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Darum Aktien

Aktien haben mehrfach in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass sie nicht nur ein spekulativer Zeitvertreib, sondern die rentabelste Anlageform sind. Durchschnittlich kann mit einem jährlichen Gewinn von rund 12 Prozent gerechnet werden. Generell besitzen die europäischen Aktien auf lange Zeit betrachtet jährlich positive Renditen. Lediglich kurzfristige Investitionen bergen die Gefahr eines Verlusts, sodass die Investition in Aktien sich langfristig als risikolos ergibt. Ebenfalls beweisen Aktien im Vergleich zu festverzinslichen Geldanlagen wie festverzinslichen Wertpapieren und Sparbüchern, dass sie größere Zinsen erwirtschaften.

 

Obwohl die Investition in festverzinslichen Geldanlagen geringe Risiken beherbergt, bringt sie letztendlich nur geringe Zinsen. Die Investition in Aktien bringt sowohl ein höheres Risiko sowie eine hohe Verzinsung mit sich, sodass sich letztendlich ein höherer Gewinn erwirtschaften lässt. Dennoch sollte bei der Investition in Aktien eine langfristige Aktienanlage getätigt werden, da kurzfristige Investitionen häufig negativen Schwankungen unterliegen, welche sich als finanzielles Risiko entpuppen können.

 

Generell ermöglichen Aktien das Ziel jedes Geldanlegers, eine optimale Rendite einfach und effektiv zu erzielen. Aktienfonds bzw. Investmentfonds investieren hauptsächlich in Aktien, wodurch die Investition äußerst rentabel wird. Nur ein geringer Anteil der Investitionen wird in andere Anlageformen wie festverzinsliche Wertpapiere und Immobilien, welche ein geringeres finanzielles Risiko bilden, getätigt. Das Risiko, dass sich die Investition in Aktien als große finanzielle Gefahr herausstellt, wird durch die Investition in Anlageformen eingedämmt. Der Gewinn allerdings verändert sich durch die geteilte Investition nicht, wodurch immer mit einer hohen Rendite gerechnet werden kann.

 

Der Kauf einer Aktie bedeutet zugleich, dass ein Anteil einer bestimmten Aktiengesellschaft erworben wird. Erzielt die Aktiengesellschaft Gewinne, profitiert der Aktieninhaber letztendlich von ihnen. Da die Gesellschaft nicht immer einen konstanten bzw. ansteigenden Gewinn erwirtschaftet, besteht beim Kauf ein gewisses Risiko einer Fehlinvestition. Der wachsende Gewinn der Aktiengesellschaft kann indessen leicht an der Börse kontrolliert werden. Durch Angebot und Nachfrage werden an der Börse die Aktienkurse geregelt. Ebenfalls besitzen die Erfolgsaussichten sowie der Erfolg jeder Aktiengesellschaft wesentlichen Einfluss auf die Kursentwicklung und somit auf den Gewinn. Der Aktienkurs kann dennoch irrational durch Spekulationen und subjektive Meinungen beeinflusst werden, sodass sich seine Entwicklung letztendlich nie genau bestimmen lässt.

 

Aktien sind stets ein zweischneidiges Schwert. Eine Aktiengesellschaft ist nie frei von Krisen. Gerüchte und schlechte Geschäfte können zurückgehende Umsätze verursachen, welche zunächst zu einem Sinken des jeweiligen Aktienkurses führen kann. Werden die Umsätze nicht angehoben, kann das Sinken sogar enorm ausfallen und im schlimmsten einen Verlust der gesamten Geldanlage herbeiführen. Dem Risiko eines Gesamtverlustes der Investition liegen die extreme Chance entgegen, hohe Renditen, teilweise sogar im zweistelligen Bereich, zu erzielen. Solch hohe Renditen können mit anderen Anlageformen nicht erwirtschaftet werden, sodass Aktien hier eine Monopolstellung einnehmen.

 

Jede Person, welche in Aktien verdient, besitzt zudem die Möglichkeit, ihre Investition sowie die mit ihr verbundenen Finanzen dauerhaft zu beobachten. Die tagtäglich auftretenden Entwicklungen an der Börse sowie dem entsprechenden Aktienkurs ermöglichen jederzeit eine profitable sowie rechtzeitige Handhabung der eigenen Finanzen. Die tägliche Beobachtung des Aktienmarktes bietet die Möglichkeit, die erworbenen Aktien gewinnbringend zu verkaufen. Zugleich können Aktien mit einem sehr niedrigen Kurs, welche Potenzial zum Wachstum besitzen, zu erwerben. Die Risiken hier entstehen lediglich durch die fehlende Erfahrung am Aktienmarkt sowie dem Ausbleiben notwendiger Zeit zur Beobachtung und passendenden Handlungen.

 

Möchte nicht in nur in bestimmte Aktien, sondern auch in andere Anlageformen investiert werden, bietet sich der Investmentfonds an. Er besteht überwiegend aus Aktien, beinhaltet zugleich andere Gelder. Die Investition in einen Investmentfonds besteht durch eine Einzahlung entsprechender Beträge durch alle Anleger. Die eingezahlten Beträge werden gesammelt und von einem professionellen Management in zutreffende Bereiche investiert. Der Vorteil des professionellen Managements liegt in ihrem Wissen und ihrer Erfahrung. Es beobachtet den Aktienmarkt ganztätig und ist in der Lage, bei Bedarf entsprechend zu handeln.

 

Die sogenannte Risikostreuung, welche bei einem Aktienfonds auftritt, spricht neben dem Management gleichfalls für einen Investmentfonds. Während bei einem Aktienkauf lediglich eine einzige Aktie erworben wird, erwirbt der Investmentfonds mehrere, verschiedene Aktienwerte. Weist ein Unternehmen Probleme auf, sodass ein finanzielles Risiko entsteht, werden diese Probleme durch die anderen, rentablen Unternehmen aufgefangen und das Risiko dadurch zunichtegemacht. Die Geldanlage in einen Aktien- bzw. Investmentfonds senkt dadurch generell das Risiko eines finanziellen Gesamtverlustes. Zugleich werden die allgemeinen Kosten reduziert. Jeder zwischenzeitliche Aktienkauf sowie -Verkauf verrechnet Gebühren, sodass die erhoffte Rendite sinkt. Dieser Renditenverlust tritt bei einem Investmentfonds nicht auf, da seine Kosten die zu zahlenden Gebühren übersteigen.