Deutsche Post Aktien im Aktienfonds mit Wachstum

Deutsche Post Aktie im Aktienfonds – mit Wachstum und Entwicklung

Die heutige Deutsche Post DHL Group AG ist bei Privat- und Geschäftskunden nach wie vor kurz als Deutsche Post AG bekannt. Mitte der 1990er Jahre ist die frühere Bundesbehörde Deutsche Bundespost privatisiert worden. Anderthalb Jahrzehnte später wurde daraus die Deutsche Post DHL.

Vom Staatsunternehmen zum Global Player.

Heute, Mitte der 2010er Jahre, ist die Deutsche Post der weltweit größte Post- und Logistikkonzern. Sein Hauptsitz ist nach wie vor in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn. Seit Ende des Jahres 2000 ist die Deutsche Post im DAX, dem Deutschen Aktienindex als dem bundesweiten Leitindex an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert; und seit dem Jahr 2013 darüber hinaus im EURO STOXX 50, dem die europaweit 50 größten börsenorientierten Unternehmen angehören. Mit weltweit rund 500.000 Mitarbeitern gehört die Deutsche Post, wie es genannt wird, zu den Global Playern. Das bedeutet, dass die Deutsche Post Aktie einen sicheren Basiswert innerhalb unseres Aktienfonds darstellt.

Klare Konzernstruktur

Seit der Privatisierung vor knapp einem Vierteljahrhundert ist die Deutsche Post sowohl aus Umsatz & Gewinn als auch aus Zukäufen zu einem der bedeutendsten Wirtschaftskonzerne gewachsen. Das operative Geschäft ist in die vier Unternehmensbereiche

  • Post mit E-Commerce & Parcel
  • Express
  • Global Forwarding & Freight
  • Supply Chain

gegliedert. Den Kunden geläufig sind die beiden Logos Deutsche Post mit dem altbekannten Posthorn sowie DHL. Über den Bereich Freight & Global Forwarding werden weltweite Ziele auf allen Transportwegen in der Luft, zu Land und zu Wasser beliefert.

Die Strategie der deutschen Post

Das Strategiepapier 2020: Focus – Connect – Grow.

Darin hat die Deutsche Post ihren eigenen weltweiten Führungsanspruch sozusagen manifestiert und bei der Entwicklung entstanden die strategischen Perspektiven. Dabei stehen im Mittelpunkt:

  • Konsequenter weiterer Ausbau des Logistikgeschäftes in den Emerging Markets
  • Internationale Expansion im erfolgreichen Paketgeschäft, um auch außerhalb Deutschlands noch stärker als bisher vom anhaltenden eCommerce-Boom zu profitieren
  • Schwerpunkt bis zum Ende des laufenden Jahrzehnts auf organischem Wachstum

Focus heißt bei der Deutschen Post, sich auf das zu konzentrieren, was das Unternehmen bisher so erfolgreich gemacht hat.

Connect bedeutet, auf dem Erreichten aufzubauen und für ein zusätzliches profitables Wachstum neue Potentiale zu erschließen.

Grow ist die Expansion hinein in neue Geschäftsfelder sowie in wachstumsträchtige Märkte, schwerpunktmäßig mit dem globalen eCommerce.

Das Erfolgsrezept des Paketgeschäftes in Deutschland soll auch für andere Regionen genutzt werden, vorzugsweise in den weltweiten Schwellenländern.

Steigender Aktienwert in ruhigem Geschäftsumfeld

In drei Jahren nur zwei Ad Hoc Meldungen.

Für die professionelle Geschäftsführung in allen Unternehmensbereichen der Deutschen Post spricht die Tatsache, dass in den vergangenen drei Jahren lediglich zwei Ad Hoc Mitteilungen notwendig waren. Diese bezogen sich auf konzerninterne Entscheidungen zur Re- und zur Umstrukturierung, also weder auf Gewinnwarnungen noch auf sonstige für die Aktionäre unerfreuliche Überraschungen. Im weiteren ist der Aktienkurs 2016 deutlich von rund 22 auf 32 EUR gestiegen; und auch im Vergleich von drei Jahren zeigt die Kurve der Aktie sichtbar nach oben.Zum Jahreswechsel 2016/2017 hat der Aufsichtsrat den Vertrag mit dem Vorstandsvorsitzenden Frank Burkhard Bernhard Appel um weitere fünf Jahre verlängert und somit die Weichen bis in das nächste Jahrzehnt hinein gestellt. Appel ist der direkte Nachfolger von Klaus Zumwinkel, der im Jahr 2008 nach einer damals für Deutschland geradezu spektakulären privaten Steueraffäre zurückgetreten war.weiteres zur Deutschen Post AG

Fondsvergleich – Was ist ein Immobilienfonds

Was ist ein Immobilienfonds

Geldanlage Immobilienfond

Diese Investmentfonds werden aufgelegt, um Immobilienprojekte zu realisieren. Für Anleger eröffnet sich die Möglichkeit, mit relativ kleinen Beträgen an der Wertentwicklung und den Erträgen der jeweiligen Objekte zu partizipieren. Immobilien genießen als Sachwert ein hohes Ansehen bei Anlegern aller Größenordnungen, allerdings sind die in der Regel erheblichen Investitionen nicht von jedem Privatanleger zu realisieren. Eine interessante Alternative bieten daher Immobilienfonds, die das notwendige Kapital von einer Anlegergemeinschaft akquirieren. Die Recherche der geeigneten Objekte, hierbei handelt es sich bevorzugt um gewerbliche Immobilien wie Büro- oder Einkaufszentren, wird wiederum von den Spezialisten der Fondsgesellschaft durchgeführt. Als Grundlage werden regelmäßig die Bewertungen von Sachverständigen-Ausschüssen herangezogen. Abhängig von der Art des Immobilienfonds kann eine Diversifizierung durch paralleles Investment in mehrere Projekte erreicht werden.

Einordnung der Fonds

Einige der Fonds mit Immobilien werden als Publikumsfonds, also offene Investmentfonds, aufgelegt. Das bedeutet einerseits, dass die Anteile mit bestimmten Einschränkungen jederzeit erworben und verkauft werden können. Andererseits investieren offene Immobilienfonds gleichzeitig in mehrere Projekte, sodass eine Risikostreuung erzielt wird. Trotzdem hat diese Form auch Nachteile, denn die Kündigungsfristen sind naturgemäß relativ lang, um die Abwicklung der Immobilienprojekte nicht zu gefährden. Da sich nicht absehen lässt, ob der Verkauf der Anteile kontinuierlich und bedarfsgerecht verläuft, entsteht hier eventuell ein Liquiditätsrisiko.

Alternativ beziehen sich geschlossene Fonds mit Immobilien auf ein konkretes Projekt oder eine überschaubare Anzahl von Vorhaben, für die von den Anlegern das zur Ausfinanzierung benötigte Eigenkapital akquiriert wird. Sobald diese Quote erreicht ist, wird der Immobilienfonds für neue Anleger geschlossen und das Projekt realisiert. Die Laufzeiten sind hier von vornherein festgelegt, sie bewegen sich im Durchschnitt zwischen zwei und zehn Jahren, nach denen der Anlagebetrag zuzüglich der Rendite ausgezahlt wird. Die Anteile können nicht ohne weiteres verkauft werden, auch wenn ein Zweitmarkt existiert. Für die Laufzeit werden die Inhaber der Beteiligungen als Miteigentümer in das jeweilige Grundbuch eingetragen, es fällt also auch Grunderwerbssteuer an.

Wesentliche Anlagekonzepte der Immobilienfond

Auch bei diesen Fonds werden verschiedene Anlagekonzepte verfolgt, die sich auf Chancen und Risiken auswirken:

Regionaler Bezug

Fonds mit Immobilien können sich auf Projekte in bestimmten Regionen oder Ländern beziehen. In Deutschland werden zum Beispiel weltweit, in Europa oder in Deutschland anlegende Fonds angeboten.

Bezug auf ein Projekt

Im Gegensatz zum geschlossenen Fonds mit Immobilien, der zur Umsetzung eines oder weniger Projekte aufgelegt wird, investiert ein offener Fonds generell in mehrere Objekte und sorgt für Risikostreuung.

Zusammenfassung

Geld anlegen in Fonds mit Immobilien eröffnet Anlegern die Möglichkeit, auch mit kleineren Beträgen ihr Geld „Betongold“ zu investieren. Diese Geldanlage punktet mit Sicherheit und profitiert von der Wertsteigerung. Während offene Immobilienfonds trotz relativ langer Kündigungsfristen eine komfortable Flexibilität einräumen, sind die Beteiligungen an einem geschlossenen Immobilienfonds von vornherein mit einer bestimmten Laufzeit ausgestattet. Die Einschätzung von Chancen und Risiken kann auf der Grundlage der jeweiligen Objekte in den ausgewählten Regionen erfolgen. Weitere Anhaltspunkte geben die Referenzen, die die konkrete Fondsgesellschaft vorweisen kann.

Fondsvergleich – der Mischfonds als spezielle Geldanlage

Geld anlegen – der Mischfonds als spezielle Geldanlage

Mischfonds sind als breit aufgestellte Investmentfonds sowohl in Aktien als auch in andere Wertpapiere investiert. Hier kommen neben Rentenpapieren auch Geldmarkttitel, Rohstoffe oder auch Devisen in Frage. Die Zusammensetzung und Wichtung der einzelnen Positionen prägt das Verhältnis von Chancen und Risiken. Die besondere Art der Geldanlage bedient vor allem Anleger mit einem höheren Risikoprofil.

Zweck von Mischfonds

Das breit aufgestellte Portfolio eines Mischfonds soll einen Kompromiss zwischen der potenziell höheren Wertentwicklung von Aktien und der Sicherheit der anderen Anlageklassen schaffen. Dabei eröffnet sich dem jeweiligen Fondsmanagement die Möglichkeit, jedes gewünschte Chancen-Risiko-Verhältnis abzubilden. Abhängig von der Marktsituation können die Schwerpunkte in einem bestimmten Maß verschoben werden: Drohen Verwerfungen auf den Aktienmärkten, erhalten die Vermögenswerte höheres Gewicht – und umgedreht. So verfolgen die Mischfonds regelmäßig bestimmte Anlagestrategien, was eine Selektion deutlich vereinfacht.

Einordnung der Mischfonds

In der Regel werden gemischte Fonds als offene Fonds und damit Publikumsfonds gestaltet, d. h. Anleger können jederzeit Geld anlegen oder ihre Anteile verkaufen.

Ein weiteres Merkmal bezieht sich auf die Art des Managements: Während klassische Mischfonds aktiv gemanagt werden, indem spezielle Märkte sondiert und geeignete Unternehmen, Rentenpapiere, Rohstoffe und Devisen ausgewählt sowie bei Bedarf umgeschichtet werden, kommen nach und nach auch passiv gemanagte Varianten auf den Markt. Dazu werden sogenannte Exchange-traded Funds (ETFs), die generell einen bestimmten Index nachbilden, entsprechend der eigenen Strategie gemischt. Ein DAX-ETF besteht also aus Aktien der Unternehmen, die es in den deutschen Leitindex geschafft haben. Ein ETF auf den REX, also den deutschen Renten-Index aus 30 festverzinslichen Papieren. Erst wenn sich die Zusammensetzung der Indizes ändert, werden auch diese Fonds neu ausgerichtet. Damit reduzieren sich die Managementkosten, was unter dem Strich interessante Renditen zulässt.

Wesentliche Anlagekonzepte der Mischfonds

Es lassen sich verschiedene Konzepte zur Selektion der in Frage kommenden Unternehmen für einen Aktienfonds unterscheiden:

Bezug auf Strategie

Mischfonds werden in der Regel nach ihrem Chancen-Risiko-Verhältnis sortiert: Je höher der Aktienanteil ausfällt, desto höher das Risiko, aber auch die Renditechance.

Regionaler Bezug

Gemischte Fonds mit regionalem Bezug wählen Wertpapiere aus bestimmten Gebieten aus. Hier kommen neben den einzelnen Ländern auch die Kontinente, die Welt oder die Schwellenländer usw. in Frage.

Bezug auf einen Index

Die großen Indizes, wie beispielsweise DAX, Dow Jones usw., gelten hier als Richtlinie für die Zusammensetzung des jeweiligen Fonds. Durch eine Mischung der Anlageklassen soll bei guter Rendite das Risiko minimiert werden – s. auch passiv gemanagte Aktienfonds.

Bezug auf Nachhaltigkeit

Diese auch als „grüne Investments“ bezeichneten Mischfonds wählen die in Frage kommenden Wertpapiere aus unterschiedlichen Anlageklassen nicht nur nach wirtschaftlichen, sondern auch nach ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien aus.

Besondere Formen

Um die Performance zu glätten und Risiken zu minimieren, wurden einige Sonderformen entwickelt. Dazu zählen beispielsweise Dachfonds, die also ihrerseits in unterschiedliche Aktien-, Renten- Geldmarkt- oder Mischfonds investieren.

Mischfonds Zusammenfassung

Die Mischung aus Aktien-, Renten-, Geldmarktfonds sowie Rohstoffen und Devisen ermöglicht  eine Geldanlage mit einen Kompromiss zwischen Risikobereitschaft und Renditechance auf der einen Seite und Sicherheit auf der anderen Seite. Anleger können so auch mit relativ kleinen Beträgen in den verschiedensten Klassen investiert sein und eine bestimmte Strategie verfolgen. Das Fondsmanagement kann bei hoher Volatilität die Zusammensetzung in einem bestimmten Maß verschieben, um eine Glättung der Performance zu erreichen.

Fondsvergleich – Rentenfonds anlegen eine risikoarme Geldanlage

Geld in Rentenfonds anlegen – eine risikoarme Geldanlage

Festverzinste Anlagen im Rentenfonds

Als spezielle Investmentfonds konzentrieren sich Rentenfonds auf festverzinsliche Wertpapiere, die auch als Renten bezeichnet werden. Der Anleger investiert sein Geld mit einer gewissen Sicherheit. Auch bei diesen relativ sicheren Fonds gibt es unterschiedliche Ausprägungen, die eine Abstufung innerhalb dieser Risikoklasse verursachen. Grundsätzlich gilt der Rentenfonds als  risikoarme Geldanlage.

Zweck von Renten-Fonds

Die Auswahl der für Rentenfonds in Frage kommenden Wertpapiere reicht von Pfandbriefen und Kommunalobligationen über Bundesschatzbriefe bis hin zu den unterschiedlichsten Anleihen. Gemeinsamer Nenner ist die fest vereinbarte Verzinsung. Damit werden die Renten-Fonds im Vergleich zu den Aktienfonds als deutlich sicherer eingeordnet, trotzdem kann es im Hinblick auf das Risiko Abstufungen geben: Für eine deutsche Anleihe ist das Ausfallrisiko deutlich geringer, als dies beispielsweise bei griechischen oder italienischen Papieren der Fall ist. Die Fondsgesellschaften selektieren die Rentenpapiere demnach nach unterschiedlichen Kriterien, die sich in der Ausrichtung der jeweiligen Renten-Fonds widerspiegelt.

Einordnung der Rentenfonds

Auch die Renten-Fonds werden regelmäßig als offene Fonds oder Publikumsfonds gestaltet, d.h. Investoren können jederzeit Anteile erwerben und anlegen oder verkaufen.

Ein weiteres wesentliches Merkmal bezieht sich auf die Art des Fondsmanagements: Während klassische Renten-Fonds aktiv gemanagt werden, indem Fondsmanager permanent den ausgewählten Markt sondieren und geeignete Rentenpapiere auswählen, können Anleger auch auf passiv gemanagte Varianten zurückgreifen. Dabei handelt es sich um sogenannte Exchange-traded Funds (ETFs), die generell einen Index nachbilden. Ein ETF auf den deutschen Renten-Index REX besteht also aus den Rentenpapieren, die in diesem Index geführt werden. Da Rentenpapiere im Gegensatz zu Aktien eine bestimmte Laufzeit aufweisen, verändert sich die Zusammensetzung. In diesen Fällen müssen auch die ETFs neu strukturiert werden, was aber trotzdem die Managementkosten reduziert und unter dem Strich interessante Renditen zulässt.

Wesentliche Anlagekonzepte der Rentenfonds

Auch bei den Renten-Fonds gibt es unterschiedliche Anlagekonzepte, die sich nach folgenden Kriterien einordnen lassen:

Regionaler Bezug

Renten-Fonds können auf eine bestimmte Region oder auf ein Land bezogen zusammengestellt werden. Damit variiert auch das Risiko, weil beispielsweise Staats- oder Unternehmensanleihen aus den sogenannten Schwellenländern bei einem höheren Risiko eine höhere Rendite einbringen.

Bezug auf Art der Anleihen

Neben den kommunalen Obligationen oder Staatsanleihen, die die jeweiligen Länder zur Akquise von Kapital generieren, kommen beispielsweise auch Unternehmensanleihen für Renten-Fonds in Frage.

Bezug auf Nachhaltigkeit

Einige Rentenfonds richten sich nach strengen sozialen, ökologischen und ethischen Grundsätzen aus. So werden hier nur Anleihen der Staaten frequentiert, die beispielsweise eine Abkehr von der Kernenergie beschlossen haben. Diese Geldanlage werden dann auch grüne Anleihen genannt..

Bezug auf einen Index

Diese Rentenfonds bilden einen bestimmten Index nach, sodass durch das passive Management eine schlanke Kostenstruktur erreicht wird – s. passiv gemanagte Renten-Fonds.

Zusammenfassung Rentenfonds

Im Gegensatz zu Aktienfonds partizipieren Rentenfonds von den Zinsen, die festverzinsliche Wertpapiere abwerfen. Ein Anleger profitiert von der Diversifikation, die ein Rentenfonds schon auf Grund der größeren Investitionssummen erreichen kann. Anhand der speziellen Ausrichtung eines Renten-Fonds können innerhalb der als relativ sicher geltenden Anlageklasse Abstufungen in Bezug auf Chancen und Risiken erreicht werden. So dass jeder Anleger genau die richtige Anlage für sein Geld auswählen kann.

Fondsvergleich – der Aktienfonds eine gute Möglichkeit für die eigene Geldanlage

 Aktienfond – eine gute Möglichkeit für die Geldanlage

Im Aktienfonds

Grundsätzlich handelt es sich bei einem Aktienfond um einen Investmentfond, der komplett oder größtenteils in Aktien, also an der Börse gehandelte Unternehmensanteile, anlegt. Sparer, welche dort ihr Geld anlegen, investieren also hauptsächlich in Unternehmenswerte und haben so viele Möglichkeiten, Miteigentümer an Unternehmen zu werden. In Zeiten einer guten wirtschaftlichen Lage sind Unternehmensbeteiligungen besonders zu empfehlen. Allerdings gibt es unterschiedliche Ausrichtungen, die sich auf das Chancen-Risiko-Verhältnis auswirken.
Ein Investment in Aktien bedeutet unter dem Strich, dass Anleger an der Wertentwicklung des jeweiligen Unternehmens partizipieren – und das in beide Richtungen.

Wesentliche Anlagekonzepte der Aktienfonds

Es lassen sich verschiedene Konzepte zur Selektion der in Frage kommenden Unternehmen für einen Aktienfond unterscheiden:

Regionaler Bezug

Ein Aktienfond mit regionalem Bezug wählen Unternehmen in einem bestimmten Gebiet aus. Hier kommen neben den einzelnen Ländern auch die Kontinente, die Welt oder die Schwellenländer usw. in Frage.

Bezug auf die Branche

Ein anderer Ansatz bezieht sich auf besondere Branchen, wie beispielsweise Energie, Technologie oder die Pharma-Branche. Hier lässt sich festhalten: Je mehr sich ein Aktienfonds spezialisiert, desto höher ist das Risiko. So ergibt sich eine gute Möglichkeit, risikobewusst anzulegen und hohe Gewinne zu realisieren.

Bezug auf das Risiko

Je größer und etablierter ein Unternehmen ist, desto kleiner wird das Risiko für den Anleger – und umgekehrt. Dementsprechend gibt es Aktienfonds, die sich auf die Global Player konzentrieren, andere auf junge Unternehmen mit großem Potenzial oder eine Mischung aus unterschiedlichen Risikoklassen.

Bezug auf einen Index

Die großen Indizes, wie beispielsweise DAX, Dow Jones usw., gelten hier als Richtlinie für die Zusammensetzung des jeweiligen Fonds.

Bezug auf Nachhaltigkeit

Diese auch als „grüne Investments“ bezeichneten Aktienfonds wählen die in Frage kommenden Unternehmen nicht nur nach wirtschaftlichen, sondern auch nach ethischen, ökologischen und sozialen Kriterien aus.

Besondere Formen

Um die Performance zu glätten und Risiken zu minimieren, wurden einige Sonderformen entwickelt. Dazu zählen beispielsweise Dachfonds, die also ihrerseits in unterschiedliche Aktienfond, aber auch Rentenfonds oder Anleihen investieren.

Zweck von Aktienfonds

Um eine intelligente Risikodiversifikation zu betreiben, sollten verschiedene Unternehmen ausgewählt werden, sodass der Kursverlust des einen vom Wertzuwachs des anderen ausgeglichen werden kann. Der damit verbundene Recherche- und Selektionsaufwand wird von Fondsgesellschaften übernommen, die das Geld der Anleger parallel in unterschiedliche, zur jeweiligen Ausrichtung des Aktienfonds passende Werte investieren.

Einordnung eines Aktienfond

In der Regel werden Aktienfonds als offene Fonds oder Publikumsfonds gestaltet, d. h. Anleger können jederzeit Anteile erwerben oder verkaufen.

Ein weiteres Merkmal bezieht sich auf die Art des Managements: Während bei klassischen Aktienfond die Geldanlagen aktiv gemanagt wird, indem Spezialisten permanent den ausgewählten Markt sondieren und geeignete Unternehmen auswählen, können Anleger auch auf passiv gemanagte Varianten zurückgreifen. Dabei handelt es sich um sogenannte Exchange-traded Funds (ETFs), die generell einen Index nachbilden. Ein DAX-ETF besteht also aus Aktien der Unternehmen, die es in den deutschen Leitindex geschafft haben. Erst wenn sich die Zusammensetzung ändert, werden diese Fonds aktiv. Damit reduzieren sich die Managementkosten für die Verwaltung der Geldanlagen, was unter dem Strich interessante Renditen zulässt.

Fazit – für denAktienfond

Als intelligente Möglichkeit, auch regelmäßig mit kleinen Beträgen in börsengehandelte Unternehmensanteile investieren zu können, eröffnen Aktienfonds nicht nur enorme Chancen, sondern können durch die Diversifikation auch die Risiken reduzieren. So ist es eine gute Entscheidung die eigene Geldanlage mit der Investition in einen Aktienfonds zu gestalten. Dafür ist die Ausrichtung der jeweiligen Fonds zu beachten, aber auch die Form des Managements. Hier steht dem Anleger eine enorme Vielfalt zur Verfügung, die eine zum eigenen Risikoprofil passende Selektion notwendig macht.

Allianz Aktien im Aktienfonds

Allianz Aktie mit Wachstum und Wertzuwachs auch für den Aktienfonds

Die Allianz Group mit ihrer Holding- und den Tochtergesellschaften wird ganz allgemein kurz Allianz genannt. Bereits seit 2008 befinden sich Allianz Aktien in unserem Aktienfonds.
Gemessen am Umsatz gehört die Allianz zu den weltweit größten Versicherungsgesellschaften.

Die Allianz – Aktien in unserem Aktienfonds

…hoffentlich Allianzversichert …

und hoffentlicht Allianz Aktien im Depot

An der Frankfurter Wertpapierbörse ist die Allianz im DAX notiert. Mit den 30 deutschen umsatzstärksten und gleichzeitig größten Unternehmen ist DAX, Deutscher Aktienindex der bedeutendste und richtungsweisende Aktienindex in Deutschland. Gegründet wurde die heutige Allianz im Jahr 1890 als damalige Allianz Versicherung AG mit Sitz in Berlin. Im Jahr 1949 folgte die Verlegung, aufgeteilt in die beiden Bereiche Allianz Versicherung AG und Lebensversicherung AG, nach München beziehungsweise Stuttgart. Mit Übernahme der Mehrheitsanteile an dem französischen Versicherer AGF, Assurances Générales de France Ende der 1990er Jahre wurde die Allianz der damals weltweit größte Versicherungskonzern.

Kerngeschäft mit Sach- und Personenversicherungen

Noch heute ist der Allianz-Werbeslogan ans Ende der 1950er Jahre „hoffentlich Allianz versichert“ so griffig wie geläufig. Die Produktpalette der Allianz Versicherungen reicht von der Kfz-Versicherung als einer gesetzlichen Pflichtversicherung über die private Krankenversicherung sowie Krankenzusatzversicherung, die Kapital- und die Risikolebensversicherung, Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung bis hin zur Rechtsschutz- sowie zur Auslandskrankenversicherung. Mit einem Satz gesagt gibt es keine gängige Versicherung, die der Kunde nicht im Portfolio der Allianz findet. Zur Altersvorsorge gehören Direktversicherung sowie private Rentenversicherung, aber auch die Riester- und die Rürup-Versicherung. Ihr Versicherungsangebot hat die Allianz übersichtlich in die folgenden Kategorien aufgeteilt:

  • Auto & Mobilität
  • Recht, Wohnen & Eigentum
  • Vorsorge & Vermögen
  • Gesundheit & Pflege
  • Gesundheit für das Tier
  • Reise & Freizeit

Damit ist jeder private, berufliche sowie auch geschäftliche Lebensbereich bei der Allianz versicherbar.

Aktivitäten und Beteiligungen auf buchstäblich allen Kontinenten

Die Allianz hat ihr weltweites Versicherungsgeschäft in die Bereiche Operative Konzernbeteiligungen im In- und im Ausland sowie in die Strategischen Konzernbeteiligungen gegliedert. Strategisch bedeutet, dass die Allianz mit Aktienpaketen im ein- bis zweistelligen Prozentbereich Miteigentümer des jeweiligen Unternehmens ist. Zu denen gehören beispielsweise die BMW AG, Siemens AG, Linde AG oder die Heidelberger Druckmaschinen AG. Zur Allianz selbst gehören rund zwei Dutzend inländische Tochtergesellschaften. Operative Konzernbeteiligungen im Ausland sind unter anderem die Allianz Gruppe in Österreich, die Allianz Gruppe Eurasia für Russland und die Ukraine, Allianz Suisse, Allianz France oder die Bajaj Allianz im fernen Indien. Bildlich gesprochen laufen die Fäden all dieser Tochtergesellschaften und Beteiligungen in der Firmenzentrale in München zusammen, buchstäblich auf dem Tisch des seit dem Jahr 2015 amtierenden Vorstandsvorsitzenden Oliver Bäte.

Allianz Vertriebsstruktur steht auf mehreren Beinen

Die Allianz nutzt vielfältige Wege und Möglichkeiten zum Verkauf ihrer Produkte. Dem Verbraucher ist die örtliche Geschäftsstelle als Agentur der Allianz ebenso geläufig wie das Onlineangebot. Zu den weiteren Vertriebswegen gehören Kreditinstitute, und natürlich der Direktvertrieb von Mann zu Mann. Unterm Strich ergibt sich bei weit über Hunderttausend Mitarbeitern sowohl Umsatz als auch Gewinn in Milliardenhöhe. Der 2015er Jahresüberschuss lag bei knapp 7 Mrd. Euro. Für das Geschäftsjahr 2016 erwarten Vorstand und Aufsichtsrat ein vergleichbar gutes Ergebnis.

Wachstum durch Übernahme & Zukauf

Ihre heutige Größe und wirtschaftliche Stärke hat die Allianz nicht nur durch organisches Wachstum erreicht, sondern auch durch ebenso zahlreiche wie vielfältige Zukäufe. Zu Beginn des Jahres 2017 steht die Allianz erneut im Blickpunkt des Interesses auch ihrer Anleger. Im Gespräch ist der italienische Versicherungskonzerns Generali. Die Allianz ist einer von mehreren Interessenten an einer Übernahme. Dafür würde ein Preis nach Börsenwert ab 20 Mrd. Euro aufwärts fällig werden. Neben der Allianz sind noch einige weitere europäische „Schwergewichte“ an der Generali interessiert. Ob das unmittelbar oder über Aktienbeteiligungen an Tochterunternehmen der Generali geschieht, ist zu Beginn des Jahres völlig offen. Direkter Konkurrent der Allianz in Bezug auf die Generali ist der französische Versicherungskonzern AXA Gruppe, der in Deutschland unter der Kurzbezeichnung AXA firmiert. Dieses aktuelle Beispiel zeigt, dass ein Wachstum durch Versicherte und Beiträge allein nicht reicht. Lukrative Hinzukäufe erweitern sowohl das Portfolio als auch den Stamm an Bestandskunden; das erhöht die Beitragseinnahmen, den Umsatz und den Gewinn. Die Allianz hat in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten viel Geschicken und Können bewiesen, die Synergien von Zukäufen gewinnbringend zu nutzen.

Wenn ihr das auch mit der Generali gelänge, wäre das der Coup des Jahres 2017.

Allianz Aktien mit überdurchschnittlichem Wertzuwachs

Die Allianz gehört zu den „Leistungsträgern“ im DAX. Die Aktie selbst entwickelte sich deutlich positiver, sprich prozentual höher als der der DAX-Durchschnitt. Zum Jahreswechsel 2016/2017 ist die Allianz knapp 72 Mrd. Euro wert. Damit ist sie das europaweit am höchsten bewertete Finanzdienstleistungsunternehmen. Mehr als die Hälfte der im Jahr 2016 gehandelten Allianz Aktien wurden über deutsche Börsen, also im Inland abgewickelt. Mit einem täglichen Handelsvolumen von deutlich mehr als anderthalb Millionen Stück zählte die Allianz im abgelaufenen Jahr 2016 zu den meistgehandelten DAX-Werten. Die Aussichten auf die kommenden Monate und auch Jahre sind für die Allianz ausgesprochen positiv. Sie wächst, und wächst, und wächst – sowohl aus sich heraus als auch durch Zukäufe.In unserem Aktienfonds befinden sich bereits seit 2008 Allianz Aktien. Diese Werte stehen bei uns für Beständigkeit und Zuverlässigkeit. Die Allianz-Aktien haben seit dem sie in unserem Depot sind, immer für Wertzuwachs gesorgt und auch durch gute Dividendenzahlungen für Freude in unserem Aktienfonds gesorgt.Weiteres zur Allianz

Optionen

Optionen – Der Handel mit dem Termingeschäft

Bezeichnet wird dieses im allgemeinen, wenn man verschiedene Möglichkeiten zur Wahl hat, dann hat man Optionen. Beim Handel mit Optionen an der Börse geht es allerdings um die Vereinbarung, ein Gut oder einen Wert zu einem späteren fest vereinbarten Zeitpunkt und zu einem schon festgelegten Preis zu kaufen. Optionen werden auch als Termingeschäft bezeichnet. Akteure beim Optionshandel sind vor allem institutionelle Anleger.

Für den Handel mit Optionen

Der Handel mit Optionen setzt ein gewisses Fachwissen voraus, es empfiehlt sich keinesfalls einfach damit zu beginnen. Zunächst einmal sollten Sie ganz genau verstehen, wie dieser Handel funktioniert und welche Parameter, wie auch Einflüsse wichtig für den Optionshandel sind. Zuallererst wird ein Depotkonto benötigt, welches von verschiedenen Brokern, wie auch von diversen Investmentbanken angeboten wird. Über dieses Konto können Sie sich am Optionshandel beteiligen. Die Option wird für eine bestimmte Laufzeit festgelegt und bestimmt, ob der Kurs innerhalb dieser Zeit steigt oder aber auch fällt. Wird der Kurs richtig vorher bestimmt, dann erhält der Optionär eine Dividende. Das Geschäft mit Optionen ist jedoch ein sehr umfangreiches Finanzgeschäft und gerade für Börsenneulinge zu risikoreich.

Die Basiswerte der Optionen

Optionen werden an den Finanzmärkten mit folgenden Basiswerten gehandelt. Voraussetzung für den geregelten Handel dieser Optionen ist, dass diese Basiswerte an den liquiden Märkten gehandelt werden. Nur so ist es auch möglich, jederzeit den aktuellen Wert der Option zu ermitteln. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit das der Basiswert beliebig gewählt werden kann. Einzige Voraussetzung hierfür ist, dass dieser Basiswert in Sensitivitäten und Kennzahlen beschrieben ist. Diese Derivate werden allerdings nur von zugelassenen Händlern, wie den Investmentbanken oder Brokern im außerbörslichen Handel angeboten werden. Zu den bekanntesten Basiswerten gehören, Aktien, Indizes, Währungen, Anleihen und Rohstoffe.

Die Auswahl des richtigen Brokers

Für den erfolgreichen Handel mit Optionswerten es besonders wichtig, einen guten Broker zu wählen. Der Broker sollte Echtzeitkurse bieten, damit Sie schnell auf Kursveränderungen eingehen können und Entscheidungen treffen können. Des Weiteren ist es wichtig, welche Leistungen der Broker für seine Kunden anbietet. Einige Broker stellen dem Depotkunden verschiedene Parameter zur Verfügung. Diese Parameter ermöglichen die genaue Analyse der Märkte. Die Chartanalyse ist neben den aktuellen Kenntnissen über das politische, wie auch das wirtschaftliche Geschehen in der Welt besonders wichtig. Neben den technischen Gegebenheiten ist natürlich auch der Einsatz der jeweiligen Option für viele Kunden ein wichtiges Entscheidungskriterium. Je nach Broker kann eine Option bereits ab 5 Euro gehandelt werden, während die Gebühren bei anderen Brokern deutlich höher sind.

Zusammenfassung für Optionen

Optionswerte zählen zur Königsdisziplin auf den Finanzmärkten, wer Optionen handeln möchte, der sollte sich ausgiebig mit diesem Thema auseinandersetzen. Damit Sie erfolgreich sein können, müssen Sie Interesse an wirtschaftlichen Nachrichten besitzen. Sie müssen sich ausgiebig mit der Kursentwicklung auseinandersetzen und die Chartanalyse als Werkzeug für sich nutzen können. Wer einfach nur aus dem Bauch heraus entscheidet, wie sich der Kurs eines Basiswerts entwickelt, der wird sehr viel Geld an der Börse verlieren. Der Handel mit Optionen ist kein Glücksspiel, dieser Handel basiert auf Geschehnisse, die durch gewisse Faktoren ausgelöst werden. Verschiedene Broker bieten Ihren Kunden umfangreiches Informationsmaterial und sogar Webinare an. Hier wird der Kunde ausführlich in die Welt des Optionshandels herangeführt. Wer sich mit dem Thema beschäftigt und gewissen Kriterien bei dem Handel mit Optionen einhält, der kann lohnenswerte Renditen durch den Optionshandel erzielen. Ein gutes Risikomanagement ist Grundvoraussetzung für den Handel mit Optionen.

Realtimekurs

Realtimekurs – wenn in Echtzeit gehandelt wird

Im Gegensatz zu den üblichen Börsenkursen, die rund um die Uhr mit einer zeitlichen Verzögerung von 15 Minuten angezeigt werden, ist der Realtimekurs aktuell. Der Kurs wird also ständig aktualisiert und zeigt den aktuellen Kurswert in Echtzeit an. Dieser Kurs ist für die an der Börse wichtig, die schnelle Entscheidungen treffen müssen, wie bei dem Kauf oder Verkauf der Aktien. Vor allem bei binären Optionen ist der Realtimekurs ein wichtiges Hilfsmittel. Diese Optionen werden in der Regel kurzzeitig gehandelt und innerhalb von Sekunden gekauft oder aber auch abgestoßen. Wer dieses Börsengeschäft verfolgt, der kann mit den börsenüblichen Kursen nicht arbeiten, da diese zeitverzögert von 15 Minuten über den Börsentag hinweg die Kursentwicklung zeigen. Wer mit diesem Kurs gewisse Geschäfte abwickeln möchte, der muss mit hohen Verlusten rechnen.

Forex handeln mit Realtimekursen

Wer Aktien langfristig anlegt, der benötigt den Realtimekurs nur bedingt, der normale Börsenkurs ist vollkommen ausreichend für diese Finanzgeschäfte. Wer allerdings Finanzgeschäfte im Forex tätigt, der ist auf jede Kursentwicklung angewiesen und muss auf den aktuellsten Stand sein. Das Geschäft mit den Währungen erfordert von dem Anleger schnelle Handlungen. Damit diese Handlungen ausgeführt werden können, werden natürlich auch die neusten Entwicklungen auf dem Finanzmarkt benötigt. Neben dem Forex werden auch andere Finanzgeschäfte, die ebenfalls eine schnelle Handlung erfordert nur über die Realtimekurse abgewickelt.

Wo können Sie Realtimekurse erhalten?

Realtimekurse können Sie im Internet bei unterschiedlichen Anbietern erhalten und verfolgen. Nicht immer ist aber auch die gewünschte Grafik erhältlich und je nachdem kann das Angebot eingeschränkt sein. Neben dieser Möglichkeit bieten Broker ihren Kunden an Realtimekurse auf deren Internetseite zu erhalten. Damit Sie das Angebot nutzen können müssen Sie ein Depotkonto besitzen. Vor allem die Broker, die ihren Kunden ermöglichen mit Optionen zu handeln, die eine schnelle Entscheidung benötigten, bieten Grundsätzlich die Realtimekurse an. Es ist also grundsätzlich nicht schwer den Realtimekurs zu erhalten, Sie sollten allerdings darauf achten, dass dieser genau und präzise die Kurse anzeigen. Bereits kleinere Verzögerungen können ein enormes Ausmaß auf das Handeln besitzen. Natürlich sind auch die Realtimekurse an die Öffnungszeiten der Börse gebunden und nach Börsenschluss bleibt der Kurs bis zum nächsten Börsentag ohne weitere Aktualisierungen.

Worauf Sie beim Realtimekurs achten sollten?

Beim Realtimekurs sollten Sie auf die Einstellungen für die Ansicht achten. Sie sollten sicherstellen, dass die aktuellen Kurse exakt angezeigt werden, denn nur so können gewisse Finanzgeschäfte präzise abgewickelt werden. Vergewissern Sie sich, dass Sie das richtige Kursfenster geöffnet haben. Eine gute Internetverbindung ist ebenfalls notwendig, Verzögerungen sollten auf gar keinen Fall entstehen. Nutzen Sie neben dem Realtimekurs weitere Indikatoren, die von Ihrem Broker angeboten werden. Realtimekurse, die eins zu eins getackt werden, sind besonders zu empfehlen, da diese am genausten sind und schon kleine Abweichungen bei der Kursentwicklung direkt zu erkennen sind. Wenn Sie sich die Kurse als Kerzen anzeigen lassen, ist es noch einfacher gerade auch für Einsteiger die Entwicklung des jeweiligen Kurses zu verfolgen.

DAX

DAX – der deutsche Aktienindex als Leitindex für den deutschen Aktienmarkt

Der Deutsche Aktienindex , auch kurz DAX, genannt, ist heutzutage der wichtigste Aktienindex in Deutschland und beschäftigt sich mit der Wertentwicklung der 30 größten und umsatzstärksten deutschen Unternhemen am Aktienmarkt (auch Blue Chips genannt). Anfangs wurde der Index nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung anderer deutschen Indizes gesehen. Inzwischen hat er diesen Bekanntheitsgrad meilenweit überschritten. Deshalb spricht man zu unserer Zeit auch vom Deutschen Leitindex.

Erläuterung des Begriffes DAX von unserem Aktienclub

Seit dem 21 Juni 1999 wird der aktuelle Stand des Indizes ausschließlich über die Xetrakurse ermittelt.
Der DAX 30 ist ein Performance-Index, das heißt er schüttet die Dividenden nicht direkt an seine Aktionäre aus, sondern reinvestiert diese in Form von Thesaurierung wieder in den DAX. (Dies kann zum Beispiel sehr interessant für Anleger sein, die auf lange Zeit vom Zinseszinseffekt profitieren möchten und passiv ein Vermögen aufbauen wollen.)
Der DAX beinhaltet neben den Giganten der deutschen Automobilbranche auch das komplette Spektrum von anderen Sektoren der deutschen Wirtschaft wie dem Bausektor, Bankensektor, Technologie,- und Versorgersektor.
Aktuell (Januar 2017) hält der DAX 30 Unternehmen wie zum Beispiel Adidas, Allianz, BMW und 27 weitere Giganten, die es in den Index geschafft haben.

Aufnahme im Deutschen Aktien Index

Ein Unternehmen, das im DAX 30 aufgenommen wird, ist nicht auf ewige Zeit in dem Index gelistet, jedenfalls meistens – Wenn ein Unternehmen Schwäche zeigt oder die Kriterien nicht mehr erfüllt, kann es absteigen. Folgend wird ein neuer Gigant in den Index der 30 größten und umsatzstärksten Unternehmen aufsteigen, wenn er sich dafür eignet und die Kriterien erfüllt.
Wie auch alle anderen Indizes der Deutsche Börse wird der Deutschen Aktien Index nach der Laspeyres-Formel berechnet – Hier spielt die Marktkapitalisierung eine wichtige Rolle.

Der Dax – Ein Hilfsinstrument

Der Deutschen Aktien Index wird gerne von den Medien und privaten, aber auch professionellen Anlegern genutzt um sich ein grobes Bild der aktuellen Aktien,- und Börsensituation verschaffen zu können. Dies ist vor allem der Fall weil man durch ihn die Situation der Deutschen Aktien einfacher darstellen kann – Steigt der Index lang und kontinuierlich, geht es der Deutschen Börse meistens gut – Fällt er auf einem größeren Zeitraum, so zeigt das wiederum, dass es an der Deutschen Börse gerade nicht so gut läuft.

Andere DAX-Formen

Neben dem konventionnellen DAX 30 gibt es noch weitere Indizes, die die Gewinner verschiedenster Sektoren der deutschen Wirtschaft auflisten, welche somit auch zu mehr oder weniger attraktiven Anlageobjekten werden können. Ein Beispiel davon ist der MDax, welcher hingegen zum DAX 30, die 50 größten deutschen Unternehmen beinhaltet. Ein weiteres Beispiel ist der TecDax (30 größte Technologie-Aktien).

Weitere Informationen

Seit Eröffnung des deutschen Leitindex erwirtschaftete dieser eine jährliche Durchschittsrendite von um die 8%. Handelbar ist der Deutsche Aktien Index in verschiedenen Formen – Die traditionelle Art wäre dann wohl der einfache Kauf/Verkauf. Jedoch können Sie den beliebtesten deutschen Index auch zum Beispiel als ETF (Exchange-Traded Fund) handeln.

Wertpapiere – Wissen aus dem Aktien Lexikon über Besitzurkunden

Das Wertpapier ist eine Besitzurkunde

dass dem Eigentümer dieser Urkunde sein Recht an einem bestimmten Anteil bescheinigt. Das Wertpapier ist also einfach eine Art Besitzurkunde von etwas, wie der Name schon verrät. Wertpapiere können verschiedene Rechte darstellen, die durch die Urkunde belegt werden. Das Forderungsrecht ist eine Geldforderung aus einem Sparbuch oder Anleihen. Bei dem Beteiligungsrecht handelt es sich um Stimm-, wie auch Vermögensrechte zum Beispiel bei Aktien. Das Sachrecht bezieht sich auf das Eigentumsrecht zum Beispiel bei einem Grundstück. Das Optionsrecht wird in Form eines Optionsscheins ausgestellt. Es gibt also in der Finanzwelt eine Reihe von unterschiedlichen Wertpapieren und Wertpapier ist nicht gleich Wertpapier alle, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen, sollten die Unterschiede kennen.

Digitale Wertpapiere

In der heutigen Zeit, wo die Finanzgeschäfte digital abgewickelt werden, fällt auch häufig das Wertpapier in Papierform weg. Dennoch handelt es sich um Wertpapiere, diese werden digital im Wertpapierdepot hinterlegt. Diese digitalen Wertpapiere haben dieselben Rechte und auch Verpflichtungen, wie die in gedruckter Form. Diese Form des Wertpapiers ist heutzutage also vollkommen normal und keinesfalls mehr ungewöhnlich.

Die Unterschiede der Wertpapiere

Wer auf dem Finanzmarkt tätig ist, der sollte die Unterschiede zwischen den einzelnen Wertpapieren kennen. Das bekannteste Wertpapier ist die Aktie, diese verbrieft dem Eigentümer des Wertpapiers einen Anteil, an einem Unternehmen. Der Aktionär profitiert also durch den Kauf der Aktie an den Dividenden des Unternehmens und bei steigenden Kursen an dem Verkauf des Wertpapiers. Das Unternehmen sichert sich durch den Verkauf von Aktien Eigenkapital. Die Anleihe hingegen ist ein Wertpapier, bei dem der Besitzer dieses Wertpapiers nicht Miteigentümer an dem Unternehmen wird, sondern ein Gläubiger. Die Standardanleihe ist eine der häufigsten Anleihearten, da dieser Art des Wertpapiers eine feste Verzinsung über einen bestimmten Zeitraum an. Die Anleihesumme wird am Ende der Zeit zurückgezahlt.
Das Thema Wertpapiere ist also äußerst komplex und Wertpapier ist nicht gleich Wertpapier. Oftmals wird der Umfang dieses Themas unterschätzt und sehr oft wird das Wertpapier einfach als Aktie gesehen, das es jedoch unterschiedliche Arten an Wertpapieren auf den Finanzmarkt gibt, ist vielen nicht bewusst.

Wertpapiere mit unterschiedliche Rechten

Da es ja wie oben beschrieben, unterschiedliche Wertpapiere gibt, so besitzen die Eigentümer dieses Wertpapiers auch verschiedene Rechte. Das Wertpapier definiert hierbei die Rechte, die der Eigentümer dieser Urkunde besitzt. Bei der Aktie wird dem Inhaber des Wertpapiers alle Rechte an der Aktiengesellschaft verbrieft. Bei einem Sparbuch hingegen wird der Eigentümer nur dazu berechtigt, das darauf eingetragene Kapital abheben zu können und dieses zu verfügen. Diese Definition setzt dem Eigentümer klare Regeln und unterschiedliche Rechte. Die Rechte aus einem Wertpapier können also ganz unterschiedlich sein. Alles, was den Finanzmarkt betrifft, ist sehr komplex und ein fundiertes Hintergrundwissen ist umso wichtiger, um an den Finanzmärkten die richtige Entscheidung zu treffen.

Zusammenfassung Wertpapiere

Der Begriff Wertpapiere ist der Überbegriff und bezeichnet eine Urkunde, die bestimmte Rechte, dem Besitzer geltend machen. Wertpapiere sind komplexer als die meisten Menschen vermuten würden. Es ist jedoch wichtig, sich die unterschiedlichen Arten der Wertpapiere vertraut zu machen. Wer den Unterschied der einzelnen Wertpapiere versteht, der hat gute Chancen den Finanzmarkt zu verstehen. Nicht jedes Wertpapier ermöglicht dem Besitzer somit die gleichen Rechte. Wertpapiere gibt es, in vielen unterschiedlichen Formen, wie Aktien, Optionsscheine und weiteren Wertpapierarten.