Machen Sie mehr aus Ihrem Geld.

Herzlich Willkommen beim NDAC

Herzlich Willkommen auf unserer Seite NDAC!

Der Niedersächsische Aktienklub NDAC heißt Sie herzlich willkommen auf unserer Seite. Hier sind Sie genau richtig, wenn Sie mehr über Aktien, Fonds, die Börse und ähnliches kennenlernen wollen. Ursprünglich diente diese Gemeinschaft als Wissensaustausch. Mittlerweile ist daraus sogar ein eigener Aktienfonds entstanden, der mit großem Erfolg geführt wird. Der NDAC bietet aber noch weitaus mehr. Ein eigens eingerichtetes Aktienlexikon vermittelt Ihnen die wichtigsten Begriffe der Börse, sodass Sie verstehen, wovon in der Finanzwelt gesprochen wird. Angesichts von nur sechs Prozent, die in Deutschland in Aktien investieren, hat der Klub das Ziel, die Aktienkultur zu fördern und die Vorurteile gegenüber der Börse abzubauen. Jeder kann an den Gewinnen des Markts teilhaben und soll davon profitieren können.

 

Lass mich mit der Börse nur in Ruhe

Viele stehen der Börse sehr kritisch gegenüber. Das ist verständlich. Wer dort investiert, geht immer ein gewisses Risiko ein. Doch dieses kann mit geeigneten Strategien signifikant verringert werden. Leider lassen sich die Menschen von der Börse abschrecken wegen schlechter Erfahrungen, die sie durch die Dotcom Blase oder die Finanzkrise 2008/2009 gemacht haben. Fatalerweise halten sie seitdem die Börse für Teufelszeug. Doch der Leser sollte zwei Dinge bedenken dabei.

 

Warum die Dotcom Blase nicht die Schuld der Börse war

Zu Beginn hätte man es gar nicht für möglich gehalten, dass in naher Zukunft ein unvergleichliches Börsenfieber ausbrechen würde. Als jedoch klar wurde, dass das Internet, Mobiltelefone sowie der Computer keine Eintagsfliegen sind, begann das Interesse zu wachsen. Schon bald begann eine wahre Schlacht um Neuemissionen. Jeder wollte etwas vom Kuchen abbekommen und an die Börse gehen. Explosionsartige Kurssteigerungen bereits am ersten Tag nach der Zeichnung waren die Folge. Entertainment wurde beispielsweise zu 36 DM herausgebracht. Bereits einen Tag später kostete die Aktie 170 DM, eine Vervierfachung. Die Gier wuchs mehr und mehr, sodass gar konservative Fondsmanager nicht länger zusehen konnten, wie die Gewinne an ihnen vorbeifuhren. Sie änderten ihre Strategie, eigentlich nur konstante Traditionswerte zu kaufen und sprangen auf den Zug auf. Angeheizt wurde das Börsenfieber durch Kursmanipulationen sowie nicht sorgfältige Bewertungen der Unternehmen. Dass diese nur aus geistigen Ideen bestanden und ein paar Gebäuden, aber keinen physischen Gewinn bisher hervorgebracht hatten, war den meisten egal. Anfang des Jahres 2000 merkten die ersten Hartgesottenen, dass der Wurm darin steckte. Sie zogen das Kapital rechtzeitig ab. Als prominentes Beispiel hatte etwa Bill Gates Aktien seiner Firma Microsoft veräußert. Die Kleinanleger hatten dramatischerweise keine Ahnung von dem bevorstehenden Crash. Die Blase platzte schließlich und jeder verkaufte aus Panik, die Kurse rauschten beispiellos in den Keller. Viele Sparer standen vor dem Aus, nicht wenige hatten ihren Job aufgegeben, mit dem Traum, an das schnelle Geld zu kommen.

Und darin liegt der Fehler. Privatanleger liefen Ende des Jahrtausends dem Trend hinterher, ohne zu hinterfragen, ob dieser noch gesund war. Ohne auch nur zu wissen, wie eine Aktie funktioniert geschweige denn die Börse, wurde fleißig die Telekomaktie gekauft. Das Denken wurde ausgeschaltet und der Blick auf das schnelle Geld gezogen. Über nichts anderes wurde gesprochen. Kleinanleger hatten eine der wichtigsten Regeln an der Börse missachtet: denke selbst nach und triff eigene Entscheidungen, anstatt der Herde nachzulaufen.

 

Die Finanzkrise

2008/2009 schwappte aus den USA die Immobilienkrise nach Europa. Zwar kann in diesem Fall dem Privatanleger keine so große Schuld zugewiesen werden wie noch bei der Dotcomblase. Schließlich vertrauten sie ihrem Bankberater, der nicht selten das Ersparte ohne das Wissen der Anleger in Zertifikate oder geschlossene Fonds pumpte. Doch auch hier unterlief dem Anleger ein entscheidender Fehler: er vertraute teilweise blind einer anderen Person oder einem Trend. Die Verträge wurden zum Teil gar nicht durchgelesen, sondern einfach unterschrieben, nach dem Motto "Es wird schon so passen.“ Zudem verstanden die Käufer nicht, was sie da erworben hatten. Ein Schiffsfonds, ein Immobilienfonds, ein Zertifikat? Man verstand nur Bahnhof. Auch hierbei wurde eine goldene Regel missachtet: kaufe nur, was du verstehst, oder noch besser, was dir täglich über den Weg läuft.

 

Eine Investition in Bildung bringt immer noch die besten Zinsen

Der Aktienklub NDAC möchte dazu beitragen, das Wissen des Anlegers über die Börse zu fördern. Denn ohne ausreichende Kenntnisse über den Finanzmarkt wird der Sparer früher oder später sein blaues Wunder erleben. Es existieren Alternativen zum Bankberater, nämlich in Form der eigenen Fortbildung, sei es durch YouTube - Kanäle, Fachbücher von bekannten Autoren wie Kostolany, Dokumentationen im Fernsehen oder durch Internetseiten wie NDAC. Passend dazu legt der zugehörige NDAC Aktienfonds großen Wert darauf, lediglich starke Substanzwerte zu enthalten, die ein ausreichendes Potential versprechen, in Zukunft mit Erfolg am Markt zu agieren. Dazu gehören Alphabet, Amazon, BMW oder Coca Cola.