Börsenwert höher als der Umsatz des Unternehmens ist. Klassischerweise werden die Unternehmen mit einer Kennzahl von mehr als 1 betrachtet, die eine hohe Umsatzrendite aufweisen können. Die Branchen, bei denen die Umsatzrendite z.B. aufgrund eines hohen Wettbewerbes gering ist, werden traditionell mit einem niedrigen KUV bemessen. Als Beispiel ist hier die Lufthansa in der Branche Luftverkehr zu nennen. Das KUV für Lufthansa liegt mit 0,2 im sehr niedrigen Bereich, da aus dem Umsatz wenig Gewinn zu erzielen ist.

Ein Gegenbeispiel aus dem DAX wäre die Softwareschmiede SAP. Diesem Unternehmen wird mit einem hohen KUV von über 4 bemessen, da es SAP schafft, eine sehr hohe Umsatzrentabilität zu erzielen. Die Profitabilität des Unternehmens muss also in die Bewertung des Unternehmens mit einbezogen werden.

Die Dividendenrendite

wird im prozentualen Verhältnis der Gewinnausschüttung zum aktuellen Börsenkurs bemessen. Wenn ein Unternehmen eine hohe Dividende an seine Aktionäre ausschüttet, dann wird der Aktionär am Gewinn des Unternehmens beteiligt. Wir bevorzugen eine langjährige und konstante Dividendenausschüttung.

Wachstum bei der Unternehmensbewertung

PEG-Ratio

Mit dem PEG-Ratio kommt eine weitere Kennzahl zur Bemessung der Attraktivität von Unternehmen ins Spiel. Hier wird der Bereich Wachstum betrachtet.

Bei stark wachsenden Unternehmen ist die Vergangenheitsbetrachtung auf historische Gewinne nicht zielführend. Hier ist es sinnvoller, das KGV im Verhältnis zum Wachstum zu betrachten, um eine Aussage zu erzielen, ob ein Unternehmen im Verhältnis zum Wachstum eher günstig oder teuer ist.

Ein klassisches Wachstumsunternehmen aus unserem Aktienfonds ist die Amazon. Amazon erzielt ein hohes Wachstum, aufgrund ständig neuer Produktideen und die Investition der Gewinne in neue Geschäftsfelder. Eine Bewertung aufgrund der Kennzahl KGV hat in der Vergangenheit immer dazu geführt, dass das Unternehmen als sehr teuer betrachtet werden musste.

Stellt man anstatt des KGV nun auf das PEG-Ratio ab, wird diese Kennzahl aufgrund des rasanten Wachstums aussagen, dass Amazon über eine attraktive Bewertung verfügt.
Die Bewertung der Unternehmen nach diesen und weiteren Kennzahlen wird durch uns permanent durchgeführt. Auch wenn wir lieber Unternehmen in unserem Depot haben, welche langfristig an der Wertentwicklung beteiligt sind, zögern wir nicht, Unternehmen aus unserem Depot zu entfernen, welche die Wertentwicklung unseres Aktienfonds auf Dauer negativ beeinflussen.

Aktienindizes – ausgewählte Aktienkurse als Referenzen

Aktienindizes – ausgewählte Aktienkurse als Referenzen

Es gibt weltweit etwa 200.000 Aktienindizes

Der erste Aktienindex wurde 1884 in den USA von Charles Dow und Edward Jones entwickelt. Er bestand zuerst aus neun Eisenbahngesellschaften, einer Dampfschifffahrtsgesellschaft sowie der Geldtransfergesellschaft Western Union. Der Dow Jones wurde ein Erfolg, denn Investoren hatten von nun an ein verlässliches Datenmaterial. Mit den ausgewählten Unternehmen gab es eine Richtlinie für Werte und Wertentwicklung. Ein Aktienindex wird mit den Daten der historischen Entwicklung, statistischen Zahlen sowie mithilfe von mathematischen Formeln berechnet. Hinter der Berechnung stehen die Überlegungen von Finanzexperten, welche Kriterien für einen Index bedeutsam sind. Es wird zwischen gleichgewichteten, preisgewichteten und kapitalgewichteten Indizes unterschieden.

Der DAX 30 ist der kapitalgewichtete Performanceindex der Deutschen Börse

Die Berechnungssequenz beträgt 15 Sekunden. Der aus Banken zusammengesetzte Arbeitskreis Aktienindizes tagt regelmäßig über die Zusammensetzung und Berechnung und lässt dem Vorstand der Deutsche Börse AG Empfehlungen zukommen. Dem Vorstand obliegt das Entscheidungsrecht. Das Handelsvolumen von Bluechips im Prime Standard ist ein Kriterium für die Aufnahme oder Entlassung aus dem Index. Die Frankfurter Wertpapierbörse unterscheidet zwischen Prime Standard und General Standard. Unternehmen im Prime Standard erfüllen, über die gesetzliche Geschäftsberichts- sowie Mitteilungspflicht des General Standards hinaus, internationale Anforderungen. Neben dem DAX gibt es am Börsenplatz Frankfurt den MDAX, TecDAX, SDAX, HDAX, Mid Market Index, Technology All Share, Classic All Share, Prime All Share und CDAX. Der DAX oder auch deutscher LeitIndex besteht aus 30 ausgewählten Unternehmen, deren Aktienkurse als Referenzen für eine Entwicklung stehen.

Die europäischen STOXX-Indizes berechnet ein Unternehmen der Deutschen Börse

Die STOXX Ltd. prüft die Zusammensetzung im Jahresrhythmus. Den Index Euro STOXX 50 gibt es als Kurs- sowie als Performanceindex. Gelistet sind 50 Unternehmen der Eurozone, darunter der französische Chemiekonzern Air Liquide, das niederländische Luft- und Raumfahrttechnikunternehmen Airbus Group sowie der deutsche Versicherungskonzern Allianz. Der ähnlich klingende STOXX Europe 50 listet auch europäische Unternehmen außerhalb der Eurozone, beispielsweise das Schweizer Industriegüter- und Dienstleistungsunternehmen ABB und die britische Bank Barclays.

Der Dow Jones Industrial Average ist weltweit relevant

Zusammen mit dem Dow Jones Transportation Average und dem Dow Jones Utility Average repräsentiert der DJIA eine Auswahl US-amerikanischer Unternehmen und bildet die Basis für den Bluechip-Index Dow Jones Composite Average. Der Standard & Poor’s 500, abgekürzt S & P 500 oder S & P, ist ein Kursindex mit 500 US-amerikanischen Unternehmen jeder Branche. Der Nasdaq enthält alle am Börsenplatz Nasdaq gehandelten Aktien. Der FTSE 100, auch Footsie genannt, ist der Leitindex der Londoner Börse. Er ist ein Kursindex, der die Werte nach Marktkapitalisierung ordnet. Ergo sind unterschiedliche Branchen vertreten. Gelistet sind unter anderen Royal Dutch Shell, HSBC, GlaxoSmithKline. Die Zusammensetzung wird vierteljährlich von der FTSE Gruppe aktualisiert. Der SMI ist der Börsenindex der Züricher Börse, der CAC 40 enthält die 40 größten französischen Unternehmen und der IBEX 35 spanische Werte. Der TSX ist der Börsenindex von Toronto, der ASX von Sidney.

Asien, Moskau und Lateinamerika

Um den asiatischen Markt zu analysieren, gibt es den japanischen Nikkei 225 der Börse Tokyo, den Hang Seng der Hongkonger Börse, den SCI von Schanghai, den Straits Times Börsenindex von Singapur sowie den Sensex der Börse in Bombay. Der RTS spiegelt die Entwicklung an der Moskauer Börse, der BOVESPA an der Börse in Sao Paulo wieder.

Marktkapitalisierung

Marktkapitalisierung – Kenngröße zum Vergleich

Marktkapitalisierung

Die Höhe der Marktkapitalisierung ist ein Hinweis auf die Liquidität. Mit anderen Worten zeigt sie, wie zügig sowie gewinnbringend ein Investor die Aktie wieder verkaufen kann. Diese Vergleichsgröße ist ein Indiz, wie begehrt ein Unternehmen an der Börse ist. Würde ein Marktteilnehmer eine Aktiengesellschaft vollständig übernehmen wollen, wäre der Gesamtpreis des aktuellen Marktwertes für die Übernahme zu bezahlen. Für die Gewichtung eines Unternehmens innerhalb eines Börsenindex spielt die Höhe der Marktkapitalisierung eine Rolle. Hierfür wird die Anzahl der sich im Streubesitz befindlichen Aktien berücksichtigt.

Diese Kenngröße ist ein Unternehmensvergleich innerhalb einer Branche

Wird die Markt-Kapitalisierung einer Aktiengesellschaft mit Mitbewerbern desselben Sektors verglichen, erschließt sich die Stellung des Unternehmens im Vergleich zur Konkurrenz. Der höchste Börsenwert muss jedoch nicht mit den besten Geschäftszahlen korrelieren. Zur Bewertung des Investments ist zusätzlich das KGV, das Kurs-Gewinn-Verhältnis, hinzuziehen. Da der aktuelle Börsenkurs zur Berechnung der Marktkapitalisierung genommen wird, variiert diese. Bei bedeutenden Unternehmen mit stattlichem Börsenwert im Milliardenbereich ist eine minimale Kursveränderung vernachlässigbar.

Beispiel für die Berechnung der Marktkapitalisierung anhand des Unternehmens Bayer

Marktkapitalisierung = Aktienzahl x Börsenkurs. Die Bayer-Aktie ist zu 100 % im Streubesitz. Es sind 826,95 Millionen Aktien im Umlauf. Bei einem Kurs von 105,90 Euro ist die Marktkapitalisierung 87,574 Milliarden Euro. Sinkt der Kurs auf 100 Euro, werden 826,95 Millionen Aktien mit 100 multipliziert. Das Ergebnis ist 82,695 Milliarden Euro. Je nach Börsenkurs steigt oder sinkt der Marktwert eines Unternehmens. Die Marktkapitalisierungszahl wird für die Berechnung des KBV (Kurs-Buch-Verhältnis) und des KUV (Kurs-Umsatz-Verhältnis) für eine intensive Betrachtung des Investments herangezogen.

Market capitalization – von Mega Caps bis Nano Caps

Im öffentlichen Standard werden Aktiengesellschaften in Mega Caps, Big/Large Caps, Mid Caps, Small Caps, Micro Caps und Nano Caps eingeteilt. Kapitalanlegern hilft diese Kategorisierung bei der Unterscheidung zwischen Standardwerten, Nebenwerten oder Pennystocks.

Mega Caps haben eine Marktkapitalisierung über 200 Milliarden US-Dollar. Das sind die wertvollsten Unternehmen in der Welt. Zurzeit sind das Apple, Alphabet (vormals Google), Microsoft, Amazon und Exxon Mobile.

Big/Large Caps mit einer Markt-Kapitalisierung zwischen 10 Milliarden und 200 Milliarden US-Dollar werden auch Blue Chips oder Standardwerte genannt. Es sind DAX 30 Teilnehmer wie beispielsweise Daimler, BMW, Fresenius Medical Care. Im DAX 30 haben SAP, Siemens, Bayer, BASF und Deutsche Telekom momentan der größten Marktkapitalisierung.

Mid Caps sind MDAX Teilnehmer und haben eine Marktkapitalisierung zwischen 2 Milliarden und 10 Milliarden US-Dollar. Beispiele für solche mittelgroßen Unternehmen mit geringerem Handelsvolumen sind Covestro, Deutsche Wohnen, Hannover Rückversicherung.

Small Caps mit Markt-Kapitalisierung zwischen 300 Millionen US-Dollar und 2 Milliarden US-Dollar sind kleine börsennotierte Unternehmen wie die SDAX Teilnehmer Hornbach, Rhön-Klinikum, SIXT. Sie werden auch Nebenwerte genannt.

Micro Caps zwischen 50 Millionen US-Dollar und 300 Millionen US-Dollar Marktkapitalisierung sowie Nano Caps unter 50 Millionen US-Dollar sind an der Börse gehandelte Kleinstwerte mit geringer Liquidität, die nicht an allen Börsenplätzen gelistet sind. Nano Caps sind auch unter dem Begriff Pennystocks oder Hotstocks bekannt und gelten als riskante Anlage.

Investmentfonds

Investmentfonds – Geldanlage in Fonds

Geldanlage im Investment-Fonds

Bildlich gesprochen handelt es sich bei einem offenen Investment-Fonds um einen Topf, in dem das Geld von vielen Anlegern verwaltet wird. In diesem Topf befinden sich Aktien, Rentenpapiere, festverzinsliche Papiere, Anleihen oder Immobilien von unterschiedlichsten Unternehmen. Verwaltet wird der Fonds von einer professionellen Kapitalanlagegesellschaft. Sie hält das eingezahlte Geld als Sondervermögen separat von ihrem eigenen Vermögen. Das Sondervermögen ist damit auch dann vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt, wenn die Anlagegesellschaft in eine wirtschaftliche Schieflage gerät. Der Fonds wird von einem Fondsmanager professionell betreut und verwaltet, er entscheidet darüber, welche Aktien, Renten oder Festzinspapiere, Anleihen oder Immobilien in welcher Menge in dem Fonds gehalten werden. Der größte Vorteil eines Fonds besteht in der Aufteilung eines Investments auf die unterschiedlichen Unternehmen. Selbst wenn beispielsweise die Aktien eines Unternehmens fallen und der Anleger dadurch vorübergehend einen Verlust erleidet, steigen in der Regel die Papiere anderer Firmen oder bleiben mindestens auf einem konstanten Niveau. Bei einem längeren Anlagezeitraum bringen offene Fonds einen attraktiven Gewinn bei einem überschaubaren Risiko. Deshalb eignen sie sich sehr gut als Beimischung im Portfolio für den persönlichen Vermögensaufbau.

Eine solide Empfehlung für Privatanleger

Aufgrund der großen Vielfalt am Markt ist ein offener Investment-Fonds für nahezu jeden Anleger geeignet. Abhängig vom gewählten Fonds wird das angelegte Geld beispielsweise nur in Aktien von deutschen Unternehmen eingebracht. Andere Fonds investieren in Aktien im europäischen, im asiatischen oder im US-amerikanischen Raum. Wieder andere Investments verteilen sich auf alle Kontinente und auf Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen. Durch diese Vielfalt an Angeboten kann der Fonds sehr gezielt auf das finanzielle Ziel des Anlegers zugeschnitten werden. Wichtig ist also, dass man sich als Privatinvestor über die Anlageziele im Klaren ist. Wer mit einem Fondsinvestment eine Rücklage für alle Fälle aufbauen will, wird einen anderen Fonds wählen als ein Anleger, der eine private Altersvorsorge aufbauen will. Wer eine schnelle Rendite sucht, entscheidet sich für ein anderes Investment als ein sehr sicherheitsorientierter Kleinanleger. In der großen Auswahl an Fonds liegt gleichzeitig auch die größte Herausforderung, denn ein Anleger sollte nur ein Investment wählen, das genau zu seinen Zielen und zu seiner Risikoeinstellung passt.

Geschlossene Fonds als Tipp für Profis

Von einem offenen Investment-Fonds streng abzugrenzen ist der geschlossene Fonds. Dabei handelt es sich um eine Unternehmensbeteiligung, der Anleger erwirbt also einen Anteil an einem Unternehmen. Typische geschlossene Fonds sind der Erwerb einer Immobilie, einer Schiffs- oder Flugzeugbeteiligung. Für den Kauf und den Betrieb des Objekts wird das Geld von mehreren Anlegern eingesammelt. Dabei hat jede Beteiligung in der Regel eine Mindestsumme, die im fünfstelligen Bereich liegen kann. Die Fondslaufzeit ist vorgegeben, sie liegt oft bei fünf bis zehn Jahren. Erst danach ist der Verkauf des Anteils möglich. Da der Anleger bei einem geschlossenen Fonds die Chancen und Risiken eines Unternehmers trägt und da sich der Fondsanteil während der Laufzeit nur schwer verkaufen lässt, ist ein geschlossener Investmentfonds in der Regel nur für erfahrene Anleger geeignet.

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Spareinlagen

Spareinlagen – Sparen bei Banken und Sparkassen

Spareinlagen seit ca. 200 Jahren

Das verzinste Sparen wird historisch erstmals Ende der 1820er Jahre erwähnt. Bei der damals neugegründeten Stadtsparkasse Berlin erhielten die Sparer ein Quittungsbuch als Unterlage über die eingezahlten Sparbeträge. Das war sozusagen die Geburtsstunde des mittlerweile knapp 200 Jahre alten Sparbuches. Spareinlagen sind nach wie vor eine der vom Verbraucher besonders bevorzugten Sparformen, wenngleich Mitte der 2010er Jahre aufgrund der EZB-Niedrigzinspolitik die Sparzinsen drastisch gesunken sind.

Spareinlagen werden von denjenigen Banken und Sparkassen angeboten, die nach dem Kreditwesengesetz als Universalbank zugelassen sind. In § 1 Absatz 29 KWG ist die Spareinlage genau beschrieben. Danach sind Spareinlagen „unbefristete Gelder, die nicht für den Zahlungsverkehr bestimmt, und die durch Ausfertigung einer Urkunde wie dem Sparbuch als Spareinlage gekennzeichnet sind. Die Kündigungsfrist beträgt mindestens drei Monate, wobei der kündbare Betrag je Kalendermonat und Sparkonto nicht höher als 2.000 Euro sein darf“.

Den Banken und Sparkassen bleibt es überlassen, jeweils eigene Formen von Spareinlagen zu entwickeln und anzubieten. Die gängigen unter ihnen sind das Sparkonto mit dem dazugehörigen Sparbuch, der Vermögenswirksame Sparvertrag, das Prämiensparen sowie der Banksparplan, der für die private Altersvorsorge bevorzugt wird.

Kreditinstitute arbeiten mit den Einlagen der Sparer

Mit seiner Spareinlage leiht der Sparer sein Erspartes der Bank oder Sparkasse, er vertraut es ihr an. Die nutzt ihrerseits die Spareinlage, um sie selbst zinsbringend anzulegen, oder um sie als Kredit und Darlehen gegen Zinsen zu verleihen. Aus diesem Zinserlös werden einerseits die Spareinlagen zugunsten der Sparer verzinst; andererseits ist der Zinserlös anteilig ein Bestandteil des Bankengewinns. Dieser Kreislauf hat jahrzehntelang bestens funktioniert; im Grunde genommen bis zur Finanzkrise Mitte der 2000er Jahre und der sich daran anschließenden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Die Banken können seitdem für ihre eigenen Geldanlagen keine nennenswerten Habenzinsen erwirtschaften, und in der Folge davon auch die Spareinlagen der Sparer nur marginal verzinsen. Die Zinsen für Spareinlagen werden einmal jährlich gutgeschrieben. Das geschieht nicht automatisch. Der Sparer legt das Sparbuch bei seinem Kreditinstitut vor und lässt die aufgelaufenen Zinsen gutschreiben. Verzinst wird jeweils die Spareinlage selbst, also nicht zuzüglich der jeweiligen Zinsen. Der Zinssatz für Spareinlagen wird unter den Kreditinstituten als Spareckzins bezeichnet. Das ist der Zinssatz für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist.

Gesetzliche Einlagensicherung für Spareinlagen

Spareinlagen sind in der heutigen Zeit absolut sicher. Sie sind über die gesetzliche Einlagensicherung bis zur Höhe von 100.000 Euro je Sparbuch beziehungsweise Sparkonto garantiert. Darüber hinaus haben einzelne Banken und Sparkassen diese gesetzliche Grenze auf eigener, freiwilliger Basis erhöht. Grundlage dafür ist § 4 EAEG, des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes.

Spareinlage – Beliebtes Patengeschenk zur Kindtaufe

Auch in der heutigen Zeit ist das „gute alte Sparbuch“ ein so beliebtes wie gefragtes Geschenk, beispielsweise von Taufpaten für das Patenkind. Dabei wird das Angenehme mit dem Zweckmäßigen verbunden. Diese Spareinlage ist meistens ein bis zur Volljährigkeit terminierter Banksparplan. Abhängig von der Höhe der monatlichen Sparrate ergibt sich inklusive der Zinsen ein vier- bis fünfstelliger Betrag als Start in das Berufs- oder Studienleben. Dem heutigen Sparer bleibt als Trost, dass die EZB ihre „Nullprozentpolitik“ irgendwann ändern, sprich beenden muss. Dann steigen die Sparzinsen und damit auch wieder die Attraktivität von Spareinlagen.Sparbuch

Sparbrief

Risiko – Kaufkraftverlust

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Rohstoffe

Rohstoffe – Geld anlegen in Rohstoff-Aktien

Rohstoffe als Handelsgut an den Börsen

Energierohstoffe als Anlage

Rohstoffe werden in unterschiedliche Kategorien eingeteilt, vor allem die Energierohstoffe sind für die Finanzwelt besonders interessant. Zu den Energierohstoffen gehören fossile Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas und Kohle. Eisen, Aluminium und Stahl, das Erzeugnis von Eisen bilden die Kategorie der Metallrohstoffe. Die Edelmetalle werden gebildet von Gold, Silber und Platin. Rohstoffe sind eine alternative Anlageklasse im Gegensatz zu den Aktien und Anleihen. Viele Anleger setzen auf die Rohstoffe und legen ihr Geld in diesen an. Gold wird dabei sogar als sehr sicheres Anlagemittel bezeichnet. Das hat den Grund, das Gold nur in einer bestimmten Menge vorhanden ist. Es kann nicht einfach vermehrt werden, Gold ist sehr beliebt in seinen unterschiedlichen Formen. Gold kann ebenfalls als Währung dienen. Ebenso gehandelt an der Börse werden Rohöl und weitere Rohstoffe.

Der Rohstoff, ein sicheres Anlagemittel auch in Krisenzeiten

Rohstoffe gelten als krisensicheres Anlagemittel auch in schwierigen Zeiten. Deswegen sind diese besonders beliebt zum Anlegen, denn viele Anleger schätzen die Stabilität dieser Anlagemittel. Gerade Gold ist für seine Stabilität bekannt. Der Grund hierfür ist einfach zu erklären. Gold ist ein Rohstoff, der nur in begrenzter Menge auf der Erde vorkommt. Ist dieser ausgeschöpft, kann dieser nicht einfach wieder neu hergestellt werden. Die Goldmenge ist also nicht zu erhöhen, eine Anlage in dieses Edelmetall wirklich sinnvoll. Je knapper die Ressource wird, desto höher ist auch der Goldpreis. Selbst in Zeiten von Krisen brechen diese Stoffe nicht so ein, wie anderes Anlagemittel, die auf gewisse Nachrichten mit einem Crash reagieren.

Rohstoffe als Aktien

Neben dem Rohstoff-Index mit 36 unterschiedlichen Rohstoffen bekommen Anleger die Möglichkeit Rohstoff-Aktien zu beziehen. Das Angebot ist sehr umfangreich, von kleineren Vorkommen bis zum Öl-Giganten ist wirklich viel geboten. Rohstoffe sind die Grundlage für alle auf der Welt vorkommenden Volkswirtschaften. Daher sind die Rohstoffe ständig ein Thema, das an den Börsen begutachtet wird. Starke Preisbewegungen werden genau beobachtet und die möglichen Auswirkungen thematisiert. Die Auswirkungen können nämlich auch diverse Anlageklassen auf dem Weltmarkt treffen. Rohstoffe sind also viel interessanter als so manch einer vermuten mag. Wie bei jedem Anlageinvestment besteht auch bei diesen Anlagen für den Anleger ein finanzielles Risiko. Grundsätzlich sollte sich jeder Anleger, über das Investment informieren.

Natürliche Anlageinvestment birgt auch Risiken

Jedes Investment birgt auch Risiken, diese Risiken sollten Anleger kennen und einschätzen können. Vorab sollte sich genau über das jeweilige Investment informiert werden, welche Unternehmen sind an der Förderung beteiligt und welche Nachrichten könnten diesen Rohstoff beeinflussen. Keinesfalls sollte ein Anleger einfach blind in einen Rohstoff investieren, auch wenn Rohstoffe deutlich stabiler sind als andere Aktien oder Anlagearten. Grundsätzlich kann keiner genau vorhersagen wie sich die Kurse egal, für welches Anlagemedium entwickelt. Die Entwicklung der Kurse hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Würde zum Beispiel Gold aus der Mode kommen und die Nachfrage drastisch zurückgehen, so wäre das Gold nicht mehr das Wert, was es heute Wert ist. Die Anleger würden viel Geld verlieren, wenn diese nicht auf die Reaktionen reagieren und zu lange, an diesem Anlegemittel festhalten würden. Der Anleger muss also ständig sein Anlagemedium im Auge behalten und sich über dieses Informieren. Up to date zu sein ist die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Investment. Trotzdem zählen vor allem gewisse Rohstoffe als ein sehr sicheres Anlageinvestment.

 

Relevant

Immobilien

Immobilien – Investition in das sogenannte Betongeld

Immobilien als Geldanlage

Eine Immobilie kann ganz allgemein zu unterschiedlichen Zwecken gebaut beziehungsweise gekauft werden. In allen Fällen wird sowohl Wohneigentum als auch Wohnraum geschaffen. Das Wohneigentum und somit der geschaffene Wohnraum kann selbstgenutzt oder vermietet werden; in diesem Fall wird von der Immobilie als einer Kapitalanlage gesprochen. Der Staat fördert durch steuerliche Vergünstigungen die Schaffung von Wohneigentum und Wohnraum; er beteiligt sich direkt sowie mittelbar an der Finanzierung. Heutzutage ist die Immobilie auch eine besondere Form der privaten Altersvorsorge. Ganz unabhängig von der Selbstnutzung oder der Vermietung wird rechnerisch davon ausgegangen, dass die Immobilie zum Ende des Erwerbslebens, also bei Renteneintritt abbezahlt, in dem Sinne schuldenfrei ist. Das Renteneinkommen ist gegenüber dem Erwerbseinkommen deutlich niedriger. Auf der Ausgabenseite entfällt der bisherige Schuldendienst mit Zinsen und Tilgung für das Immobiliendarlehen. Außer den laufenden Betriebs- sowie den Energiekosten ist das Wohnen in der eigenen Immobilie kostenfrei. Die Mindereinnahmen werden durch Minderausgaben neutralisiert, im besten Fall zu hundert Prozent ausgeglichen.

Immobilie als Kapitalanlage mit Erträgen aus Vermietung & Verpachtung

Die Investition in eine Immobilie bietet vielfältige Möglichkeiten, daraus Einnahmen zu generieren. Das ist zu jeder Zeit möglich; beispielsweise direkt beim Kauf oder Neubau, aber auch zu einem späteren Zeitpunkt. Der Häuslebauer schafft sofort ein Zwei- oder Mehrfamilienhaus. Er selbst bewohnt eine, während die anderen Wohneinheiten vermietet werden. Eine gängige, geradezu typische Kapitalanlage ist die Eigentumswohnung innerhalb eines Mehrfamilienhauses. Bei einer günstigen Finanzierung kann sich diese Immobilie von Beginn an mit Plusminusnull rechnen. Einnahmen aus Miete sowie steuerliche Abschreibungen decken die Ausgaben für das Immobiliendarlehen. Ist das getilgt, verbleiben die Einnahmen, ohne dass ihnen Ausgaben gegenüberstehen. Auch das ist eine Form der Altersvorsorge, weil die spätere Rente durch Mehreinnahmen erhöht, sozusagen aufgebessert wird.

Pflegeimmobilie als Modell einer Betreiber-Immobilie

Eine aus Sicht des Anlegers geradezu „todsichere“ Investition ist in der heutigen Zeit die sogenannte Pflegeimmobilie. Sie ist der Begriff für ein Apartment in einem von den gesetzlichen Pflegekassen anerkannten Pflege- oder Altersheim. Bewirtschaftet wird das Heim von einem Betreiber. Das beinhaltet auch die Verwaltung der vermieteten Pflegeimmobilie. Der Immobilienbesitzer schließt mit dem Betreiber einen Dauermietvertrag über ein bis zwei Jahrzehnte ab. Damit sind die Einnahmen aus Vermietung & Verpachtung sowie die damit verbundene Immobilienfinanzierung garantiert. Der Betreiber vermietet die Pflegeimmobilie, wobei es an pflegebedürftigen Mietern nicht mangelt. Leerstände sind nahezu ausgeschlossen und gehen, wenn es sie denn temporär gibt, zu Lasten des Betreibers. Im späteren Lebensalter oder bei eigener Pflegebedürftigkeit bezieht der Kapitalanleger seine Pflegeimmobilie. Bis dahin ist sie im günstigsten Fall komplett finanziert, also abgezahlt. Gegenüber dem Betreiber werden lediglich, so wie beim Eigenheim, Betriebs- und Energiekosten fällig.

Zusammenfassung Immobilien

In eine Immobilie, welche auch gern als Betongeld genannt wird, kann man gut anlegen. Die Immobilie ist ein Handelsgut, welches umso wertvoller und nutzbarer wird, je früher es unbelastet, also frei von Schulden und sonstigen Beschränkungen wie zum Beispiel Wohnrecht oder Nießbrauchrecht ist.

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Kursverlust

Kursverlust – ob realisiert oder nicht – vermeiden

Nicht realisierter Kursverlust

Ein nicht realisierter Kursverlust wird in der Börsenwelt als Buchverlust bezeichnet, weil in Wirklichkeit kein finanzieller Verlust entstanden ist. Der Handel mit Aktien, festverzinsten Wertpapieren oder Wertpapierfonds hängt mit dem Angebot und der Nachfrage an der Börse zusammen, denn der zurzeit gehandelte Börsenkurs bildet sich aus der aktuellen Situation. Aktienfonds gleichen Kursverluste einzelner Positionen mit anderen Depotwerten aus, unterliegen jedoch, je nach Zusammensetzung, auch dem allgemeinen Börsentrend. In der Regel erholt sich die Börse von Kursverlusten, sodass es nicht günstig ist, bei einem fallenden Kurs sofort zu verkaufen. Anleger können einen Kursrückgang für Nachkäufe nutzen und dadurch den durchschnittlichen Anschaffungskurs des Wertpapiers senken.

Beispiel für einen nicht realisierten Kursverlust

Beim Kauf einer Aktie steht der Kurs bei 70 Euro. Bei einem Aktienkauf von 10 Stück beträgt die Kaufsumme 700 Euro zuzüglich der Transaktionskosten. Diese wird dem Verrechnungskonto belastet. Zeitgleich zeigt die Depotaufstellung einen Kurswert von 700 Euro. Im Beispiel fällt der Aktienkurs zum Ende des Jahres um 20 Euro. Im Jahresdepotauszug ist ein Kurs von 50 Euro mit einem Kurswert von 500 Euro aufgeführt. Der Kursverlust beträgt 20 Euro pro Aktie beziehungsweise 200 Euro bei 10 Aktien. Wird das Wertpapier nicht verkauft, sondern im Depot gehalten, und der Aktienkurs erholt sich im Laufe des Jahres wieder, erreicht 70 Euro oder höher, handelte es sich um einen nicht realisierten Kursverlust ohne echte finanzielle Folgen.

Realisierter Kursverlust

Sobald ein Wertpapier mit einem niedrigeren Kurs als der Einstandskurs verkauft wird, entsteht ein realisierter Kursverlust, der sich nicht mehr rückgängig machen lässt. Im Beispiel von oben würden dem Konto 500 Euro minus der Transaktionskosten gutgeschrieben. Der Depotbestand beliefe sich auf null. Das Vermögen hätte sich real um 200 Euro vermindert. Die Transaktionskosten der Verkaufsorder sind dem Geldverlust hinzuzurechnen. Alle bereits auf dem Verrechnungskonto gutgeschriebenen Dividenden- oder Zinszahlungen mindern den finanziellen Verlust oder gleichen ihn aus. Bei einem Wertpapier in einer Fremdwährung ist der aktuelle Währungskurs bei einem Verkauf mit einzukalkulieren. Ein ungünstiger Umrechnungskurs kann selbst bei einem günstigen Verkaufskurs zu einem finanziellen Verlust führen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Kursverluste steuerlich berücksichtigt werden.

Kursverluste vermeiden

Bei einer langfristig orientierten Anlagestrategie, die zusätzlich eine Streuung der Depotwerte berücksichtigt, ist das Risiko eines Kursverlustes gering. Eine Aktie kann durch Phasen von verschiedenen Kursminderungen gehen, die durch einen negativen Börsentrend hervorgerufen werden. Sowohl eine allgemeine wirtschaftlich schlechte Lage als auch Unternehmensumstrukturierungen können für eine Aktiengesellschaft schwache Quartalszahlen zur Folge haben und sich negativ auf den Börsenkurs auswirken. Der Aktienkurs eines soliden Unternehmens wird sich wieder erholen. Der beste Weg, durch solche Zeiten zu gehen, ist, die Aktie nicht zu verkaufen. Anders verhält es sich mit Spekulationsaktien, hinter denen keine solide Unternehmensbilanz steckt. Ein solches, an der Börse überbewertetes, Wertpapier, kann nach einem Kursrutsch langfristig wertlos bleiben. Deshalb ist es von Bedeutung, die Zahlen eines Unternehmens zu kennen, in das investiert wird. Aus diesen ist zu lesen, wie hoch das Eigenkapital sowie die Verschuldung einer Aktiengesellschaft sind und ob hohe Kundenforderungen ausstehen. Interessant ist die Höhe des erwirtschafteten Überschusses sowie dessen Verwendung als Dividendenausschüttung und Reinvestition.

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SIXT Aktien im Aktienfonds – guter Wert für das Depot

SIXT Aktien im Aktienfonds – guter Wert für das Depot

Die Sixt Leasing AG, kurz und griffig Sixt genannt, ist Dienstleister im Bereich Fahrzeugmobilität mit Firmensitz in der oberbayerischen Gemeinde Pullach im Isartal. Schon seit Jahrzehnten ist Sixt als einer der namhaften Autovermieter bekannt. Ende der 1960er Jahre stellte Sixt in Deutschland erstmals ein Fahrzeug-Leasingprogramm vor. Zwei Jahrzehnte später wurde Ende der 1980er Jahre die Sixt Leasing GmbH gegründet. Ab jetzt ging es mit dem Fahrzeugleasing steil und erfolgreich aufwärts.

Sixt Leasing – Vom Autovermieter zum DAX Unternehmen

Im Jahr 1996 folgte die Umwandlung von der GmbH in eine Aktiengesellschaft. Sixt expandierte in europäischen Ländern wie Frankreich, Schweiz, Österreich und in den Niederlanden. Im Jahr 2015 übernahm Sixt das Fuhrpark- und Flottenmanagement von SAP als dem europaweit größten Softwareunternehmen mit knapp 15.000 Fahrzeugen.
Im Frühjahr 2015 wurde die Sixt-Aktie erstmals an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seitdem gehört Sixt dem SDAX als einem deutschen Aktienindex an, den die Deutsche Börse AG zur Jahrtausendwende eingeführt hat. SDAX steht für Small-Cap-DAX. Im SDAX werden 50 Unternehmen geführt, die von ihrer Werthaltigkeit mit Umsatz und Marktkapitalisierung her auf der Schwelle zum nächsthöheren MDAX stehen. Zu den bekannten Unternehmen im SDAX gehören der Fußballbundesligist Borussia Dortmund, der Baumarkt Hornbach, der Sportartikelhersteller Puma. die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz AG oder das Logistikunternehmen Hapag-Lloyd. Hauptaktionär der Sixt Leasing AG ist die Sixt SE als Holding und Muttergesellschaft. Sie hat ebenfalls ihren Sitz in Pullach. Der Unternehmer Erich Sixt ist Vorstandsvorsitzender der Sixt SE sowie Aufsichtsratsvorsitzender der Sixt Leasing AG. In den beiden Unternehmen sind insgesamt etwa 5.500 Mitarbeiter beschäftigt. Seit Mitte 2012 leitet der Manager Rudolf Rizolli als CEO den Vorstand der Sixt Leasing AG.

Mobilitätslösungen für Jeden seit 1967

Mit diesem Slogan bewirbt Sixt sein Mobilitätsengagement rund um Leasing, Fuhrpark und Fahrzeugflotte.

Seit nunmehr einem halben Jahrhundert steht Sixt den gewerblichen sowie Privatkunden mit seinem Serviceangebot nebst jahrzehntelanger Erfahrung zur Verfügung. Das Marktpotential von Sixt liegt deutschlandweit bei deutlich über 1 Mio. Pkw und Nutzfahrzeugen.

Strategie bis zum Jahrzehntwechsel

Sixt hat sich gut aufgestellt

  • Profitables sowie nachhaltig starkes Wachstum über die Online-Plattform Sixt Neuwagen
  • Ausbau der europäischen Präsenz im Bereich Flottenmanagement
  • Stabiles und konstantes Wachstum des Geschäftsbereiches Flottenleasing
  • Kontinuierlicher Ausbau der technologischen Fähigkeiten sowie von IT-Lösungen

Seine Wettbewerbsfähigkeit will Sixt ganz bewusst und gezielt stärken durch

  1. Erwiesene Fähigkeiten, die Gesamtbetriebskosten der Kundenflotten signifikant zu reduzieren
  2. Bewusstes Vorantreiben von starken, innovativen Serviceangeboten
  3. Übernahme einer Vorreiterrolle beim Angebot von integriertem Online-Fahrzeugleasing für alle Kundenbereiche
  4. Aufbau und Pflege verlässlicher Beziehungen zu den Zulieferern mit einem qualitativ hochwertigen Servicenetz
  5. Hohe Kundenloyalität, unterstützt durch die Premium-Marke Sixt
  6. Hohe Umsatzvorhersehbarkeit in Verbindung mit einem guten und belastbaren Risikoprofil
  7. Ein langjährig erfahrenes Managementteam

Sixt Leasing Aktie mit 2016er Jahresplus – ein stabiler und zuverlässiger Wert

Seit Beginn des Börsenganges hat die Sixt-Aktie einen, man könnte sagen ihren festen Platz in dem NDACinvest-Portfolio. Sowohl private als auch institutionelle Anleger setzen auf die positive, sprich gewinnbringende Entwicklung. Mittel- und langfristig werden sie in dieser Erwartungshaltung bestätigt. In Laufe des Jahres 2016 hat sich der Aktienkurs zum Jahresende hin mit einem spürbaren Plus deutlich stabilisiert. Im IV. Quartal wurde die Aktie, beispielsweise von der Berenberg Bank oder von Warburg Research, zum Kaufen empfohlen. Dieser positive Trend hat sich auch seit dem Jahreswechsel fortgesetzt. Knapp 60 Prozent der Sixt-Aktien sind in Streubesitz. Die Marktkapitalisierung liegt zurzeit bei etwa 375 Mio. Euro. Vom Finanzvorstand, dem CFO Björn Waldow wurde die Dividendenerwartung bis zum Ende des Jahrzehnts gegenüber der 2015er Dividende von 0,40 Euro je Aktie deutlich auf bis zu 0,60 Euro angehoben. Dementsprechend soll auch die Dividendenrendite von bisher 2 auf mehr als 3 Prozent ansteigen. Neuerliche Analystenhaltungen sind seit den ersten Januarwochen 2017 ausgesprochen positiv. Die Vola für die kommenden 90, 180 beziehungsweise 250 Tage zeigt einen deutlichen Kursanstieg bis zu knapp 26 Euro je Aktie; gegenüber reichlich 18 Euro wenige Tage vor dem 2017er Karneval.

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Unsere Sparpläne für Sie – erfolgreich und zukunftsstark

NDAC Aktienfonds – unsere Sparpläne

Bei Frage zum Geld anlegen ist das Sparziel eines der entscheidenden. Unsere Erfahrung zeigt, dass Menschen, welche mit einem Sparziel starten, erfolgreicher beim Sparen sind. Um ein Sparziel zu erreichen, haben sich Sparpläne als erfolgreich erwiesen. Mit einem Sparplan ist es wie mit jedem anderen Plan, ein Vorhaben zu erreichen. Legen Sie fest, wie viel Sie Sparen möchten, wie lange Sie sparen möchten, ob Sie lieber einmal einen hohen Geldbetrag anlegen möchten oder in Spar-Raten zum Sparziel kommen wollen. Der Aktienfonds bietet zum Erreichen Ihrer Sparziele unsere Sparpläne an. Die Sparpläne haben sich bewährt und können jederzeit unkompliziert angefangen werden. Schauen Sie sich unser Sparpläne an und entscheiden Sie, welcher für Sie und Ihr Sparziel in Frage kommt.

Junior-Depot oder auch Kindersparplan

Für Sparer, welche das 18 Lebensjahr noch nicht erreicht haben, kann mit einem monatlich Geldbetrag ab 25 Euro begonnen werden. Dieser Sparplan ist besonders geeignet, um seinen Kindern oder Enkelkindern einen besseren Start in das spätere Leben zu ermöglichen.

Die niedrigen Zinsen auf Sparkonten verleiten dazu, die finanzielle Vorsorge für unsere Kinder zu vernachlässigen. Den meisten Eltern und Großeltern ist bewusst, dass mit dem Sparen auf ein Sparbuch oder mit einer Festgeldanlage das Anlageziel, dem Nachwuchs eine finanzielle Grundlage zu schaffen, weit verfehlt wird. Auf der anderen Seite ist es heutzutage wichtiger denn je, finanziell für die Zukunft vorzusorgen. Die im neuen Jahrtausend geborenen Menschen werden völlig neuen Herausforderungen gegenüberstehen, mit einem guten finanziellen Polster werden diese mit Sicherheit leichter zu bewältigen sein. Der nachfolgenden Generation zuliebe sollte bei der Geldanlage umgedacht werden. Haben Sie schon einmal an einen Kindersparplan gedacht?

Jungsein kostet viel Geld

Das deutsche Sprichwort: „Kleine Kinder, kleine Sorgen; große Kinder, große Sorgen“ kann in der Realität bedenkenlos umgewandelt werden in: „Kleine Kinder, kleine Kosten; große Kinder, große Kosten“. Dies ist zwar halb scherzhaft gemeint, aber es ist eine Tatsache, dass nicht nur der Nachwuchs heutzutage anspruchsvoller geworden ist, sondern es tatsächlich mehr kostet, Kinder großzuziehen. Eltern und Großeltern erfüllen gerne Wünsche und möchten natürlich einen guten Start in das Leben geben. Ein Sparkonto ist für die heutige Generation weder zeitgemäß, noch ist es in der Lage, die Bedürfnisse der jungen Leute abzudecken. Dies ist nicht die Schuld unserer Kinder, die in diese komplexe Welt hineinwachsen. Es ist eine Umwelt, die unendliche Möglichkeiten der Lebensgestaltung bietet, aber auch die Gefahr birgt, aus finanziellen Gründen nicht an der Fülle teilhaben zu können.

Führerschein, Reisen, Studium, Auslandsjahr, Tauchkurs, ??? – eine lange Wunschliste

Diese Liste lässt sich beliebig verlängern. Wer in der modernen Welt für seinen Nachwuchs sorgen möchte, braucht mehr Geld als zu früheren Zeiten. Der Führerschein wird immer teurer und die Wohnungsmieten steigen. Ein Auslandsjahr in der Oberstufe ist fast schon eine Selbstverständlichkeit geworden, ebenso wie der Wunsch junger Menschen, nach der Schulzeit erst einmal ausgiebig die Welt zu bereisen, bevor Studium oder Ausbildung beginnen. Wir als Ältere sollten uns freuen, dass die heutige Generation so viele Möglichkeiten hat und die Pläne unterstützend begleiten. Einleuchtend ist, dass ohne Geld die meisten Wünsche nur Träume bleiben werden.

Starthilfe für junge Eltern – so können Großeltern und liebe Verwandte helfen

Es ist sehr sinnvoll, frühzeitig finanziell für die Kinder und Enkelkinder vorzusorgen. Junge Eltern sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Leider bleibt nicht genügend Zeit, sich mit sinnvoller Geldanlage für die Kleinen zu beschäftigen. Wer liebende Verwandte und Taufpaten hat, darf sich glücklich schätzen. Ein Kindersparplan ist ein sehr wertvolles willkommenes Geschenk. Geburt, Geburtstag, Kommunion oder Konfirmation bieten zahlreiche Gelegenheiten, ein Stück unbeschwerte Zukunft zu verschenken. Die Kinder werden es Ihnen einmal danken. Haben wir uns selbst nicht mehr als einmal gewünscht, ein fürsorglicher Erwachsener hätte für uns intelligent Geld in Aktien angelegt, während wir noch in der Wiege schlummerten?

Zögern ist Geldverschwendung

Mama, Papa, Oma, Opa, Tante, Onkel, Patin, Pate – Bitte warten Sie nicht auf bessere Zinsen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, einen Kindersparplan abzuschließen. Beim Niedersächsischen Aktienclub haben Sie die Chance, Ihren Schutzbefohlenen etwas wirklich Gutes zu tun. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit dem Kindersparplan sofort in Aktien zu sparen. Die vergangenen fünfzig Jahre haben bewiesen, dass die Geldanlage in Aktien langfristig deutlich mehr Rendite erwirtschaftet als jedes Sparkonto oder Festgeld. Machen Sie nicht den Fehler zu glauben, dass es jemals anders sein wird.

Der Kindersparplan beim NDAC Aktienclub- so funktioniert es

Sie schließen für das Kind das NDACinvest Kindersparen ab. Das Depot wird zu günstigen Konditionen bei der Augsburger Aktienbank geführt. Sie entscheiden sich für die Sparrate und Laufzeit, die Ihnen angemessen erscheinen. Wir beraten Sie gerne professionell und unverbindlich. Nach Abschluss des Kindersparplans sorgt unser Lastschrifteinzugsverfahren für sorgenfreie Bequemlichkeit. Sie sparen bares Geld, wenn Sie einen Freistellungsauftrag im Namen des Kindes vorlegen. Jedes Kind in Deutschland bekommt kurz nach der Geburt eine eigene Steuernummer zugewiesen, die lebenslang gültig bleibt. Nutzen Sie den damit verbundenen großzügigen Steuerfreibetrag aus. Jedem Kind steht der Sparerpauschbetrag bis zu einer Höhe von 801 Euro zu. Sie werden die Entscheidung für einen Kinder Sparplan bei dem NDAC nicht bereuen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben eine finanziell sorgenfreie Zukunft und viel Freude mit unserem NDACinvest Kindersparplan.

Frühzeitig für die Kinder vorsorgen

Mit dem Kindersparplan für eine finanzielle Sicherheit unserer Kinder sorgen.

Sie möchten für die Ausbildung Ihres Kindes vorsorgen oder deren Führerschein finanzieren?
Sie denken schon heute darüber nach, Ihrem Kind den Grundstein für die Altersvorsorge zu legen?

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Einmalig Geld anlegen

Gerade bei einer Geldanlage mit einem höheren Betrag wird der Zinseszins zu einer tragenden Säule der Geldvermehrung. Nach einem Jahr hat sich der von Ihnen angelegte Betrag um den Wertzuwachs erhöht. Die beiden Beträge; ihre Geldanlage und der Wertzuwachs, gehen das nächste Jahr zusammen ins Rennen. Bei einer langfristigen Geldanlage wird über die Jahre nicht nur Ihr Geldbetrag verzinst, sondern auch die Zinsen und die Zinsen darauf; der Zinseszins.

Endlich vermögend werden – die Einmalanlage eines festen Betrages

Die Niedrigzinsen motivieren, die eigene finanzielle Situation zu überdenken. Die meisten Kapitalanleger sind sich darüber im Klaren, dass es unabdingbar ist, sich frühzeitig für ein renditestarkes Kapitalanlagemodell zu entscheiden, um von Zinsen und Zinseszinsen zu profitieren. Die Vielzahl der Anlageprodukte auf dem Markt ist verwirrend und erschwert die Auswahl. Kennen Sie die Möglichkeit, einen festen Betrag in einen Aktienfonds anzulegen? Es handelt sich um ein leicht zu verstehendes lukratives Geldanlagemodell für den Vermögensaufbau.

Mit der Einmalanlage den Vermögensaufbau pfiffig starten

Beginnen Sie, indem Sie einen Geldbetrag in einer Summe in unseren NDACinvest Aktienfonds anlegen. Die Einmalanlage bietet Ihnen einige Vorteile. Zum einen ist der erste Schritt getan, durch Zinsen und Zinseszinsen wohlhabend zu werden. Zum anderen ist es nicht ausgeschlossen, dass Sie sich durch die attraktive Verzinsung motiviert fühlen, zusätzlich regelmäßig anzusparen. Der größte Vorteil jedoch ist, dass Sie mit Ihrer Einmalanlage von Anfang an deutlich erkennbar von der Wertentwicklung unseres Aktienfonds profitieren. Es ist verständlich, dass Anlageentscheidungen nicht leicht fallen. Sind solche jedoch einmal getroffen und erledigt, beginnt das Kapital umgehend für Sie zu arbeiten.

Weihnachtsgeld, Steuerrückzahlung oder Erbschaft- so machen Sie mehr Geld daraus

Denken Sie bei Einkünften, die Sie zusätzlich erhalten, auch einmal an Ihre Vermögensanlage und somit an Ihre finanzielle Zukunft. Schon ab einer Summe von 2.500 Euro bringt eine Einmalanlage in unseren NDACinvest Aktienfonds entscheidende Zinsvorteile. Wenn Sie zu den Glücklichen gehören, die eine Erbschaft in Form von Geld antreten, fassen Sie doch das Glück beim Schopfe und investieren in unsere Aktienfondsanteile. Statistisch betrachtet, erbt in Deutschland jeder Zweite ein größeres Geld- und Immobilienvermögen, heute oder in einigen Jahren. Sie können in 10 Jahren aus 50.000 Euro über 100.000 Euro, in 15 Jahren fast 160.000 Euro machen.

Umparken statt stehenbleiben

Manchen Anlegern ist nicht bewusst, wie viel Geld sie im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Fenster werden, wenn sie Anlagekapital auf dem Spar- oder Tagesgeldkonto parken. Vergleichen Sie einmal die Zinsen einer Spareinlage mit denen eines Aktienfonds! Fachlich korrekt heißen Zinsen bei Investmentfonds Ausschüttungen und man spricht von Wertentwicklung oder Wertzuwachs. Praktisch betrachtet gibt es für den Anleger nur einen Unterschied, nämlich der, dass die Zinseinkünfte bei einem Aktienfonds deutlich höher ausfallen als bei herkömmlichen Bankkonten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, Gelder in besser verzinste Anlagen umzuparken.

Nutzen Sie die unten stehende Tabelle zur Veranschaulichung

Betrachten Sie anhand der Tabelle unten anschaulich, wie schnell Vermögen durch eine Einmalanlage in Aktienfonds wachsen kann. Verschieben Sie mit dem vertikalen Regler ganz links den Anlagebetrag in Euro. Verstellen Sie mit dem horizontalen Regler ganz unten die Aktienfondsrendite. Die Balken veranschaulichen den Vermögenszuwachs. Der hellblaue Bereich stellt den Einmalbetrag dar, der helle Orangeton die Zinszahlung. Unter den Balken finden Sie die Anlagedauer in grauer Schrift, oberhalb der Balken steht das Gesamtvermögen in orangefarbenen Ziffern. Sie können sich eine Vielzahl von Variationen einstellen.

Ein paar Beispiele:

Legen Sie einmalig 50.000 Euro für 30 Jahre in einen Aktienfonds mit einer durchschnittlichen Jahresverzinsung von 8 % an,
(unser Aktienfonds hat un den letzten 12 Monaten eine Wertsteigerung von über 12% gehabt)
bekommen Sie allein mehr als das Neunfache Ihres ursprünglichen Anlagebetrags in Zinsen ausgezahlt. Ihr Gesamtvermögen kommt am Ende der Laufzeit auf 503.132,84 Euro. Bedenkt man, dass die durchschnittliche jährliche DAX-Rendite bei 30 Jahren laut Deutschem Aktieninstitut (DAI) im Mittelwert bei 8,9 % liegt, können Sie sich ausmalen, dass auch mehr Vermögen daraus werden kann. Selbst bei einer Jahresrendite von nur 2 % bekommen Sie fast die Hälfte des Anlagebetrags in Zinsen, nämlich über 40.000 Euro. Investieren Sie 30.600 Euro bei 8 % Durchschnittsrendite, erhalten Sie bei einem Anlagezeitraum von zehn Jahren über 35.000 Euro Zinsen, nach 30 Jahren sogar über 277.000 Euro.

Sparplan mit regelmäßiger Einzahlung

Ähnlich wie beim Geld anlegen auf ein Sparbuch, wird von Ihrem Konto ein Geldbetrag auf Ihr eigenes Depotkonto überwiesen. Dies erfolgt durch eine automatische Abbuchung. In Ihrem Depotkonto können Sie jederzeit nachsehen, wie hoch Ihre Guthaben ist. Die monatliche Spar-Rate beginnt bei 50 Euro.

Stufe für Stufe die Leiter zum eigenen Vermögen aufsteigen – regelmäßig sparen

Hundert Euro im Monat auf ein Sparbuch einzahlen mit der Hoffnung, dass die Zinszahlung beim Vermögensaufbau hilft? Leider funktioniert dies nicht mit Bankzinsen im Null-Komma-Bereich. Auf die Altersvorsorge verzichten mit dem Optimismus, dass sich das Leben in einigen Jahrzehnten auch mit wenig Geld angenehm gestalten lässt? Von diesem Experiment ist dringend abzuraten. Ist es erreichbar, durch regelmäßiges Ansparen ein signifikantes Vermögen aufzubauen, ohne von Sparzinsen abhängig zu sein? Es ist möglich: Beim Niedersächsischen Aktienclub kann mit kleineren kontinuierlichen Beträgen in Aktien investiert werden.

Klein beginnen – groß beenden

Die Durchschnittsrendite einer Geldanlage in Aktien übersteigt nennenswert die Rendite von Spareinlagen, Tagesgeldkonten und Festgeldern. Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) stellt ein jährlich aktualisiertes DAX-Rendite-Dreieck zur Verfügung. Aus diesem geht hervor, dass ein Anleger, der beispielsweise im Jahr 1995 DAX-Aktien kaufte und 2010 verkaufte, im Durchschnitt 7,8 % Rendite im Jahr realisieren konnte. Sparschweine oder Sparkonten können damit nicht konkurrieren. Ein langfristiger Anlagezeitraum wirkt sich positiv auf die Durchschnittsrendite aus. Schwache Börsenzeiten können mit mittel- und langfristigen Anlagezeiträumen gut überlebt werden. Verlierer sind nur diejenigen Investoren, die die Nerven verlieren und zum ungünstigen Zeitpunkt verkaufen. Anleger verzichten auf einen Großteil potenzieller Kapitalerträge, weil sie sich auf dem Aktienmarkt überfordert fühlen. Die Schwierigkeit einer Aktienanlage liegt in dem „Stockpicking“, der gezielten Aktienauswahl als Bestandteil einer Anlagestrategie. Der Durchschnittsanleger ist bei dieser Aufgabe verständlicherweise benachteiligt, denn die richtige Wahl erfordert Börsenkenntnisse sowie Anlageerfahrung.

Die Chance nutzen – der Aktienfonds-Sparplan

Der Niedersächsische Aktienclub hat schon seit vielen Jahren Know-how und Investitionserfahrung. Sie können hier regelmäßige Sparbeiträge in einen Fonds-Sparplan einzahlen. Die vielen Beiträge der fleißigen Sparer beim NDAC ermöglichen umfangreiche lohnenswerte Investitionen in renditestarke Aktien. Das Risiko wird durch die Streuung im Aktienfonds auf ein vernünftiges Maß reduziert. Auf diese Weise wird es einem Sparer als Teil einer großen Gemeinschaft ermöglicht, an dem gigantischen Börsenhandel mit geringfügigen Beiträgen erfolgreich teilzunehmen. Selbst Anleger mit nur einem kleinen Sparbeitrag im Monat profitieren und bauen sich nach und nach eine ansehnliche Sparsumme auf. Der Cost-Average-Effekt ist der Fachbegriff dafür, dass Aktienfondsanteile nicht zu einem festen Preis erworben werden, weil sie börsenbedingten Schwankungen unterliegen, so entsteht ein durchschnittlicher Kaufpreis. Der Cost-Average-Effekt, auch Durchschnittskosteneffekt genannt, wirkt positiv auf die Geldanlage, weil bei höheren Aktienfondsanteilpreisen weniger Anteile erworben werden und bei niedrigeren mehr.

Ihre Renditemöglichkeiten

Je länger der Anlagezeitraum, desto stärker profitieren Sie von den Zinsen und Zinseszinsen. Bei höheren monatlichen Beiträgen wächst das Vermögen schneller und der Nutzen aus der Wertentwicklung des Aktienfonds wirkt früher. Nutzen Sie die unten stehende Tabelle und probieren Sie verschiedene Beträge, Zinssätze und Anlagezeiträume aus. Stellen Sie mit dem vertikalen Regler ganz links einen regelmäßigen Sparbeitrag zwischen 50 und 500 Euro ein. Wählen Sie bei der Rendite zwei, drei oder vier Prozent und nutzen Sie dazu den horizontalen Regler ganz unten. Die Balken stellen die Anlagezeiträume fünf, zehn, fünfzehn, zwanzig, fünfundzwanzig und dreißig Jahre dar. Über den Balken in orangefarbener Schrift finden Sie das Gesamtvermögen am Ende des entsprechenden Anlagezeitraums. Die Balken teilen sich in das von Ihnen geleistete Spargeld im hellblauen Bereich und in die Ihnen ausgezahlten Zinsen im Bereich des hellen Orangetons auf.

Beispielrechnungen zur Kapitalentwicklung

Angenommen, Sie sparen einen monatlichen Beitrag in Höhe von 100 Euro bei einer durchschnittlichen Aktienfondsrendite von 8% im Jahr.
(Unser Aktienfonds hatt in den letzten 12 Monaten eine Wertsteigerung von über 12%)
Dann haben Sie

  • nach 5 Jahren 6.000 Euro gespart und gut 1600 Euro Zinsen
  • nach 10 Jahren 12.000 Euro gespart und 6774 Euro Zinsen
  • nach 25 Jahren 30.000 Euro gespart und 64745 Euro Zinsen

erhalten.

Sie können nach 30 Jahren ein Gesamtvermögen von fast 147.000 Euro haben, wenn Sie regelmäßig 100 Euro im Monat sparen.

Aus nur 50 Euro im Monat werden nach 30 Jahren gut 73.000 Euro Gesamtvermögen. Auch wenn Sie nur 18.000 Euro in der gesamten Zeit angespart haben.

Sparplan mit einmaligem Geld anlegen und monatlichem Sparen

Ein sehr zu empfehlender Sparplan ist die Kombination aus einmaligem Geld anlegen und einem monatlichen Geldzufluss. Ihr eingezahlter Betrag profitiert vom Zinseszinseffekt und ihr Vermögen wird zudem durch den regelmäßigen Zufluss Ihrer Sparbetrages erhöht. Durch diese Kombination erreichen Sie ein Sparziel am schnellsten.

Wohlhabend den Ruhestand genießen – so können Sie diesen Traum realisieren

Je jünger Sie sind, desto besser für Sie, denn sofern Sie sich Gedanken über einen Vermögensaufbau machen, haben Sie genügend Zeit. In jungen Jahren gibt es bereits viele Kosten, die bedacht werden müssen. Studium oder Ausbildung, der Erwerb eines eigenen Domizils, eine schöne Wohnungseinrichtung, attraktive Urlaubsziele, kostspielige Freizeitaktivitäten führen oftmals zu einem knappen Budget. Spätestens mit der Familiengründung müssen Ausgaben gut geplant werden, um nicht den Überblick zu verlieren. Dies betrifft durchaus auch gut verdienende Akademiker. Die Finanzen sollten im Auge behalten und der Ruhestand geplant werden, selbst wenn der aktuelle Lebensstandard durch hohes Einkommen gesichert ist. Außer Diskussion steht heutzutage der Fakt, dass eine finanzielle Vorsorge außerhalb der gesetzlichen und betrieblichen Rentenversicherung notwendig ist. Was empfiehlt sich?

Einmalanlage und regelmäßig Geld anlegen

Das berufliche sowie private Leben gestaltet sich zumeist zeitkonsumierend. Dabei gerät die finanzielle Vorsorge oft in den Hintergrund und wird nach hinten verschoben. Je frühzeitiger begonnen wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Anlageziel ohne Mühe erreicht wird. Jedoch brauchen sich Anleger, die erst in vorangeschrittener Lebensphase beginnen, keine Sorgen zu machen, denn es ist nie zu spät. Besonders beruflich erfolgreiche einkommensstarke Menschen können, beispielsweise wenn die Kinder aus dem Haus sind, größere Beträge investieren und zügig in der Altersvorsorge aufholen. Mit einer Kombination aus Einmalanlagen und regelmäßigen Zahlungen in eine renditestarke Geldanlage wird die Vermögensbildung rasch vorangetrieben. Wir bieten unter der Rubrik „Einmal Geld anlegen“ sowie „Regelmäßig sparen“ Tabellen, die Ihnen den Vermögenszuwachs bei unterschiedlichen Beträgen und Wertentwicklungen verdeutlichen. Werden beide Investitionen kombiniert, ist das Anlageziel in kurzer Zeit erreicht und es kommt ein signifikantes Geldvermögen zustande.

Zwei Bausteine – zeitsparend und Erfolg versprechend

Sie starten mit einer Einmalanlage in den NDACinvest Aktienfonds, der in DAX-Werte, deutsche sowie europäische Mid Caps und Small Caps sowie in Aktien aus dem Nasdaq und Dow Jones investiert. Eine durchdachte Mischung aus Substanzwerten und Megatrends realisiert ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis. Der Wertzuwachs im letzten Jahr zeigt mit 11 % eine hervorragende Perspektive für einen Vermögensaubau bei überschaubaren Risiken. Zusätzlich entscheiden Sie sich für eine regelmäßige monatliche Einzahlung auf unseren Aktienfonds-Sparplan. Durch diese beiden Bausteine profitieren Sie zweifach. Zum einen setzt durch die Einmalanlage sofort der positive Effekt einer Verzinsung ein, Sie geben bildlich gesprochen Gas und sind schnell von Null auf Hundert. Zum anderen realisieren Sie durch die Dosierung der nachfolgenden Investition in Einzelraten einen für Sie günstigen Cost-Average-Effekt, fahren also energiesparend im Hochleistungsbereich. Tätigen Sie einmal im Jahr eine zusätzliche Sonderzahlung, beschleunigen Sie extra und bleiben auf der Überholspur.

Berufsanfänger und Studenten

Es scheint nie der ideale Zeitpunkt da zu sein, mit der Vermögensbildung zu beginnen. Deshalb ist der beste Moment jetzt. Nutzen Sie ein Geldgeschenk ihrer Lieben und starten Sie mit dieser einmaligen Geldanlage bei uns. Sofort profitieren Sie von den Zinsen beim NDAC Aktienclub. Entscheiden Sie sich zeitgleich für zusätzliche Sparraten im Monat. Schon mit 50 Euro regelmäßiger Einzahlung in unseren Sparplan bauen Sie Ihren finanziellen Vorsprung kontinuierlich weiter aus. Oft glaubt man, dass ein monatlicher finanzieller Beitrag in eine Geldanlage zu belastend ist, doch man gewöhnt sich und kann gut damit leben. In einigen Jahrzehnten werden Sie merken, wie gut Ihnen diese finanzielle Entscheidung getan hat. Sie werden auch später noch Wünsche haben, die Sie mithilfe Ihrer heutigen Investitionsentscheidung verwirklichen können. Falls Sie Ihr Geld früher benötigen, können Sie jederzeit auf Ihre Aktienfondsanteile zugreifen.

Eltern und Großeltern

Jüngere Menschen denken verständlicherweise nicht vorrangig an das Rentenalter, das kommt erst später. Sorgen Sie für Ihre Kinder und Enkelkinder vor, indem Sie ihnen zum Geburtstag oder zur bestandenen Prüfung eine Einmalanlage in unsere Aktienfondsanteile schenken. Helfen Sie weiterhin auf die finanziellen Sprünge, indem Sie einen regelmäßigen Betrag auf diesen Fondssparplan einzahlen. Sie können jederzeit entscheiden, damit aufzuhören, vielleicht übernehmen ihre Kinder oder Enkel selbst die Sparraten. Sie haben dann aber bereits einen soliden Grundstein für die Vermögensbildung Ihrer Lieben gelegt, die sich mit Sicherheit einmal darüber freuen werden.

Rentensparen oder auch Aktienrente

Sie haben durch unsere Sparpläne eine ordentliche Summe angespart, oder legen Ihr Geld für die Aktienrente an. Die Idee dabei ist, dass Sie durch regelmäßige Entnahme von Ihrem Ersparten soviel entnehmen, wie Ihre Geldanlage in der Aktienrente erwirtschaftet hat. Man spricht dann von einem Entnahmeplan ohne Kapitalverzehr. Natürlich können Sie den Entnahmeplan auch so gestalten, dass Sie nach einer festgelegten Laufzeit Ihr Geld ganz oder teilweise entnommen haben. Dies ist dann ein Entnahmeplan mit Kapitalverzehr.

Die Sparplan Rentenplan bietet Ihnen eine finanzielle Absicherung ergänzend zur gesetzlichen Rentenversicherung. Es wird zwischen einer Sofortrente mit einmaliger Auszahlung und einem Auszahlungsplan mit regelmäßigen Geldleistungen unterschieden. Ein Rentenplan in Verbindung mit einem Aktienfonds bietet zurzeit das beste Chance-Risiko-Verhältnis, denn im Aktienrentenvergleich bergen Einzelaktien ein zu hohes Risiko, Bankauszahlpläne und private Versicherungen hingegen sind aufgrund der niedrigen Rendite wirkungslos. Gegner der Aktien Rente argumentieren, dass die börsenbedingten Schwankungen ein Unsicherheitsfaktor wären. Befürworter weisen auf die überdurchschnittliche Langzeitrendite bei Aktienfondsanlagen hin. Die Deutsche Rentenversicherung empfiehlt in ihren jährlichen Renteninformationen eine zusätzliche Absicherung aufgrund der Versorgungslücke, da „die Renten im Vergleich zu den Löhnen künftig geringer steigen werden“. Wie funktioniert eine Aktien Rente mit dem NDACinvest Aktienfonds?

Aktien Rente für Angestellte, Freiberufler und Unternehmer

Im Vergleich zum regelmäßigen Sparen oder zur Einmalanlage in unsere Aktienfondssparpläne wird beim Anlageziel Aktien Rente das benötigte Endkapital wesentlich gezielter anvisiert. In unserer Beratung wird individuell auf die von Ihnen gewünschten Auszahlungsbeträge sowie die Laufzeit eingegangen, damit Ihr Plan, im Alter abgesichert zu sein, mit Sicherheit aufgeht. Grundsätzlich ist diese Form der privaten Altersvorsorge sehr flexibel, da keinerlei gesetzliche Einschränkungen den Anleger hindern, die Vorteile der Aktien Rente maximal auszuschöpfen. Deshalb eignet sich die NDACinvest Aktienrente für Angestellte, Freiberufler und Unternehmer gleichermaßen. Es gibt keine Vorgaben bezüglich einer Mindest- oder Höchstsumme. Die Einzahlung erfolgt ohne steuerliche Abzüge, bei der Auszahlung wird die Aktien Rente wie andere Kapitaleinkünfte unter Berücksichtigung der üblichen Freibeträge behandelt.

Mit dem renditestarken Rendenplan die Renten Versorgungslücke schließen

Die überdurchschnittliche Langzeitrendite spricht für eine Aktienrente aus einem Aktienfonds. Je höher das Gesamtvermögen, desto stärker fallen die Leistungen im Alter aus. Es ist möglich, die Kapitalentnahme so zu gestalten, dass der Vermögensaufbau beim NDAC während der Auszahlungszeit fortgesetzt wird, denn die Stärke von Aktienfonds im Vergleich zu Banksparplänen oder Versicherungen liegt bei einem deutlichen Renditevorsprung. Bei einer Aktien Rente aus einem Aktienfonds können die Auszahlungen variabel gehandhabt werden, sodass der Aktienrentenbezieher auf individuelle Marktlagen reagieren kann. Dies könnte bedeuten, dass bei Bullenmärkten mehr, bei Bärenmärkten reduziert zugegriffen wird. Auf Wunsch wird der Aktienrentenauszahlplan in regelmäßigen Zeitabständen auf Anpassungen überprüft.

Kapitalerhalt, Kapitalverzehr oder Kapitalzuwachs mit dem Rentenplan

Bei einem Kapitalerhalt lassen Sie das Investitionskapital unangetastet im Fondssparplan und entnehmen nur die Erträge. In dem Fall wird das Anlagekapital nicht vermindert, es sorgt unbegrenzt für Kapitalerträge und somit für eine endlose Rente aus diesem Sparplan. Dieses Vermögen gehört zum Nachlass, falls Sie es sich nicht zu einem späteren Zeitpunkt auszahlen lassen. Kapitalverzehr bedeutet, dass nicht nur die Gewinne mit der Aktien Rente ausgezahlt werden, sondern auch ein Teil des angelegten Kapitals. Hierdurch verringert sich das Gesamtvermögen, es wird „verzehrt“. In der Praxis liegen die Zeitspannen bei den Auszahlungen zwischen zehn und zwanzig Jahren. Wird während der Auszahlphase ein Kapitalzuwachs angestrebt, dürfen nicht die vollen Kapitalerträge entnommen werden. Das ursprüngliche Investitionskapital sorgt in Verbindung mit den nicht ausgeschütteten Gewinnen für eine weitere Vermehrung Ihres Anlagevermögens im NDACinvest Aktienfonds.

Frühzeitig beginnen und von der Wertentwicklung profitieren

Im Idealfall beginnt die Einzahlung in einen Aktienrentensparplan ab dem Alter 18 Jahre, um der Ansparphase genügend Raum zu geben. Damit verteilt sich die Investition in kleine Teilbeträge auf vierzig bis fünfzig Jahre. Zusätzlich trägt der Wertzuwachs des NDACinvest Aktienfonds stark zur Vermögensentwicklung bei. Alternativ kann einmalig eine große Geldsumme in die Aktienrente investiert werden. Nicht selten bietet sich hierfür die Umschichtung niedrig verzinster Spareinlagen an. Sonderzahlungen, Bonusleistungen und Abfindungen stellen Geldquellen während des Berufslebens dar, um für die Aktien Rente zu investieren. Freiberufler und Unternehmer könnten einkommensstarke Jahre nutzen. Die Verteilung mehrerer Einmalanlagen über individuelle Zeiträume ist ein denkbares Konzept, um zwischenzeitlich von der Performance des NDACinvest Aktienfonds zu profitieren. Je nach Höhe der Sofortrente oder der Auszahlungsjahre werden die regelmäßigen Sparraten oder die Einmalanlagebeträge unter Berücksichtigung der anvisierten Durchschnittsrendite und der Gesamtanlagedauer errechnet. Die Wertentwicklung bewirkt einen allgemeinen positiven Effekt auf die Geldanlage und die Fondsausschüttungen tragen signifikant in Form von Zins und Zinseszins zum Gesamtvermögen bei.

Zusammenfassung für unsere Sparpläne

Egal, ob eine Geldanlage mit einem geringen monatlichen Betrag, einer Geldanlage mit einem hohen Betrag, oder auch eine Kombination aus beiden. Unsere Sparpläne helfen Ihnen, ihre Sparziele zu erreichen. Sollten die hier vorgestellten Sparpläne für Sie das eine oder andere Kriterium nicht erfüllen, so sprechen Sie und an. Anhand unser langjährigen Erfahrung können wir davon ausgehen, auch für Sie einen individuellen Sparplan zu gestalten.

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