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Doppelt profitieren - Von einer transparenten Kostenstruktur profitieren ohne auf einen hohen Qualitätsanspruch zu verzichten.

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Häufig gestellte Fragen

Zum Sparplan

Zur Aktienrente

Sicherheit unseres Aktienfonds

Gerade die deutschen Anleger standen sich in der Vergangenheit immer im Weg, wenn es um die Rendite ihrer Geldanlage ging. Milliarden von Euro bzw. früher Deutsche Mark wurden auf dem Sparbuch oder in sicheren Anlagen wie Tages- oder Termingeld geparkt. Das ging so über Generationen von Sparern.

Solange es darauf noch ordentliche Zinsen gab, war der Durchschnittssparer auch damit zufrieden. Ein kurzes Ausscheren aus der Sparroutine erreichte die „Volksaktie“ Telekom mit Werbestar Manfred Krug und dem sich anschließenden Hype um den Neuen Markt. Aber auch der verblasste sehr schnell wieder nach dem Absturz der „Volksaktie“ und dem verglühenden Stern des Neuen Marktes. Die Deutschen gaben den althergebrachten sicheren Anlagen wieder den Vorzug, solange die Zinsen noch eine nennenswerte Rendite abwarfen.

 

Aber seit einiger Zeit hat die Europäische Zentralbank den Leitzins auf null Prozent gesenkt und damit war es vorbei mit dem sicheren, aber auch sehr bescheidenen, Ertrag auf Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeldanlagen.

Viele wandten sich jetzt neu oder wieder dem Aktienmarkt zu, die Frage nach der Sicherheit bleibt neben der Rendite aber weiterhin bestehen.

 

Die Sicherheit der Aktien und Aktienfonds

 

Wer in Aktien anlegt, erwirbt mit jeder ausgewählten Aktie einen Anteil eines Unternehmens, das heißt er wird Mitbesitzer. Und wie bei Aktien üblich, hat er die Chance zweimal am Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Er bekommt in der Regel eine Dividende, wenn das die Aktionärsversammlung beschlossen hat und kann am Kursgewinn der Aktie teilhaben. Außerdem bekommt der Aktionär bei einer eventuellen Kapitalerhöhung seines Unternehmens Vorzugsaktien zu einem Discountpreis angeboten.

Dem steht das Risiko eines Unternehmers gegenüber. Die Dividende kann für ein oder mehrere Jahre ausfallen. Die länger anhaltenden Kursschwankungen an den Börsen sind speziell im negativen Bereich riskant. Aber die Börse ist nun mal keine Einbahnstraße. Wir haben darüber mehrfach geschrieben.

Oft wird die Frage gestellt, ob eine Aktie auch den Wert Null annehmen kann. Das können wir mit ruhigen Gewissen verneinen. Unternehmen werde trotz großer Schwierigkeiten immer einem Restwert in Form von Immobilien, Inventar, Patenten etc. ausweisen, der sich dann im sehr geringen Kurs der Aktie wiederspiegelt. Aber vorher werden die Aktionäre verkaufen und ggf. werden die Aktien auch von den Börsen genommen.

Eine weitere Sicherheit für Anleger ist das zeitweilige Aussetzen vom Handel durch die Börsenbetreiber selbst, wenn es zu starken Ausschlägen kommt, für die das Unternehmen keine Verantwortung trägt. Auch ganze Wertpapierbörsen werden bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen geschlossen. Wir erinnern uns dabei zum Beispiel an die schrecklichen Ereignisse des Terrorschlags vom 11.09.2001, in deren Folge die Börse in New York geschlossen wurde.

Noch sicherer als einzelne Werte sind ganze Aktienfonds, die weltweit agieren. Denn wenn eine oder mehrere Aktien einmal die Richtung gen Süden antreten, dann wird das durch andere starke Aktien im Fonds zum Teil kompensiert. Das gilt für die Eimalanlage genauso wie für einen Sparplan. Das eingesetzte Fondsmanagement wird dabei auch beurteilen, ob es sich nur um eine zeitweilige Korrektur handelt und die betroffenen Aktien noch das Potential eines Kursanstieges über die Verlustzone hinaus haben. Im schlimmsten Fall werden die Aktien verkauft und durch neue aussichtsreichere Aktien ersetzt.

Die Fondsvermögen gehören zum Sondervermögen und sind von anderen Vermögensteilen getrennt zu führen, das bedeutet, es wird in einem Konkursfall der depotführenden Bank nicht in die Konkursmasse einbezogen. Die Fondsinhaber können ihre Fondanteile im Falle eines Falles auch jederzeit auf andere Depotbanken ungekürzt übertragen oder verkaufen, wenn sie das möchten.

 

Zusätzliche Sicherheiten beim NDAC

Die depotführende Bank gehört dem Einlagensicherungsfonds deutscher Banken an, so dass die Einzahlungen im Konkursfall der Bank gesichert sind. Unsere Partnerbank ist die erfahrene Augsburger Aktienbank. Dieses Institut sichert die Guthaben jedes einzelnen Kontos bis zur Höhe von 30 % des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank, der im jeweils letzten veröffentlichten Jahresabschluss ausgewiesen ist.

Wir haben uns im Jahre 2002 einer freiwilligen Überprüfung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unterzogen. Dies geschah auf Ersuchen der Geschäftsführung, um den rechtlichen Voraussetzungen der BaFin in unserer Arbeit mit Fonds zu entsprechen.

Auch die Anlageberaterin unseres NDACinvest verrichtet ihre Arbeit unter Einhaltung der Regularien und ständiger Kontrolle der BaFin.

Seit 1993 gibt es unseren Zusammenschluss interessierter und für die Wertanlage Aktie aufgeschlossene Kapitalanleger. Wir haben in dieser Zeit einen großen Erfahrungsschatz mit nationalen und internationalen Wertpapieren erworben.

Über die grundlegende Anlagestrategie entscheidet die Vermögensverwaltung des Fonds. Die Vermögensverwaltung arbeitet mit dem Ausschuss für Anlageideen eng zusammen. Auch jeder Gesellschafter hat grundsätzlich die Möglichkeit, sich als Mitglied im Ausschuss mit eigenen Ideen und Strategievorschlägen für eine Anlage aktiv zu beteiligen. So nutzen wir die positiven Börsenerfahrungen und ziehen aber auch unsere Rückschlüsse aus den negativen Erfahrungen des Einzelnen und erhöhen damit auch die Sicherheit für das uns anvertraute Kapital.